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Gefässchirurgie

Ausgabe 7/2024 Komplikationsmanagement

Inhalt (11 Artikel)

Komplikationen: Null Prozent gibt es nicht

Axel Larena-Avellaneda

Vaskuläre Komplikationen unter venoarterieller extrakorporaler Membranoxygenierung

J. Ajouri, N. Abdal-Daem, V. Scriba, A. A. Peivandi, R. M. Muellenbach, Y. D. Sagban, T. A. Sagban

Plädoyer für den sorgfältigen Umgang mit der A. radialis

Birgit Kirsch, Frank Hippe, Axel Larena-Avellaneda

Komplikationen nach Demerskatheter-Implantationen

Yinhui-Lim Hartono, Axel Larena-Avellaneda

Gewebereaktion nach Implantation von Fremdmaterial/Gefäßprothesen

Christopher Pohl, Daniel Behrendt, Maciej Patrzyk, Uwe Walschus, Michael Schlosser, Andreas Hoene

Symptomatische rechtsseitige Beckenvenenkompression bei linksseitiger Vena cava inferior

Oliver Kolks, Irina Schöffauer, Michael Lichtenberg

Shuntchirurgie in Westafrika – ein Reisebericht

Alexander Hyhlik-Dürr, Heike Dürr

Einfluss der Anästhesie auf chirurgische Wundinfektionen

Teresa Herrmann, Peter Spieth, Torsten Richter

Mitteilungen der DGG

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Neu im Fachgebiet Chirurgie

Hyperparathyreoidismus: Operation kann vor Diabetes schützen

Ein chirurgischer Eingriff kann für Patienten mit primärem Hyperparathyreoidismus gegenüber dem konservativen Management metabolisch von Vorteil sein. Denn wie eine Studie zeigt, senkt die Operation das Diabetesrisiko.

Perioperative Ernährungstherapie oft nicht leitliniengerecht

Beim Ernährungsmanagement vor und nach einer Krebs-Op. im Gastrointestinaltrakt klafft offenbar eine große Lücke zwischen Leitlinienempfehlungen und klinischer Praxis. Darauf deuten die Ergebnisse einer Umfrage in 263 deutschen Zentren hin.

CT-Verzicht und Übertherapie: Ein häufiges Problem bei Ballonsinuplastik

Seit etwa 20 Jahren ist die Ballonsinuplastik als Option für die Therapie der chronischen Rhinosinusitis verfügbar. Zwei Studien haben sich nun mit der Frage beschäftigt, ob das Verfahren adäquat angewendet wird.

Operationen am Morgen sind weniger riskant

Patientinnen und Patienten, die schon früh am Tag auf dem OP-Tisch zu liegen kommen, haben bessere Überlebenschancen als am Nachmittag operierte. Allerdings sind die im Zuge einer Studie ermittelten Mortalitätsraten insgesamt niedrig und die Differenzen gering – wenngleich signifikant.

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Bildnachweise
Leitthema - Titelbild: Komplikationsmanagement/© Springer Medizin Verlag GmbH, aus dem Beitrag J. Ajouri et al. "Vaskuläre Komplikationen unter venoarterieller extrakorporaler Membranoxygenierung", Narbe an Hals einer Frau nach Operation/© SusaZoom / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Person isst eine Krankenhaus-Mahlzeit/© gballgiggs / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin blickt auf Uhr/© Krakenimages.com/stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)