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2014 | OriginalPaper | Buchkapitel

Geld zum Thema machen

verfasst von : Dr. phil. Meinolf Bachmann, Dipl.-Psych. Andrada El-Akhras

Erschienen in: Lust auf Abstinenz

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Jeder kennt die Aussagen, »Haus und Hof vertrunken« zu haben. Unter Alkoholeinfluss regiert oft der Leichtsinn: Es werden Runden ausgegeben, Barbesuche finden statt und zusätzliches Geld wird für Taxifahrten, Rauchen und Essen gehen ausgegeben. Drogen sind häufig nur durch illegale Handlungen finanzierbar. Finanzielle Schwierigkeiten und Schulden werden verdrängt, und der Suchtmittelkonsum hilft, die Realität nicht wahrzunehmen.

Metadaten
Titel
Geld zum Thema machen
verfasst von
Dr. phil. Meinolf Bachmann
Dipl.-Psych. Andrada El-Akhras
Copyright-Jahr
2014
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-54575-7_6

ADHS-Medikation erhöht das kardiovaskuläre Risiko

16.05.2024 Herzinsuffizienz Nachrichten

Erwachsene, die Medikamente gegen das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom einnehmen, laufen offenbar erhöhte Gefahr, an Herzschwäche zu erkranken oder einen Schlaganfall zu erleiden. Es scheint eine Dosis-Wirkungs-Beziehung zu bestehen.

Typ-2-Diabetes und Depression folgen oft aufeinander

14.05.2024 Typ-2-Diabetes Nachrichten

Menschen mit Typ-2-Diabetes sind überdurchschnittlich gefährdet, in den nächsten Jahren auch noch eine Depression zu entwickeln – und umgekehrt. Besonders ausgeprägt ist die Wechselbeziehung laut GKV-Daten bei jüngeren Erwachsenen.

Darf man die Behandlung eines Neonazis ablehnen?

08.05.2024 Gesellschaft Nachrichten

In einer Leseranfrage in der Zeitschrift Journal of the American Academy of Dermatology möchte ein anonymer Dermatologe bzw. eine anonyme Dermatologin wissen, ob er oder sie einen Patienten behandeln muss, der eine rassistische Tätowierung trägt.

Spezielles Sportprogramm bei einer Reihe von psychischen Erkrankungen effektiv

08.05.2024 Psychotherapie Nachrichten

Sportliche Betätigung hilft nicht nur bei Depression, sondern auch in Gruppen von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen psychischen Erkrankungen, wie Insomnie, Panikattacken, Agoraphobie und posttraumatischem Belastungssyndrom. Sie alle profitieren längerfristig.