Zum Inhalt

1. Qualität in der Frauenheilkunde – Leitlinien, Qualitätsindikatoren, Zertifizierung

Erschienen in:

Zusammenfassung

Begriffe wie Leitlinien, Zertifizierung, Richtlinien oder Qualitätsindikatoren sind nur einige von vielen, die durch eine zunehmende Strukturierung im Gesundheitswesen unsere tägliche ärztliche Arbeit beeinflussen und in Zukunft weiter beeinflussen werden. Daraus resultiert die Notwendigkeit, sich mit dieser Thematik zu befassen. Dieses Buchkapitel soll einen Überblick geben, wie die Haupteinflussfaktoren in unserem Arbeitsumfeld der Gynäkologie und Geburtshilfe, nämlich Leitlinien, Richtlinien und Zertifizierung, entstehen und sich jeweils unterscheiden.
Titel
Qualität in der Frauenheilkunde – Leitlinien, Qualitätsindikatoren, Zertifizierung
Verfasst von
Matthias W. Beckmann
Tobias Brodkorb
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59809-2_1
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Uterusmyome sind mit Atherosklerose assoziiert

Frauen mit Uterusmyomen tragen ein höheres Risiko, atherosklerotische Komplikationen zu entwickeln, wie eine große populationsbasierte Kohortenstudie ans Licht gebracht hat.

Senkt eine vorzeitige Entbindung die Gefahr für Präeklampsie?

Präeklampsie betrifft rund 3% aller Schwangeren und das meist zum geplanten Geburtszeitpunkt. Eine britische Studie prüfte nun, ob ein gezieltes Vorgehen in der späten Gestationsphase das Risiko senken kann. 

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

Fehlerhafte Befunde bei Brustkrebs-Patientinnen: Uni-Medizin Göttingen überprüft Untersuchungsergebnisse

Eine Ärztin des Klinikums Bremen-Mitte soll in 34 Fällen Befunde von Gewebeproben fehlerhaft interpretiert haben. Viele Patientinnen erhielten deshalb eine unnötige Antikörper- oder Chemotherapie.

Update Gynäkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise
Schwangere erhält Infusion/© mikumistock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junger Mann im Computertomographen/© Vladislav / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Arzt erläutert Mammographie-Befund/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)