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Gastrointestinale Erkrankungen

Empfehlungen der Redaktion

03.10.2017 | Reizdarm | Nachrichten

Erste Doppelblindstudie

Reizdarm: Leukozytenaktivierungstest als Orientierung für Eliminationsdiät

Beim Reizdarmsyndrom hilft möglicherweise eine gezielte Auswahl der Nahrungsmittel auf Basis des Leukozytenaktivierungstests, die Symptome zu lindern.

Autor:
Peter Leiner

01.08.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

Kind mit chronischen Bauchschmerzen: Wann steckt was Ernstes dahinter?

Rezidivierende Bauchschmerzen bei Kindern sind ein häufiger Grund für die Vorstellung beim Arzt. Aber nur selten haben die Beschwerden eine organische Ursache. Welche Basisdiagnostik hilft bei der Abklärung weiter? Was ist wenig hilfreich?

Autoren:
Dr. med. Tobias Schwerd, Prof. Dr. med. Philip Bufler

01.08.2017 | Parasitologie | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 14/2017

Da steckt der (Band-)Wurm drin!

Hunde- oder Fuchsbandwürmer treten beim Menschen zwar nur selten auf, sind aber lebensbedrohlich. Denn die Erkrankung macht sich erst nach Jahren durch unspezifische Symptome oder suspekten Befund in der Bildgebung bemerkbar. Ein Überblick.

Autoren:
Dr. med. Michael N. Thomas, S. Zwingelberg, Prof. Dr. med. Martin Angele, Prof. Dr. med. Markus Guba, Prof. Dr. med. Jens Werner

22.07.2017 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Erhöhtes Risiko für enterale Infektionen?

PPI und Darmmikrobiom – eine verhängnisvolle Interaktion

Protonenpumpeninhibitoren werden zu häufig ein- und zu selten abgesetzt. Da sie die Magenbarriere schwächen und das Milieu im Verdauungstrakt ändern, sind negative Effekte auf das Darmmikrobiom naheliegend. Dies bestätigt eine aktuelle Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

04.07.2017 | Demenz | Nachrichten

US-Studie

Kein Demenzrisiko durch PPI

Der Verdacht, Protonenpumpenhemmer könnten den kognitiven Abbau fördern, ließ sich in einer US-amerikanischen Studie mit regelmäßigen neuropsychiatrischen Untersuchungen nicht erhärten.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

02.02.2017 | Reizdarm | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Nichtmedikamentöse Therapie des Reizdarmsyndroms

Ernährungstherapien, Psychotherapien und viele komplementärmedizinische Ansätze kommen bei der nichtmedikamentösen Behandlung des Reizdarmsyndroms zum Einsatz. Wie steht es um Evidenz und Wirksamkeit der einzelnen Verfahren? Ein Update.

Autoren:
Prof. Dr. P. Enck, Dr. N. Mazurak

18.05.2017 | Gastrointestinale Erkrankungen | Nachrichten

Refluxkrankheit & Co.

PPI nur indikationsgerecht einsetzen!

Bei der Refluxkrankheit und anderen säureassoziierten Erkrankungen sind Protonenpumpenhemmer die medikamentöse Therapie der Wahl. Dabei sind jedoch mögliche Folgen einer Dauermedikation zu beachten.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

02.05.2017 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Darmkrebs-Screening

Positiver Hämoccult: Wie eilig ist die Koloskopie?

Zwischen einem positiven Stuhltest auf okkultes Blut und der koloskopischen Abklärung sollte nicht allzu viel Zeit verstreichen. In einer US-Studie war nach zehn Monaten das Risiko für (fortgeschrittene) Karzinome deutlich erhöht.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

27.04.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Einmal Biologika – immer Biologika?

TNF-α-Blocker haben die Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen revolutioniert. Allerdings war bisher fraglich, ob Patienten diese Therapie wirklich lebenslang benötigen oder ob man ein Absetzen riskieren kann. Eine aktuelle Studie schafft Klarheit.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

06.04.2017 | Infektiöse Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes | Nachrichten

Indikation überprüfen!

Mehr Clostridium-difficile-Rezidive mit Säurehemmern

Patienten mit Clostridium-difficile-Infektion haben ohnehin ein hohes Rezidivrisiko. Die Anwendung von Medikamenten, die die Magensäuresekretion hemmen, scheint es zusätzlich zu steigern.

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Von PPI bis Immunmodulatoren

Reizmagen und Reizdarm medikamentös behandeln

Diverse Medikamente bereichern mittlerweile die therapeutischen Möglichkeiten bei funktioneller Dyspepsie und Reizdarmsyndrom. Wann kommen welche Therapien zum Einsatz? Dieser Beitrag bietet einen Leitfaden.

Kardinalsymptom Dysphagie

So erkennen Sie die Achalasie

Die Achalasie ist eine Funktionsstörung der Speiseröhre, die sich klinisch durch Schluckbeschwerden mit konsekutivem Gewichtsverlust sowie retrosternale Schmerzen bzw. Krämpfe und Regurgitationen zeigt. Oft haben die Patienten einen langen Leidensweg hinter sich.

Fallbericht einer mysteriösen Krankheit

Anhaltende neurologische Symptome nach Fischverzehr

Kurz nach Verzehr einer Fischmahlzeit auf Kuba setzte bei einem Ehepaar eine heftige Diarrhö ein. In den folgenden Tagen entwickelten sich zusätzlich unterschiedliche neurologische Symptome wie Jucken an Händen und Füßen und Parästhesien um den Mund. Was steckte dahinter?

Darmkrebsvorsorge

Simpler Labortest würde die Trefferquote der Koloskopie deutlich erhöhen

Die Kombination aus einem negativen quantitativen Hämoglobin-Stuhltest in Kombination mit einem negativen fäkalen Calprotectin schließt eine relevante Erkrankung des Dickdarms zu 100 % aus.

29.11.2016 | Reizdarm | Nachrichten

Studien belegen

Reizdarm durch Gluten? Das gibt es!

Wenn Reizdarmpatienten, die nicht an Zöliakie leiden, über glutenabhängige Beschwerden klagen, kann das ein Noceboeffekt sein. Es kann sich aber auch um eine Non-Zöliakie-Gluten-Überempfindlichkeit handeln.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

14.11.2016 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Husten, Stimmstörungen & Co.

Extraösophageale Manifestationen der Refluxerkrankung – Fakt oder Fiktion?

Bei Verdacht auf extraösophageale Manifestationen einer Reflux-Krankheit führen diagnostische Funktionsuntersuchungen sowie Therapieversuche mit Säureblockern meist zu wenig befriedigenden Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz
Wenn sich die Haut gelblich färbt

Ikterus? Direkte und indirekte Hyperbilirubinämie unterscheiden!

Ist der „Bili“ zu hoch, ist die Palette der Differentialdiagnosen groß. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist laut Professor Dr. Matthias Wettstein, Passau, die Unterscheidung zwischen direkter und indirekter Hyperbilirubinämie.

03.10.2016 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Assoziation in retrospektiver Studie

Erst Clostridieninfektion, dann Reizdarmsyndrom

Nach einer Clostridieninfektion weisen Patienten ein erhöhtes Risiko für funktionelle Magendarmerkrankungen auf, insbesondere für das Reizdarmsyndrom.

Autor:
Prof. Dr. med. A. Madisch
Glutenunverträglichkeit‬

CME: Zöliakie - das Chamäleon der Gastroenterologie

Viele Menschen ernähren sich ‪glutenfrei‬ – unabhängig davon, ob sie wirklich unter einer ‪‎Zöliakie‬ leiden. Die Diagnose einer ‪Glutenunverträglichkeit‬ in der Arztpraxis kann durch eine glutenfreie ‪‎Ernährung‬ allerdings erschwert werden. Tipps zur Diagnosestellung und zu aktuellen sowie zukünftigen Therapieoptionen.

Empfehlungen für die Diagnostik in der Praxis

Erhöhte Leberwerte abklären

Der Befund erhöhter Leberwerte stellt den untersuchenden Arzt vor die Frage, ob und welche weiterführende Diagnostik erforderlich ist. Rechtzeitig entdeckt können zunehmend mehr Erkrankungen der Leber so erfolgreich behandelt werden, dass sich die Krankheitsprogression zur Leberzirrhose verhindern lässt und bei der Hepatitis C sogar eine Heilung möglich ist.

Meistgelesene Artikel

17.05.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | CME | Ausgabe 9/2017

Das thermisch verletzte Kind – Leitfaden und CME-Beitrag

Erstversorgung und Behandlung

12.10.2017 | Demenz | Nachrichten

Schmerzskala für Demenzkranke vorgestellt

01.08.2017 | ST-Hebungsinfarkt | Schwerpunkt: Internistische Notfälle an der Schnittstelle von ambulant und stationär | Ausgabe 9/2017

Akuter Myokardinfarkt oder harmlose muskuläre Verspannung?

02.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 5/2017

Plötzlicher Tod von Vater und Schwester – was war die Ursache?

Diagnose durch Anamnese und EKG?

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