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Geburtshilfe und Perinatologie

Bei dieser uterinen Raumforderung ist sofortiges Handeln gefragt

Bei einer 33-jährigigen Patientin kommt es einen Monat nach chirurgischer Interruptio zu untermensstarken vaginalen Blutungen. In der transvaginalen Sonografie wird eine zystische Raumforderung sichtbar, mit ineinander gewundenen Blutgefäßen. In Absprache mit der interventionellen Radiologie werden die nächsten Schritte eingeleitet. Wie wären Sie vorgegangen?

HIV-Infektion und -Exposition bei Kindern und Jugendlichen – Update 2022

In der Betreuung HIV-positiver Schwangerer und ihrer Babys zeigt sich, dass Ängste und Missverständnisse langlebiger sein können als Viren. Und eine HIV-Infektion beim Kind ist nochmal ein ganz besonderes Tabu. Dieses Update klärt auf und beantwortet die wichtigsten Fragen zu Transmissionsprophylaxe, antiretroviraler Therapie und Umgang mit der Diagnose „HIV“ im Kindes- und Jugendalter.

CME: Periduralanästhesie auf den Punkt gebracht

Die Indikation für eine Periduralanästhesie besteht v. a. bei abdominalchirurgischen und thorakalen Eingriffen, bei Sectio und zur Geburtserleichterung. Worauf ist technisch bei Punktion und Kathetereinlage zu achten? Welche Vorteile hat die PDA im Vergleich zu anderen Analgesiemethoden – und welches Komplikationspotenzial? 

Die palliative Geburt - drei Fallberichte

Die palliative Geburt ist eine Alternative zum Schwangerschaftsabbruch - auch dann, wenn Eltern vor der extrauterinen Lebensfähigkeit des Kindes mit einer lebenslimitierenden Diagnose konfrontiert werden. Entscheidet sich eine Frau dafür, ihr schwerkrankes Kind auszutragen, braucht es entsprechende Infrastrukturen, damit die Paare umfassend aufgeklärt und betreut werden können. Drei Fallberichte zeigen, wie die Betreuung vor, während und nach der Geburt gestaltet werden kann.

COVID-19 und Schwangerschaft: Prophylaxe ist der beste Schutz

Eine Impfung gegen COVID-19 schützt Schwangere nicht nur vor einem schweren Krankheitsverlauf, sondern bietet gleichzeitig einen gewissen Nestschutz für das Kind. Trotzdem sind Vorbehalte in der Allgemeinbevölkerung noch nicht gänzlich ausgeräumt. Was bedeutet eine COVID-19-Infektion im Verlauf der Schwangerschaft? Welche Risiken bestehen? Der Beitrag fasst den aktuellen Kenntnisstand zusammen.

CME-Fortbildungsartikel

Punktionshöhen bei Periduralanästhesien

20.10.2022 | Periduralanästhesie | CME

CME: Periduralanästhesie auf den Punkt gebracht

Die Indikation für eine Periduralanästhesie besteht v. a. bei abdominalchirurgischen und thorakalen Eingriffen, bei Sectio und zur Geburtserleichterung. Worauf ist technisch bei Punktion und Kathetereinlage zu achten? Welche Vorteile hat die PDA im Vergleich zu anderen Analgesiemethoden – und welches Komplikationspotenzial? 

19.09.2022 | Tiefe Venenthrombose | CME

Therapie der venösen Thrombose der unteren Extremität mit den Schwerpunkten Schwangerschaft und Puerperium

Das Risiko einer tiefen Beinvenenthrombose (TVT) ist bei Frauen während der Schwangerschaft und des Wochenbetts im Vergleich zu Nichtschwangeren erhöht. Die Pathophysiologie wird mit der sog. Virchow-Trias (Stase, Endothelveränderungen und …

Schwangere Frau mit Kopftuch und Partner

09.09.2022 | Schwangerschaftsabbruch | Zertifizierte Fortbildung

CME: Gynäkologische Tumoren in der Schwangerschaft

Bei Krebserkrankungen in der Schwangerschaft müssen die Behandlungsoptionen mit Bedacht gewählt und das Wohl der werdenden Mutter wie auch des ungeborenen Kindes beachtet werden. Denn in den meisten Fällen kann die Schwangerschaft fortgeführt werden. Dieser Beitrag behandelt die Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei schwangeren Frauen mit Zervix, Mamma- und Ovarialkarzinomen.

Algorithmus zur Geburt aus Beckenendlage

02.09.2022 | Entbindung aus Beckenendlage und instrumentelle Entbindung | CME

CME: Geburt aus Beckenendlage

Die Beckenendlage (BEL) ist eine eher seltene geburtshilfliche Herausforderung. Dieser Kurs veranschaulicht anhand eines Fallbeispiels, welche Optionen bei einer BEL um den Geburtstermin zur Verfügung stehen und welche Schritte und Maßnahmen im Falle einer vaginalen Geburt beachtet werden sollten.

Kasuistiken

Transvaginaler Ultraschall bei arteriovenöser Malformation

15.11.2022 | Ultraschall in der Gynäkologie | Bild und Fall

Bei dieser uterinen Raumforderung ist sofortiges Handeln gefragt

Bei einer 33-jährigigen Patientin kommt es einen Monat nach chirurgischer Interruptio zu untermensstarken vaginalen Blutungen. In der transvaginalen Sonografie wird eine zystische Raumforderung sichtbar, mit ineinander gewundenen Blutgefäßen. In Absprache mit der interventionellen Radiologie werden die nächsten Schritte eingeleitet. Wie wären Sie vorgegangen?

Ultraschall bei zystischer Raumforderung im Abdomen eines Feten

07.10.2022 | Neonatologie | Bild und Fall

Große Raumforderung bei einem Feten – eine Ovarialzyste?

Bei einem weiblichen Feten wird im dritten Ultraschallscreening zufällig eine etwa 9 x 9 cm große zystische Raumforderung im Bauchraum entdeckt. Die Verdachtsdiagnose lautet: eingeblutete Ovarialzyste. Bildgebende Diagnostik noch während der Schwangerschaft bestätigt zwar den Befund des Ultraschalls, doch die eigentliche Ursache wird erst nach der Geburt des Kindes klar. Wie wären Sie vorgegangen? 

MRT-Bildgebung

Open Access 27.09.2022 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | Kasuistiken

Nach Sectio in Spinalanästhesie: Krampfanfall und intrakranielle Blutungen

Bis auf plötzlich auftretende, starke Kopfschmerzen gestaltet sich die Sectio in Spinalanästhesie bei einer 26-Jährigen problemlos. Drei Stunden nach der Geburt wird es dramatisch: Was mit Kribbelparästhesien im rechten Arm beginnt, endet im generalisierten Grand-Mal-Anfall. Die kraniale MRT zeigt eine frische Parenchymblutung. Die Diagnose: reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Schwangere steht vor dem Fenster, im Vordergrund eine Maske und positiver Corona-Schnelltest

04.11.2022 | COVID-19 | Leitthema

COVID-19 und Schwangerschaft: Prophylaxe ist der beste Schutz

Eine Impfung gegen COVID-19 schützt Schwangere nicht nur vor einem schweren Krankheitsverlauf, sondern bietet gleichzeitig einen gewissen Nestschutz für das Kind. Trotzdem sind Vorbehalte in der Allgemeinbevölkerung noch nicht gänzlich ausgeräumt. Was bedeutet eine COVID-19-Infektion im Verlauf der Schwangerschaft? Welche Risiken bestehen? Der Beitrag fasst den aktuellen Kenntnisstand zusammen.

verfasst von:
PD Dr. Julia Jückstock, Alexander Hainzinger, Klaus Friese
Unilateraler Defekt des Levator ani

19.10.2022 | Lageveränderungen der weiblichen Genitalorgane | Fortbildung

So geling die Pelvic-Floor-Sonografie

Fluch und Segen des Ultraschalls zur Detektion muskulärer Defekte

Mit steigendem Alter der Gebärenden und höherem Geburtsgewicht des Kindes steigt auch das Risiko für muskuläre Verletzungen des Beckenbodens während der Geburt. Wichtig ist eine prä- als auch postpartale Begleitung und Versorgung. Dieser Beitrag fasst die Möglichkeiten der sonographischen Diagnostik für Sie zusammen. 

verfasst von:
Dr. med. Kathrin Beilecke, Dr. med. Stefan B. Albrich
Mikropolypen am Endometrium

06.10.2022 | Fehlgeburt | Leitthema

Implantationsversagen und Fehlgeburten: Im Verdacht steht die chronische Endometritis

Ein rezidivierendes Implantationsversagen oder wiederholte Spontanaborte bleiben nicht selten ohne erkennbare klinische Ursache. In den letzten Jahren ist die chronische Endometritis als mögliche Ursache in das Visier der Forschung gerückt. Hat sie einen negativen Einfluss auf Implantation und Frühschwangerschaft? Erste Daten zur Diagnostik und Therapieansätzen sind vielversprechend.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ruben-J. Kuon, PD Dr. Dr. Kilian Vomstein
Management bei HIV-infizierten Schwangeren für Mütter und Neugeborene

30.09.2022 | HIV und AIDS in der Pädiatrie | Leitthema Zur Zeit gratis

HIV-Infektion und -Exposition bei Kindern und Jugendlichen – Update 2022

25 Jahre antiretrovirale Prophylaxe und Therapie: Was ist erreicht?

In der Betreuung HIV-positiver Schwangerer und ihrer Babys zeigt sich, dass Ängste und Missverständnisse langlebiger sein können als Viren. Und eine HIV-Infektion beim Kind ist nochmal ein ganz besonderes Tabu. Dieses Update klärt auf und beantwortet die wichtigsten Fragen zu Transmissionsprophylaxe, antiretroviraler Therapie und Umgang mit der Diagnose „HIV“ im Kindes- und Jugendalter.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Ulrich Baumann, Ulf Schulze Sturm, Christoph Königs
Ärztin macht Ultraschall bei einer Schwangeren

29.09.2022 | Künstliche Intelligenz | Leitthema

Wie künstliche Intelligenz im pränatalen sonographischen Screening eingesetzt werden kann

Die künstliche Intelligenz erhält auch Einzug in die Gynäkologie. Lernende Computerprogramme können Behandelnde in der pränatalen Diagnostik unterstützen –etwa für die Messung der Nackentransparenz, der fetalen Echokardiographie und Biometriemessungen. Dadurch werden wertvolle (menschliche) Ressourcen wieder besser nutzbar.

verfasst von:
Dr. med. J. Ritgen
Modell eines ungeborenen menschlichen Embryos

22.09.2022 | Intelligenzminderung | Journal club

Welche Antiepileptika erhöhen das Risiko für kognitive Entwicklungsstörungen?

In einer skandinavischen Registerstudie wurde an fast 4,5 Millionen Kindern analysiert, ob das Risiko für Autismus und/oder eine Intelligenzminderung erhöht ist, wenn deren Mütter Antiepileptika in der Schwangerschaft einnahmen. Demnach erhöhen zwei Wirkstoffe und bestimmte Kombinationstherapien das Risiko erheblich.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Bernhard J. Steinhoff

20.09.2022 | Pflege | Leitthema

Von der „frühen“ zur „zeitgerechten“ Integration der Palliativversorgung in die Behandlung onkologischer Patient:innen

Patient:innen mit nichtheilbarer Krebserkrankung profitieren auch parallel zur tumorspezifischen Therapie von einer strukturierten und bedarfsorientierten Palliativversorgung mit Hinblick auf diverse Outcome-Parameter. Um die physischen und …

verfasst von:
B. van Oorschot, S. Pigorsch, L. Werner, C. Roch, E. Müller, B. Alt-Epping, A. Letsch
Schwangere hält Mutterpass

20.09.2022 | Schwangerenvorsorge | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Welche Untersuchungen empfiehlt die Mutterschaftsrichtlinie?

Welche Untersuchungen sind in der Schwangerschaft empfehlenswert, welche sind unnötig? Wer darf was machen? Der Beitrag aus Praxis und Klinik gibt einen guten Überblick und ordnet Errungenschaften und Defizite der Schwangerschaftsvorsorge ein.

verfasst von:
Dr. med. Ariane Kunstein, PD Dr. med. Helene Heidegger, Dr. med. Marianne Röbl-Mathieu, Prof. Dr. med. Sven Mahner
Frühgeborenes Baby im Inkubator

16.09.2022 | Frühgeburten | Leitthema

Pädiatrische Palliativversorgung in der Neonatalperiode

Begleitung von Kindern und ihren Familien

Die interdisziplinäre perinatale Zusammenarbeit bei Kindern mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung erfordert eine gute Beratung der Eltern. Je nach Ätiologie sind aus neonatologischer Sicht drei palliativmedizinische Wege der Begleitung denkbar: die palliative Geburt, die stationäre palliative Betreuung und die spezialisierte ambulante palliativmedizinische Versorgung. 

verfasst von:
Christian Sudhoff, Oliver J. Götz, Hendrik Jünger

09.09.2022 | Präeklampsie | Leitthema

Vorteile der KI-gestützten geburtshilflichen Überwachung

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickeln ca. 15 % aller schwangeren Frauen eine Komplikation, die eine spezielle geburtshilfliche Überwachung und womöglich eine Intervention erfordern [ 1 ]. Aufgrund der großen Menge und Komplexität …

verfasst von:
O. Graupner, Prof. Dr. med. C. Enzensberger

Sonderformate

29.07.2022 | Versorgung des Neugeborenen | Sonderbericht | Online-Artikel

Beruhigungssauger: Die richtige Form ist entscheidend

Beruhigungssauger sind bei Kindern und Eltern beliebt. Logopädinnen und Logopäden, Hebammen und Geburtspfleger, Kinder- und Zahnärztinnen und -ärzte sowie Kieferorthopädinnen und -orthopäden sehen dies jedoch differenzierter: Die Anwendung kann situationsgebunden sinnvoll sein, die ausgiebige Nutzung aber möglicherweise zu verschiedenen Zahnfehlstellungen sowie zu Sprechstörungen führen. Um dauerhaften Zahnfehlstellungen entgegenzuwirken, ist die richtige Form eines Beruhigungssaugers entscheidend. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie der Universität Minho, Portugal, und einer interdisziplinären Expertendiskussion.

MAPA GmbH

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Teaserbild zu Webinar mit Prof. Zepp

16.06.2021 | COVID-19 | Webinar | Online-Artikel

Coronaimpfung in der Schwangerschaft – Sicherheit und aktuelle Empfehlungen

In der Schwangerschaft gegen Corona impfen lassen – ja oder nein? Wirklich eindeutig sind die Empfehlungen in dieser Frage bislang nicht. Was ist bekannt über Wirksamkeit und Sicherheit der verschiedenen Impfstoffe, sowohl für die Schwangere als auch für das Kind? Wie sicher sind die Vakzinen generell? Prof. Fred Zepp, Mitglied der STIKO, gibt ein Update.

Buchkapitel zum Thema

2021 | Präeklampsie | OriginalPaper | Buchkapitel

Präeklampsie/Eklampsie und HELLP-Syndrom

Präeklampsie und Eklampsie sind Erkrankungen, die nur bei Schwangeren vorkommen. Eine Präeklampsie manifestiert sich in der Regel erst nach der 20.–26. Schwangerschaftswoche und ist auf die Zeit der Schwangerschaft und die unmittelbare Phase nach …

2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Rezidivierende Spontanaborte

Habituelle AborteAborthabitueller (RSA) sind von der WHO definiert als 3 oder mehr konsekutive spontane FehlgeburtenFehlgeburt vor der 22. SSW und betreffen ca. 1–3 % aller Paare im reproduktionsfähigen Alter. Eine Reihe an Risikofaktoren wie …

2020 | Frühgeburten | OriginalPaper | Buchkapitel

Frühgeburt und Amnioninfektionssyndrom

Die Identifikation des Frühgeburtsrisikokollektives ist essenziell und erfolgt durch die transvaginalen Zervixlängenmessung, vaginale Biomarkern (fFN, p-AMG, phIGFBP) und Identifikation maternaler und fetaler Risikofaktoren. Die Indikation zur …

2020 | Operative Gynäkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Vaginal-operative Eingriffe

Die Häufigkeit vaginal-operativer Eingriffe wie Forzeps- oder Vakuumextraktion ist unbekannt. Nach Martin et al. liegt die Anzahl vaginal-operativer Eingriffe in den USA bei 8 %.

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