Skip to main content
main-content

Gefäßchirurgie

Aktuelle Meldungen

28.08.2017 | Thoraxchirurgie | Nachrichten

Fünf-Jahres-Daten der ROOBY-FS-Studie

Bypass-Op.: Männer brauchen Herz-Lungen-Maschine

Fünf Jahre nach einer Bypass-Op. mit Unterstützung durch eine Herz-Lungen-Maschine leben mehr Patienten als nach einer Op. ohne extrakorporale Zirkulation. Dies gilt zumindest für Männer.

Autor:
Peter Leiner

04.06.2017 | DDG-Jahrestagung 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Geriatrischer Patient

Diabetisches Fußsyndrom: Worauf es bei der Akuttherapie ankommt

Als "Gratwanderung" bezeichnete ein Experte beim Diabetes-Kongress die Akuttherapie bei älteren Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom – und gab Tipps für die Praxis.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Roland Fath

02.04.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

Registerdaten derzeit verlässlichste Quelle

Reperfusion am Fuß braucht individuelle Entscheidung

Daten aus randomisiert-kontrollierten Studien zum Vergleich der Behandlungsoptionen bei kritischer Extremitäten-Ischämie (CLI) sind rar. Die Daten des Registers CRITISCH können bei vielen klinischen Fragestellungen weiterhelfen.

Quelle:

134. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, 21. bis 24. März 2017 in München

Autor:
Friederike Klein

01.04.2017 | Apoplex | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2017

Extrakranieller Karotisverschluss? TEA nicht vergessen!

Einen Thrombus per Katheter herauszuziehen klingt zwar sehr elegant, die Erfolgsquote lässt bei einem Verschluss der zervikalen Karotis aber oft zu wünschen übrig. Hier scheint es häufig aussichtsreicher, das Gefäß per Thrombendarteriektomie (TEA) vom Thrombus zu befreien.

Autor:
Thomas Müller

29.03.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

Gefahr für medizinisches Fachpersonal abwenden

Hybrid-OP braucht Strahlenschutz

Strahlendermatitis, Katarakte und Hirntumore: wer häufig im Angio-Hybrid-Operationssaal steht, sollte sich der möglichen Gefahren durch Strahlung bewusst sein. Mit der richtigen Technik und Schulungen ist das Risiko aber zu minimieren.

Quelle:

134. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, 21. bis 24. März 2017 in München

Autor:
Friederike Klein

28.03.2017 | DGCH 2017 | Nachrichten

In vielen Bereichen noch Defizite

Ärzte müssen sich gegen Terror wappnen!

Der Anschlag in Berlin hat gezeigt: Hierzulande ist man zwar relativ gut auf einen „konventionellen“ MANV eingestellt. Attentate größeren Ausmaßes würden Kliniken und Rettungsdienste jedoch in vieler Hinsicht überfordern. In München diskutierten Chirurgen mit Experten der Bundeswehr, wie man sich auf Terrorszenarien vorbereiten kann.

Quelle:

134. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, 21. bis 24. März 2017 in München

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

02.08.2016 | Tumorchirurgie | Nachrichten

Expertise am Skalpell

Spezialisierte Chirurgen bieten bessere Überlebenschancen

Werden Patienten von Chirurgen operiert, die sich auf eine bestimmte Art von Eingriffen konzentrieren, steigen ihre Chancen, lebend davonzukommen.

Autor:
Robert Bublak

18.07.2016 | MKG-Chirurgie | Nachrichten

Burnout

Auch junge Chirurgen oft schon ausgebrannt

In welchen chirurgischen Fachgebieten sind die Burnout-Raten am höchsten und wer hadert mit seinem Job am meisten? Ein Forscherteam aus Washington ist diesen Fragen nachgegangen. 

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

12.04.2016 | DGIM 2016 | Nachrichten

Kritische Beinischämie

Amputationen: Warum ist die Rate so hoch?

Die Amputationszahlen in Deutschland werden weiter steigen. Demographische Gründe alleine sind nicht daran schuld, die Möglichkeiten der Gefäßmedizin werden auch zu wenig ausgeschöpft.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Friederike Klein

27.09.2015 | Bauchaortenaneurysma | Nachrichten | Onlineartikel

Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre Behandlung nur kurzfristig besser als offene Reparatur

Die endovaskuläre Behandlung eines Bauchaortenaneurysmas geht mit einer geringeren Mortalität einher als die offene Operation. Der Überlebensvorteil ist allerdings nur von kurzer Dauer.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher

18.05.2015 | DDG-Tagung 2015 | Nachrichten | Onlineartikel

Evidenz mit Tücken

Gefäßerkrankungen: Fragwürdige Interpretation neuer Studien

Die evidenzbasierte Medizin fordert randomisiert-kontrollierte Studien zum Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit. Leitlinien berücksichtigen teilweise auch regionale Gegebenheiten. In beiden Fällen sind Rückschlüsse für den eigenen Alltag mit Vorsicht zu ziehen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Friederike Klein

24.03.2015 | Gefäßchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Stenose der Femoralarterie

„Endarteriektomie alles andere als benigne!“

Die Endarteriektomie der A. femoralis communis bei Claudicatio-Beschwerden ist offenbar riskanter als gedacht. US-Forscher fanden ein erhebliches Risiko für postoperative Komplikationen, insbesondere für betagte Patienten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

20.03.2015 | Notfallmedizin | Nachrichten | Onlineartikel

Gefäßchirurgie

Reanimation: Erhöht eine Patientenverfügung die Sterberate?

Die Existenz einer Anordnung von Patienten, bei einem Herzstillstand keine Reanimation vorzunehmen, ist bei Notfalloperationen mit einer erhöhten Sterberate assoziiert.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

09.03.2015 | Anästhesiologie | Nachrichten

Herzchirurgische Patienten

Aderlass: im Schnitt ein halber Liter nur für Bluttests

Durch Bluttests im Zusammenhang mit einer Herz-Op. verliert jeder Patient im Schnitt so viel Blut, wie sich in ein bis zwei Erythrozyteneinheiten befindet.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

25.02.2015 | Plastische und ästhetische Chirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Mythen entlarvt

Schussverletzung: Muss die Kugel raus?

Beim Thema Schussverletzungen sitzen selbst erfahrene Chirurgen offenbar zahlreichen Mythen auf. Dies könne die Patientenversorgung im Ernstfall beeinträchtigen, warnen Chirurgen aus Kalifornien.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

23.02.2015 | Herzchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Bei Patienten über 65

Chirurgen präsentieren Liste von Hochrisiko-Operationen

US-Chirurgen haben eine umfangreiche Liste von operativen Eingriffen zusammengestellt, die als Hochrisiko-Operationen bei Älteren gelten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

13.02.2015 | Transplantationsmedizin | Nachrichten

Rettende Spenderorgane

Über zwei Millionen Lebensjahre durch Transplantationen gewonnen

Mehr als zwei Millionen Jahre Lebenszeit haben Empfänger von Spenderorganen in 25 Jahren durch Transplantationen gewonnen. Eine US-Studie zeigt deutlich, in welchem Ausmaß schwer kranke Patienten von einer Organspende profitieren.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Christine Starostzik

28.01.2015 | Herzchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Beugt Komplikationen vor

Beim Operieren öfter mal ein Blick zur Uhr

Chirurgen, die sich bei der Op. zu viel Zeit lassen, sind ein unabhängiger Risikofaktor für den Patienten – das scheint für nahezu jeden Eingriff zu gelten. In einer US-Studie stieg die Komplikationsrate mit jeder zusätzlichen Stunde, die operiert wurde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

15.12.2014 | Herzchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Songs für den OP

Wake me up before you go-go – die Top-Charts für Chirurgen

Chirurgen lieben Musik bei der Arbeit, auch die Patienten profitieren von beruhigenden Klängen. Manche Songs sind aber gänzlich ungeeignet – vor ihnen sollten sich die Ärzte hüten.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Thomas Müller

10.12.2014 | Diagnostik in der Angiologie | Nachrichten

IQWiG-Vorbericht

Bauchaortenaneurysma: Screening bringt Nutzen

Männer profitieren offenbar in mehreren Bereichen von einem einmaligen Ultraschall-Screening auf Bauchaortenaneurysmen. Vorteile für Frauen ließen sich in der vorläufigen Nutzenbewertung des IQWiG nicht erkennen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Christine Starostzik

Video-Beitrag

  • 01.08.2017 | Wissen macht Arzt | Video-Artikel | Onlineartikel

    Facharztwahl & Traumberuf

    Warum sind Chirurginnen so rar gesät?

    Ein Thema in der Chirurgie ist und bleibt der Frauenanteil. Denn mit gerade mal 19 % sind Frauen in der Chirurgie unterrepräsentiert. Woran das liegen könnte, haben wir Studenten und Professoren auf dem 134. DGCH-Kongress gefragt.

    Autor:
    Viktoria Ganß

Neu im Fachgebiet Chirurgie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Chirurgie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise