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Gastrointestinale Erkrankungen

Kommentierte Studienreferate

01.10.2017 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | journal club | Ausgabe 5/2017

Dieser Magenschutz geht an die Nieren

Ist die Anwendung von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) mit dem Risiko einer Nierenfunktionsverschlechterung assoziiert – auch unabhängig von intermittierendem akutem Nierenversagen? Aktuelle Daten liefern hierfür Belege.

Autor:
Professor Dr. med. Peter Weyrich

22.07.2017 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Erhöhtes Risiko für enterale Infektionen?

PPI und Darmmikrobiom – eine verhängnisvolle Interaktion

Protonenpumpeninhibitoren werden zu häufig ein- und zu selten abgesetzt. Da sie die Magenbarriere schwächen und das Milieu im Verdauungstrakt ändern, sind negative Effekte auf das Darmmikrobiom naheliegend. Dies bestätigt eine aktuelle Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

09.06.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Angenehmer als Stuhl

Reicht Calprotectin-Bestimmung im Serum zur CED-Diagnostik aus?

Das Calprotectin im Serum leistet zusammen mit anderen einschlägigen Serumparametern einen wichtigen Beitrag für die Diagnostik und die Verlaufskontrolle von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Der Test mag helfen, die logistischen und apparativen Probleme von Stuhlbestimmungen zu vermeiden. 

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

27.04.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Einmal Biologika – immer Biologika?

TNF-α-Blocker haben die Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen revolutioniert. Allerdings war bisher fraglich, ob Patienten diese Therapie wirklich lebenslang benötigen oder ob man ein Absetzen riskieren kann. Eine aktuelle Studie schafft Klarheit.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

22.04.2017 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Expertenzentren erforderlich?

Endoskopie bei Barrett-Ösophagus: Der Experte ist gefragt

Etwa ein bis zwei Prozent der erwachsenen Deutschen hat einen Barrett-Ösophagus. Einmal entdeckt wird zumeist eine Überwachung zur Detektion früher Neoplasien empfohlen. Bedarf es hierfür eines Experten?

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

28.03.2017 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Klinik und Histologie verbessert

Visköse Budesonid-Lösung bei eosinophiler Ösophagitis

Die eosinophile Ösophagitis wurde bisher mit Kortison-haltigen Asthmasprays behandelt. Nun zeigt eine Doppelblindstudie erstmals Wirksamkeit und Sicherheit einer viskösen Budesonid-Suspension.

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

20.03.2017 | Leberzirrhose | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Große retrospektive Studie

Leberzirrhose: PPI erhöhen Risiko für hepatische Enzephalopathie

Bei Patienten mit fortgeschrittener Leberzirrhose sollten Protonenpumpenhemmer mit Vorsicht verschrieben werden. Einer retrospektiven Studie zufolge könnten PPI dosisabhängig das Risiko für eine hepatische Enzephalopathie erhöhen.

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

17.03.2017 | Chronisches Bauchschmerzsyndrom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Randomisierte Studie mit Kindern

Yoga wirkt bei funktionellem Bauchschmerz & Co.

Bei Schulkindern mit funktionellen Abdominalbeschwerden kann Yoga – neben kognitiv verhaltenstherapeutischen Interventionen und Hypnotherapie – langfristig die Erkrankung positiv beeinflussen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

06.02.2017 | Morbus Crohn | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Wie wirksam ist der Antikörper?

Ustekinumab: Neue Therapieoption bei Morbus Crohn

Mit Ustekinumab ist ein weiterer Antikörper zur Therapie des Morbus Crohn zugelassen worden. In einer prominent publizierten Studie hat er sich als wirksam in der Induktions- und Erhaltungstherapie erwiesen.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

03.02.2017 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

An diese Ursache sollten Sie denken!

Hartnäckiger Fall von Diarrhö-betontem Reizdarmsyndrom

Mithilfe neuer einfacherer Tests findet man bei etwa 22 % der Patienten mit Diarrhö-betontem Reizdarmsyndrom Hinweise auf eine chologene Diarrhö.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

14.11.2016 | Gastroösophageale Refluxkrankheit | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Husten, Stimmstörungen & Co.

Extraösophageale Manifestationen der Refluxerkrankung – Fakt oder Fiktion?

Bei Verdacht auf extraösophageale Manifestationen einer Reflux-Krankheit führen diagnostische Funktionsuntersuchungen sowie Therapieversuche mit Säureblockern meist zu wenig befriedigenden Ergebnissen.

Autor:
Prof. Dr. med. Joachim Labenz

10.11.2016 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Komplexes Krankheitsbild

Wie entsteht der Reizdarm?

Die Entstehung des Reizdarm-Syndroms ist nach wie vor rätselhaft, doch scheint es sich um eine Kombination aus Infekt, Stressintoleranz, Angst- und Somatisierungsstörung zu handeln.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

08.11.2016 | Kolorektales Karzinom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Darmkrebsvorsorge

Simpler Labortest würde die Trefferquote der Koloskopie deutlich erhöhen

Die Kombination aus einem negativen quantitativen Hämoglobin-Stuhltest in Kombination mit einem negativen fäkalen Calprotectin schließt eine relevante Erkrankung des Dickdarms zu 100 % aus.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

03.10.2016 | Reizdarm | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Assoziation in retrospektiver Studie

Erst Clostridieninfektion, dann Reizdarmsyndrom

Nach einer Clostridieninfektion weisen Patienten ein erhöhtes Risiko für funktionelle Magendarmerkrankungen auf, insbesondere für das Reizdarmsyndrom.

Autor:
Prof. Dr. med. A. Madisch

03.10.2016 | Zöliakie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Neues pathogenetisches Puzzle-Teil?

Welche Rolle spielt das Mikrobiom bei der Zöliakie?

In einer Analyse des duodenalen Keimspektrums fanden Autoren Veränderungen bei Patienten mit florider Zöliakie, insbesondere eine Vermehrung von Neisseria flavescens. 

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

30.09.2016 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Schauen ist gut, biopsieren ist besser

Remissionsbeurteilung der Colitis ulcerosa: Histologie kommt zu kurz

Die histologische Remission ist bei der akuten Colitis ulcerosa ein besserer prädiktiver Parameter für Steroidbedarf und Hospitalisierungen als die Mukosaheilung. Hintergrund In den einschlägigen Le ...

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

19.09.2016 | Leberzirrhose | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Prophylaxe von Varizenblutungen

Statin senkt Sterblichkeit bei Leberzirrhose und Ösophagusvarizen

In einer Doppelblindstudie mit 158 Leberzirrhose-Patienten mit stattgehabter Ösophagus-Varizenblutung konnte eine zusätzliche Statin-Therapie die Sterblichkeit reduzieren. 

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

18.09.2016 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Netzwerk-Meta-Analyse zu NSAR

Coxib plus PPI sind für Magen und Darm am sichersten

Die Kombination eines Coxibs mit einem PPI ist die sicherste NSAR-Therapie und sollte Patienten mit hohem Ulkus-Risiko empfohlen werden, sofern eine Indikation für eine antiphlogistische Therapie best ...

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Manfred Gross

16.09.2016 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Barrett-Ösophagus

Barrett-Länge über die Zeit erstaunlich stabil

Fortlaufende endoskopische Überwachungsuntersuchungen beim Barrett-Ösophagus entdecken auftretende Adenomkarzinome in früheren Stadien und bessern dadurch die Prognose.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

11.07.2016 | Ösophagus und Gastrointestinaltrakt | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Schleimhautprotektion?

Mehr Dünndarmerosionen bei simultaner Einnahme von NSAR und PPI

Die simultane Einnahme von NSAR und PPI schützt zwar vor NSAR-bedingten Läsionen im oberen Gastrointestinaltrakt, führt aber zu vermehrten Erosionen im Dünndarm, besonders im Jejunum.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
PD Dr. med. Constanze H. Waggershauser

Video-Beitrag

  • 13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

    Multifaktorielle Ursachen

    Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

    Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

    Autor:
    Regina Hadjar

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