Immunsuppressive Therapie und Knochenheilung
- 12.06.2019
- Frakturheilung
- Leitthema
- Verfasst von
- Dagmar Horn
- Christoph Klaas
- Michael Raschke
- Prof. Dr. Richard Stange
- Erschienen in
- Die Unfallchirurgie | Ausgabe 7/2019
Zusammenfassung
Die demografische Entwicklung der Bevölkerung und neue immunsuppressive Wirkstoffe führen dazu, dass eine zunehmende Anzahl von Patienten in der Orthopädie und Unfallchirurgie eine Hausmedikation erhält, die Komponenten mit immunmodulatorischer Wirkung beinhaltet. Diese können zur Beeinträchtigung der Knochenheilung, zu Wundheilungsstörungen oder zu einem erhöhten Infektionsrisiko bis zur manifesten Infektion führen. In diesen komplexen Situationen sollte präoperativ im Rahmen eines strukturierten und interdisziplinären Aufnahmeprozesses des Patienten evaluiert werden, ob die immunsuppressive Therapie in der perioperativen Behandlungsphase unterbrochen werden kann, ohne dass ein Rezidiv der Grunderkrankung auftritt, und welches operative Verfahren individuell gewählt werden sollte.
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- Titel
- Immunsuppressive Therapie und Knochenheilung
- Verfasst von
-
Dagmar Horn
Christoph Klaas
Michael Raschke
Prof. Dr. Richard Stange
- Publikationsdatum
- 12.06.2019
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Frakturheilung
Methotrexat
Methotrexat
Infliximab
Wundheilungsstörung
Orthopädie und Unfallchirurgie - Erschienen in
-
Die Unfallchirurgie / Ausgabe 7/2019
Print ISSN: 2731-7021
Elektronische ISSN: 2731-703X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00113-019-0685-x
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