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Aktuelle Meldungen

Empfehlungen der Redaktion

19.12.2019 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | DDG Praxisempfehlungen | Ausgabe 1/2020

Positionspapier zur Diagnostik und Therapie der pAVK bei Menschen mit Diabetes mellitus

Die Anzahl von Patienten mit pAVK und DM nimmt stetig zu. Das Amputationsrisiko von Menschen mit Diabetes mellitus ist bei Vorhandensein einer pAVK deutlich erhöht. Rechtzeitiges Erkennen der pAVK reduziert die Amputationsrate und verringert bei …

26.06.2019 | Gefäßerkrankungen | Schwerpunkt: Sarkome | Ausgabe 4/2019

Was tun bei Gefäßmalformationen?

Gefäßanomalien sind insgesamt sehr selten, können aber sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen in fast jeder Körperregion auftreten. Dieser Artikel liefert eine Übersicht der verschiedenen Haupttypen der Gefäßmalformationen aus klinischer, bildgebender und histologischer Sicht.

30.10.2019 | Periphere arterielle Verschlusskrankheit | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2019

Was ist gesichert in der interventionellen Therapie der pAVK?

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) beginnt scheinbar harmlos, um dann bei jedem vierten bis zehnten Patienten in die kritische Ischämie überzugehen. Die rechtzeitige Revaskularisierung kann die Gehfähigkeit dauerhaft verbessern, Amputationen vorbeugen und so die Mortalität senken.

Neueste CME-Kurse

10.02.2020 | Viszerale Ischämie | CME-Kurs | Kurs

Chronische viszerale Ischämie

Die chronische viszerale Ischämie ist ein seltenes lebensbedrohliches Krankheitsbild. Ursächlich sind in den meisten Fällen ostiale Stenosen und Verschlüsse von mindestens 2 Viszeralarterien. Der CME-Kurs erläutert das diagnostische Vorgehen und die rekonstruktiven Verfahren an zahlreichen Abbildungen und einem Operationsvideo.

02.02.2020 | Heparininduzierte Thrombopenie | CME-Kurs | Kurs

Heparininduzierte Thrombopenie in der Kardiochirurgie

Eine heparininduzierte Thrombopenie (HIT) ist mit der Gefahr lebensbedrohlicher Komplikationen verbunden. Der CME-Kurs bietet eine Übersicht zu Pathophysiologie und Diagnostik der HIT, und es werden Managementoptionen während herzchirurgischer Eingriffe im Licht aktueller internationaler Empfehlungen diskutiert.

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

29.01.2020 | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Praktische Tipps für den persönlichen Strahlenschutz bei endovaskulären Eingriffen im Hybrid-Operationssaal

Der Einsatz von Röntgenstrahlen im gefäßchirurgischen Operationsraum hat in den letzten 2 Jahrzehnten durch die Zunahme der endovaskulären Eingriffe, aber auch aufgrund deren Komplexität insbesondere bei endovaskulären Aorteneingriffen (EVAR) …

21.01.2020 | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Was können neue Bildgebungssysteme im Hybrid-OP zur Strahlenexpositionsreduktion beitragen?

Die Etablierung endovaskulärer Techniken in der Gefäßchirurgie und die Erweiterung des Spektrums zu immer komplexeren Verfahren bedarf technischer Anpassungen im Operationssaal. Durch die Installation von fixen Durchleuchtungsanlagen im sterilen …

13.01.2020 | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Die Strahlenkatarakt – ein tatsächliches Risiko für den Gefäßchirurgen

Durch die Zunahme endovaskulärer Prozeduren in der Medizin ist die Strahlenbelastung der Augenlinse des Operateurs mehr in den Mittelpunkt gerückt. Ein Schwellenwert, an dem eine Katarakt sicher ausgeschlossen werden kann, konnte nicht ermittelt …

25.11.2019 | Originalien | Ausgabe 8/2019

Universitäre gefäßchirurgische Lehre in Deutschland – eine Bestandsaufnahme

Während es an fast jeder staatlichen Universität einen Lehrstuhl oder zumindest eine eigenständige Klinik für Allgemein‑/Viszeral, Unfall- und Herzchirurgie gibt, fristet die Gefäßchirurgie oft ein Sektionsdasein in einer übergeordneten …

Sonderberichte

06.12.2019 | TAVI | Sonderbericht | Onlineartikel

Aortenklappenstenose: Transkatheter-Aortenklappenintervention auch bei Niedrigrisiko überlegen

Im März 2019 wurden bei der jährlichen Tagung des American College of Cardiology die Ergebnisse der PARTNER 3 Studie vorgestellt. Die in der Studie verwendete ballonexpandierbare Prothese, die mittels Transkatheter-Aortenklappenintervention (TAVI) eingesetzt wurde, hat nun als erste TAVI-Herzklappe die europäische Zulassung der Conformité Européenne (CE) auch für den Einsatz bei Patienten mit Aortenklappenstenose und niedrigem Operationsrisiko erhalten. Die TAVI etabliert sich damit un­abhängig vom Risikoprofil für alle Patienten mit Aortenklappenstenose als ein neues Standardverfahren, das dem chirurgischen Aortenklappenersatz (AKE) bei vielen Patienten überlegen ist.

Edwards Lifesciences Corporation

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

Medical Data Institute GmbH

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