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Gendermedizin

Teil 4 der MMW-Serie zur Gendermedizin

Medikamente für jederman(n)?

Geschlechterunterschiede in der Pharmakologie betreffen nahezu alle Phasen des Arzneimittel-Stoffwechsels. Das ist bekannt, aber es besteht bislang wenig Interesse, Konsequenzen für die Praxis zu ziehen. Frauen sind in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert. Dabei können die Unterschiede sehr gefährlich werden – für beide Geschlechter.

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Heute teilnehmen am Live-Webinar KHK & Herzinsuffizienz

Nicht vergessen: Heute um 17:30 startet unser Live-Webinar mit Prof. Birgit Aßmus und Prof. Christiane Tiefenbacher zum Thema "geschlechtsspezifische Unterschiede bei Herzinfarkt, Herzinsuffizienz & Co. – und was Sie dabei beachten sollten". Melden Sie sich jetzt noch schnell kostenlos an!

In Kooperation mit: Kardiologie.org
Gendermedizin in der Pneumologie

Atemwegs- und Lungenerkrankungen: Frauen, die unbekannten Wesen

In der Pneumologie gibt es eine Reihe von belegten Unterschieden zwischen biologischen Männern und Frauen. Oft fehlen aber auch schlicht Daten zum weiblichen Geschlecht oder andere Faktoren spielen für Geschlechterunterschiede eine Rolle. 

Das Geschlecht macht einen Unterschied beim Harnblasenkarzinom

Frauen erkranken seltener an einem Harnblasenkarzinom, sind jedoch häufiger von fortgeschritteneren Tumorstadien und ungünstigeren Krankheitsverläufen betroffen. Solche Unterschiede zu kennen, kann neue Wege in Prävention, Diagnostik und Therapie eröffnen. Was ist aktuell bekannt zu geschlechtsassoziierten Unterschieden beim Harnblasenkarzinom und welche Erklärungsansätze gibt es? Eine Übersicht.

Von Männern und Mäusen

Gendermedizin. Weit verbreitet ist der Glaube, die medizinische Versorgung in Deutschland würde sich gleichermaßen am weiblichen und männlichen Geschlecht ausrichten. Wahr hingegen ist, der Mann ist die Norm. Ob im Behandlungszimmer, in der Notaufnahme oder bei Studien. Das führt nicht nur zu Nachteilen bei Frauen - und wird zunehmend diskutiert in Wissenschaft und Politik.

CME-Fortbildungsartikel

22.07.2020 | Gendermedizin | CME

Gender-Medizin in der Augenheilkunde

Die gender- oder geschlechtsspezifische Medizin ist Teil der „personalisierten“ Medizin. Nachdem seit den 1980er-Jahren zunächst auf dem Gebiet der Kardiologie Unterschiede bei Herzerkrankungen zwischen Frauen und Männern nachgewiesen und …

Cannabisblüten

25.02.2020 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

CME: Wann Cannabisarzneien bei psychischen Störungen helfen

Die Erwartungen an Cannabis zur Therapie psychischer Erkrankungen stimmen nicht mit der Evidenzlage überein. Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten und Nebenwirkungen sind noch vage. Entscheidend ist daher die individuelle Risiken-Nutzen-Abwägung.

Gruppe Jugendlicher

29.10.2019 | Gesellschaft | CME

CME: Wie soziale Ungleichheit die psychische Gesundheit beeinflusst

Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Schichtzugehörigkeit ist gut belegt. In welchem Umfang zeigen sich Unterschiede auch für die psychische Gesundheit, welche Erklärungsansätze werden herangezogen und was wird getan, um Abhilfe zu schaffen? 

Frau am Laptop

20.10.2019 | Psychische Erkrankungen in der Gendermedizin | zertifizierte fortbildung

Onlinetherapie verringert bestehende Lücken in der Versorgung

Patienten mit psychischen Erkrankungen erhalten nicht immer ausreichend Hilfe und Unterstützung. Onlinetherapien zur Prävention, Behandlung und Nachsorge sind bei vielen psychischen Störungen nachweislich wirksam und könnten die Versorgung sinnvoll ergänzen. In der Forschung steht daher die Frage im Fokus, wie sich Onlinetherapien in die Routineversorgung integrieren lassen.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Holzwürfel mit Gendersymbolen

17.08.2022 | Gendermedizin | Leitthema

Das Geschlecht macht einen Unterschied beim Harnblasenkarzinom

Frauen erkranken seltener an einem Harnblasenkarzinom, sind jedoch häufiger von fortgeschritteneren Tumorstadien und ungünstigeren Krankheitsverläufen betroffen. Solche Unterschiede zu kennen, kann neue Wege in Prävention, Diagnostik und Therapie eröffnen. Was ist aktuell bekannt zu geschlechtsassoziierten Unterschieden beim Harnblasenkarzinom und welche Erklärungsansätze gibt es? Eine Übersicht.

verfasst von:
Georgios Gakis, Prof. Dr. med. Dorothea Weckermann
Impfaufklärung bei COVID- Schutzimpfung

Open Access 30.03.2022 | COVID-19 | Research

COVID-19-Impfung: Auswirkungen von Geschlecht, Alter und Impfstoff auf die Verträglichkeit

Mithilfe einer großen Studie hat ein deutsches Forschungsteam bei Gesundheitspersonal die Auswirkungen von Geschlecht und Alter auf die Reaktogenität von drei COVID-19-Impfstoffen untersucht. Zusätzlich analysierte das Team wie sich die einzelnen Impfgaben auf die Arbeitsfähigkeit auswirken. (englischsprachig)

verfasst von:
Irit Nachtigall, Marzia Bonsignore, Sven Hohenstein, Andreas Bollmann, Rosita Günther, Cathrin Kodde, Martin Englisch, Parviz Ahmad-Nejad, Alexander Schröder, Corinna Glenz, Ralf Kuhlen, Petra Thürmann, Andreas Meier-Hellmann
Zwei Frauen starten zum laufen auf Straße

22.02.2022 | Typ-1-Diabetes | Leitthema

Typ-1-Diabetes: Phasenspezifische Diabetestherapie für Frauen notwendig

Frauen durchleben während ihres Lebens biologische Phasen, die unterschiedliche Einflüsse auf den Diabetes haben und entsprechende Anpassungen der Therapie erfordern. In dieser Arbeit werden die wichtigsten Therapieanpassungen während dieser Phasen behandelt.

verfasst von:
Prof. Dr. Ute Schäfer-Graf, Prof. Dr. Vanadin Seifert-Klauss
Drei Frauen und ein Mann schematisch

Open Access 31.12.2021 | COVID-19 | Research

Autoimmunreaktion nach COVID-19: Mehr Männer betroffen?

Es häufen sich Berichte über eine durch Sars-Cov-2 ausgelöste Autoimmunerkrankung, selbst nach symptomatisch milden Verläufen. Paradoxerweise könnten hier eher Männer als Frauen betroffen sein. Eine neue Studie untersuchte die geschlechterspezifischen Unterschiede der Autoimmunreaktion. (englischsprachig)

verfasst von:
Yunxian Liu, Joseph E. Ebinger, Rowann Mostafa, Petra Budde, Jana Gajewski, Brian Walker, Sandy Joung, Min Wu, Manuel Bräutigam, Franziska Hesping, Elena Rupieper, Ann-Sophie Schubert, Hans-Dieter Zucht, Jonathan Braun, Gil Y. Melmed, Kimia Sobhani, Moshe Arditi, Jennifer E. Van Eyk, Susan Cheng, Justyna Fert-Bober
Ärzte visitieren eine COVID-19-Patientin

Open Access 22.03.2021 | COVID-19 | Research article

COVID-19: Frauen erkranken weniger schwer als Männer!?

Ziel einer Studie italienischer Mediziner war es, mögliche geschlechtsspezifische Unterschiede bei Patienten zu finden, die mit COVID-19 in einer Klinik aufgenommen wurden. Frauen erkrankten allgemein weniger schwer, aber in einem Punkt zogen sie mit den Männern gleich.

verfasst von:
Federico Raimondi, Luca Novelli, Arianna Ghirardi, Filippo Maria Russo, Dario Pellegrini, Roberta Biza, Roberta Trapasso, Lisa Giuliani, Marisa Anelli, Mariangela Amoroso, Chiara Allegri, Gianluca Imeri, Claudia Sanfilippo, Sofia Comandini, England Hila, Leonardo Manesso, Lucia Gandini, Pietro Mandelli, Martina Monti, Mauro Gori, Michele Senni, Ferdinando Luca Lorini, Marco Rizzi, Tiziano Barbui, Laura Paris, Alessandro Rambaldi, Roberto Cosentini, Giulio Guagliumi, Simonetta Cesa, Michele Colledan, Maria Sessa, Arianna Masciulli, Antonello Gavazzi, Sabrina Buoro, Giuseppe Remuzzi, Piero Ruggenenti, Annapaola Callegaro, Andrea Gianatti, Claudio Farina, Antonio Bellasi, Sandro Sironi, Stefano Fagiuoli, Fabiano Di Marco, HPG23 Covid-19 Study Group

Buchkapitel zum Thema

2020 | Forensische Psychiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Transsexuellengesetz

Transsexualität beschreibt den Wunsch, als Angehöriger des anderen biologischen Geschlechts zu leben und anerkannt zu werden. Die Betroffenen bevorzugen eher Begriffe wie Transidentität, Transgender, Transgeschlechtlichkeit oder einfach den …

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