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Aktuelle Meldungen

Empfehlungen der Redaktion

25.09.2018 | Gefäßchirurgie | Leitthema | Ausgabe 7/2018

AVM: Mein schwierigster Fall

Ein Patient mit einer arteriovenösen Malformation (AVM) vom Yakes-Typ IIIB am Unterarm war bereits vor einigen Jahren bei mir vorstellig und wurde aufgrund der Risiken einer Gewebsnekrose als nicht behandelbar eingestuft. In der Zwischenzeit wurde die Yakes-Klassifikation für AVM entwickelt und eine Heilung des großen Unterarmulkus war möglich.

02.03.2018 | Herzchirurgie | Nachbardisziplinen | Ausgabe 3/2018

Strahlenschutz bei katheterinterventionellen Eingriffen

Der Schutz vor ionisierender Strahlung während katheterinterventioneller Prozeduren an Herzklappen ist sowohl für den Patienten, als auch den Untersucher von großer Relevanz. Es werden übersichtweise die Grundlagen der Belastung durch ionisierende Strahlung angesprochen und detailliert Optionen zur Verminderung der Strahlenbelastung diskutiert.

13.08.2018 | Minimalinvasive Interventionstechniken | Leitthema | Ausgabe 9/2018

EVAR: Aortenstentprothesen auf dem Prüfstand

Auf dem Gebiet der endovaskulären Versorgung infrarenaler Aortenaneurysmen (EVAR) gibt es nonstop neue technologische Entwicklungen. Damit Sie für Ihren Patienten die am besten geeignete Prothese auswählen können, geben wir Ihnen in dieser Übersicht ein Update zum aktuell verfügbaren Prothesenmaterial.

Neueste CME-Kurse

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

28.11.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Bettseitiger Ultraschall nach Aorteneingriffen

Gefäß- und Organkomplikationen treten sowohl nach offener als auch nach endovaskulärer Aortenchirurgie auf. Dazu gehören Komplikationen der Zugangswege wie Blutung und akute Ischämie bei Verschluss oder Dissektion, aber auch Organischämien von …

26.11.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Intraoperative quality control with transit time flow measurement

Vascular reconstructions carry a high risk of early and late failure, leading potentially to major problems. Therefore, it is crucial to ensure the quality of reconstructions at the end of every operation. No method has been shown to be superior …

15.11.2018 | Originalien | Ausgabe 8/2018

Ernährung und periphere arterielle Verschlusskrankheit – Teil 1

Im Gegensatz zu den besser untersuchten Formen kardiovaskulärer Erkrankungen ist die Rolle der Ernährung bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) wenig bekannt. Dies verdeutlicht die Tatsache, dass die aktuell verbreiteten …

12.11.2018 | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Imaging-Verfahren – Möglichkeiten zur Strahlenreduktion im Operationssaal

Die Etablierung endovaskulärer Techniken hat die Welt der konventionellen offenen Gefäßchirurgie grundlegend verändert und eine neue Ära der Behandlung gefäßchirurgischer Patienten eingeleitet. Dank dieser Techniken können Patienten heutzutage …

Sonderberichte

07.04.2017 | Lymphödem | Sonderbericht | Onlineartikel

Primäre und sekundäre Lymphödeme

Versorgung optimieren bei Störungen des Lymphtransports

In Zeiten, in denen die rasche Entlassung nach operativen Eingriffen und die Verordnung wirksamer Medikamente bei möglichst kurzem Patientenkontakt Maßstäbe für den medizinischen Erfolg geworden sind, ist eine adäquate Behandlung des Lymphödems schwierig geworden. Therapie der Wahl ist die komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE). Sie ist zeitaufwändig und bedarf der Versorgung durch ein Team, in dem Arzt, Physiotherapeut, Sanitätshaus und nicht zuletzt Patient Hand in Hand agieren müssen, um einen anhaltenden Erfolg zu erreichen. In Deutschland haben Patienten noch vergleichsweise gute Chancen, eine solche Behandlung verordnet und bezahlt zu bekommen. Doch vielerorts mangelt es auch hier an einer strukturierten Versorgung mit der Folge, dass Lymphödeme zu spät diagnostiziert werden und längst nicht alle, die von der KPE profitieren würden, sie auch leitliniengerecht erhalten.

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