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Immunsuppressive Therapie und Knochenheilung

Erschienen in:

Zusammenfassung

Die demografische Entwicklung der Bevölkerung und neue immunsuppressive Wirkstoffe führen dazu, dass eine zunehmende Anzahl von Patienten in der Orthopädie und Unfallchirurgie eine Hausmedikation erhält, die Komponenten mit immunmodulatorischer Wirkung beinhaltet. Diese können zur Beeinträchtigung der Knochenheilung, zu Wundheilungsstörungen oder zu einem erhöhten Infektionsrisiko bis zur manifesten Infektion führen. In diesen komplexen Situationen sollte präoperativ im Rahmen eines strukturierten und interdisziplinären Aufnahmeprozesses des Patienten evaluiert werden, ob die immunsuppressive Therapie in der perioperativen Behandlungsphase unterbrochen werden kann, ohne dass ein Rezidiv der Grunderkrankung auftritt, und welches operative Verfahren individuell gewählt werden sollte.
Titel
Immunsuppressive Therapie und Knochenheilung
Verfasst von
Dagmar Horn
Christoph Klaas
Michael Raschke
Prof. Dr. Richard Stange
Publikationsdatum
12.06.2019
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die Unfallchirurgie / Ausgabe 7/2019
Print ISSN: 2731-7021
Elektronische ISSN: 2731-703X
DOI
https://doi.org/10.1007/s00113-019-0685-x
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Apogepha Arzneimittel GmbH
Bildnachweise
Teaserbild G-CSF mit neuer Struktur/© Apogepha, Glass vial, pipette and woman scientist in laboratory for medical study, research or experiment. /© HockleyMedia24/peopleimages.com / Adobe Stock (Symbolbild mit Fotomodellen), Erythrozyten und Leukozyten/© Apogepha