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31.07.2018 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 5/2018

Rechtsmedizin 5/2018

Propofol – Abhängigkeitspotenzial und forensische Relevanz

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 5/2018
Autoren:
A. Maas, D. Lohr, C. Maier, B. Madea
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Madea, Bonn

Zusammenfassung

Propofol ist ein weltweit sehr häufig eingesetztes Hypnotikum, das neben seiner Eignung für den medizinischen Einsatz auch ein Abhängigkeitspotenzial aufweist. Spätestens seit dem propofolassoziierten Tod des Sängers Michael Jackson ist die Substanz auch der breiten Öffentlichkeit bekannt. Besonders häufig ist der Missbrauch bei Medizinern und medizinischem Fachpersonal. Aufgrund des engen Fensters zwischen den gewünschten Effekten und einer potenziell lebensbedrohlichen Intoxikation ist der missbräuchliche Konsum von Propofol jedoch auch für Mediziner äußerst riskant. Die hohe Letalitätsrate, die innerhalb des ersten Jahres nach Beginn der Abhängigkeit beobachtet wird, verdeutlicht das Risiko, das mit dieser Suchterkrankung einhergeht. Entsprechend ist es umso wichtiger, dass ein solcher Missbrauch frühzeitig erkannt wird. Der Nachweis eines chronischen Propofolmissbrauchs kann mithilfe einer validen Haaranalytik erfolgen.

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