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2013 | OriginalPaper | Buchkapitel

38. Freier myokutaner M.-latissimus-dorsi-Lappen

verfasst von: PD Dr. med. Ralph Zettl, Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz

Erschienen in: Operationsatlas Gynäkologische Onkologie

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Auszug

Die freie mikrovaskuläre Lappenchirurgie stellt die höchsten Anforderungen an Logistik, Material und Personal, aber auch an den Patienten. Steht die Indikation zur Deckung eines Defekts, sollten alle lokalen Maßnahmen ausgereizt sein. Ein freier Lappen kommt dann in Betracht, wenn die lokal gestielten Lappen kontraindiziert oder bereits fehlgeschlagen sind. Der freie Gewebetransfer ist deutlich zeitaufwendiger, und ein Fehlschlag bedeutet eine dramatische Situation. Andererseits ist er nur dann erfolgversprechend, wenn eine ausreichende operative Expertise vorherrscht; er muss also entsprechend oft durchgeführt werden. Grundvoraussetzung ist mikrochirurgische Erfahrung, entsprechende Instrumente, die mindestens doppelt vorrätig sind, Lupenbrille oder OP-Mikroskop und die Bereitschaft, innerhalb von 24 h den Lappen zu revidieren. …
Literatur
[1]
Zurück zum Zitat Berger A, Hierner R (2002) Plastische Chirurgie. Springer, Heidelberg Berger A, Hierner R (2002) Plastische Chirurgie. Springer, Heidelberg
Metadaten
Titel
Freier myokutaner M.-latissimus-dorsi-Lappen
verfasst von
PD Dr. med. Ralph Zettl
Prof. Dr. med. Steffen Ruchholtz
Copyright-Jahr
2013
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-35128-0_38

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