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Bei einer 57-jährigen Darmkrebspatientin mit Cancer of Unknown Primary steht die Anlage eines Doppel-J-Katheters bevor. Während der Narkoseeinleitung sinkt die Sauerstoffsättigung; hinzu kommen Hypotonie, Giemen und Flush. Bei dringendem Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock wird Adrenalin gegeben, doch die Patientin spricht darauf nicht an. Dann wird genaueres über den Tumor bekannt.
Trotz signifikanter Fortschritte bestehen weiterhin Limitationen durch schwierige Patientenselektion, Resistenzen sowie immunvermittelte Nebenwirkungen (irAE). Neue Strategien zielen darauf ab, die Effektivität bestehender Therapien durch gezieltere Immunmodulation, neue Zielstrukturen und eine Steuerung des Tumormikromilieus (TME) zu erhöhen.
Bei einer 57-jährigen Darmkrebspatientin mit Cancer of Unknown Primary steht die Anlage eines Doppel-J-Katheters bevor. Während der Narkoseeinleitung sinkt die Sauerstoffsättigung; hinzu kommen Hypotonie, Giemen und Flush. Bei dringendem Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock wird Adrenalin gegeben, doch die Patientin spricht darauf nicht an. Dann wird genaueres über den Tumor bekannt.
Die Prognose für Personen mit der Diagnose „gastroösophageales Adenokarzinom“ ist aufgrund der frühen Fernmetastasierung eingeschränkt. Immuntherapien mit Durvalumab, die auf therapierelevante molekulare Tumoreigenschaften abzielen, eröffnen neue Möglichkeiten für ein verbessertes Gesamtüberleben – auch im lokal fortgeschrittenen Stadium.
Interdisziplinäre molekulare Tumorboards können neue Therapieoptionen für das duktale Adenokarzinom des Pankreas eröffnen. So auch bei einer Patientin mit Pankreaskorpuskarzinom und pulmonalen Metastasen, bei der keine weiteren etablierten Therapien zur Auswahl standen. Unter einer Immuncheckpoint-Inhibition zeigt sich bisher eine partielle Remission.
Die Prognose für Personen mit der Diagnose „gastroösophageales Adenokarzinom“ ist aufgrund der frühen Fernmetastasierung eingeschränkt. Immuntherapien mit Durvalumab, die auf therapierelevante molekulare Tumoreigenschaften abzielen, eröffnen neue Möglichkeiten für ein verbessertes Gesamtüberleben – auch im lokal fortgeschrittenen Stadium.
Bei einer 57-jährigen Darmkrebspatientin mit Cancer of Unknown Primary steht die Anlage eines Doppel-J-Katheters bevor. Während der Narkoseeinleitung sinkt die Sauerstoffsättigung; hinzu kommen Hypotonie, Giemen und Flush. Bei dringendem Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock wird Adrenalin gegeben, doch die Patientin spricht darauf nicht an. Dann wird genaueres über den Tumor bekannt.
Ein 34-jähriger Maler und Lackierer, der in seiner Freizeit wettkampfmäßig Volleyball spielt, stellt sich wegen akuter Oberbauchbeschwerden ohne Übelkeit, Erbrechen oder Diarrhö vor. Mit dem Ultraschallgerät kommt man der Ursache schnell auf die Spur.
Interdisziplinäre molekulare Tumorboards können neue Therapieoptionen für das duktale Adenokarzinom des Pankreas eröffnen. So auch bei einer Patientin mit Pankreaskorpuskarzinom und pulmonalen Metastasen, bei der keine weiteren etablierten Therapien zur Auswahl standen. Unter einer Immuncheckpoint-Inhibition zeigt sich bisher eine partielle Remission.
Mit der im September 2025 veröffentlichten Version 3.0 der S3-Leitlinie zum kolorektalen Karzinom liegt erstmals seit 2019 eine umfassend revidierte und neu strukturierte Leitlinie vor. Die Aktualisierung geht deutlich über ein reines Update …
Ein älterer Patient mit metastasiertem Ösophaguskarzinom wurde nach Einbringung eines Ösophagusstents erneut vorstellig. Er klagte über Schluckbeschwerden und seine Entzündungsparameter waren erhöht. Der Befund: Tracheoösophageale Fistel. Wie kann …
Pankreaszysten werden zunehmend als inzidentelle Befunde in der radiologischen Bildgebung entdeckt. Die Differenzierung zwischen benignen, präneoplastischen und malignen Zysten ist entscheidend für das klinische Management. Die Entscheidung für oder gegen eine Operation oder eine Überwachung hängt zudem von Laborwerten und klinischen Parametern wie Komorbiditäten oder Symptomen ab.
Die Oligometastasierung beschreibt ein intermediäres Stadium zwischen lokalisierter und systemischer Tumorerkrankung, in dem eine begrenzte Anzahl von Metastasen mit limitierten Organmanifestationen noch lokal behandelbar erscheint. Trotz …
Die gut- und bösartigen Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts weisen genderspezifische Unterschiede auf. Die häufige gastroösophageale Refluxerkrankung ist hier ein Paradebeispiel: Männer weisen häufiger eine erosive Refluxerkrankung auf …
Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Anwendungen künstlicher Intelligenz (KI) in der gastrointestinalen Endoskopie. Dabei werden KI-gestützte Polypendetektionssysteme vorgestellt, die nach einer der neusten Metaanalysen von über 40 …
Mit der steigenden Zahl endoskopischer Untersuchungen wachsen die Anforderungen an die Sicherheit, Hygiene und diagnostische Präzision. Die aktuelle S2k-Leitlinie für die gastrointestinale Endoskopie hat das Thema weiter in den Fokus gerückt. Im Beitrag werden praktikable Instrumente zur Messung der Qualität und die Herausforderungen der Qualitätssicherung anhand exemplarischer Verfahren beleuchtet.
Die Immun-Chemotherapie mit Durvalumab wurde durch die TOPAZ-1-Studie zum Therapiestandard bei der Behandlung des biliären Karzinoms. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit des TOPAZ-1-Regimes konnten nun auch im Real-World-Setting gezeigt werden [Mitzlaff K et al., United European Gastroenterol J 2024, 12:1230–1242]. Mehr im aktuellen ScrollyTelling.
Beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Claudin-18.2-positiven Adenokarzinom des Magens und des gastroösophagealen Übergangs lässt sich das Gesamtüberleben durch eine additive Behandlung mit Zolbetuximab im Vergleich zur Standardchemotherapie deutlich verlängern.
In den Leitlinien wird empfohlen, alle Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Adenokarzinom des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs (AEG) im Rahmen der Standard-Biomarkerdiagnostik auf Claudin 18.2 zu testen. Eine positive Testung auf Claudin 18.2 (Definition ≥75 % der Tumorzellen mit moderater bis starker membranöser immunhistochemischer Färbung) ist Voraussetzung für den Einsatz des seit letztem Jahr zugelassenen Antikörpers Zolbetuximab.
Sarkome sind seltene Tumoren, die weniger als 1 % der neudiagnostizierten Malignome des Erwachsenen jährlich ausmachen. Weichteilsarkome können in jedem Teil des Körpers vorkommen; in abnehmender Inzidenz werden sie wie folgt diagnostiziert: …
18. - 21. Februar 2026 | Berlin
Auf dieser Seite werden wir Sie mit tagesaktuellen Berichten vom Deutschen Krebskongress auf dem Laufenden halten. Vor dem Start des Kongresses finden Sie hier zudem Ausblicke auf spannende Themen, die vor Ort diskutiert werden. Expertinnen und Experten erzählen, auf welche DKK-Sessions sie sich besonders freuen.