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01.04.2017 | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 7/2017

MMW - Fortschritte der Medizin 7/2017

Fühlen Sie sich vom Burnout bedroht? Dann sollten Sie sich diese Fragen stellen!

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 7/2017
Autor:
Springer Medizin
1.
Ich fühle mich durch meine Arbeit ausgebrannt. (ER)
 
2.
Der direkte Kontakt mit Menschen bei meiner Arbeit belastet mich zu stark. (ER)
 
3.
Den ganzen Tag mit Menschen zu arbeiten, ist für mich wirklich anstrengend. (ER)
 
4.
Ich fühle mich von den Problemen meiner Patienten persönlich betroffen. (IV)
 
5.
Ich glaube, dass ich manche Patienten so behandle, als wären sie unpersönliche Objekte. (DP)
 
6.
Ich fühle mich durch meine Arbeit emotional erschöpft. (ER)
 
7.
Ich habe das Gefühl, dass ich durch meine Arbeit das Leben anderer Menschen positiv beeinflusse. (PE)
 
8.
Ich bin in guter Stimmung, wenn ich intensiv mit meinen Patienten gearbeitet habe. (PE)
 
9.
Ich glaube, dass ich nicht mehr weiter weiß. (ER)
 
10.
Bei der Arbeit gehe ich mit emotionalen Problemen ziemlich gelassen um. (PE)
 
11.
Ich habe ein unbehagliches Gefühl wegen der Art und Weise, wie ich manche Patienten behandelt habe. (IV)
 
12.
Am Ende eines Arbeitstages fühle ich mich verbraucht. (ER)
 
13.
Es ist leicht für mich, eine entspannte Atmosphäre mit meinen Patienten herzustellen. (PE)
 
14.
Ich fühle mich wieder müde, wenn ich morgens aufstehe und den nächsten Arbeitstag vor mir habe. (ER)
 
15.
In vieler Hinsicht fühle ich mich ähnlich wie meine Patienten. (IV)
 
16.
Ich fühle mich sehr tatkräftig. (PE)
 
17.
Ich gehe ziemlich erfolgreich mit den Problemen meiner Patienten um. (PE)
 
18.
Ich habe das Gefühl, dass ich an meinem Arbeitsplatz zu hart arbeite. (ER)
 
19.
Ich fühle mich durch meine Arbeit frustriert. (ER)
 
20.
Ich habe das Gefühl, dass Patienten mir die Schuld für einige ihrer Probleme geben. (DP)
 
21.
Ich habe in meiner Arbeit viele lohnenswerte Dinge erreicht. (PE)
 
22.
Ich befürchte, dass diese Arbeit mich emotional verhärtet. (DP)
 
23.
Es fällt mir leicht, mich in meine Patienten hineinzuversetzen. (PE)
 
24.
Es macht mir nicht wirklich viel aus, was mit manchen Patienten passiert. (DP)
 
25.
Seitdem ich diese Arbeit ausübe, bin ich gefühlsloser im Umgang mit anderen Menschen geworden. (DP)
 
...

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Literatur
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