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Über dieses Buch

Dieser Leitfaden richtet sich speziell an den niedergelassenen Kinder- und Jugendarzt als Lotse für Familien, die aufgrund hoher psychosozialer Belastungen Früher Hilfen bedürfen. Das praxisnah konzipierte Buch beschreibt die Dynamik frühkindlicher Regulationsstörungen, elterlicher Psychopathologie und weiterer psychosozialer Belastungen. Aus der täglichen Praxis heraus erörtern die Autoren, wie der Pädiater mit der Früherkennungsuntersuchung und weiteren Screeninginstrumenten den Bedarf an Frühen Hilfen feststellen und psychosoziale Unterstützung einleiten und vermitteln kann. Der Leser gewinnt schließlich einen Überblick über mögliche Interventionen und vernetzte Versorgungsangebote in den Bereichen Therapie, Förderung und Beratung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen

Frontmatter

1. Frühe Hilfen in der Pädiatrie

Die Einbeziehung der Eltern und des erweiterten psychosozialen Umfeldes in den Diagnostik- und Behandlungsprozess spielt in der Pädiatrie eine zentrale Rolle, die Sozialpädiatrie hat sich als Subdisziplin hierauf spezialisiert. Das Ziel der Frühen Hilfen, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern und damit zu einem gesunden Aufwachsen von Kindern beizutragen ist auch ein Hauptanliegen der Pädiatrie. Nur durch eine enge Vernetzung, die v. a. niederschwellige Zugangswege zu den Frühen Hilfen garantiert, können die zur Verfügung stehenden Ressourcen von Frühen Hilfen und Kinderheilkunde zum Wohle des Kindes optimal genutzt werden.
V. Mall

2. Konzept der Frühen Hilfen im Wandel

In diesem Beitrag von Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), werden die Beweggründe für die Entwicklung des Konzepts „Frühe Hilfen“ als ein Unterstützungsangebot für (werdende) Eltern ab der Schwangerschaft und mit Kindern bis zum 3. Lebensjahr, insbesondere in belastenden Lebenslagen erläutert. Sie beschreibt den fachlichen Diskurs um die Ausgestaltung und den Wandel vom Projekt zum Regelangebot zur Verbesserung der Versorgung und Entwicklung von Kindern von 2006 bis heute. Erläutert werden der Fokus auf die frühe Kindheit, das Spannungsfeld zwischen Förderung und Kontrolle und die Verankerung der Frühen Hilfen in der Gesetzgebung. Dabei wird die Bedeutung einer sektorenübergreifenden Zusammenarbeit des Gesundheitswesens und der Kinder- und Jugendhilfe betont und als Kernstück der Frühen Hilfen beschrieben.
M. Paul

3. Frühe Hilfen und interventiver Kinderschutz – eine Abgrenzung

Es gibt Bereiche der Sprache in den Gesundheitswissenschaften, die sich durch ein hohes Maß an Verbindlichkeit und Standardisierung auszeichnen. Im Einzelnen kann es schwierig sein, sich auf Kriterien zu verständigen und die Verbesserung der Reliabilität von Diagnosen ist zudem ein ständiges Thema für die Qualitätsentwicklung. Trotzdem wird eine präzise und einheitliche Terminologie doch als grundlegender Bestandteil fundierter Praxis gesehen, weil sie Fachkräften ermöglicht wissenschaftlich generiertes Wissen für den Einzelfall nutzbar zu machen und zuverlässig mit anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe zu kommunizieren. Wenn sich kinderärztliche Praxen zur Gemeinde hin öffnen und soziale Einflüsse auf Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nicht nur anerkannt, sondern mitgestaltet werden sollen, kommt es unvermeidlich zum Kontakt mit anderen Fachsprachen und einem mitunter mühsamen Erschließen der Bedeutung neuer Begriffe. In diesem Beitrag werden die Begriffe „Kinderschutz“, „Kindeswohlgefährdung“ und „gewichtige Anhaltspunkte“ erklärt und die Abgrenzung zwischen Frühen Hilfen und interventivem Kinderschutz erörtert.
H. Kindler

4. Bedarf an Frühen Hilfen: Epidemiologie

Eine Epidemiologie Früher Hilfen kann es nicht geben, da Frühe Hilfen keine Krankheit sind. Andererseits können epidemiologische Konzepte bei der Konzeption von Interventionen im Rahmen Früher Hilfen hilfreich sein. In diesem Beitrag werden folgende Aspekte diskutiert: Potenzial primärer und sekundärer Prävention für die Reduktion der Krankheitslast auf Bevölkerungsebene, Risikofaktoren als Grundlage für die Konzeption sekundärer Präventionsprogramme. Anhand der bislang vorliegenden Evaluationen von Interventionen im Programm Früher Hilfen werden Herausforderungen für die Konzeption zukünftiger Studien und Programme herausgearbeitet.
R. von Kries, T. Haack

Belastungsfaktoren und Störungen der frühkindlichen Entwicklung (Klinik, Diagnostik, Therapie)

Frontmatter

5. Störungsbilder

Exzessives Schreien, Schlafstörungen und Fütterstörungen gehören zu den von den Eltern am häufigsten geschilderten Problemen im frühen Kindesalter, die nach Mechthild Papoušek als frühkindliche Regulationsstörungen zusammengefasst werden. Sie stellen Extremvarianten der individuellen Anpassung und Bewältigung der frühkindlichen Entwicklungsaufgaben dar, können für die Eltern äußert belastend sein und bei multiplen psychosozialen Risikofaktoren zu lang anhaltenden Störungen führen, die die psychische Entwicklung des Kindes gefährden und die sich entwickelnde Eltern-Kind-Beziehung nachhaltig belasten. Das Kapitel befasst sich mit den Entwicklungsaufgaben im frühen Kindesalter, der diagnostischen Zuordnung und Abgrenzung der einzelnen Störungen und insbesondere – anhand von vielen Fallbeispielen –mit den kindlichen und elterlichen Bedingungsfaktoren, die zur Genese der Störungen und Belastungen der Eltern-Kind-Beziehung beitragen und den Verlauf und die Prognose mitbestimmen.
M. Ziegler, M. Licata, T. Besier, U. Ziegenhain, S. Wiegand-Grefe, M. Schieche

6. Psychosoziale Belastungen und protektive Faktoren

Starke psychosoziale Belastungen können sich nachweislich sowohl kurz- als auch langfristig negativ auf die kindliche Entwicklung auswirken. Längsschnitt-Untersuchungen zeigen, dass diese Belastungsfaktoren bereits im Säuglingsalter beginnen auf die Entwicklung einzuwirken und Unterschiede zu unbelasteten Kindern bis ins beginnende Jugendalter fortbestehen. Besonders betroffen ist dabei der sozial-emotionale Bereich, aber auch Einbußen im kognitiven Funktionsniveau mit einhergehenden späteren schulischen Schwierigkeiten sind häufig zu beobachten. Es gibt aber auch protektive Faktoren, die die Wirkung psychosozialer Belastungen abschwächen und zu einem gesunden Entwicklungsverlauf beitragen können. Der Beitrag schildert Kategorisierungsversuche psychosozialer Belastungen und skizziert deren Auswirkungen, zudem werden allgemeine protektive Faktoren vorgestellt.
A. Friedmann

Bedarf an Frühen Hilfen in der Pädiatrie

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7. Screeninginstrumente im Bereich der Frühen Hilfen

Im Bereich der Frühen Hilfen werden Screenings zur Identifikation der möglichen Risikogruppe belasteter Eltern mit Kindern im Alter von 0–3 Jahren eingesetzt, die als besonders unterstützungsbedürftig gesehen werden. Mithilfe des Screenings im Vorfeld Früher Hilfen sollen Risikofaktoren für die kindliche Entwicklung oder gar für eine Vernachlässigung/Misshandlung identifiziert werden können. Auch empirisch gut abgesicherte Screeninginstrumente können die Expertise und den umfassenden Blick eines Fachmanns keinesfalls ersetzen, sie sind für sich alleine genommen keine Grundlage für eine verbindliche Einschätzung über bestehende Risiken und Unterstützungsbedarfe. Sie können aber als Wahrnehmungs-, Dokumentations- und Kommunikationshilfe dienen und den ersten Baustein zu einer umfassenden Einschätzung bilden, anhand derer dann passgenaue Unterstützungsangebote entwickelt werden sollten.
A. Friedmann, V. Mall

8. Der Pädiatrische Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3–U6)

Die hohen Ansprüche an die Praxispädiatrie als Zugangsweg in die Frühen Hilfen bedingen die Notwendigkeit eines Verfahrens, das Kinder- und Jugendärzte bei der Fallfindung psychosozial belasteter Familien unterstützt. Bisher gab es keine Instrumente, die Praxispädiater bei der Identifizierung von psychosozialem Unterstützungsbedarf und einer entsprechenden Anbahnung von Hilfsangeboten unterstützten. Vor diesem Hintergrund wurde der Pädiatrische Anhaltsbogen entwickelt, der sich eng an Struktur, Ablauf und Abfolge der kinderärztlichen U-Untersuchungen orientiert, sowohl psychosoziale Belastungsfaktoren als auch klinisch relevante Symptome auf Kind- und Elternseite erfasst und Handlungsoptionen vorschlägt. Der Bogen dient als Hilfe bei der Wahrnehmung, Dokumentation und Kommunikation von psychosozialen Belastungen im 1. Lebensjahr (U3–U6) und kann als längs- und querschnittlich eingesetzt werden. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung und die Evaluation des Instruments.
V. Mall, A. Friedmann

9. Strategien der Erkennung im Rahmen der pädiatrischen Früherkennungsuntersuchungen

Im Jahr 1971 wurde ein Früherkennungsprogramm für Säuglinge und Kleinkindern mit 7 Untersuchungen eingeführt, das kontinuierlich auf derzeit zehn Früherkennungsuntersuchungen und eine Jugendgesundheitsuntersuchung und durch die Einführung zahlreicher zusätzlicher technischer, labortechnischer sowie therapeutischer Maßnahmen erweitert wurde. Die Akzeptanz und Beteiligung der Bevölkerung an diesem Angebot ist mit über 90% sehr hoch. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Einsatz von Screening-Untersuchungen haben sich seit 1971 erheblich verändert. Nach 10-jähriger Beratung hat der GBA im Juni 2015 eine neue Kinderrichtlinie, kurz danach die Einführung eines Mukoviszidose-Screening ergänzend verabschiedet. Neue diagnostische Erkenntnisse und die Verabschiedung eines neuen Präventionsgesetzes werden zu weiteren Innovationen und einer Fortschreibung der Früherkennungsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche führen.
R. G. Schmidt

Interventionen und vernetzte Versorgungsangebote

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10. Schreibabyambulanz und stationäre Sozialpädiatrie

Frühkindliche Anpassungs- und Regulationsstörungen (exzessives Schreien, Schlafstörungen, Fütterstörungen) haben in der Regel eine gute Prognose, sie „wachsen“ sich aus, insbesondere wenn auf kindlicher und elterlicher Seite ausreichende Ressourcen vorhanden sind und die Belastungsfaktoren nicht zu groß sind. Bei persistierender Regulationsstörung (für das exzessive Schreien über die ersten 3 Lebensmonate hinaus), und multiplen psychosoziale Belastungen, auch psychischen Erkrankungen eines Elternteils, ist, insbesondere bei Belastungen oder Störungen der Eltern-Kind-Beziehung, eine weiterführende Beratung bzw. Therapie oder Vorstellung in einer Schreibabyambulanz indiziert. In besonderem Maße betrifft dies auch Fütterstörungen mit Gedeihstörungen. Bei ausbleibendem Erfolg der ambulanten Maßnahmen oder zur Krisenintervention bedarf es in einzelnen Fällen auch einer stationären Therapie. In dem Kapitel werden die ambulanten und stationären Interventionen bei exzessivem Schreien, Schlafstörungen und Fütterstörungen vorgestellt.
M. Ziegler

11. Interaktionsorientierte Mutter-Kind-Psychotherapie im stationären Setting

In diesem Kapitel wird auf die Bedeutung der Mutter-Kind-Interaktion eingegangen und die Notwendigkeit aufgezeigt, diese im therapeutischen Setting bei postpartalen psychischen Störungen einzubeziehen. Es wird aufgeführt, in welchem Maße die Qualität der Mutter-Kind-Interaktion die kindliche Entwicklung beeinflusst und erklärt, welche Dimensionen dysfunktionale interaktionelle Prozesse zwischen Mutter und Säugling haben können. Im Weiteren wird erläutert, wie wichtig in der Therapie einer psychisch kranken Mutter die Einbeziehung von Kind und Mutter-Kind-Interaktion ist und welche guten Chancen videogestützte Therapieverfahren bieten. Anhand der Beschreibung der Interventionen im Rahmen eines stationären Settings in der Mutter-Kind-Einheit der Psychiatrischen Klinik Heidelberg und eines Fallbeispiels wird deutlich gemacht, warum Diagnostik und Therapie unbedingt den spezifischen Themen der Mutterschaft anzupassen sind. Geeignete Spezialeinrichtungen, die diese Aufgabe erfüllen können, müssen weit über das Angebot eines einfachen Rooming-In hinausgehen und stehen daher meist unter erheblichem finanziellen Druck. Es wird gezeigt, dass deutschlandweit eine hohe Zahl an geeigneten stationären Therapieplätzen fehlt, was unter anderem dazu führt, dass Wartezeiten entstehen, obwohl Diagnostik und Therapie früh einsetzen sollten.
C. Reck, N. Schlegel

12. Angebote der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der Frühen Hilfen

In diesem Beitrag wird speziell auf die Beiträge der Kinder- und Jugendhilfe zur interdisziplinären Leistung der Frühen Hilfen eingegangen. Um diese Beiträge sinnvoll einordnen zu können, wird zunächst das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe skizziert. Daran anschließend werden Angebotsformen und Projekte herausgestellt, die sich in besonderer Weise als anschlussfähig für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit im Feld der Frühen Hilfen anbieten. Sie werden oft federführend durch die Jugendhilfe verantwortet, wurden aber zumeist schon auf der Grundlage des interdisziplinären Diskurses – insbesondere zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen – entwickelt. Jeweils im Anschluss an die einzelnen Abschnitte werden dabei Ideen zur Verknüpfung zwischen der Kinder- und Jugendhilfe mit der Pädiatrie erläutert.
C. Hack, R. Schone

13. Interdisziplinäre Frühförderung im Kontext der Frühen Hilfen

Die Interdisziplinäre Frühförderung bildet einen wichtigen Knotenpunkt im Netzwerk Frühe Hilfen. Sie wird in ihren Grundzügen dargestellt, insbesondere die Bedingungen wirksamer Frühförderung, ihr Stellenwert im präventiven Kinderschutz sowie ihre Zielgruppen: Frühförderung können nur Kinder erhalten, die an ihnen selbst feststellbare Probleme im Sinne einer (drohenden) Behinderung aufweisen. Hingegen gelten als Indikationsgründe für Angebote der Frühen Hilfen, z. B. durch Familienhebammen, bereits in der Familie liegende Kontextfaktoren, z. B. elterliche und familiäre Belastungen. Es bedarf einer großen Durchlässigkeit zwischen beiden Systemen, die in einem Ergänzungsverhältnis stehen. Hierbei kommt v. a. den Kinderärzten eine bedeutsame Rolle zu. Abschließend werden zwei Bedingungen erörtert, die für die Vernetzung der Systeme wichtig sind: der Präventivcharakter der Frühen Hilfen und die Aufrechterhaltung der familienorientierten Frühförderung.
H. Weiß

14. Bedeutung der Schwangerschaftsberatung im Rahmen Früher Hilfen

Pädiater und Berater in Schwangerschaftsberatungsstellen haben mit Frauen, Paaren und Familien in unterschiedlichen Lebensphasen und bei verschiedenen Hilfebedarfen zu tun: Pädiater dann, wenn die Kinder bereits geboren sind, Berater primär mit Frauen und Paaren im Zeitraum der Schwangerschaft. Im Kontext von Frühen Hilfen und Kinderschutz sind beide Berufsgruppen explizit angesprochen. Dieser Beitrag geht der Frage nach den Berührungspunkten zwischen den Handlungsfeldern nach. Da das Konzept der Frühen Hilfen maßgeblich auch auf die Vernetzung der relevanten Akteure zielt, will dieser Beitrag Pädiater das Aufgabenprofil und die Arbeitsweise der Schwangerschaftsberatung sowohl generell als auch im Kontext der Kinderschutzaspekte näher bringen und möglichen Konstellationen für eine Zusammenarbeit nachgehen. Nicht immer ist die spezifische Zuständigkeit, u. a. in Abgrenzung zur Jugendhilfe, hinreichend bekannt. Gerade in den Besonderheiten der Schwangerschaftsberatung liegt aber eine wesentliche Ressource ihrer Wirksamkeit. Eine entsprechende Kenntnis ist eine Grundlage für die Entwicklung einer guten Zusammenarbeit im Interesse der Kinder und ihrer Eltern.
U. Busch

Instrumente zur Einschätzung des Bedarfs an Frühen Hilfen

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15. Ausgewählte Instrumente für die klinische Praxis zur Einschätzung des psychosozialen Unterstützungsbedarfs

S. Schneidewind, A. Friedmann, V. Mall

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