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Gefäßchirurgie

Empfehlungen der Redaktion

29.03.2017 | Operative Therapie | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Warum mumifizierte der Fuß?

Ein 33-jähriger Mann zog sich an der Fußsohle eine Schnittwunde durch eine Glasscherbe zu. Da er an einer Angstphobie leidet, geht er 2 Monate nicht zum Arzt. Danach ist sein Fuß nekrotisiert und mumifiziert. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. med. D. Zajonz, Dr. med. N. von der Höh, PD Dr. med. M. Moche, T. Lingscheidt, Prof. Dr. med. C. Josten, Prof. Dr. med. C.-E. Heyde, PD Dr. med. U. J. A. Spiegl

08.02.2017 | Lymphgefäße | Übersichten | Ausgabe 7/2017

Management von Lymphfisteln in der Leistenregion

Postoperativ auftretende Lymphfisteln der Leistenregion stellen eine ernstzunehmende Komplikation dar. Diese Fisteln führen zu einer Steigerung der Morbidität und können lokale sowie auch aufsteigende Infektionen unterhalten.

Autoren:
Dr. med. B. Juntermanns, A. E. Cyrek, J. Bernheim, J. N. Hoffmann

21.06.2017 | Bauchaortenaneurysma | CME | Ausgabe 4/2017

Rupturiertes Bauchaortenaneurysma

Endovaskuläre versus offene Behandlung

Für die Therapie stehen offene und das endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Bislang konnte keine der randomisierten Studien nachweisen, dass eines der beiden Verfahren einen Überlebensvorteil gegenüber dem anderen bietet. Welche Technik sollte der Gefäßchirurg anwenden?

Autoren:
PD Dr. A. Oberhuber, N. Ertas, M. Duran, N. Floros, F. Simon, H. Schelzig

12.06.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akute Gefäßverletzungen bei Traumapatienten

Unfallchirurgische Strategien in der Primärversorgung

Traumatische Gefäßverletzungen sind insgesamt selten, jedoch potenziell lebensbedrohlich. Verletzungen großer Gefäße mit konsekutivem hämorrhagischem Schock sind die häufigste Ursache eines traumatischen Herzkreislaufstillstands.

Autoren:
PD Dr. med. C. Kleber, H. C. Held, M. Geßlein, C. Reeps, J. Pyrc

22.02.2017 | Traumatologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Gefäßnotfälle im Kindesalter

Die Schaffung eines Gefäßzugangs im Kindesalter kann sehr schwierig sein. Patientenbeispiele zeigen, wie es dennoch gelingen. Des Weiteren informiert der Artikel über die Inzidenz, Therapie und Langzeitkomplikationen einer Gefäßverletzung im Kindesalter.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. T. Meyer

15.02.2017 | Akuter Verschluss einer Extremitätenarterie | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Akuter arterieller Gefäßverschluss einer Extremität

Ein vaskulärer Notfall

Der akute arterielle Gefäßverschluss einer Extremität führt zur akuten Extremitätenischämie und gefährdet sowohl das Leben eines Patienten als auch die betroffene Gliedmaße selbst. Ein Verschluss stellt eine häufige Ursache für eine Extremitätenamputation dar. Daher ist er ein vaskulärer Notfall, der einer raschen Revaskularisation innerhalb von Stunden bedarf. 

Autoren:
M. Duran, A. Oberhuber, Univ. Prof. Dr. med. H. Schelzig, F. Simon

17.03.2017 | Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Distales Aortenbogenaneurysma mit entspringender Arteria lusoria

Eine hybridtechnische Therapieoption

Bei einem 55-jährigen männlichen Patienten wurde während einer echokardiographischen Untersuchung der Zufallsbefund eines Aortenaneurysmas erhoben. Die anschließende CTA zeigte ein Aneurysma des distalen Aortenbogens (Durchmesser 55 mm) samt der Aorta descendens bei zusätzlich vorhandener chronischer Aortendissektion Typ B nach Stanford.

Autoren:
S. P. Pleger, M. Elzien, A. Böning, A. Koshty

23.05.2017 | Kinder in der Hausarztpraxis | Blickdiagnose | Onlineartikel

Blickdiagnose

Auf den Stich folgt der Strich

Bei einem 14-jährigen Mädchen hat sich nach einem Insektenstich am linken Handgelenk bis zum nächsten Morgen eine streifenförmige, leicht schmerzhafte Rötung ausgebildet. Diese reicht von der Einstichstelle bis in die Ellenbeuge. Das Kind hat 38,3 °C Fieber. Wie lautet Ihre Diagnose?

17.10.2016 | Thoraxchirurgie | #Leben | Ausgabe 2/2017

Operieren mithilfe einer App

Neue Therapieoptionen erweitern das Spektrum der Behandlungsmethoden komplexer Krankheiten und bringen die Ergebnisse auf ein höheres Niveau. Häufig profitieren innovative Ansätze dabei von neuen, gleichzeitig entwickelten Technologien.

Autoren:
PD Dr. B. Rylski, M. Czerny, M. Siepe, H. Schröfel, C. Süßlin, F. Beyersdorf

23.02.2017 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Perioperative Liquordrainage zur Prävention der spinalen Ischämie

Die endovaskuläre Therapie von thorakalen und thorakoabdominellen Aortenerkrankungen geht, abhängig von der Entität und Ausprägung der jeweiligen Erkrankung, mit einem Risiko von 1–19 % für eine spinale Ischämie einher. Der Einsatz einer perioperativen Liquordrainage ist eine der invasiven Maßnahmen zur Verringerung des Auftretens dieser schwerwiegenden Komplikation.

Autoren:
M. Wortmann, Prof. Dr. D. Böckler, P. Geisbüsch

14.12.2016 | Arterien | Fragen aus der Praxis | Ausgabe 2/2017

Müssen intravasale venöse Fremdkörper immer entfernt werden?

Sollen die in die Pulmonalarterien dislozierte Katheteranteile entfernt werden?

Autor:
Prof. Dr. M. Aleksic

05.01.2017 | Angiologie und Phlebologie | Der interessante Fall | Ausgabe 2/2017

Erythromelalgie nach Meniskusoperation

Die Erythromelalgie ist eine anfallsartig auftretende schmerzende Hyperämie der Haut an den Extremitäten. Die Therapie zielt auf die Prävention und das Management von Anfällen. 

Autor:
Dr. U. Müller-Kolck

19.07.2016 | Gefäßchirurgie | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Lokoregionale Lösungen bei Leistendefekten

Deckung nach gefäßchirurgischen Eingriffen

Gefäßchirurgische Eingriffe in der Leiste können als Folge von Wundheilungsstörungen mit komplexen Gewebedefekten assoziiert sein. Bei der Auswahl der plastischen Deckung muss mit einem vaskulär kompromittierten Gewebe gerechnet werden.

Autoren:
M. Cerny, Y. Harder, A. Zimmermann, H.-H. Eckstein, H.-G. Machens, J.‑T. Schantz, T. L. Schenck

05.08.2016 | Lymphgefäße | Bild und Fall | Ausgabe 3/2017

Intraabdominelle Raumforderung im Neugeborenenalter

Als sonographischer Zufallsbefund fiel eine multizystische, intraabdominelle Raumforderung einer 7 Tage alten Patientin auf. Die multiplen Zysten zeigen ein rein flüssigkeitsintenses Signal, sie zeigen z. T. schmale Septierungen und Wände, welche eine Kontrastmittelaufnahme aufweisen. Kennen Sie bereits die Diagnose?

Autoren:
C. U. Götz, P.-C. Krüger, W. Barthlen
Renomesenteriale Etage

Versorgung einer gedeckten Aortenruptur mittels Hybrideingriff

Die Kombination aus dem endovaskulären Ausschalten des erkrankten Aortenabschnitts mit der offen-chirurgischen Transposition der viszeralen und renalen Gefäße bietet deutliche Vorteile zur alleinigen offenen Operation.

Diagnostik und Therapie

Diastolische Dysfunktion in der Intensivmedizin

Wurde früher die verminderte systolische Auswurfleistung von herzinsuffizienten Patienten als Hauptproblem angesehen, so stehen heute Probleme im Vordergrund, die sich mit der Füllung des Herzens befassen. Diastolische Dysfunktionen früh zu erkennen ist Ziel der Betreuung.

23.01.2017 | Akute Arterienverschlüsse | Varia | Ausgabe 1/2017

IDOMENEO – Ist die Versorgungsrealität leitliniengerecht?

Ein Projekt zur Qualitätsentwicklung am Beispiel der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit

Für viele Behandlungsfälle oder gefäßmedizinische Verfahren stehen bisher keine randomisierten kontrollierten Studien oder Ergebnisse aus Metaanalysen zur Verfügung. Die IDOMENEO-Studie stellt ein mehrstufiges multimethodales Projekt zur Versorgungsforschung und Qualitätssicherung in der interdisziplinären Gefäßmedizin dar. 

Autoren:
Dr. C.-A. Behrendt, M. Härter, L. Kriston, H. Federrath, U. Marschall, C. Straub, E. S. Debus
Wiederbelebung früher

Ertrunken – und vom Scheintod gerettet

Im 18. Jahrhundert hatte der Tod durch Ertrinken etwa dieselbe große Bedeutung wie heute der plötzliche Herztod. Ein Blick in die Medizingeschichte.

Chirurgische Optionen

Versorgung von Aortenpathologien bei genetischen Aortenerkrankungen

Welchen Stellenwert haben die präoperative Diagnostik, die operative Strategie und die Erfahrungen des behandelnden Chirurgen bei vererbbaren Aneurysmensyndromen hinsichtlich des chirurgischen Langzeitergebnisses?

Der interessante Fall

Therapie eines hilären Nierenarterienaneurysmas

Zur Behandlung der Nierenarterienaneurysmen stehen offen-chirurgische und endovaskuläre Verfahren zur Verfügung. Die chirurgisch-operative Therapie eines NAA bietet dem Operateur zahlreiche unterschiedliche Rekonstruktionstechniken.

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11.05.2017 | Aortenaneurysma | Bild und Fall | Ausgabe 5/2017

Seltene Ursache einer subakuten oberen gastrointestinalen Blutung

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Mütterblut für Männer fatal?

01.10.2017 | Kolorektales Karzinom | Literatur kompakt | Ausgabe 10/2017

Kolorektalkarzinom: Wann verbessern ASS & Co. die Prognose?

20.09.2017 | Notfallmedizin | Blickdiagnose | Onlineartikel

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