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„Pimp up the egg“

Die Verbesserung der Eizellqualität aus westlicher und östlicher Sicht

Erschienen in:

Zusammenfassung

In Zeiten, in denen die Mutterschaft immer weiter ins höhere Lebensalter verschoben wird, entwickelt sich die Suche nach Methoden zur Verbesserung der Eizellqualität zu einer der bedeutendsten Aufgaben der Reproduktionsmedizin. Seit einigen Jahren fokussiert sich die Forschung zunehmend auf den Energiemetabolismus der Eizelle. Substanzen, welche die mitochondriale Aktivität in der Zelle unterstützen, scheinen ein vielversprechender Therapieansatz zu sein. Ob sich komplexe Prozesse wie Follikulogenese, Fertilisierung und Implantation durch einzelne Maßnahmen nachhaltig verbessern lassen, bleibt fraglich. Eine optimale Betreuung unserer Patientinnen erfordert ein breit gefächertes, integratives Konzept, das unterschiedliche Maßnahmen vereint und individuell an die einzelne Frau angepasst wird. Ziel dieses Artikels ist es, die derzeit gängigen Therapieoptionen vorzustellen und auf ihre Evidenz zu prüfen.
Titel
„Pimp up the egg“
Die Verbesserung der Eizellqualität aus westlicher und östlicher Sicht
Verfasst von
Dr. Ursula Ritz
Publikationsdatum
24.10.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Deutsche Zeitschrift für Akupunktur / Ausgabe 4/2024
Print ISSN: 0415-6412
Elektronische ISSN: 1439-4359
DOI
https://doi.org/10.1007/s42212-024-00694-6
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Ärztin im Gespräch mit älterem Patienten/© fizkes / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Legen eines arteriellen Katheters im OP/© beerkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Tropf im OP/© kadmy / Getty Images / iStock, Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com