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Gynäkologie und Geburtshilfe Geburtshilfe und Perinatologie

Geburtshilfe und Perinatologie

CME: Infektionen mit Herpes-simplex-Virus Typ 2

Durch die schmerzhaften genitalen Läsionen und häufigen Rezidive ist die Infektion mit Herpes-simplex-Virus Typ 2 eine stark belastende Erkrankung. Vor allem Risikogruppen wie Schwangere und Immunsupprimiert sind für schwere Verläufe gefährdet.

CME: Schilddrüse und Schwangerschaft - Was sollten Sie beachten?

Schilddrüsenfunktionsstörungen kommen häufig vor. Bei Schwangeren können sie die fetale Entwicklung beeinflussen und das Risiko für maternale und fetale Schwangerschaftskomplikationen erhöhen. Zwar ist ein generelles Screening von Schwangeren nicht vorgeschrieben, dennoch sollten Sie die entsprechenden Parameter im Auge behalten.

CME: Versorgungsqualität bei obstruktiver Schlafapnoe

Die Therapie der obstruktiven Schlafapnoe ist in der Regel auf eine lange Zeit angelegt – ihr Erfolg steht und fällt damit, dass die Patientinnen und Patienten bei der Stange bleiben. Eine nutzenorientierte und patientenzentrierte Versorgung muss also ihre Präferenzen mit einbeziehen.

CME: Was ist bei einer Schwangerschaft nach vorausgegangenem Kaiserschnitt zu beachten?

Kaiserschnitt CME-Artikel

Nach einer Schnittentbindung sind eine erneute Schwangerschaft sowie die vaginale Entbindung möglich. Aufgrund möglicher Komplikationen wie Nidations- und Plazentationsstörungen oder auch Sectionarbendefekte ist eine sehr aufmerksame Betreuung prä- und perinatal unablässig. Besonders eine Uterusruptur als akuten geburtshilflichen Notfall gilt es nach Möglichkeit zu vermeiden oder zumindest frühzeitig zu erkennen.

Neugeborenen-Erstversorgung und -reanimation bei Notfällen im Kreißsaal

Kindliche Notfälle im Kreißsaal fordern alle in der Geburtshilfe Tätigen in besonderer Weise heraus - unter anderem bei Asphyxie, Anämie oder unmittelbaren postnatalen Gesundheitsstörungen. Im Zusammenhang mit derartig gravierenden prä- und perinatalen Risiken sind Kenntnisse über eine (der jeweiligen Notfallsituation angepassten) Neugeborenen-Versorgung oder -reanimation essenziell.

Kindliche Notfälle im Kreißsaal: Geburtsmechanisch-traumatische Komplikationen

Schulterdystokie, Nabelschnurkomplikation oder Verletzung des Kindes während der Geburt erfordern ein schnelles Erfassen der Situation und ein unmittelbares und zielgerichtetes Handeln. Wie Sie solche geburtsmechanisch-traumatischen Komplikationen vermeiden und im Notfall bestmöglich vorgehen können, lesen Sie in dieser Übersicht.

Weiterführende Themen

Open Access Geburt Leitthema

Äußere Wendung – So gehen Sie vor

Aufgrund der geringen Komplikationsrate sollte allen Schwangeren mit persistierender Beckenend- oder Querlage eine äußere Wendung angeboten werden, wenn keine Kontraindikationen vorliegen. Allein der Versuch reduziert die Kaiserschnittrate. Diese Übersicht fasst das Vorgehen zusammen.

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Großer Tumor am Nabelschnuransatz

In der 34+1 SSW kommt es bei einer 29-Jährigen zu thorakalen Beschwerden, Schwindel und Unwohlsein. In der Dopplersonografie zeigt sich ein etwa 9 mal 6 cm großer Tumor der Plazenta-Hinterwand. Es droht eine fetale Dekompensation. Wie wären Sie vorgegangen?

In-situ-Bruch einer Spinalnadel – Wie weiter mit der Sectio?

Open Access Spinalanästhesie Kasuistik

Bei einer 36-jährigen adipösen Schwangeren ist eine Sectio in Spinalanästhesie geplant. Unter erschwerten Bedingungen erfolgen zwei Punktionsversuche – beim zweiten bricht die Spinalnadel in situ ab. Das 4 cm lange Fragment lässt sich zwar nicht ertasten, aber sonographisch darstellen. Wie weiter mit der Sectio?

Extrem früher Blasensprung und Plazentastörung - Wie konnte die Schwangerschaft gerettet werden?

Drohende Frühgeburt Redaktionstipp

Bei einer 36-jährigen IV-Gravida/II-Para kommt es in der 15.+6 SSW zur starken vaginalen Blutung. Bei der initialen Untersuchung zeigt die Plazenta mehrere Auffälligkeiten. Im weiteren Verlauf lässt sich die anhaltende Blutung erst über eine radiologische Embolisation kontrollieren. Es gelingt trotz Komplikationen, die Schwangerschaft bis in die 27. SSW fortzuführen.

Schwangerschaft und Stillzeit bei Frauen mit Multipler Sklerose

Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) bei Frauen im reproduktiven Alter ist mit vielen Unsicherheiten in Bezug auf Kinderwunsch und Stillzeit verbunden. Schwangerschaften von MS-Patientinnen sind per se keine Risikoschwangerschaften. Die …

Ambulante Geburtseinleitung

Die Geburtseinleitung hat sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt. Der Beitrag beleuchtet medizinische Hintergründe, aktuelle Indikationen und Fortschritte, insbesondere im Bereich der ambulanten Geburtseinleitung. Individuelle …

Optimales Management einer Beckenendlagengeburt

In Deutschland lagen 2021 etwa 3,9 % aller Einlinge am Termin in Beckenendlage (BEL). Beim Vergleich zwischen der vaginalen BEL-Geburt und der primären Sectio imponiert zwar das kurzfristige neonatale Outcome bei vaginalem Entbindungsmodus etwas …

Prävention der Frühgeburt

Frühgeburten Übersichtsartikel

Vermeidung, Verzögerung oder Optimierung der Umstände können das Ziel präventiver Maßnahmen bei einer Frühgeburt sein. Obwohl die Frühgeburtenrate in Deutschland in den letzten Jahren gesunken ist, bleibt die Effektivität der verfügbaren Optionen …

Fortschritte in der Neonatologie

Neonatologie Übersichtsartikel

Die medizinische Versorgung Neugeborener hat in den letzten Jahren wesentliche Errungenschaften gebracht. Neues wie Techniken zur Hypothermieapplikation bei hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie, aber auch die Verbesserung und Individualisierung …

Krebs und die finanziellen Auswirkungen für Betroffene

Eine Krebserkrankung kann vielschichtige finanzielle Folgen für Betroffene haben. In einer Validierungsstudie zur Erfassung von finanziellen Auswirkungen einer Tumorerkrankung (FIAT) in Deutschland wird gegenwärtig ein „patient-reported outcome …

„Patient-reported outcomes“ in der Supportivtherapie

Zur optimalen Behandlung von Krebspatienten ist immer auch eine adäquate supportive Versorgung erforderlich. Die deutschen S3-Querschnittsleitlinien und internationale Empfehlungen geben entitätenübergreifend Standards vor. Die Umsetzung außerhalb …

Versorgung und Nachbetreuung von Aborten – Empfehlungen für Public-health-Maßnahmen

Fehlgeburt Originalie

Der Schwangerschaftsverlust durch einen Abort liegt in Bezug auf alle klinischen Schwangerschaften bei 10–15 % [ 8 , 13 ]. Auf die Hinterbliebenen hat dies häufig unerkannte physische und psychische Auswirkungen, weshalb eine Nachsorge und …

Vaginale Geburt – Vor- und Nachteile für Mutter und Kind

Kaiserschnitt Leitthema

Der Erhalt und die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind sind ein zentraler Aspekt der Begleitung rund um die Geburt. Interventionen, wie z. B. ein Kaiserschnitt, sollen nur gut begründet durchgeführt werden. In dieser Übersichtsarbeit …

Buchkapitel zum Thema

Präeklampsie/Eklampsie und HELLP-Syndrom

Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …

Rezidivierende Spontanaborte

Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …

Frühgeburt und Amnioninfektionssyndrom

Die Identifikation des Frühgeburtsrisikokollektives ist essenziell und erfolgt durch die transvaginalen Zervixlängenmessung, vaginale Biomarkern (fFN, p-AMG, phIGFBP) und Identifikation maternaler und fetaler Risikofaktoren. Die Indikation zur …

HELLP-Syndrom

Das HELLP-Syndrom stellt eine schwere Verlaufsform der Präeklampsie/Eklampsie dar. Die aktuelle Literatur beschreibt das HELLP-Syndrom als eine schwere Form der Präeklampsie mit Blutgerinnungsstörungen, obgleich in Vorträgen immer wieder auf die …

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