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Gastroenterologie

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der portalen Hypertension

Portale Hypertension entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose und ist Voraussetzung für Komplikationen wie Ösophagusvarizen und Aszites. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Diagnose einer signifikanten portalen Hypertension anhand invasiver und nichtinvasiver Kriterien zu stellen.

Schmerzhafte erythematöse Knoten am Unterschenkel

Ein 68-jähriger Patient leidet seit zwei Tagen an schmerzhaften erythematösen Knoten an beiden Unterschenkeln. Die Schmerzen lassen sich selbst mit Opioid-haltigen Schmerzmitteln nicht kontrollieren. Welchen entscheidenden Hinweis liefert hier der histologische Befund?

Was ist gesichert in der Therapie des Kolonkarzinoms

Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Wie Sie Patientinnen und Patienten mit dieser Erkrankung fachgerecht stadien- und risikoadaptiert behandeln und dabei molekulare Tumorprofile ergänzend in die Entscheidungsfindung einbeziehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

CME: Nahrungsmittelunverträglichkeiten

In der Übersicht werden die wichtigsten Nahrungsmittel(NM)-Intoleranzen und -Allergien vorgestellt, die häufig mit einer gastrointestinalen Symptomatik einhergehen – von den Unterschieden zwischen nicht immunologisch und immunologisch vermittelten NM-Unverträglichkeiten zu Symptomen, Diagnostik und Therapie.

CME: Die Stärken und Limitationen der PET in der Onkologie

Mit der Positronenemissionstomographie (PET) lassen sich nichtinvasiv Stoffwechselprozesse und molekulare Zielstrukturen charakterisieren. Sie ist zu einem integralen Bestandteil onkologischer Diagnostik geworden und wird zunehmend als Werkzeug für die Steuerung onkologischer Therapien eingesetzt. Im CME-Beitrag werden häufige Tracer und die Rolle der PET bei verschiedenen Indikationen vorgestellt.

CME-Fortbildungsartikel

18.11.2022 | Gastrointestinale Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Proktologie in der Hausarztpraxis

Etwa jeder zweite Mensch leidet im Laufe seines Lebens an Problemen im Analbereich. Inspektion und digitale rektale Untersuchung liefern meist schon deutliche Hinweise auf die Ursache. In diesem Beitrag sind die häufigsten anorektalen Erkrankungen und die ersten diagnostischen Schritte für den hausärztlichen Praxisalltag zusammengestellt.

Leberzirrhose mit Aszites

14.11.2022 | Leberzirrhose | CME

CME: Aktuelle Diagnostik und Therapie der portalen Hypertension

Portale Hypertension entsteht zumeist auf dem Boden einer Leberzirrhose und ist Voraussetzung für Komplikationen wie Ösophagusvarizen und Aszites. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, die Diagnose einer signifikanten portalen Hypertension anhand invasiver und nichtinvasiver Kriterien zu stellen.

PET-Bildgebung beim fortgeschrittenen Hodgkin-Lymphom.

06.11.2022 | Positronen-Emissions-Tomografie | CME

CME: Die Stärken und Limitationen der PET in der Onkologie

Mit der Positronenemissionstomographie (PET) lassen sich nichtinvasiv Stoffwechselprozesse und molekulare Zielstrukturen charakterisieren. Sie ist zu einem integralen Bestandteil onkologischer Diagnostik geworden und wird zunehmend als Werkzeug für die Steuerung onkologischer Therapien eingesetzt. Im CME-Beitrag werden häufige Tracer und die Rolle der PET bei verschiedenen Indikationen vorgestellt.

Leberfibrose

20.10.2022 | Fettleber | Zertifizierte Fortbildung

CME: Leberfibrose - Diagnostik und innovative Therapieansätze

Die Leberfibrose ist die prognostisch entscheidende Komplikation fast aller chronischen Lebererkrankungen. Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu Ätiologie und Pathophysiologie, der klinischen Evaluation und dem klinischen Management der Erkrankung.

Kasuistiken

MRT des Schädels vom 14. Januar 2022

08.09.2022 | Epileptischer Anfall | Fortbildung

Epilepsie oder einmaliger epileptischer Anfall?

Eine Patientin erleidet nach schwerer Diarrhoe mit Hyponatriämie einen epileptischen Anfall. Nach Normalisierung der Natriumwerte und Gabe eines Antiepileptikums erholt sie sich und bleibt lange stabil. Doch handelt es sich um eine strukturelle Epilepsie und ist das Medikament noch indiziert? Antworten liefert ein MRT-Befund.

Motorisierte Spiralenteroskopie (PSE) in das distale Ileum

25.08.2022 | Gastrointestinale Blutung | Der besondere Fall

Unklare schwere gastrointestinale Blutungen bei einem jungen Patienten

Blutungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts können verschiedenste Ursachen haben und sollten zeitnah abgeklärt werden. In einigen Fällen ist die präoperative Diagnostik allerdings eine Herausforderung. Eine neue endoskopische Methode kann hier wertvolle Dienste leisten, wie der folgende Fall zeigt.

Pneumothorax

09.08.2022 | Pneumologische Notfallmedizin | Bild und Fall

Schwere Atemnot, akutes Abdomen, Schock – Ein Fall für die Notfallsonografie

Bei offensichtlich vordergründiger B‑ und C‑Problematik wird ein 86-jähriger Notfallpatient umgehend in den Schockraum verbracht. Differenzialdiagnostisch kommen zunächst neben kardiogenem oder septischem Schock auch ein Pneumothorax, möglicherweise mit Spannungskomponente, infrage. Die Notfallsonografie gibt die ersten entscheidenden Hinweise auf die tatsächliche Ursache.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

15.11.2022 | Ösophaguskarzinom | Journal club

Nivolumab-Kombinationstherapie bei Plattenepithelkarzinomen des Ösophagus

Bei passenden Voraussetzungen ist Nivolumab ein geeigneter Kandidat für die Erstlinientherapie bei fortgeschrittenem Plattenepithelkarzinom des Ösophagus, wie Daten der CheckMate-648-Studie zeigen. Entscheidend für die Selektion von Patientinnen und Patienten ist der PD-L1-Status.

verfasst von:
Dr. med. Christoph Gerdes, Prof. Dr. med. Arndt Vogel
Ärztin nimmt Blut bei einer Frau ab

15.11.2022 | Eisenmangelanämie | Aktuelle Medizin

Rationale Eisendiagnostik in der Hausarztpraxis

Ein Eisenmangel ist auch in Industrieländern häufig, wobei es zwischen leichteren und selteneren schwere Fällen zu unterscheiden gilt. Eine rationale Eisendiagnostik ist daher in jeder ärztlichen Praxis notwendig. Besonders wichtig ist die Identifikation von schweren Fällen, denen eine unentdeckte Blutungsquelle z.B. im Darm zugrunde liegen kann.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Peter Nielsen
Darmpolypen

15.11.2022 | Kolonkarzinom | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie des Kolonkarzinoms

Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Immer mehr jüngere Erwachsene erkranken an einem Kolonkarzinom. Wie Sie Patientinnen und Patienten mit dieser Erkrankung fachgerecht stadien- und risikoadaptiert behandeln und dabei molekulare Tumorprofile ergänzend in die Entscheidungsfindung einbeziehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

verfasst von:
Prof Dr. med. Florian Lordick, Ulrich Hacker, Albrecht Hoffmeister, Hendrik Bläker, Ines Gockel
Süßstoff oder Zucker?

24.10.2022 | Darmmikrobiom | Fortbildung

Süßstoffe – Modulatoren des Darmmikrobioms?

Hohe Süßkraft und geringer Kaloriengehalt machen Süßstoffe scheinbar zu einer interessanten Alternative bei Diabetikern mit Übergewicht. Ob das eine gute Idee ist, wird aufgrund von negativen Assoziationen zwischen Süßstoff und humanen Stoffwechsel kontrovers diskutiert. Eine Schlüsselrolle könnte hier die Beeinflussung des Darmmikrobioms spielen.

verfasst von:
M. Sc. Linda Klümpen, Prof. Dr. med. Marie-Christine Simon
Mann greift sich mit der Hand an die Brust

18.10.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit 2022: Was ist neu?

Die gastroösophageale Refluxkrankheit ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Inzidenz und Prävalenz. Jeder zweite Erwachsene kennt die Beschwerden und mindestens jeder fünfte ist refluxkrank. In der Konsultationsfassung der neuen S2k-Leitlinie wird den Erkenntnissen der letzten acht Jahre Rechnung getragen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Person hält Tablette und Glas

18.10.2022 | Protonenpumpenhemmstoffe | FB_Schwerpunkt-Übersicht

NSAR-Therapie: Wann zusätzlich einen PPI verordnen?

Braucht es bei der Einnahme von nicht steroidalen Antiphlogistika (NSAR) immer auch einen Protonenpumpenhemmer (PPI)? Und wenn ja, in welcher Dosierung? Das hängt ab von den individuellen Risikofaktoren. In der kürzlich aktualisierten DGVS-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit gab es diesbezüglich einige Neuerungen.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross
Krebszelle

11.10.2022 | Kolonkarzinom | Journal club

Messung der ctDNA hilft bei Entscheidung für oder gegen adjuvante Chemotherapie

Im klinischen Stadium II bei R0-reseziertem Kolonkarzinom ist das adjuvante Vorgehen noch nicht klar definiert. Der ctDNA-Marker könnte dabei unterstützen Übertherapien zu vermeiden, indem er besonders Rückfall gefährdete Gruppen identifiziert. Denn selbst wenn Risikofaktoren vorliegen, muss eine adjuvante Chemotherapie nicht unbedingt gewinnbringend sein.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn

23.09.2022 | Morbus Wilson | Übersichten

Nuklearmedizinische Diagnostik beim Morbus Wilson

Der Morbus Wilson ist eine autosomal-rezessive Störung des Kupferstoffwechsels und wird durch einen Gendefekt auf dem Chromosom 13 verursacht. Nuklearmedizinische Methoden können den Stoffwechseldefekt nachweisen und zur Beurteilung …

verfasst von:
Prof. Dr. med. habil. W. Hermann, S. Hesse

20.09.2022 | Reizdarmsyndrom | Aktuelle Medizin

Reizdarm: Selbst potenziell letale Therapien wären willkommen

Britische Forschende haben einem großen Kollektiv von Reizdarmpatienten die Frage gestellt, ob sie auch eine möglicherweise tödliche Therapie versuchen würden, um von ihren Leiden befreit zu werden. Die Antworten lassen tief in die Seele der …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Martin Storr

12.09.2022 | Obstipation | Original

Medikamenteninduzierte Verstopfung bei Patienten mit nicht tumorbedingten Schmerzen

Querschnittsuntersuchung der depersonalisierten Daten von 150.488 Patienten des PraxisRegister Schmerz

Hintergrund: Die medikamenteninduzierte Verstopfung (engl. drug-induced constipation, DIC) ist eine bekannte Komorbidität von Patienten mit tumorbedingten Schmerzen. Es gibt jedoch nur wenige Daten über ihre Prävalenz bei Patienten mit chronischen …

verfasst von:
Priv.-Doz. Dr. med. Michael A. Überall, Dr. med. Heinrich Binsfeld, Dr. med. Michael Küster, Dr. med. Silvia Maurer, Norbert Schürmann, Dr. med. Johannes Horlemann

Sonderformate

Parenterale Ernährungstherapie

Für Patientinnen und Patienten, bei denen krankheitsbedingt keine ausreichende Nährstoffaufnahme über den Gastrointestinaltrakt erfolgen kann, ist eine parenterale Ernährung über einen zentralen Venenkatheter oder einen periphervenösen Zugang die Therapie der Wahl. Wie genau das Ernährungsmanagement aussehen kann und worauf insbesondere auch bei kritisch kranken Patientinnen und Patienten geachtet werden muss, erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling.

Baxter Deutschland GmbH

25.01.2022 | Nephrologie | Sonderbericht | Online-Artikel

Tacrolimus-basierte Immunsuppression: Stabile Tacrolimus-Blutspiegel – Grundlage für ein gutes Transplantatüberleben

Der Calcineurin-Inhibitor Tacrolimus hat sich bei soliden Organtransplantationen als immunsuppressiver Standard etabliert. Der Wirkstoff hat ein enges therapeutisches Fenster, was bedeutet, dass eine optimale Wirksamkeit und Verträglichkeit in einem engen Spiegelbereich gegeben sind. Für die Immunsuppression wird die Tacrolimus-Dosierung bei den Patienten individuell nach den Zielspiegeln eingestellt und in der klinischen Routine überwacht. Denn stabile Tacrolimus-Blutspiegel sind wichtig, um ein erhöhtes Risiko von Nebenwirkungen oder eine Transplantatabstoßung zu vermeiden.

Astellas Pharma GmbH

21.06.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Fokusthema hepatozelluläres Karzinom: Leberfunktion und Therapie-Outcome in der HCC-Zweitlinientherapie

Cabozantinib hemmt mehrere Rezeptor-Tyrosinkinasen, die an Tumorwachstum und Angiogenese, am pathologischen Knochenumbau, an der Entwicklung von Arzneimittelresistenz und von Metastasen beteiligt sind. Zudem verfügt der Wirkstoff über immunmodulatorische Effekte. Daher kann er bei verschiedenen onkologischen Entitäten (aktuell Nierenzellkarzinom [RCC], Leberzellkarzinom [HCC] und differenziertes Schilddrüsenkarzinom (DTC), Box „Zulassungsstatus“) eingesetzt werden. Der Fokus des vorliegenden zweiten Serienbeitrags liegt auf der HCC-Zweitlinienbehandlung mit Cabozantinib nach Sorafenib-Vorbehandlung sowie dem Einfluss der Leberfunktion auf den Therapierfolg.

Ipsen Pharma GmbH

Buchkapitel zum Thema

2021 | Chirurgische Notfallmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Notfallchirurgie

Die Indikationen zur operativen Notfallbehandlung in der Viszeralchirurgie werden oft unter der generellen Bezeichnung des „akuten Abdomens“ zusammengefasst. Das akute Abdomen ist ein anspruchsvolles chirurgisches Szenario. Es sollte deswegen …

2021 | Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen | OriginalPaper | Buchkapitel

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)

Das Kapitel umfasst Fragen zur Symptomatik, Diagnostik und der medikamentösen und chirurgischen Behandlungsstrategien chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED).

2020 | Störungen durch psychotrope Substanzen | OriginalPaper | Buchkapitel

H

Die Hepatitis-Formen A-E zählen zu den klassischen Virushepatitiden. Die Virushepatitis ist als systemische, akute oder chronische Virusinfektion mit überwiegender Entzündung des Leberparenchyms definiert. Sie wird durch Hepatitis-Viren …

2020 | Störungen durch psychotrope Substanzen | OriginalPaper | Buchkapitel

L

Die Leberzirrhose ist eine Zerstörung der Leber mit entzündlicher Fibrose und knotiger Regeneratbildung. Funktionelle Folgen stellen Leberinsuffizienz und portale Hypertension dar. Sie ist das Endstadium chronischer Lebererkrankungen. Die …

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