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Gastrointestinale Tumoren

Empfehlungen der Redaktion

15.10.2017 | Kolorektales Karzinom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Low-Risk-Adenom: Nachsorge nach drei oder fünf Jahren?

Eine aktuelle Studie sensibilisiert für ein wichtiges Thema in Bezug auf die Vorsorgekoloskopie – die Überkontrolle der Menschen, die kein hohes Risiko haben. Analysiert wurden Daten von Patienten mit Low-Risk-Polypen, die teils nach drei, teils nach fünf Jarhen nachkontrolliert wurden.

20.09.2017 | Pankreaskarzinom | Nachrichten

Wie gefährlich sind Pankreaszysten?

Fast jeder zweite Mensch im mittleren Lebensalter hat ein oder mehrere kleine Pankreaszysten, so eine deutsche Studie. Wie häufig entwickelten sich daraus Pankreaskarzinome? Basierend auf ihren Daten geben die Autoren Empfehlungen für die Nachsorge.

14.06.2017 | Diagnostik in der Onkologie | CME | Ausgabe 10/2017

CME: Präkanzerosen von Ösophagus & Co. behandeln, bevor Krebs entsteht

Die interdisziplinäre Behandlung von Präkanzerosen ist eines der elegantesten onkologischen Konzepte – den „Krebs“ heilen, bevor er entsteht. Daher ist es wichtig, Ätiologie, Definition, geeignete Diagnostik, Behandlung und Nachsorge obligater und fakultativer Präkanzerosen von Ösophagus, Magen und Kolon zu kennen.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studienreferate

  • 15.10.2017 | Kolorektales Karzinom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

    Vorsorgekoloskopie

    Low-Risk-Adenom: Nachsorge nach drei oder fünf Jahren?

    Eine aktuelle Studie sensibilisiert für ein wichtiges Thema in Bezug auf die Vorsorgekoloskopie – die Überkontrolle der Menschen, die kein hohes Risiko haben. Analysiert wurden Daten von Patienten mit Low-Risk-Polypen, die teils nach drei, teils nach fünf Jarhen nachkontrolliert wurden.

    Autor:
    Prof. Dr. Dieter Schilling

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

14.06.2017 | Diagnostik in der Onkologie | CME | Ausgabe 10/2017

CME: Präkanzerosen von Ösophagus & Co. behandeln, bevor Krebs entsteht

Die interdisziplinäre Behandlung von Präkanzerosen ist eines der elegantesten onkologischen Konzepte – den „Krebs“ heilen, bevor er entsteht. Daher ist es wichtig, Ätiologie, Definition, geeignete Diagnostik, Behandlung und Nachsorge obligater und fakultativer Präkanzerosen von Ösophagus, Magen und Kolon zu kennen.

09.06.2017 | Gastrointestinale Tumoren | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Minimalinvasive Optionen bei transanalen Eingriffen

Ein Überblick über die aktuellen minimalinvasiven Zugänge als Optionen für endo- und extraluminale kolorektale Eingriffe darzustellen.

31.05.2017 | Ösophaguskarzinom | CME | Ausgabe 9/2017 Open Access

CME: Multimodale Therapie des Ösophaguskarzinoms

Das Ösophaguskarzinom ist in Deutschland eher selten. Die Häufigkeit von Tumoren des distalen Ösophagus und des gastroösophagealen Übergangs nimmt jedoch zu. In dieser Übersicht werden die Therapieoptionen mit Schwerpunkt auf Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie besprochen.

Onkologie -Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

01.10.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 6/2017

Hängen Gewichtszunahme und das Risiko für kolorektale Adenome zusammen?

Kolorektale Adenome sind bekannte Vorläufer für die meisten kolorektalen Karzinome (CRC). Auch eine Gewichtszunahme bei Erwachsenen wurde als Risikofaktor für CRC identifiziert. Der Zusammenhang zwischen Gewichtszunahme und der Entwicklung kolorektaler Adenomen ist weniger gesichert. Er wurde nun untersucht.

01.09.2017 | Kolorektales Karzinom | journal club | Ausgabe 5/2017

Rektum-Ca.: Welche Bedeutung hat die Inklusion von Oxaliplatin?

Die Bedeutung einer Kombinationschemotherapie unter Einschluss von Oxaliplatin wird bei der multimodalen Behandlung von Rektumkarzinom-Patienten kontrovers diskutiert. In der FORWARC-Studie wurden drei multimodale Regime in einer randomisierten Phase-III-Studie getestet. Nun liegen erste Ergebnisse vor.

16.06.2016 | Hepatozelluläres Karzinom | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Lebertransplantation bei Malignomen und Vorläufererkrankungen

Die Lebertransplantation hat sich zur Standardtherapie der Zirrhose im Endstadium und für Lebertumoren entwickelt. Nachdem die ersten Ergebnisse ernüchternd waren, werden mittlerweile Langzeitergebnisse erzielt, die vergleichbar der Transplantation ohne Tumor sind.

10.06.2016 | Kolorektales Karzinom | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Darmkrebsfrüherkennung

Das kolorektale Karzinom ist in Deutschland bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Unter den verfügbaren Screeningmethoden unterscheidet man Methoden, die primär Karzinome detektieren und solche, mit denen sich zusätzlich Adenome entdecken lassen.

Neueste CME-Kurse

11.10.2017 | Hirntumoren | CME-Kurs | Kurs

Folgen für die Therapie: Neue WHO-Klassifikation der Hirntumoren

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 2

03.10.2017 | Präkanzerosen | CME-Kurs | Kurs

Präkanzerosen von Ösophagus, Magen und Kolon

Zertifiziert bis: 04.10.2018 | CME-Punkte: 3

Sonderberichte

Sonderbericht

Video: Interview mit Prof. Dr. Carsten-H. Ohlmann, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg/Saar, zur S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“

Im Herbst 2016 wurde auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie die erste Version der S3-Leitlinie „Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms“ vorgestellt, die seit November 2016 als Version 1.1 vorliegt. Prof. Ohlmann nennt im Interview die wichtigsten Empfehlungen und äußert sich zu deren Umsetzung in der Praxis. Weiterhin berichtet er über eine geplante Umfrage zur Adhärenz von Urologen bezüglich der neuen Leitlinie.

Ipsen Pharma GmbH, Ettlingen
Sonderbericht

Deferasirox bei transfusionsbedingter Hämosiderose - Filmtabletten besser verträglich und einfacher einzunehmen

Zur Behandlung der chronischen, potenziell lebensbedrohlichen Eisenüberladung aufgrund von häufigen Transfusionen steht der Eisenchelator Deferasirox seit Oktober 2016 auch als Filmtablette in drei Dosisstärken zur Verfügung. Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass die neue Formulierung im Vergleich zur bisher verfügbaren Suspensionstablette besser verträglich und einfacher einzunehmen ist – bei gleichzeitig bewährt guter Wirksamkeit. Dies führt bei den Patienten zu einer höheren Adhärenz und Therapiezufriedenheit.

Novartis Pharma GmbH, Nürnberg

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