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13.04.2017 | CME | Ausgabe 5/2017

Der Chirurg 5/2017

Frakturen der oberen Extremität im Kindes-/Wachstumsalter

Zeitschrift:
Der Chirurg > Ausgabe 5/2017
Autor:
Prof. Dr. P. P. Schmittenbecher
Wichtige Hinweise

Redaktion

M. Betzler, Essen
H.-J. Oestern, Celle
P.M. Vogt, Hannover

Zusammenfassung

Frakturen an der oberen Extremität sind häufig und bedürfen neben einer gut indizierten konservativen Therapie oft auch einer operativen Versorgung. Dies ist abhängig vom Reifegrad der nächstgelegenen Fuge und dem lokalen Potenzial zur spontanen Korrektur in Abhängigkeit vom Alter. Nach der konventionellen Röntgendiagnostik führt die individuelle Wachstumsprognose zur Therapieentscheidung. Dabei sind rund um den Ellenbogen und am Unterarmschaft deutlich strengere Maßstäbe anzulegen als nahe der Schulter oder des Handgelenkes. Gilchrist-, Desault-Verband oder Brace decken am subkapitalen und Humerusschaft den Großteil der Brüche ab, rund um das Handgelenk ist der Unterarmgips Methode der Wahl. Operativ wird am proximalen Humerus, am Radiushals und bei den Schaftfrakturen die ESIN (elastisch-stabile intramedulläre Nagelung) -Methode bevorzugt, epi- und kondylär sind Schrauben, suprakondylär und am distalen Unterarm K‑Drähte Methode der ersten Wahl.

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