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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Nicht nur Ärztinnen haben Schwierigkeiten, medizinische Ausbildung, Karriere und Familiengründung zu vereinbaren. Auch männliche Mediziner stellt der Wunsch nach Familie und Kindern vor Probleme. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben [Lin JS et al. https://doi.org/msjw]. „Ein signifikanter Anteil der befragten männlichen Mediziner hat die Familiengründung oder auch die Fertilitätsabklärung aus beruflichen Gründen hinausgeschoben“, resümieren die Forschenden ihre Ergebnisse. Rund 23 % der Ärzte hätten ihre Zeugungsfähigkeit medizinisch abklären lassen oder erwögen dies, was auf eine hohe Prävalenz von Infertilität in dieser Kohorte schließen lasse. Das folgern die Forschenden, nachdem sie 235 Antworten auf eine Befragung via soziale Medien und ärztliche Fachgesellschaften nutzten. Die antwortenden Ärzte waren im Mittel 36 Jahre alt.
Nicht für jeden Arzt erfüllt sich der Wunsch nach eigener Familie.
Ein 500.000-Euro-Regress wegen fehlender Rezeptunterschrift sorgte jüngst für Aufregung. Es gibt aber noch mehr Fehler, die für eine Praxis richtig teuer werden können. Hier sind die gefährlichsten Nachlässigkeiten.
Erwachsene mit Covid-19 erhielten in den Monaten nach einem PCR-Nachweis deutlich häufiger eine neue CRS-Diagnose als Personen mit negativem PCR-Test. Der Risikoanstieg zeigte sich unter allen Varianten, am stärksten in der Omikron-Periode.
In der nicht-interventionellen Real-World-Studie HANNA wurde Nivolumab bei Menschen mit rezidiviertem oder metastasiertem Plattenepithelkarzinom der Kopf-Hals-Region in verschiedenen Therapielinien geprüft. Ein Kollege präsentierte auf dem diesjährigen Krebskongress in Berlin die finalen Daten.
Neue molekularpathologische Methoden erhöhen die diagnostische Sensitivität bei Tumorerkrankungen. Aber verfeinert ein stetiges Mehr an molekularer Diagnostik auch die therapeutische Präzision? Diese Frage wurde im Rahmen des Deutschen Krebskongresses (DKK) 2026 in Berlin diskutiert.