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18.12.2018 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 1/2019

Rechtsmedizin 1/2019

Neue psychoaktive Substanzen im Kontext der Post-mortem-Toxikologie

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 1/2019
Autoren:
M. Krämer, A. Maas, B. Madea
Wichtige Hinweise

Redaktion

B. Madea, Bonn

Zusammenfassung

Neue psychoaktive Substanzen sind von immer größer werdendem Interesse. Die ständige Strukturmodifizierung zur Umgehung bestehender Gesetze stellt ein großes Problem für die Gesetzgebung und die forensische bzw. klinische Toxikologie dar. Selbst nach Inkrafttreten des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) im November 2016, das anstelle einzelstofflicher Regelungen Substanzen definierter Strukturmerkmale geltendem Recht unterstellt, werden Substanzen entwickelt, die dessen Geltungsbereich umgehen. Allen voran bergen die vermeintlich legalen Alternativen mit leichter Zugänglichkeit aber eine gesundheitliche Gefahr für den Nutzer. Neben der Unsicherheit über Dosierung, (qualitativer und quantitativer) Zusammensetzung der konsumierten Zubereitungen sowie der damit verbundenen Gefahr für Überdosierungen sind für viele Substanzen (Neben‑)Wirkungen nicht oder nur unzureichend bekannt. Gesundheitliche Konsequenzen können gravierend sein und direkt oder indirekt zum Tode führen.

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