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Frakturheilung

E-Scooter – eine neue Gefahrenquelle in der Tumorendoprothetik

Junger Mann auf E-Scooter

Ein 24-jähriger tumororthopädischer Patient wurde mit einer periprothetischen Fraktur des linken distalen Femurs nach E‑Scooter-Sturz in der Ambulanz vorgestellt. Elf Jahre zuvor war bei dem Patienten ein Ewing-Sarkom der linken proximalen Tibia diagnostiziert und tumorendoprothetisch versorgt worden. Ziel dieser Arbeit ist die Sensibilisierung für eine neue Gefahrenquelle.

Extremitätenfrakturen bei Kindern: So behandeln Sie richtig

Diaphysäre Unterarmfraktur

Von der Erstvorstellung bis zu den Nachkontrollen werden Kinder mit gebrochenen Extremitäten häufig in der kinderärztlichen Praxis mitbetreut. Eine Grundkenntnis der Frakturbehandlung bei diesen jungen Patienten ist demnach unabdingbar: Die Basis liefert unser CME-Fortbildungsbeitrag.

Differenzialdiagnose des Fersenschmerzes

Insuffizienzfraktur des Fersenbeins

„Fersenschmerzen“ beschreiben einen sehr häufigen Konsultationsgrund, deren weitere differenzialdiagnostische Abklärung für die richtige Therapiefindung entscheidend ist. Häufig zugrunde liegende Erkrankungen sind die Plantarfasziitis oder die achillären Insertionstendinopathie. Seltenere Erkrankungen müssen davon abgegrenzt und korrekt eingeordnet werden. Dieser Beitrag soll den aktuellen Stand zur Diagnostik und Therapie der häufigsten Entitäten von Fersenpathologien vermitteln.

Frakturen des osteoporotischen Knochens

Komplette Unterarmschaftfraktur


Die absehbare Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung mit einem großen Anteil an aktiv am Leben teilnehmenden Menschen in hohem Lebensalter bringt zwangsläufig und in großer Anzahl Frakturen mit sich, die v. a. durch eine altersbedingt veränderte Knochenstruktur kompliziert sind. Zur Behandlung dieser in ihrer Struktur teils erheblich geschwächten Knochen müssen neue Konzepte entwickelt werden.

Physikalische Verfahren mit Einfluss auf die Knochenheilung

Offene Ulnaschaftfraktur

Die Auswirkung der physikalischen Stimulation eines Frakturbereichs ist aufgrund der Komplexität der Materie bis heute nicht endgültig geklärt. Welche Evidenz haben die extrakorporale Stoßwellentherapie und die niedrigenergetisch gepulste Ultraschalltherapie, die beide die Knochenbruchheilung beeinflussen?

CME-Fortbildungsartikel

28.07.2020 | Tibiakopffraktur | CME | Ausgabe 4/2020

Intraartikuläre Korrekturosteotomien des Tibiakopfes bei posteromedialer und posterolateraler Fehlheilung

Nach Lektüre dieses Beitrags … sind Sie in der Lage, Fehlheilungen am Tibiakopf korrekt zu diagnostizieren, kennen Sie die Indikation zu einer Korrekturosteotomie, können Sie die Deformitätenanalyse und die Planung der Korrektur vornehmen, ist es …

23.06.2020 | Femurfrakturen | CME | Ausgabe 7/2020

Distale Femurfrakturen

Mit einer Prävalenz von etwa 0,4 % ist die distale Femurfraktur eine seltene Entität. Aufgrund der mit den proximalen Femurfrakturen vergleichbar hohen Morbiditätsrate ist ihr dennoch ein hoher Stellenwert beizumessen. Diagnostisch ist die …

12.05.2020 | Unterschenkelfrakturen | CME | Ausgabe 6/2020

Aktuelle Versorgungsstrategien der Unterschenkelfraktur des Erwachsenen

Unterschenkelschaftfrakturen betreffen meist junge Patienten und weisen eine große sozioökonomische Bedeutung auf. Aufgrund des hohen Anteils hochenergetischer, direkter Traumamechanismen und der dünnen Weichteildeckung der ventromedialen Tibia …

01.01.2020 | Frakturheilung | CME | Ausgabe 1/2020

Versorgung der Sprunggelenkfraktur

Frakturen des oberen Sprunggelenks mit ihren ligamentären Begleitverletzungen sind die häufigsten Verletzungen eines lasttragenden Gelenks. Bezüglich des Pathomechanismus, der Indikationsstellung und Osteosynthesetechniken besteht kein genereller …

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14.06.2019 | Konservative Frakturbehandlung | Leitthema | Ausgabe 7/2019

Physikalische Verfahren mit Einfluss auf die Knochenheilung

Die Auswirkung der physikalischen Stimulation eines Frakturbereichs ist aufgrund der Komplexität der Materie bis heute nicht endgültig geklärt. Welche Evidenz haben die extrakorporale Stoßwellentherapie und die niedrigenergetisch gepulste Ultraschalltherapie, die beide die Knochenbruchheilung beeinflussen?

Autor:
Prof. Dr. M. Arand

09.05.2019 | Frakturheilung | Leitthema | Ausgabe 8/2019

Frakturen des osteoporotischen Knochens


Die absehbare Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung mit einem großen Anteil an aktiv am Leben teilnehmenden Menschen in hohem Lebensalter bringt zwangsläufig und in großer Anzahl Frakturen mit sich, die v. a. durch eine altersbedingt veränderte Knochenstruktur kompliziert sind. Zur Behandlung dieser in ihrer Struktur teils erheblich geschwächten Knochen müssen neue Konzepte entwickelt werden.

Autoren:
PD Dr. Thomas Gausepohl, Sascha Gick, Steffen Heck, Dietmar Pennig
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2016 | Frakturheilung | OriginalPaper | Buchkapitel

Der traumatisierte Knochen

In diesem, dem traumatisierten Knochen gewidmeten Kapitel, wird zunächst auf die normale und gestörte Knochenbruchheilung eingegangen, die einen sehr komplexen pathoanatomischen und pathophysiologischen Hintergrund hat. Es wird dabei auf die einen …

2017 | Frakturheilung | OriginalPaper | Buchkapitel Zur Zeit gratis

Bildgebung bei fehlender Frakturheilung/Pseudarthrosen

Bildgebende Verfahren sind unverzichtbar für die Diagnostik und Therapieentscheidung. Zur etablierten Basisdiagnostik zählen das konventionelle Röntgen sowie die Computertomographie, aber auch die kontrastverstärkte Magnetresonanztomographie und Sonographie haben an Bedeutung gewonnen. 

2016 | Frakturheilung | OriginalPaper | Buchkapitel

Periprothetische Frakturen, Korrekturen, Amputationen und Defektdeckungen

Vorgeschichte: Bei dem Pat. erfolgte die operative Versorgung einer Humerusschaftspiralmehrfragmentfraktur (soweit intraoperativ beurteilbar 5 Fragmente) in einem auswärtigen Krankenhaus. Partiell sind die Fragmente verheilt, im Hauptfrakturspalt …

2016 | Frakturheilung | OriginalPaper | Buchkapitel

Supinations-Adduktions- und Pronations-Abduktions-Fraktur

Während die Supinations-Adduktions-(SA-)I- und Pronations- Abduktions-(PA-)I-Fraktur nach Lauge-Hansen (Lauge-Hansen 1950) als häufig undislozierte Brüche erfolgreich konservativ, SA-II- und PA-II-Frakturen als instabile Frakturen meist operativ …

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