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16.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 6/2018

Rechtsmedizin 6/2018

Forensische Aspekte bildgebender Verfahren bei Schütteltrauma-Syndrom

Methodik, Befunde, Differenzialdiagnosen

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 6/2018
Autoren:
PD Dr. D. Wittschieber, S. Kinner, H. Pfeiffer, B. Karger, M. L. Hahnemann

Zusammenfassung

Für die klinische Diagnose des Schütteltrauma-Syndroms („shaken baby syndrome“, SBS) bedarf es eines interdisziplinären Ansatzes. Radiologische Untersuchungen spielen dabei eine große Rolle, sowohl für die Klinik als auch für die rechtsmedizinische Begutachtung. Bildgebende Verfahren von Zentralnervensystem (ZNS) und Skelettsystem stehen im Vordergrund. Die vorliegende Übersichtsarbeit stellt die aktuellen Richtlinien vor und beleuchtet das breite Spektrum an Befunden, die im Rahmen radiologischer Untersuchungen von SBS-Fällen vorgefunden werden können. Auch neuere Entwicklungen werden berücksichtigt. Abschließend werden die häufig diskutierten atraumatischen Differenzialdiagnosen dargestellt und deren forensische Implikationen erörtert.

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