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27.06.2019 | Femurfrakturen | CME | Ausgabe 7/2019

Der Radiologe 7/2019

Atraumatische und aseptische Osteonekrose großer Gelenke

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 7/2019
Autor:
Dr. T. Grieser
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

S. Delorme, Heidelberg (Leitung)
P. Reimer, Karlsruhe
W. Reith, Homburg/Saar
C. Schüller-Weidekamm, Wien
M. Uhl, Freiburg
J. Vogel-Claussen, Hannover
Der vorliegende Beitrag ist meinem ehemaligen Lehrer und langjährigem Chefarzt der Radiologie am Klinikum Augsburg, Herrn Professor Dr. Klaus Bohndorf, zum 70. Geburtstag in Dankbarkeit gewidmet. Der CME-Beitrag „Differentialdiagnosen der Osteonekrose großer Gelenke“ von T. Grieser erscheint in Ausgabe 08/2019 von Der Radiologe.

Zusammenfassung

Subchondrale Osteonekrosen stellen an den großen gewichtstragenden Gelenken (Hüfte, Knie) eine schwerwiegende und gelenkbedrohende Erkrankung dar. Bei den atraumatischen Osteonekrosen stehen als kausale Faktoren neben den idiopathischen Formen v. a. die Glukokortikoidmedikation und der Alkoholabusus im Vordergrund. Neben direkt zytotoxischen Faktoren führt letztlich eine kritisch verminderte Perfusion des subchondralen Knochenraums zu Ischämie und Nekrose. Dieses bereits irreversible, oft aber kaum symptomatische Stadium I kann in der Magnetresonanztomographie (MRT) als Doppellinienzeichen sichtbar gemacht werden und zeigt später auch röntgenologisch eine geographisch begrenzende Skleroselinie (Stadium II). Reparationsmechanismen des Knochens bleiben weitgehend frustran, und je nach Größe der Osteonekrose kommt es zum biomechanischen Versagen und schließlich zu subchondralen Insuffizienzfrakturen, die den Übergang zum Stadium III markieren (Gelenkflächenkollaps).

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