Skip to main content
main-content

Gastrointestinale Tumoren

CME: Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland die vierthäufigste krebsbezogene Todesursache. Zur Diagnosesicherung und optimalen Therapieführung ist eine sorgfältige Diagnostik von zentraler Bedeutung. Den Performancestatus, molekulare Analysen aber auch die Motivation der Betroffenen sollten Sie bei Ihrer Therapiewahl berücksichtigen. Eine Übersicht mit hilfreichen Algorithmen.

How I do it: Pelvines intraoperatives Neuromonitoring

Das pelvine intraoperative Neuromonitoring wurde entwickelt, um die funktionellen Ergebnisse nach totaler mesorektaler Exzision zu verbessern. Studien, die Patienten mit Rektumkarzinom einschlossen, bestätigten die Sicherheit des Neuromonitorings und zeigten eine Reduktion postoperativer urogenitaler und ano(neo)rektaler Dysfunktionen.

Chirurgische Onkologie statt „nur“ onkologische Chirurgie

„Keine falsche Hoffnung erwecken, aber auch keine Chance verpassen!“, ist das Motto von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Pompiliu Piso, Regensburg, im Umgang mit Menschen, die sich von ihm eine Heilung ihres Peritonealkarzinoms versprechen. Der Experte für die komplexe Operation dieser Erkrankung ist Wegbereiter für die Anerkennung der chirurgischen Onkologie als Fachgebiet. Ein Interview.

Wenn sich ein innerer Tumor auf der Haut zeigt

Verschiedene Krebsarten können sich selten auch auf der Haut bemerkbar machen. Tritt ein solches paraneoplastisches Syndrom auf, sollte man auf Tumorsuche gehen.

Gastroenterologische Onkologie

CME: Diagnostik, Staging und Therapie des Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland eine häufige tumorbedingte Todesursache – mit steigender Tendenz. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick die Risikofaktoren und Symptomatik dieses Karzinoms. Außerdem informiert er Sie über die Diagnostik und die Beurteilung der Resektabilität des Tumors.

CME-Fortbildungsartikel

21.07.2022 | Hepatozelluläres Karzinom | CME

Diagnostik und Therapie des primären Leberzellkarzinoms

Leberkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Malignomen. Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist dabei die häufigste Form. Der wichtigste HCC-Risikofaktor ist die Leberzirrhose. Daher sollten Patienten mit Leberzirrhose alle 6 Monate eine …

Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms.

05.07.2022 | Pankreaskarzinom | CME

CME: Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland die vierthäufigste krebsbezogene Todesursache. Zur Diagnosesicherung und optimalen Therapieführung ist eine sorgfältige Diagnostik von zentraler Bedeutung. Den Performancestatus, molekulare Analysen aber auch die Motivation der Betroffenen sollten Sie bei Ihrer Therapiewahl berücksichtigen. Eine Übersicht mit hilfreichen Algorithmen.

Pankreaskopfkarzinom

17.06.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Diagnostik, Staging und Therapie des Pankreaskarzinoms

Das Pankreaskarzinom ist in Deutschland eine häufige tumorbedingte Todesursache – mit steigender Tendenz. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick die Risikofaktoren und Symptomatik dieses Karzinoms. Außerdem informiert er Sie über die Diagnostik und die Beurteilung der Resektabilität des Tumors.

Wege der Tumorentstehung: sporadische (blau) und genetisch bedingte (violett) Tumorentstehung

28.04.2022 | Genetische Beratung | CME

CME: Genetische Tumorprädispositionssyndrome

Eine genetische Diagnostik erlaubt eine gezielte Beratung der Betroffenen und der Familie und kann gegebenenfalls individuelle Präventions- und Therapieoptionen ermöglichen. Aber wer sollte auf genetische Prädispositionen untersucht werden? Welche Diagnostik ist wann angeraten und was bedeuten die Befunde?

weitere anzeigen

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Spezifisch

Kasuistiken

Endoskopie mit Nachweis eines mit dem Koloskop nicht passierbaren Tumors

20.04.2022 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Der besondere Fall

Schmerzen im Arm und Gewichtsverlust

Beim metastasierten kolorektalen Karzinom lässt sich in 3-5 % der Patienten eine Mikrosatelliteninstabilität nachweisen. Wie groß die Bedeutung molekularbiologischer Untersuchungen auf die Therapie ist, zeigt der Fall eines 69-jährigen Patienten.

Koloskopiebefund bei vaginalem Tumor

21.10.2021 | Seltene Erkrankungen | Bild und Fall

Ein Relikt aus der Embryonalentwicklung?

Eine 67-jährige Patientin stellt sich mit fleischwasserfarbenen Ausfluss, vaginalen Blutungen sowie Miktions- und Defäkationsproblemen vor. Die gynäkologische Untersuchung offenbart ein Plattenepithelkarzinom im Bereich der Vagina, das sich histologisch jedoch zu keinem nahe liegenden Epithelium zuordnen lässt. Woher stammt der Tumor?

Hyperpigmentierung der Lippen

17.08.2021 | Gynäkologische Notfälle | Bild und Fall

Worauf deuten diese Hyperpigmentierungen der Lippen hin?

Eine 46-jährige Patientin stellt sich mit einer seit zwei Tagen bestehenden "Sturzblutung", Schweißausbrüchen und Übelkeit vor. An ihren Lippen fallen mehrere kleine Hyperpigmentierungen auf. Im Laufe von Diagnostik und Therapie kommt es zu gleich mehreren Tumordiagnosen. Welche seltene Erkrankung ist hier die Ursache?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

03.08.2022 | Kolorektales Karzinom | Leitthema

Die Geschichte der laparoskopischen kolorektalen Chirurgie in den Vereinigten Staaten von Amerika

Mit der Erfindung des Lichtleiter-Zystoskops in Europa im Jahr 1805, der elektrischen Glühbirne durch Edison in den USA im Jahr 1879 und der Kombination der beiden Technologien durch die Entwicklung eines starren endoskopischen Instruments mit …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. med. habil. H. Kessler, MD PhD T. M. Connelly
Grafische Darstellung des Kolon

27.07.2022 | Kolorektales Karzinom | Journal club

Primäre Immuntherapie bei mCRC – hohe und klinisch relevante Effektivität

Die endgültige Auswertung der KEYNOTE-177 Studie belegt die bessere Wirksamkeit einer Checkpointblockade bei zuvor unbehandeltem metastasiertem Darmkrebs mit dMMR oder MSI-H im Vergleich zur Chemotherapie. "Die Daten zwingen dazu, die Tumordiagnose durch molekulare Untersuchungen weiter zu spezifizieren", kommentiert Andreas Schalhorn, München.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Andreas Schalhorn

09.07.2022 | Rektumkarzinom | Leitthema

Bedeutung des operativen Zugangs für das Outcome beim Karzinom des unteren Rektumdrittels

Die Tumorlokalisation im distalen Rektumdrittel ist per se ein unabhängiger Risikofaktor für Prognose, Funktion und Lebensqualität operierter Patienten. Kommen weitere Risikofaktoren hinzu, wird der operative Schwierigkeitsgrad sehr hoch und der …

verfasst von:
Prof. Dr. Werner Kneist, Felix Aigner

05.07.2022 | Rektumkarzinom | Topic

Neoadjuvante Therapie des Rektumkarzinoms

Die neoadjuvante Radio(chemo)therapie (R[C]T) des lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinoms hat in Kombination mit der totalen mesorektalen Exzision (TME) die lokoregionäre Kontrolle signifikant verbessert. Gefolgt von einer optionalen, adjuvanten …

verfasst von:
Dr. med. Maximilian Fleischmann, Markus Diefenhardt, Claus Rödel, Emmanouil Fokas
neuroendokrine Tumoren des Pankreas

05.07.2022 | Operationen am Pankreas | Leitthema

Highlights der Pankreaschirurgie: erweiterte Indikationen bei paNET

Fortgeschrittene neuroendokrine Tumoren des Pankreas (paNET) zeichnen sich zumeist durch venöse Infiltrationen aus – was jedoch keine grundsätzliche Kontraindikation für eine Resektion darstellt. Kleinere Fallserien zeigen signifikante Überlebensvorteile für Betroffene, die im Stadium des lokal fortgeschrittenen paNET radikal reseziert wurden.

verfasst von:
Dr. med. F. Oehme, S. Hempel, M. Distler, J. Weitz

29.06.2022 | Rektumkarzinom | Leitthema

Totale neoadjuvante Therapie beim lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinom

Eine sinnvolle Behandlungsoption?

Seit der Einführung der neoadjuvanten Radiochemotherapie in der Behandlung des lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinoms vor knapp 20 Jahren konnte die Lokalrezidivrate gesenkt werden. Diese Therapie hatte aber keinen Einfluss auf das …

verfasst von:
Prof. Dr. Johannes Lauscher, Sebastian Stintzing, Dirk Böhmer

20.06.2022 | Rektumkarzinom | Leitthema

Was hilft beim organüberschreitenden Rektumkarzinom?

Organüberschreitende Rektumkarzinome stellen eine Herausforderung dar und bedürfen einer interdisziplinären Therapie. Ziel ist die vollständige Resektion des Tumors mit negativen Absetzungsrändern unter Mitnahme der betroffenen Organe im Sinne …

verfasst von:
Prof. Dr. Alexis Ulrich, Dr. Bernhard Lammers, Dr. Sandra Henn

17.06.2022 | Magenkarzinom | Fortbildung

Künstliche Intelligenz in der gastrointestinalen Endoskopie

Die künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren in der gastrointestinalen Endoskopie enorm an Bedeutung gewonnen. In diesem Beitrag präsentieren wir einen organbezogenen Überblick über die aktuellen Einsätze der künstlichen Intelligenz und …

verfasst von:
Dr. med. Alanna Ebigbo, Prof. Dr. med. Helmut Messmann

17.06.2022 | Kolorektales Karzinom | Journal club

Metastasierungsrisiko bei Submukosainvasion

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dieter Schilling

17.06.2022 | Ösophaguskarzinom | Journal club

Prognoseverbesserung durch neoadjuvante Radiochemotherapie

verfasst von:
Dr. med. Stefan Knippen, PD Dr. med. Marciana-Nona Duma
weitere anzeigen

Sonderformate

20.10.2021 | Hepatozelluläres Karzinom | Sonderbericht | Online-Artikel

Neuer Stellenwert der Radioembolisation mit Yttrium-90-Mikrosphären

Seit Kurzem wird die selektive interne Strahlentherapie (SIRT) mit Yttrium-90-Mikrosphären auch als Therapiealternative zur transarteriellen Chemoembolisation bei Patient*innen mit erhaltener Leberfunktion im frühen und intermediären Stadium in der S3-Leitlinie genannt. Die Evidenzlage für die SIRT hat sich durch die Ergebnisse neuerer Studien deutlich verbessert. Die DOSISPHERE-01-Studie hat gezeigt, dass sich die klinischen Ergebnisse der SIRT durch eine personalisierte Dosimetrie deutlich verbessern lassen.

Boston Scientific Medizintechnik GmbH

Buchkapitel zum Thema

2021 | Gastrointestinale Tumoren | OriginalPaper | Buchkapitel

Gastrointestinale Stromatumoren und Sarkome

Sarkome sind seltene Tumoren, die weniger als 1 % der neudiagnostizierten Malignome des Erwachsenen jährlich ausmachen. Weichteilsarkome können in jedem Teil des Körpers vorkommen; in abnehmender Inzidenz werden sie wie folgt diagnostiziert: …

2013 | Operationen des Dünn- und Dickdarmes | OriginalPaper | Buchkapitel

Kolorektales Karzinom

Nach Mamma- bzw. Prostatakarzinom rangiert das kolorektale Karzinom auf Platz zwei hinsichtlich der Krebsneuerkrankungen in Deutschland, wobei Männer etwa 1,5-mal so häufig betroffen sind wie Frauen. Während sich die Sterblichkeit der …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Onkologie

Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.