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Forensische Alkohologie und Toxikologie

Bekifft am Steuer: Es fehlen echte Grenzwerte!

Zigarette mit Cannabis

In immer mehr Ländern ist Cannabis legal. Doch was ist mit der Fahrtüchtigkeit? Weder ist bekannt, wie stark die Droge das individuelle Fahrvermögen beeinträchtigt, noch gibt es - analog zum Blutalkohol - klare Grenzwerte.

CME-Fortbildungsartikel

30.01.2020 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 1/2020

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Ursächlich für Serotonintoxizität ist ein Überschuss an Serotonin (5-Hydroxytryptamin, 5‑HT) im Zentral- und peripheren Nervensystem. Das potenziell lebensbedrohliche Syndrom ist geprägt durch folgende Trias: autonome Instabilität, neuromuskuläre …

09.10.2019 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 6/2019

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Ursächlich für Serotonintoxizität ist ein Überschuss an Serotonin (5-Hydroxytryptamin, 5‑HT) im Zentral- und peripheren Nervensystem. Das potenziell lebensbedrohliche Syndrom ist geprägt durch folgende Trias: autonome Instabilität, neuromuskuläre …

21.03.2019 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 2/2019

Aktuelles zur forensisch-toxikologischen Haaranalytik

Aufgrund von Innovationen in den Analysetechniken hat sich auch die forensisch-toxikologische Haaranalytik stetig weiterentwickelt. Doch neben der reinen Analytik gilt es, erhaltene Befunde mit einer großen sachverständigen Erfahrung zu …

18.12.2018 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 1/2019

Neue psychoaktive Substanzen im Kontext der Post-mortem-Toxikologie

Neue psychoaktive Substanzen sind von immer größer werdendem Interesse. Die ständige Strukturmodifizierung zur Umgehung bestehender Gesetze stellt ein großes Problem für die Gesetzgebung und die forensische bzw. klinische Toxikologie dar. Selbst …

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Dehydratation und Alkoholwirkung als kombinierte Ursachen eines akuten Delirs

Berichtet wird über den Fall eines 37 Jahre alten Mannes, der an einem heißen Tag im Sommer durch die Symptomatik eines akuten Delirs auffällig geworden war. Der auf den Vorfallszeitpunkt zurückgerechnete Blutalkohol von maximal 1,11 ‰ bot keine ausreichende Erklärung für das psychopathologische Erscheinungsbild.

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11.12.2020 | COVID-19 | Hauptreferate: Hauptprogramm der DGP | Sonderheft 2/2020 Open Access

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