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Gastrointestinale Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

17.03.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Weshalb erhöht Übergewicht das Risiko für das Pankreaskarzinom?

Die Adipositas erhöht das Risiko auf ein Pankreaskarzinom. Prof. Dr. Mayerle beschreibt drei unterschiedliche Wege wie Übergewicht das Tumorwachstum beeinflusst und erklärt, warum man häufiger Pankreaskarzinome sieht.

31.03.2020 | Tumormarker | Nachrichten

Test weist 50 Krebsarten nach

Es wäre ein Traum: Ein einfacher Bluttest, der Tumoren in einem frühen Stadium erkennt und auch anzeigt, welche Art von Zellen gerade ungehemmt wächst. Forscher um Dr. Michael Seiden vom Forschungsverbund „US Oncology“ in Woodland, Texas, sind diesem Ziel offenbar einen Schritt näher gekommen.

22.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Charakteristika und Therapieempfehlungen für „Orphan diseases“ in der Kinderonkologie

Für die klassischen kinderonkologischen Tumorentitäten konnte die Prognose erheblich verbessert werden. Für besonders seltene Erkrankungen fehlen jedoch häufig validierte Therapiestrategien. Im STEP-Register werden Daten zu solchen raren Tumorentitäten gesammelt; charakteristische Krankheitsgruppen dieses Registers sind im Beitrag beschrieben.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 16.12.2019 | Chemotherapie | Journal club | Ausgabe 12/2019

    Magen-Ca.: Perioperatives FLOT-Regime hocheffektiv

    Die Prognose des Magenkarzinoms ist nach alleiniger Operation wenig vielversprechend. Erst die perioperative Chemotherapie verbessert die Überlebenschancen. In Deutschland hat sich hier das FLOT-Regime etabliert, das nun in einer Phase-III-Studie getestet wurde. "Insgesamt ein Fortschritt - aber Toxizität im Blick behalten!", so der Kommentar zur Studie.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

23.03.2020 | Kolorektales Karzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2020

Präzisionsonkologie beim mCRC - wo stehen wir heute?

In den letzten Jahren sind beim metastasierten kolorektalen Karzinom eine Reihe an molekularen Alterationen identifiziert worden, welche sich durch präzisionsonkologische Behandlungskonzepte adressieren lassen. Das weckt die Hoffnung, die Therapie für die Betroffenen (weiter) zu verbessern. Was also ist der Stand? Eine Übersicht.

20.02.2020 | Strahlentherapie | Interview | Ausgabe 3/2020

Strahlentherapie als Primärtherapie? Immer öfter eine effektive Option

Interview mit Prof. Dr. Jürgen Dunst, Direktor der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Campus Kiel)

Prof. Jürgen Dunst, Direktor der Klinik für Strahlentherapie am UKSH, Campus Kiel, erklärt im Interview, wieso die Strahlentherapie immer häufiger eine Therapieoption darstellt, warum die Kombination mit Immuntherapien vielversprechend ist und was die Zukunft der Radiatio bereit hält.

04.02.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 3/2020

Magenbeschwerden während der Tumortherapie komplementär behandeln

Für viele Patienten mit Malignomen des oberen Gastrointestinaltrakts stellt eine begleitende Gastritis oder eine funktionelle Dyspepsie ein erhebliches Problem dar. Im Beitrag werden komplementäre Behandlungsansätze kritisch diskutiert.

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

23.03.2020 | Kolorektales Karzinom | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2020

Präzisionsonkologie beim mCRC - wo stehen wir heute?

In den letzten Jahren sind beim metastasierten kolorektalen Karzinom eine Reihe an molekularen Alterationen identifiziert worden, welche sich durch präzisionsonkologische Behandlungskonzepte adressieren lassen. Das weckt die Hoffnung, die Therapie für die Betroffenen (weiter) zu verbessern. Was also ist der Stand? Eine Übersicht.

23.02.2020 | Ösophaguskarzinom | Epidemiologie | Ausgabe 4/2020 Open Access

Epidemiologie des Speiseröhrenkarzinoms in Deutschland

Im vorliegenden Beitrag werden erstmals für Deutschland Inzidenz- und Überlebensraten für die beiden wesentlichen Formen des Speiseröhrenkarzinoms präsentiert, basierend auf den Daten der bevölkerungsbezogenen Krebsregister.

04.02.2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | Integrative Onkologie | Ausgabe 3/2020

Magenbeschwerden während der Tumortherapie komplementär behandeln

Für viele Patienten mit Malignomen des oberen Gastrointestinaltrakts stellt eine begleitende Gastritis oder eine funktionelle Dyspepsie ein erhebliches Problem dar. Im Beitrag werden komplementäre Behandlungsansätze kritisch diskutiert.

22.01.2020 | Seltene Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Charakteristika und Therapieempfehlungen für „Orphan diseases“ in der Kinderonkologie

Für die klassischen kinderonkologischen Tumorentitäten konnte die Prognose erheblich verbessert werden. Für besonders seltene Erkrankungen fehlen jedoch häufig validierte Therapiestrategien. Im STEP-Register werden Daten zu solchen raren Tumorentitäten gesammelt; charakteristische Krankheitsgruppen dieses Registers sind im Beitrag beschrieben.

Neueste CME-Kurse

31.03.2020 | Diagnostik in der Onkologie | CME-Kurs | Kurs

Molekulare Tumordiagnostik – aktuelle Methoden, Anwendungsbeispiele und Ausblick

Die molekulare Tumordiagnostik erfährt aktuell eine rasante Entwicklung, die wesentlich durch den technischen Fortschritt in der Hochdurchsatzsequenzierung und Bioinformatik sowie durch das Aufkommen neuer therapeutischer Ansätze geprägt wird. Nach diesem CME-Kurs verstehen Sie die Grundzüge des „next generation sequencing“ (NGS) und kennen die wichtigsten genetischen Alterationen in häufigen Tumortypen. Sie können erworbene Resistenzen auf eine zielgerichtete Therapie am Beispiel von Epidermal-growth-factor-receptor(EGFR)-mutierten nichtkleinzelligen Bronchialkarzinomen einordnen.

19.03.2020 | Psychoonkologie | CME-Kurs | Kurs

Lebensqualität nach dem Prostatakarzinom – Bedeutung von Kommunikation und psychoonkologischen Hilfen

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie in der CME-Fortbildung.

11.03.2020 | Mycosis fungoides | CME-Kurs | Kurs

Kutane Lymphome – Klinik – Diagnostik – Therapie

Kutane Lymphome umfassen prognostisch heterogene Subgruppen. Die Mycosis fungoides ist dabei das häufigste Hautlymphom und weist einen stadienhaften Verlauf auf. Die CME-Fortbildung erläutert die Einteilung kutaner Lymphone in indolente und aggressive Subtypen und stellt Optionen zur stadienabhängigen Therapie von Mycosis fungoides und kutanen B-Zell-Lymphomen vor.

01.03.2020 | Mammakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Krebserkrankungen in der Schwangerschaft – Mammakarzinom

Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den differenzialdiagnostischen Überlegungen bei einem neu aufgetretenen Tastbefund während der Schwangerschaft und eine Bewertung der bildgebenden Diagnostik sowie der Therapieoptionen.

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Blutungen können fatal ausgehen

Bei Patienten mit Tumoren des Gastrointestinaltrakts treten - auch im Vergleich mit anderen Tumorentitäten - venöse Thromboembolien deutlich häufiger auf. Priv.-Doz. Dr. Uwe Pelzer von der Charité Berlin gibt Empfehlungen für eine rationale Thromboseprophylaxe sowie für die Antikoagulation bei eingetretener Thromboembolie. Das Blutungsrisiko spielt dabei eine entscheidende Rolle. 

LEO Pharma GmbH

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei Antikoagulation auf die Nierenfunktion achten

Systemtherapien ebenso wie radikalchirurgische und chirurgische Eingriffe bei uro-onkologischen Patienten führen zu einem erhöhten Thrombose- und Blutungsrisiko. Prof. Georgios Gakis vom Universitätsklinikum Würzburg erläutert, wann die meisten thromboembolischen Ereignisse auftreten und welche Rolle die Nierenfunktion für die Wahl des Antikoagulans hat. 

LEO Pharma GmbH

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

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