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Geburtshilfe / Perinatologie

Kommentierte Studienreferate

01.11.2017 | Typ-2-Diabetes | FORTBILDUNG . KRITISCH GELESEN | Ausgabe 20/2017

Vitamin A im Mutterleib verhindert Diabetes

Eine dänische Registerstudie zeigt: Die Supplementation von Vitamin A in Margarine ist eine leicht umzusetzende und hocheffektive Maßnahme zur Prävention des Typ-2-Diabetes.

Autor:
Prof. Dr. med. P. Schwarz

01.08.2017 | Frühkindlicher Autismus | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2017

Rauchende Großmütter erhöhen das Autismus-Risiko

Longitudinalstudien, die lange Zeiträume und große Menschenzahlen einschließen, können zu überraschenden Assoziationen führen. Ein Beispiel: Die Kinder von rund 14.000 Schwangeren wurden nachverfolgt. Knapp 70 % der Mädchen mit während der Schwangerschaft rauchenden Großmüttern zeigten autistische Züge.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.04.2017 | Ernährung in der Schwangerschaft | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Macht Koffein das Ungeborene hyperaktiv?

Immer wieder wird diskutiert, ob Kaffeekonsum während der Schwangerschaft einen negativen Einfluss auf das Kind hat. Zumindest was eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) angeht, kann jetzt Entwarnung gegeben werden.

Autor:
Dr. Kirsten Stollhoff

01.04.2017 | Asthma bronchiale | journal club | Ausgabe 3/2017

Fischöl in der Schwangerschaft als Asthmaprophylaxe fürs Kind: Ja oder Nein?

Ein Zusammenhang zwischen Mangel an Omega-3-Fettsäuren und erhöhtem Asthmarisiko ist bekannt. Wäre eine Substitution in der Schwangerschaft also sinnvoll?

Autoren:
Prim. Dr. Peter Dovjak, Univ.- Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

01.02.2017 | Reanimation im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2017

Neugeborene: Zeitverbrauch bei Reanimation wird unterschätzt

Zeit vergeht schneller als gedacht. Gilt diese „Weisheit“ auch für die kardiopulmonale Reanimation Neugeborener? Eine italienische Arbeitsgruppe ging dieser Frage im Rahmen einer prospektiven Beobachtungsstudie nach.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

11.10.2016 | Schwangerschaft | Journal Club | Ausgabe 7/2016

Nachwuchs von Diabetes Typ 1-Müttern: Wie steht es um die kognitive Leistung?

Das Auftreten von Hyperglykämien in der Schwangerschaft hat kurz- und langfristige Auswirkungen auf die Nachkommen. Inwieweit es einen Zusammenhang mit den kognitiven Leistungen des Kindes gibt, konnte bisher nicht einheitlich definiert werden. Die vorliegende Studie untersuchte nun die langfristigen Folgen.

Autor:
Dr. S. Spranger

01.10.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Literatur kompakt | Ausgabe 10/2016

Epilepsie und Schwangerschaft – nicht nur Valproinsäure ist riskant

Der Einsatz von antiepileptischen Polytherapien unter Einschluss von Topiramat in der Schwangerschaft ist kritisch zu sehen – neben kognitiven Entwicklungsstörungen sollte auch das Teratogenitätsrisiko beachtet werden.

Autor:
Dr. med. Peter Hopp

01.10.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Literatur kompakt | Ausgabe 10/2016

Valproat bei idiopathischer generalisierter Epilepsie – (k)eine Frage der Dosis

Kann man es verantworten, Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter früh mit – selbst niedrig dosierter – Valproinsäure zu behandeln?

Autor:
Dr. med. Martin Finzel

01.10.2016 | Diabetes | journal club | Ausgabe 5/2016

Supermarktdichte beeinflusst Risiko für Gestationsdiabetes

Besteht zwischen der Dichte von Fastfood-Restaurants und Supermärkten in Wohngegenden und der Häufigkeit des Gestationsdiabetes (GDM) ein Zusammenhang?

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

01.09.2016 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | journal club | Ausgabe 9/2016

LTG bei schwangeren Epileptikerinnen – Klumpfüße beim Baby als Folge?

Frauen mit Epilepsie müssen i. d. R. auch während der Schwangerschaft Medikamente einnehmen. Das geht mit einem erhöhten Missbildungsrisikos für das Ungeborene einher. Die sicherlich problematischsten Substanzen sind Valproinsäure und Phenobarbital. Wie sieht es mit dem bewährten Lamotrigin (LTG) aus?

Autor:
Dr. med. Vivien Homberg

23.08.2016 | Präeklampsie | Journal Club | Ausgabe 4/2016

Präeklampsierisiko bei Schwangerschaften nach artifizieller Reproduktion

Das mütterliche Alter, der Body-Mass-Index, vorbestehende Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen gelten als Risikofaktoren für das Auftreten hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen. Auch der Einfluss von assistierten reproduktiven Techniken wird als unabhängiger Risikofaktor diskutiert.

Autor:
PD Dr. med. Herbert Fluhr

01.08.2016 | Versorgung des Neugeborenen | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2016

Fasten newborn seat belts, please — doch wie mach’ ich es nur?

Leider häufig Realität — da werden Neugeborene nach teilweise kritischer Erkrankung aus dem Hospital entlassen und nahezu alle Kinder werden von ihren Eltern sicherheitswidrig nach Hause transportiert. Dies ist ein erschreckendes Ergebnisse einer Publikation im Journal of Pediatrics.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

18.06.2016 | Asthma bronchiale | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Asthma bronchiale & Co.

Ruhe in der Schwangerschaft führt zu gesunden Kinderlungen

Psychischer Stress der Mutter in der Schwangerschaft ist mit pulmonaler Morbidität des Kindes assoziiert, insbesondere Giemen und Asthma.

Autor:
Prof. Dr. med. Hermann Sebastian Füeßl

01.06.2016 | Adipositas | journal club | Ausgabe 3/2016

Weniger Gewichtszunahme bei adipösen Schwangeren mit Metformin

20–30% der Schwangeren sind von einer Adipositas betroffen. Um die damit verbundenen Risiken zu reduzieren, werden Ernährungs- und Lifestyle-Interventionen angeboten, die aber oft wenig wirkungsvoll sind. Eine alternative Strategie könnte die Gabe von Metformin darstellen.

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

01.06.2016 | Psychopharmaka bei Kinderwunsch und Schwangerschaft | journal club | Ausgabe 6/2016

Wie hoch ist das Fehlbildungsrisiko nach intrauteriner Lithium-Exposition?

In den 1970er-Jahren deuteten Publikationen auf ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Fehlbildungen in Zusammenhang mit einer Lithium-Therapie in der Schwangerschaft hin. Spätere Studien konnten diese Assoziation nicht bestätigen. Eine prospektive Beobachtungsstudie nahm sich der Thematik an.

Autor:
Mareike Röther

01.04.2016 | Geburtseinleitung | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2016

Vorzeitiger Blasensprung: Abwarten lohnt sich

Bei einem Blasensprung in der 34. bis 37. Schwangerschaftswoche lautet die Frage: Sofort entbinden oder abwarten? Eine Gruppe von Neonatologen und Gynäkologen glaubt die Antwort zu kennen.

Autoren:
Dr. Robert Bublak, Prof. Dr. med. Jens Möller

01.04.2016 | Typ-2-Diabetes | Adipositas und Diabetes | Ausgabe 2/2016

Bei schwangeren Teenagern hohes Fehlbildungsrisiko

Autor:
Wolfgang Geissel

30.03.2016 | Frühgeburten | Journal Club | Ausgabe 2/2016

Erhöhen Zervixdilatation und Curettage das Risiko für Frühgeburtlichkeit?

Die Dilatation der Zervix mit anschließender Kürettage des Uterus ist einer der häufigsten gynäkologischen Eingriffe. Schon länger gibt es die Vermutung, dass damit ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten in Folgeschwangerschaften einhergeht. Eine aktuelle Studie dazu hat unser Experte für Sie zusammengefasst und kommentiert.

Autor:
PD Dr. Constanze Banz-Jansen

01.09.2015 | Typ-1-Diabetes | journal club | Ausgabe 4/2015

Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes bei Babys dicker Mütter

Autor:
Prof. Dr. med. Nanette C. Schloot

01.06.2015 | Diabetes und Schwangerschaft | journal club | Ausgabe 3/2015

Risiken sind verändert, aber weiterhin erhöht

Welche Risiken gibt es für das Baby einer adipösen Frau, die sich vor der Schwangerschaft einem bariatrischen Eingriff unterzogen hat?

Autor:
Prof. Dr. med. Nanette C. Schloot

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