Rekonstruktionstechniken nach partieller und totaler Magenresektion
- 11.07.2025
- Gastrektomie
- CME
- Verfasst von
- Christian A. Gutschow
- Florian Gebauer
- Marcel A. Schneider
- Prof. Dr. Wolfgang Schröder, FACS, FEBS
- Erschienen in
- Die Chirurgie | Ausgabe 11/2025
Zusammenfassung
Die Domäne der Magenchirurgie sind heutzutage onkologische Resektionen, oftmals im Rahmen von multimodalen Therapiekonzepten. In Abhängigkeit vom Ausmaß der gastralen Resektion als (totale) Gastrektomie, distale (bzw. subtotale) oder proximale Magenresektion stehen verschiedene Rekonstruktionsformen zur Verfügung. Diese haben sich mit Implementierung der minimal-invasiven und auch robotischen Verfahren grundsätzlich nicht geändert, jedoch hat sich das Spektrum möglicher Anastomosentechniken deutlich erweitert. Funktionelle, insbesondere nutritive Störungen mit Einschränkung der postoperativen Lebensqualität werden nach Magenresektion häufig beobachtet. Diese Störungen treten nach chirurgischen Resektionen mit Erhalt von Restmagen grundsätzlich seltener auf. Die Anlage eines jejunalen Pouches nach (totaler) Gastrektomie führt ebenfalls zur Reduktion der postoperativen Dumping-Symptomatik. Nach proximaler Magenresektion hat die Double-Tract-Rekonstruktion funktionelle Vorteile gegenüber der einfachen Roux-Y-Rekonstruktion.
- Titel
- Rekonstruktionstechniken nach partieller und totaler Magenresektion
- Verfasst von
-
Christian A. Gutschow
Florian Gebauer
Marcel A. Schneider
Prof. Dr. Wolfgang Schröder, FACS, FEBS
- Publikationsdatum
- 11.07.2025
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Gastrektomie
Gastrektomie
Roux-Y-Anastomose
Roux-Y-Anastomose
Ösophagojejunostomie
Ösophagojejunostomie
Billroth II
Billroth II
Subtotale Gastrektomie
Subtotale Gastrektomie
Billroth I
Billroth I
Chirurgie - Erschienen in
-
Die Chirurgie / Ausgabe 11/2025
Print ISSN: 2731-6971
Elektronische ISSN: 2731-698X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00104-025-02347-3
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