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Gastrointestinale Tumoren

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Behandlung einer 54-jährigen Patientin mit synchron hepatisch metastasiertem Kolonkarzinom

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

CUP in der Leber – dem Primärtumor auf der Spur

Verschiedene Karzinommetastasen in der Leber bei klinisch angegebenem „cancer of unknown primary“ (CUP).

Die Leber ist eine der häufigsten Lokalisationen beim CUP(„cancer of unknown primary“)-Syndrom. An welche Primärtumoren zuerst zu denken ist und welche Antikörper und molekularpathologischen Alterationen Sie beim hepatischen CUP zur richtigen Diagnose führen, lesen Sie im Übersichtsbeitrag.

CME: Wie Sie erbliche Tumorsyndrome erkennen und korrekt einordnen

Autosomal-dominanter Erbgang am Beispiel des Li-Fraumeni-Syndroms

Nach diese Lektüre können Sie klinische Leitsymptome von Tumordispositionssyndromen (TDS ) erkennen und wissen welche seltenen spezifischen Tumore auf ein TDS hinweisen. Und Sie erfahren, wann eine genetische Diagnostik angezeigt ist und welche Aussagekraft und Limitationen daraus abzuleiten sind.

Diagnostiik und Therapie von malignen und benignen Gallenwegserkrankungen

Interventionelle Zugänge zum Gallenwegssystem

Schmerzloser Ikterus und Pruritus sind die typischen Erstsymptome von Erkrankungen der großen Gallenwege, die benigner oder maligner Natur sein können. Diese Erkrankungen erfordern oft eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur zwischen Chirurgie und interventioneller Gastroenterologie, sondern auch Radiologie, Onkologie, Pathologie und anderen. 

Bei Krebsverdacht auf das „Bauchgefühl“ hören!

Patientengespräch

Bei älteren Patienten mit „verdächtigen“ Symptomen könnte die routinemäßige Abklärung einer Krebserkrankung in einem multidisziplinären Zentrum sinnvoll sein. In einer Pilotstudie hatte sich der klinische Verdacht des Allgemeinmediziners als starker Prädiktor für eine Tumordiagnose erwiesen.

CME-Fortbildungsartikel

10.08.2020 | Risikofaktoren für Krebserkrankungen | CME | Ausgabe 5/2020

CME: Wie Sie erbliche Tumorsyndrome erkennen und korrekt einordnen

Nach diese Lektüre können Sie klinische Leitsymptome von Tumordispositionssyndromen (TDS ) erkennen und wissen welche seltenen spezifischen Tumore auf ein TDS hinweisen. Und Sie erfahren, wann eine genetische Diagnostik angezeigt ist und welche Aussagekraft und Limitationen daraus abzuleiten sind.

05.08.2020 | Pankreaskarzinom | CME | Ausgabe 10/2020

Duktales Adenokarzinom des Pankreas – Entstehung, Diagnostik, Therapie

Nach 5 Jahren leben nur noch 8–9 % der Patienten mit einem duktalen Adenokarzinom des Pankreas („pancreatic ductal adenocarcinoma“ [PDAC]). Im Jahr 2030 könnte das PDAC die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache sein. Hauptgründe sind eine …

04.08.2020 | Kolorektales Karzinom | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Lokale Therapievielfalt beim oligometastasierten Darmkrebs

Kennen Sie die Indikationen und Grenzen der lokalen Tumorkontrolle beim oligometastasierten Darmkrebs? Wissen Sie welche Patienten von einer lokalen Therapie profitieren und welche Verfahren beispielsweise an der Leber zur Verfügung stehen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im CME-Beitrag.

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

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16.08.2020 | COVID-19 | Case report | Ausgabe 1/2020 Open Access

Kolektomie einer Darmkrebspatientin mit COVID-19

Eine 69-Jahre alte chinesische Patientin wird mit Fieber, Bauchschmerzen, trockenem Husten sowie Brustenge aufgenommen. Ein PCR-Test kann aufgrund von fehlendem Testmaterial nicht durchgeführt werden, doch CT-Bilder weisen auf eine COVID-19-Erkrankung und auf einen Darmkrebs hin. Nach antiviraler Therapie wird schließlich eine Kolektomie durchgeführt. (englischsprachig)

19.05.2020 | Metastasen | Kasuistiken | Ausgabe 7/2020

Schmerzhafte Schwellung der Orbita – Ihre Diagnose?

Im Frühjahr dieses Jahres stellte sich eine 61-jährigen Patientin aus einer externen onkologischen Klinik konsiliarisch vor. Sie berichtete über eine langsam progrediente Schwellung des rechten oberen Augenlids sowie über Tränenfließen rechts mit Schmerzen und Diplopie.

13.01.2020 | Diagnostik in der Onkologie | Pitfalls | Ausgabe 1/2020

Morphologische Variabilität oder zwei Entitäten – Ihre Diagnose?

Der Fall eines 37-jährigen Patienten benötigt diagnostisches Feingefühl: Biopsate deuten zuerst auf ein Kolonkarzinom hin, doch histologisch zeigt die retroperitoneale Lymphadenektomie auffällige Tumorformationen, die nicht dem klassischen Bild entsprechen. Ein Zweittumor wird diskutiert.

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Chirurgische Resektion beim Rezidiv des Rektumkarzinoms

Das Rektumkarzinomrezidiv bleibt eine Herausforderung für das interdisziplinäre onkologische Team. Wegen der Verschiedenartigkeit der Vorbehandlung, der Ausdehnung und der Lokalisation des Rezidivs muss die Therapieentscheidung individualisiert …

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PD Dr. Johannes Christian Lauscher, Martin Ernst Kreis

18.09.2020 | NSCLC | Schwerpunkt: In-situ-Hybridisierung

Qualitätssicherung in der diagnostischen In-situ-Hybridisierung – Erfahrungen der QuIP

Die „Qualitätssicherung-Initiative Pathologie“ (QuIP) bietet den Pathologen die Möglichkeit, die methodischen Abläufe der immunhistologischen und molekularen Diagnostik ergebnisorientiert überprüfen und zertifizieren zu lassen. Für die …

Autoren:
Prof. Dr. Korinna Jöhrens, Reinhard von Wasielewski, Hans-H. Kreipe, Almuth Forberger, Philipp Jurmeister, Manfred Dietel, Albrecht Stenzinger, Josephine Fischer

10.09.2020 | Magenkarzinom | Kritisch gelesen | Ausgabe 15/2020

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Hauptrisikofaktoren für ein Magenkarzinom sind die Infektion mit Helicobacter (H.) pylori und eine positive Familienanamnese. Liegt der zweite vor, lohnt sich die Beseitigung des ersten. Prof. Dr. med. G. Klose Internist, Gastroenterologe, Bremen …

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10.09.2020 | Magenkarzinom | Epidemiologie | Ausgabe 10/2020

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Der Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie des Magenkarzinoms in Deutschland, basierend auf den Ergebnissen der epidemiologischen Krebsregister und der Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamts. Das durchschnittliche …

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02.09.2020 | Ösophaguskarzinom | Übersichten Open Access

Chirurgische Therapie des Ösophaguskarzinoms – Qualitätsindikatoren für Diagnostik und Therapie

Die Autoren möchten darauf hinweisen, dass dieser Artikel nicht als Leitlinie, sondern vielmehr als evidenzbasierter Expertenkonsens nach bester Evidenz und systematischer Literatursuche zu verstehen ist. Daher sei an dieser Stelle nochmals …

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28.08.2020 | Hepatozelluläres Karzinom | Journal club | Ausgabe 4/2020

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28.08.2020 | Kolorektales Karzinom | Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Transarterielle Chemoembolisation nicht nur beim hepatozellulären Karzinom

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14.08.2020 | Cholangitis | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2020

Diagnostiik und Therapie von malignen und benignen Gallenwegserkrankungen

Schmerzloser Ikterus und Pruritus sind die typischen Erstsymptome von Erkrankungen der großen Gallenwege, die benigner oder maligner Natur sein können. Diese Erkrankungen erfordern oft eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht nur zwischen Chirurgie und interventioneller Gastroenterologie, sondern auch Radiologie, Onkologie, Pathologie und anderen. 

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11.08.2020 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Endoskopische Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms

Goldstandard in der Primärdiagnostik des Magenkarzinoms ist die Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD). Gemäß der aktuellen deutschen Leitlinie sollte diese bei Alarmsymptomen wie ungewolltem Gewichtsverlust, Dysphagie, rezidivierenden …

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10.08.2020 | Magenkarzinom | Leitthema | Ausgabe 10/2020

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Im Rahmen dieses Artikels sollen orientierend an den S3-Leitlinien wichtige Aspekte der Magenchirurgie beim Adenokarzinom das Magens und des gastroösophagealen Überganges (AEG II/III [„adenocarcinoma of the esophago-gastric junction“]) …

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01.10.2019 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatozelluläres Karzinom: systemische Therapieoptionen - Die aktuelle Therapielandschaft beim HCC

Hepatozelluläre Karzinome (HCC) bilden mit rund 90% die Mehrheit der primären Lebertumoren und stehen bei der krebsassoziierten Mortalität an weltweit vierthäufigster Stelle: Bei steigender Inzidenz im höheren Lebensalter stellen sie ein globales Gesundheitsproblem dar. Die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen HCC befindet sich seit der Zulassung des ersten Multi-Tyrosinkinase-Inhibitors (MKI) im Jahr 2007 im Umbruch – mit wichtigen Implikationen für eine effektive Systemtherapie, um das Patientenüberleben über mehrere Therapielinien hinweg zu sichern.

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