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Gefässchirurgie

Ausgabe 7/2019 Künstliche Intelligenz und Robotik

Inhalt (13 Artikel)

Beinvenenthrombosen und Lungenembolien

  • Update Gefäßmedizin

R. Bauersachs

Die künstliche Intelligenz in der Einzelzellgenomik

H. Dickten, C. Kratsch, B. Reiz

Methoden der künstlichen Intelligenz in der vaskulären Medizin

L. Bruder, B. Reutersberg, M. Bassilious, W. Schüttler, H.-H. Eckstein, M. W. Gee

Der digitale Zwilling in der endovaskulären Versorgung

A. Hemmler, C. Reeps, B. Lutz, M. W. Gee

Robotik: automatisierte Verfahren in der Gefäßmedizin

M. Kleemann, S. Böttger, F. von Haxthausen

„Drug repurposing“ und „orphan drug usage“

M. Forstner, W. Eilenberg, F. Simon, M. Trenner, H. H. Eckstein, L. Maegdefessel, A. Busch

Endovaskuläres Komplikationsmanagement einer iatrogenen Aortenverletzung während transthorakaler Spondylodese

M. S. Bischoff, M. Akbar, H. Winkler, P. Geisbüsch, D. Böckler

Cyanoacrylatkleber im Leitvenensystem

Florian J. Netzer

Transparenz und Antikorruption

M. Müller, B. Chiumento, S. Rein, B. Rehberg

Mitteilungen der DGG

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Bei Fragilitätsfrakturen im Alter kommt es auf weit mehr an als auf die anatomische Rekonstruktion. Die Dresdner Orthopädin Dr. Anne Postler zeigte beim Ortho Trauma Update, was für die Versorgung wichtig ist: vom OP-Timing über die Delirprävention bis hin zur Osteoporosetherapie.

Mehr Re-Interventionen nach TAVI als nach Klappen-OP

6-Jahres- und erste 7-Jahres-Daten der Evolut-Low-Risk-Studie deuten etwas überraschend darauf hin, dass der Re-Interventionsbedarf nach einer Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) über die Zeit im Vergleich mit einem herzchirurgischen Vorgehen zunimmt. Bzgl. des Risikos für Tod oder schweren Schlaganfall schneiden beide Verfahren dagegen weiter vergleichbar ab.

Warum suizidgefährdete Ärztinnen und Ärzte keine Hilfe suchen

Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?

Wer profitiert bei Morbus Crohn von einer frühen Operation?

An Morbus Crohn Erkrankte, die unter 35 Jahre alt sind, scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühzeitigen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 % erreichen damit eine zehn Jahre anhaltende therapiefreie Remission. 

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Bildnachweise
Mobilisierung einer älteren Dame/© [M] gradyreese / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Operation/© Peakstock / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Laparoskopische Operation/© Iryna / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)