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Gastrointestinale Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

20.02.2018 | Darmmikrobiom | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2018

Mikrobiom: Aktuelles zu H. pylori & Co.

Was kreucht und fleucht im infizierten Magen und Duodenum? In welchem Zusammenhang stehen die Keime mit gastroduodenalen Erkrankungen? Dieser Review vermittelt den derzeitigen Kenntnisstand über Helicobacter pylori und andere Bakterien des oberen Gastrointestinaltrakts.

06.04.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Hepatozelluläres Karzinom: Diagnose geht auch ohne Biopsie

Nicht wenige Patienten in der Hausarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Diese sollten identifiziert und halbjährlich per Ultraschall gescreent werden. Dabei ist heutzutage eine sichere Diagnose auch ohne Biopsie möglich – dank kontrastverstärkter Bildgebung.

06.04.2018 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Neuerungen bei Vorsorge, (neo-)adjuvanter Therapie und mCRC

Die aus dem Jahr 2013 stammende Version der S3-Leitlinie zu Darm- und Rektumkrebs ist Ende 2017 durch ein Update ersetzt worden. Drei von acht Themenkomplexe wurden überarbeitet. Die meisten Änderungen gibt es bei der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC).

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 14.02.2018 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 1/2018

    Wie effektiv sind immunologische Stuhltests?

    Immunologische Stuhltests haben vor kurzem in Deutschland die herkömmlichen Guajak-Stuhltests für die Darmkrebsfrüherkennung abgelöst. In einer Studie wurde nun die Vergleichbarkeit neun verschiedener immunologischer Stuhltests in der Detektion kolorektaler Neoplasien untersucht.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

09.05.2018 | Kolorektales Karzinom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Screening-Verfahren zur Prävention des kolorektalen Karzinoms

Die Mehrzahl der Kolorektalkarzinome entsteht aus Adenomen, deren Entwicklung in der Regel über viele Jahre verläuft. Die frühzeitige Detektion und Behandlung eines Adenoms kann somit eine Krebsentstehung verhindern. Ein Blick auf die verfügbaren Screening-Methoden.

06.04.2018 | Kolorektales Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Neuerungen bei Vorsorge, (neo-)adjuvanter Therapie und mCRC

Die aus dem Jahr 2013 stammende Version der S3-Leitlinie zu Darm- und Rektumkrebs ist Ende 2017 durch ein Update ersetzt worden. Drei von acht Themenkomplexe wurden überarbeitet. Die meisten Änderungen gibt es bei der Behandlung des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC).

06.04.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Hepatozelluläres Karzinom: Diagnose geht auch ohne Biopsie

Nicht wenige Patienten in der Hausarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Diese sollten identifiziert und halbjährlich per Ultraschall gescreent werden. Dabei ist heutzutage eine sichere Diagnose auch ohne Biopsie möglich – dank kontrastverstärkter Bildgebung.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

06.04.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 4/2018

Hepatozelluläres Karzinom: Diagnose geht auch ohne Biopsie

Nicht wenige Patienten in der Hausarztpraxis haben ein erhöhtes Risiko, an einem hepatozellulären Karzinom zu erkranken. Diese sollten identifiziert und halbjährlich per Ultraschall gescreent werden. Dabei ist heutzutage eine sichere Diagnose auch ohne Biopsie möglich – dank kontrastverstärkter Bildgebung.

03.10.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 6/2017

Hängen Gewichtszunahme und das Risiko für kolorektale Adenome zusammen?

Kolorektale Adenome sind bekannte Vorläufer für die meisten kolorektalen Karzinome (CRC). Auch eine Gewichtszunahme bei Erwachsenen wurde als Risikofaktor für CRC identifiziert. Der Zusammenhang zwischen Gewichtszunahme und der Entwicklung kolorektaler Adenomen ist weniger gesichert. Er wurde nun untersucht.

02.09.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 5/2017

Rektum-Ca.: Welche Bedeutung hat die Inklusion von Oxaliplatin?

Die Bedeutung einer Kombinationschemotherapie unter Einschluss von Oxaliplatin wird bei der multimodalen Behandlung von Rektumkarzinom-Patienten kontrovers diskutiert. In der FORWARC-Studie wurden drei multimodale Regime in einer randomisierten Phase-III-Studie getestet. Nun liegen erste Ergebnisse vor.

16.06.2016 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Lebertransplantation bei Malignomen und Vorläufererkrankungen

Die Lebertransplantation hat sich zur Standardtherapie der Zirrhose im Endstadium und für Lebertumoren entwickelt. Nachdem die ersten Ergebnisse ernüchternd waren, werden mittlerweile Langzeitergebnisse erzielt, die vergleichbar der Transplantation ohne Tumor sind.

Meistgelesene Beiträge

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

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