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Geburt

PDA ermöglicht Variationen

Austreibungsphase: sofort pressen oder warten?

PDA

Hat es Vorteile für Mutter und Kind, wenn eine Frau mit PDA in der Austreibungsphase noch ein wenig mit dem Pressen wartet? Eine US-Studie hat diese Frage jetzt beantwortet. Es haben sich aber auch einige weitere Aspekte ergeben.

Forensischer Druck als Sektioindikation – Gefühl oder Evidenz?

Kaiserschnitt

Die Rate an Kaiserschnitten liegt seit 2008 in Deutschland bei über 30 %.  Die hohen Kaiserschnittzahlen in Deutschland werden häufig mit der medikolegalen Situation, abnehmender Qualifikation der Geburtshelfer, abnehmender Risikobereitschaft, aber auch mit dem Vergütungssystem in Verbindung gebracht. Was ist da dran?

Cochrane-Analyse

Zum Gebären in die Badewanne?

Schwangere in Badewanne

Gebärenden, die sich während der Eröffnungswehen in die Badewanne legen, bleibt möglicherweise eher eine PDA erspart. Darauf deuten die Ergebnisse eines Cochrane-Reviews hin. Für ein möglicherweise erhöhtes Infektionsrisiko einer Unterwassergeburt gibt es demnach keine Hinweise.

Nachrichten

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Aus unseren Fachzeitschriften

13.07.2018 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 9/2018

Mütterliche Notfälle während der Schwangerschaft

Mütterliche Notfälle während der Schwangerschaft bringen nicht nur Herausforderungen an die Kenntnisse und Erfahrungen geburtshilflicher Spezialisten mit sich, vielmehr fordern sie alle an der Notfallbeherrschung beteiligten …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Alexander Strauss

11.06.2018 | Das Frühgeborene | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2018

Ausstreichen der Nabelschnur fördert Sprachentwicklung

Ausmelken der Nabelschnur versus lediglich verzögerte Nabelschnurdurchtrennung: Eine Studie untersuchte den langfristigen Einfluss beider Methoden auf den neurologischen Entwicklungsstand von Frühgeborenen im Alter von 2 Jahren – und erzielte ein überraschendes Ergebnis.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

26.03.2018 | Frühgeburten | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Leitung der Frühgeburt

Der CME-Kurs hat die Leitung der spontanen und medizinisch indizierten Frühgeburt und die hiermit verbundenen Entscheidungsprozesse zum Inhalt. Der Fokus liegt auf dem peripartalen Management. Betrachtet werden insbesondere vorbereitende Maßnahmen, die Geburtsleitung und Überwachung sowie geburtshilfliche und pädiatrische Aspekte der Nachgeburtsphase und der Neugeborenenversorgung.

Autoren:
PD Dr. med. Ulrich Pecks, Matthias Hütten, Amr Hamza

10.02.2018 | Praxisrelevante Urteile | Praxis konkret | Ausgabe 1/2018

Arzthaftung — Fehlerhafte Betreuung während Schwangerschaft?

Ein Gynäkologe wurde erst Jahre nach der Geburt eines Kindes wegen angeblich fehlerhafter Betreuung während Schwangerschaft und Geburt verklagt. Wie der Fall nach zehn Jahren Prozessdauer entschieden wurde, lesen Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Mag. rer. publ. Dr. Martin Sebastian Greiff

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Kehl

08.01.2018 | Depression postnatal oder postpartal | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Postpartale Depression

Interdisziplinäre Behandlung

Die Entbindung stellt ein hohes Risiko für eine depressive Erkrankung einer Frau dar. Ein frühzeitiges Erkennen und die Einleitung einer individuellen Behandlung sind notwendig, stellen aber alle professionell Beteiligten vor spezifische Herausforderungen.

Autoren:
Dr. phil. A. Dorn, Dr. med. C. Mautner

16.10.2017 | Geburt | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Sectio erhöht Komplikationsrisiko bei späterer Hysterektomie

Für Frauen, die ein Kind per Sectio entbunden haben, ist eine spätere Hysterektomie einer dänischen Kohortenstudie zufolge mit vermehrten Komplikationen und einer höheren Reoperationsrate verbunden.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

05.09.2017 | Frühgeburten | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Asymptomatische Bakteriurie: Senken Antibiotika die Frühgeburtenrate?

Eine asymptomatische Bakteriurie kann das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Ob eine antibiotische Behandlung wirksam ist, um dieses Risiko zu verringern, wird im Folgenden dargelegt.

Autoren:
Maren Amft, Prof. Dr. med. Richard Berger

05.09.2017 | Inkontinenz | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ein neues Konzept in der postpartalen Pessartherapie

Die nachgeburtliche Rekonvaleszenz des Beckenbodens beschränkt sich bisher durch die Physiotherapie nur auf die Muskulatur, das Bindegewebe wird dabei nicht berücksichtigt. Mit einem neu entwickelten Pessar wird erstmalig ein Konzept angeboten, das sowohl präventiven als auch therapeutischen Charakter hat.

Autoren:
Kathrin Beilecke, Prof. Dr. med. Ralf Tunn

07.08.2017 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Neurobiologische Prädiktoren für die postpartale Depression

Schwangere reagieren auf chronische Stressoren anscheinend mit Hypoaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Die Haarsteroidanalyse könnte sich, etwa zum Zeitpunkt der Entbindung, als leicht anwendbare biologische Screening-Methode für das Risiko einer postpartalen Depression erweisen.

Autor:
Dr. med. Thorsten Mikoteit
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CME-Kurse zum Thema

Videos

18.12.2017 | Frühgeburten | Video-Artikel | Onlineartikel

Risikofaktoren

Woran erkennt man, dass eine Frühgeburt droht?

Zu Risikofaktoren für Frühgeburten geistern zahlreiche Theorien in der Fachwelt herum. Doch welche sind durch belastbare Daten gesichert? Im Interview bezieht Prof. Dr. Abele Stellung und verrät die wichtigsten Anhaltspunkte, die auf eine Frühgeburt hinweisen.

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Regina Hadjar

18.12.2017 | Frühgeburten | Video-Artikel | Onlineartikel

Frühgeburtlichkeit

Tokolyse: Wann ist ihr Einsatz gerechtfertigt – und wann nicht?

"Die Tokolyse ist ein wichtiges Instrument, um Zeit zu gewinnen", betont Prof. Dr. Abele. Dennoch könne man damit auch Schaden anrichten. In welchen Fällen man lieber auf die Wehenhemmung verzichten soll und wie im Ernstfall zu handeln ist, darüber sprachen wir im Interview.

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Regina Hadjar

16.12.2016 | Geburt | Video-Artikel | Onlineartikel

Kritik an uneinheitlichem Vorgehen

Steigende Kaiserschnittraten: Was läuft falsch?

Bezüglich der großen Unterschiede der Kaiserschnittrate innerhalb Europas findet Prof. Dr. Thorsten Fischer klare Worte: "Wenn wir in der Medizin in einem anderen Bereich so eine Varianz von klinischen Entscheidungen hätten – bei gleichem Outcome – würde jeder sagen: Da läuft was falsch!" Er fordert im Interview mit SpringerMedizin.de, dass sich die Geburtshilfe kritisch mit dem Thema auseinandersetzt.

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Buchkapitel zum Thema

2015 | Risikoschwangerschaft | OriginalPaper | Buchkapitel

Aufklärung zu Schwangerschaft und Geburt bei subfertilen Paaren

Die meisten Kinder, die aus einer Kinderwunschbehandlung hervorgehen, werden genauso gesund geboren wie diejenigen, die spontan konzipiert wurden. Das größte Risiko in der Schwangerschaft sind Mehrlinge. Das Risiko von Fehlgeburten ist etwa auf …

2013 | Risikoschwangerschaft | OriginalPaper | Buchkapitel

Regelwidrige Geburt

2012 | Risikoschwangerschaft | OriginalPaper | Buchkapitel

Notfälle bei der Geburt

Schnell ablaufende, unvorbereitete Geburt ohne ärztliche Hilfe oder eine Hebamme.

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