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Gastro-News

Ausgabe 6/2025

Inhalt (26 Artikel)

Ungewöhnliche fetthaltige Raumforderung in der Leber

Wolfgang Schima, Leopold Öhler, Georg Oberhuber

Überwachung: aufgeben oder optimieren?

Dieter Schilling

Globale Trends in der Forschung

Eduard F. Stange

Weniger Nachblutungen durch Tranexamsäure?

Christian Stöß, Florian Scheufele, Helmut Friess

Autoimmune Lebererkrankungen diagnostizieren und behandeln

Marcial Sebode

CME: 2 Punkte
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Retrograde cricopharyngeale Dysfunktion

Markus Hess, Susanne Fleischer, Bettina Hess

Gereizter Darm durch Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Katharina Hotfiel, Ahmad Sarsour, Martin Raithel

Aspekte der interdisziplinären Viszeralmedizin

Eduard F. Stange, Henning Mothes

Innovative Arzneimittel, die überzeugen

Redaktion Facharztmagazine

Real-World-Daten zu siRNA

Redaktion Facharztmagazine

Seltene Erkrankung behandeln

Redaktion Facharztmagazine

Real-World- und Langzeitdaten zur Therapie

Redaktion Facharztmagazine

Medizin à la mode

  • Prisma

Robert Bublak

Neu im Fachgebiet Onkologie

Weniger Intervallkarzinome mit KI-unterstützter Mammografie

Die MASAI-Studie beschäftigt sich seit Längerem mit den Folgen des Einsatzes künstlicher Intelligenz beim Lesen von Screeningmammogrammen. Nun liegt eine neue Auswertung vor. Darin geht es um Intervallkarzinome.

Opportunistische Salpingektomie lohnt sich häufig

Eine opportunistische Eileiterentfernung reduziert das Risiko für tubo-ovarielle Karzinome um 40 bis 80% – ohne kurzfristige Nachteile für die Ovarialfunktion. Die Europäische Gynäkologievereinigung rät Frauen ohne Kinderwunsch daher, solche Eingriffe zu nutzen.

Höhere Dosis schadet eher bei Prostata-Salvage-Bestrahlung

70 Gy statt 64 Gy? Kommt es bei Männern mit Prostatakarzinom nach der Entfernung des Organs zu einem biochemischen Progress, bringt eine intensivierte Salvage-Bestrahlung keine Vorteile: Die Männer leben damit nicht länger, entwickeln aber häufiger gastrointestinale Spättoxizitäten.

Lässt sich das Zervixkarzinomscreening mit steigender HPV-Impfquote reduzieren?

Ergebnisse einer Simulationsstudie aus Norwegen legen nahe, dass sich die Früherkennung des Zervixkarzinoms unter Berücksichtigung der HPV-Impfung ggf. abrüsten lässt. Allerdings lassen sich die Daten nicht so einfach auf Deutschland übertragen.

Update Onkologie

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Bildnachweise
Zwei erfahrene Ärzte arbeiten an Computer/© alvarez / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Hysterektomie/© nkeskin / Getty Images / iStock, MRT der Prostata/© Reske, S. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Ein Kind bekommt eine Spritze in den Arm/© Seventyfour / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)