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05.10.2021 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 6/2021

Rechtsmedizin 6/2021

Strangulation – Erhängen

Allgemeines, Epidemiologie, Kriminalistik und Pathophysiologie

Zeitschrift:
Rechtsmedizin > Ausgabe 6/2021
Autoren:
S. Pollak, Prof. Dr. A. Thierauf-Emberger
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

B. Madea, Bonn

Zusammenfassung

Im ersten Teil einer Reihe von CME-Artikeln über das Generalthema „Strangulation“ werden allgemeine Aspekte des Erhängens aus Sicht der rechtsmedizinischen Praxis beleuchtet. Vor dem Hintergrund sinkender Sektionszahlen wird es für künftige Fachärztinnen und -ärzte immer schwieriger, das nötige Erfahrungswissen über die vielfältigen Erscheinungsformen des Erhängens zu erwerben. Das einleitende Kapitel ist den Grundlagen sowie der Epidemiologie, Kriminalistik und Pathophysiologie des Erhängungstodes gewidmet. Eine besonders anspruchsvolle Aufgabe ist die Erkennung spurenarmer und dissimulierter Erhängungsakte. Tötungsdelikte mit Suspension des Opfers zur Vortäuschung eines Suizids können sich dem Nachweis entziehen, wenn die autoptischen Befunde nicht kritisch hinterfragt werden. In jedem Fall empfiehlt sich eine ganzheitliche Herangehensweise unter Einbeziehung der Auffindungssituation und der beurteilungsrelevanten Ermittlungsergebnisse.

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