Skip to main content
main-content

Gastrointestinale Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

04.10.2017 | Solide Tumoren | Kasuistiken | Sonderheft 1/2018

Wer hätte beim 9-Jährigen an Darmkrebs gedacht?

Ein 9‑jähriger, schmächtiger Junge wird mit seit ca. 2 Monaten bestehender Obstipationsneigung und rezidivierenden Bauchschmerzen vorstellig. Letztlich stellen Pädiater und Chirurgen eine bei Kindern extrem seltene Diagnose: Adenokarzinom des Colon ascendens.

30.01.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | CME Topic | Ausgabe 1/2018

CME: Moderne Konzepte für die Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Was sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines hepatozellulären Karzinoms? Wie werden Risikopatienten adäquat überwacht? Wie ist die Prognose? Diese Übersicht gibt Ihnen die Antworten und macht Sie mit den modernen Therapiekonzepten vertraut.

29.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die Chirurgie des Rektumkarzinoms

Die Definition valider Qualitätsindikatoren (QI) ist eine essenzielle Aufgabe der ärztlichen Selbstverwaltung und Qualitätssicherung. Anhand der Literatur und der Ergebnisse des StuDoQ(Studien‑, Dokumentations- und …

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

30.01.2018 | Hepatozelluläres Karzinom | CME Topic | Ausgabe 1/2018

CME: Moderne Konzepte für die Therapie des hepatozellulären Karzinoms

Was sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung eines hepatozellulären Karzinoms? Wie werden Risikopatienten adäquat überwacht? Wie ist die Prognose? Diese Übersicht gibt Ihnen die Antworten und macht Sie mit den modernen Therapiekonzepten vertraut.

07.12.2017 | Andere spezifische Diabetes-Typen | aufgefallen | Ausgabe 6/2017

Pankreasverlust erlaubt keine Insulintherapie nach Schema F

Ein älterer Patient hatte viele Jahre einen Typ-2-Diabetes und ein metabolisches Syndrom. Nach Entfernung seiner Bauchspeicheldrüse, und damit der Entwicklung eines absoluten Insulinmangels, ändert sich bei seiner Therapie eine Menge. Aber er hatte noch Glück im Unglück.

30.11.2017 | Kolorektalchirurgie | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie

Evidenzbasierte Entwicklung eines Indikatorensets für die Ergebnisqualität

Ziel dieser Arbeit war es, Qualitätsindikatoren für die onkologische Kolonchirurgie zu entwickeln, die auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand basieren. 

Onkologie - Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

03.10.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 6/2017

Hängen Gewichtszunahme und das Risiko für kolorektale Adenome zusammen?

Kolorektale Adenome sind bekannte Vorläufer für die meisten kolorektalen Karzinome (CRC). Auch eine Gewichtszunahme bei Erwachsenen wurde als Risikofaktor für CRC identifiziert. Der Zusammenhang zwischen Gewichtszunahme und der Entwicklung kolorektaler Adenomen ist weniger gesichert. Er wurde nun untersucht.

02.09.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 5/2017

Rektum-Ca.: Welche Bedeutung hat die Inklusion von Oxaliplatin?

Die Bedeutung einer Kombinationschemotherapie unter Einschluss von Oxaliplatin wird bei der multimodalen Behandlung von Rektumkarzinom-Patienten kontrovers diskutiert. In der FORWARC-Studie wurden drei multimodale Regime in einer randomisierten Phase-III-Studie getestet. Nun liegen erste Ergebnisse vor.

16.06.2016 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Lebertransplantation bei Malignomen und Vorläufererkrankungen

Die Lebertransplantation hat sich zur Standardtherapie der Zirrhose im Endstadium und für Lebertumoren entwickelt. Nachdem die ersten Ergebnisse ernüchternd waren, werden mittlerweile Langzeitergebnisse erzielt, die vergleichbar der Transplantation ohne Tumor sind.

14.06.2016 | Ösophaguskarzinom | Medizin aktuell | Ausgabe 6/2016

Eine gute Versorgung der Patienten gelingt nur interdisziplinär

Von der Prävention des Ösophaguskarzinoms über dessen Diagnostik und Therapie bis hin zur Palliation und Nachsorge reicht das Spektrum der neuen S3-Leitlinie. Die Unterscheidung zwischen Adeno- und Plattenepithelkarzinomen ist therapeutisch und prognostisch relevant.

Zurzeit meistgelesene Artikel

15.01.2018 | Mammakarzinom | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 1/2018

Blumenkohlartiger Tumor an der Brust

06.12.2017 | Dermatologische Diagnostik | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was wächst hier seit 20 Jahren?

06.11.2017 | Mammakarzinom | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

20.07.2017 | Diagnostik in der Onkologie | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Alte Dame mit Prostatakarzinom?!

Neueste CME-Kurse

08.02.2018 | Gynäkologische Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

PARP-Inhibitor verlängert PFS unabhängig von der BRCA-Mutation

Der Ende vergangenen Jahres zugelassene PARP (Poly-ADP-Ribose-Polymerase)-Inhibitor Niraparib verlängert beim Platin-sensitiven rezidivierten Ovarialkarzinom das progressionsfreie Überleben (PFS), und zwar unabhängig davon, ob eine BRCA-Keimbahnmutation vorliegt oder nicht. Die Testung auf eine etwaige Mutation ist für die Therapieentscheidung daher nicht notwendig. Auftretende Blutbildveränderungen, allen voran eine Thrombozytopenie, lassen sich durch Dosisanpassungen handhaben.

Tesaro Bio Germany GmbH

11.01.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Therapiemanagement: systemische Sequenzen können Überleben verlängern

Die Prognose von Patienten mit Kolonkarzinom hat sich erheblich verbessert und die medianen Überlebenszeiten von Patienten im metastasierten Stadium (mCRC) haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdoppelt. Wichtig für den Therapieerfolg ist, die verschiedenen Systemoptionen aus Zytostatika und zielgerichteten Substanzen bereits ab der Erstlinientherapie über alle Therapielinien hinweg in der richtigen Sequenz einzusetzen. Neuen Erkenntnissen zufolge spielt auch die Lage des Primärtumors eine entscheidende Rolle bei der Therapiewahl. Eine Option für spätere Therapielinien ist Trifluridin/Tipiracil.

Servier Deutschland GmbH

15.12.2017 | Sonderbericht | Onlineartikel

Unklare Splenomegalie: Könnte es Morbus Gaucher sein?

Nicht hinter jeder vergrößerten Milz steckt eine Leukämie. Wenn häufige Ursachen ausgeschlossen wurden, sollten Ärzte auch an Morbus Gaucher als mögliche Differentialdiagnose denken – zumal wenn zusätzlich eine Thrombozytopenie vorliegt. Darauf wies Prof. Dr. Claus Niederau, Oberhausen, hin. Morbus Gaucher ist die häufigste lysosomale Speicherkrankheit und kann unbehandelt zu bleibenden Schäden führen. Eine frühe Diagnose ist besonders wichtig, denn es sind gleich zwei spezifische Therapieoptionen verfügbar [1, 2].

Genzyme GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Onkologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Onkologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Onkologie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Onkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise