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30.01.2020 | Forensische Alkohologie und Toxikologie | CME | Ausgabe 1/2020

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2020

Serotonintoxizität – Serotoninsyndrom

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2020
Autor:
Prof. Dr. rer. nat., Dipl. Math. G. Skopp
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Rechtsmedizin 2019 ・ 29:511–522, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00194-019-00350-7. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Ursächlich für Serotonintoxizität ist ein Überschuss an Serotonin (5-Hydroxytryptamin, 5‑HT) im Zentral- und peripheren Nervensystem. Das potenziell lebensbedrohliche Syndrom ist geprägt durch folgende Trias: autonome Instabilität, neuromuskuläre Erregung und Störungen des Bewusstseins. Eine Diagnose kann nur anhand des klinischen Bilds erfolgen. Zur Abgrenzung von Syndromen mit teilweise ähnlichen Symptomen können etablierte Kriterien, wie z. B. die Hunter-Kriterien, herangezogen werden. Wesentlich ist eine aktuelle Medikamenten- oder Drogenanamnese. Zu den wichtigsten Substanzen zählen Inhibitoren der Monoaminoxidase, Serotonin- und Serotonin-Noradrenalin-Reuptake-Hemmer, Drogen sowie einige „neue psychoaktive Substanzen“. Meistens liegt eine Überdosierung oder eine Kombination zweier Wirkstoffe vor. Die Diagnose ist bei milden Verlaufsformen oder in postmortalen Fällen erschwert. Nachfolgend werden Pathophysiologie, Ursachen und Behandlung der Serotonintoxizität erörtert.

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