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Geburt

Geburtshilfliche Notfälle – Was das Notfallteam wissen muss

Bracht-Handgriff

McRoberts-Manöver, Bracht-Handgriff, Handgriff bei Nabelschnurvorfall – beherrschen Sie die geburtshilflichen Handgriffe bei Komplikationen während der Geburt? Diese notfallmedizinischen Handlungsempfehlungen machen Sie fit für die (un-)geplante außerklinische Geburt.

Mehr Aufklärung über Risiken der natürlichen Geburt nötig?

Schwangere in Klinik

In jüngster Zeit nehmen Publikationen zu, die sich mit Risiken der natürlichen Geburt für die Mutter befassen – in erster Linie mit dem Risiko mütterlicher Beckenbodenschädigungen. Daraus ergeben sich auch rechtliche Fragen. Vor allem: Muss sich an der üblichen Aufklärungspraxis von vor der Geburt stehenden Frauen etwas ändern?

CME: Management von Mehrlingsschwangerschaften

Zwillinge

Mehrlingsschwangerschaften haben sich aufgrund des zunehmenden mütterlichen Alters und den in den letzten 40 Jahren häufiger eingesetzten Sterilitätstherapien mehr als verdoppelt. Sie gelten als Risikoschwangerschaften. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über das Management von Mehrlingsschwangerschaften.

CME-Fortbildungsartikel

24.05.2019 | Hyperprolaktinämie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7/2019

Hyperprolaktinämie

Prolaktin unterliegt zahlreichen Einflussfaktoren und daher auch erheblichen Schwankungen, die Probleme bei der Interpretation und Ableitung diagnostischer bzw. therapeutischer Konsequenzen verursachen. Unsicherheit besteht oft hinsichtlich der …

14.05.2019 | Gynäkologische- und geburtshilfliche Notfallmedizin | CME | Ausgabe 4/2019

Geburtshilfliche Notfälle – Was das Notfallteam wissen muss

McRoberts-Manöver, Bracht-Handgriff, Handgriff bei Nabelschnurvorfall – beherrschen Sie die geburtshilflichen Handgriffe bei Komplikationen während der Geburt? Diese notfallmedizinischen Handlungsempfehlungen machen Sie fit für die (un-)geplante außerklinische Geburt.

25.01.2019 | Depression postnatal oder postpartal | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Unerwartete seelische Probleme statt Glück mit dem Baby

Die Geburt eines Kindes gehört für viele Frauen zu den besonders glücklichen Ereignissen in ihrem Leben. Doch es bedarf auch günstiger Bedingungen, um die neue Verantwortung für ein Kind tatsächlich als Glück und Bereicherung empfinden zu können.

15.11.2018 | Versorgung des Neugeborenen | CME | Ausgabe 12/2018

Perinatale Palliativversorgung

Unter perinataler Palliativversorgung (PPV) versteht man ein aktives Betreuungsangebot an Neugeborene (NG) und ihre Familien nach vor- oder nachgeburtlicher Diagnose einer schweren, unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung (LVE). Eine PPV …

Nachrichten

Kasuistiken

12.06.2017 | Pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Schweres spinales Geburtstrauma – erst bei Dreijährigem erkannt

Ein 3-jähriger ukrainischer Junge wird zur Abklärung einer unklaren Bewegungsstörung vorgestellt. Bereits vorliegende Befunde ließen zunächst eine spinale Fehlbildung vermuten. Am Ende jedoch stellte sich heraus, dass das Kind bei seiner Geburt aus Steißlage eine geburtstraumatische Mehretagenverletzung erlitten hatte.

02.03.2017 | Komplikationen in der Anästhesie | Bild und Fall | Ausgabe 5/2017

Was führte zu den therapierefraktären Kopfschmerzen nach Kaiserschnitt?

Bei einer 39-jährigen I‑Gravida, I‑Para kam es während des stationären Aufenthaltes nach primärer Sectio caesarea in Spinalanästhesie zu starken postspinalen Kopfschmerzen. Bei V.a. postpunktionelles Syndrom begannen die Ärzte eine Therapie mit Theophyllin und Koffein sowie eine Analgesie – doch erfolglos. Was wäre Ihr nächster Schritt?

17.01.2017 | Geburt | Bild und Fall | Ausgabe 3/2017

Kardiale Dekompensation nach primärer Sectio caesarea

Nach komplikationsloser Sectio kam es bei einer jungen Patientin zu Blutdruckabfall und Atemnot. Peripartale Kardiomyopathie, Myokardspasmen oder atypische Tako-Tsubo-Kardiomyopathie: Diese Differenzialdiagnosen zogen die behandelnden Ärzte in Betracht. Welche davon richtig war, lesen Sie in dieser Kasuistik.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

01.04.2019 | Das Frühgeborene | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Mikrobiom von Risikoneugeborenen: Was ist gesichert?

In Deutschland werden jährlich etwa 100.000 Neugeborene stationär behandelt. Dementsprechend unterliegt das Mikrobiom bei vielen Kindern schon früh störenden medizinischen Einflüssen. Mit welcher klinischen Relevanz? Und gibt es sinnvolle Möglichkeiten der präventiven Modifikation des Mikrobioms?

Autoren:
M. Freudenhammer, Prof. Dr. P. Henneke, Prof. Dr. C. Härtel

01.04.2019 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Terminüberschreitung und Übertragung: So gehen Sie vor

Der Themenkomplex von Terminüberschreitung und Übertragung sowie die Konsequenzen daraus werden in deutschen Kreißsälen oft emotional diskutiert. Die Indikationen zur Geburtseinleitung oder zur primären Sectio sind vielfältig und sollten im Beratungsgespräch mit den werdenden Eltern verdeutlicht werden.

Autor:
Dr. med. Berthold Grüttner

27.03.2019 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | Originalien | Ausgabe 4/2019

Welches Antihypotensivum bei Sectio caesarea in Spinalanästhesie?

Behandlung der arteriellen Hypotension mit Ephedrin, Phenylephrin und Akrinor® (Cafedrin/Theodrenalin) im Rahmen von Kaiserschnittentbindungen in Spinalanästhesie

Die drei bei uns gängigsten, im Rahmen von Kaiserschnittentbindungen in Spinalanästhesie eingesetzten, vasoaktiven Substanzen im Test: Welchen Effekt haben sie bei Prophylaxe und Therapie der maternalen arteriellen Hypotonie?

Autoren:
Daniel Chappell, Antonia Helf, Jan Gayer, Leopold Eberhart, Univ.-Prof. Dr. Peter Kranke

11.02.2019 | Gutartige Veränderungen der Brustdrüsen | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Gerötete Brust nach Geburt: Steckt etwas Ernstes dahinter?

Eine gerötete Brust kann ganz verschiedene Ursachen haben. Relativ häufig sind entzündliche Veränderungen, gerade in der Stillzeit. Weil – wenn überhaupt – oft nur unspezifische zusätzliche Symptome auftreten, sind differenzialdiagnostische Kenntnisse wichtig, auch um ein malignes Geschehen auszuschließen.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Strauss

10.10.2018 | Das Frühgeborene | Leitthema | Ausgabe 1/2019

Wann ein sehr unreifes Frühgeborenes heim darf

Aktuelle Evidenz und eigenes Vorgehen

Die optimale Entlassung sehr unreifer Frühgeborener setzt vier klare Kriterien voraus. Zusätzlich stellen sich weitere Fragen, zu Themen wie Heimmonitor, Impfungen oder der Ernährung des Kindes im Elternhaus. Ein Leitfaden für den klinischen Alltag.

Autoren:
Prof. Dr. med. C. F. Poets, C. Wiechers, M. Rüdiger

08.10.2018 | Das Frühgeborene | Leitthema | Ausgabe 1/2019

Hautkontakt zwischen Frühchen und Mutter – noch im Kreißsaal

Auch wenn Hautkontakt für Frühgeborene in Form der „intermittent kangaroo mother care“(iKMC)-Methode in den letzten Jahren als Standard etabliert wurde, findet dieser häufig erst nach Tagen oder Wochen statt. Doch es ginge auch früher, wie Studien zeigen.

Autoren:
PD Dr. K. Mehler, E. Hucklenbruch-Rother, A. Kribs

11.06.2018 | Das Frühgeborene | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Ausstreichen der Nabelschnur fördert Sprachentwicklung

Ausmelken der Nabelschnur versus lediglich verzögerte Nabelschnurdurchtrennung: Eine Studie untersuchte den langfristigen Einfluss beider Methoden auf den neurologischen Entwicklungsstand von Frühgeborenen im Alter von 2 Jahren – und erzielte ein überraschendes Ergebnis.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

10.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 1/2018

Arzthaftung — Fehlerhafte Betreuung während Schwangerschaft?

Ein Gynäkologe wurde erst Jahre nach der Geburt eines Kindes wegen angeblich fehlerhafter Betreuung während Schwangerschaft und Geburt verklagt. Wie der Fall nach zehn Jahren Prozessdauer entschieden wurde, lesen Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Kehl

08.01.2018 | Depression postnatal oder postpartal | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Postpartale Depression

Interdisziplinäre Behandlung

Die Entbindung stellt ein hohes Risiko für eine depressive Erkrankung einer Frau dar. Ein frühzeitiges Erkennen und die Einleitung einer individuellen Behandlung sind notwendig, stellen aber alle professionell Beteiligten vor spezifische Herausforderungen.

Autoren:
Dr. phil. A. Dorn, Dr. med. C. Mautner
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Videos

30.01.2019 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Optimal umgehen mit Notsituationen im Kreißsaal

Nicht alle schicksalhaften Verläufe im Kreißsaal können vermieden werden. Aber die drei großen K – Kompetenz, Konstellation und Kommunikation – helfen, optimale Rahmenbedingungen für die Geburt zu schaffen. Wie, das erklärt Prof. Ekkehard Schleußner im Videointerview.

09.01.2019 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Wie Geburtshelfer die Angst der Frauen lindern können

Der Prozess der Geburt sei ein wunderbarer Moment, aber auch ein Moment mit vielen Gefährdungen – so Prof. Ekkehard Schleußner. Im Interview erläutert er, wovor Schwangere am meisten Angst haben, wie Horrormeldungen im Internet zur Verunsicherung beitragen und wie Geburtshelfer Geborgenheit vermitteln können.

19.11.2018 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

„Geburtshelfer: second victims im Kreißsaal“

Wenn bei einer Geburt Komplikationen auftreten, kann das auch für die Geburtshelfer traumatisch sein. Was ihnen nach einer schwierigen Geburt hilft, möglichst konstruktiv mit dem Erlebten umzugehen, beschreibt Prof. Ekkehard Schleußner im Videointerview.

Buchkapitel zum Thema

2018 | Geburt | OriginalPaper | Buchkapitel

Geburtshilfliche Zervixsonographie und Diagnostik der drohenden Frühgeburt

Die Frühgeburtlichkeit ist das klinische Problem in der Geburtshilfe mit dem größten Anteil an Gesamtmorbidität und -mortalität. Die Methode der Zervixsonographie stellt den Goldstandard zur Diagnose der drohenden Frühgeburt dar und ermöglicht in …

2017 | Geburt | OriginalPaper | Buchkapitel

Fälle Fehlgeburt und Totgeburt

Die nachfolgende Fallsammlung ist aus aktuellen Behandlungsverläufen von Frauen mit Fehl-, Tot- und Frühgeburten zusammengesetzt, welche in der Abteilung für Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen bzw. dem Institut für Humangenetik …

2015 | Risikoschwangerschaft | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufklärung zu Schwangerschaft und Geburt bei subfertilen Paaren

Die meisten Kinder, die aus einer Kinderwunschbehandlung hervorgehen, werden genauso gesund geboren wie diejenigen, die spontan konzipiert wurden. Das größte Risiko in der Schwangerschaft sind Mehrlinge. Das Risiko von Fehlgeburten ist etwa auf …

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