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Gendermedizin

Warum Frauen dazu neigen, ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu unterschätzen

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Sie sind also keine „Männerkrankheiten“. Frauen sind oft unzureichend über geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Symptome informiert, zum Beispiel über die unterschiedlichen Symptome einer Angina pectoris. Dieser Beitrag zeigt, welche Unterschiede (über-)lebenswichtig sind.

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Kasuistiken

Diagnostische Irrwege bei Transmann mit Läsion am Neoskrotum

Nach Operationen, mit denen die Geschlechtsmerkmale dem Geschlechtsempfinden angeglichen werden, können spezielle diagnostische Probleme auftreten – dann etwa, wenn Transmenschen Gender-inkongruente Tumoren entwickeln. Ein Fallbericht.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Das kardiovaskuläre Risiko im Visier: Was Frauen und Männer unterscheidet

Diabetes mellitus zählt zu den fünf zentralen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Pathophysiologie, Symptomatik und Prognose bei Frauen und Männern deutliche Unterschiede aufweisen – insbesondere in hormonell geprägten …

Typ-2-Diabetes: Frauen haben die schlechteren Karten

Typ-2-Diabetes betrifft immer mehr Menschen – Männer wie Frauen. Doch die Krankheit trifft sie nicht gleich: Hormonelle und metabolische Unterschiede sowie eine ungleiche medizinische Versorgung führen dazu, dass Frauen ein höheres Risiko für Komplikationen tragen. Ein Studienüberblick.

Gendermedizin bei Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts

Die gut- und bösartigen Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts weisen genderspezifische Unterschiede auf. Die häufige gastroösophageale Refluxerkrankung ist hier ein Paradebeispiel: Männer weisen häufiger eine erosive Refluxerkrankung auf …

Welche Rolle spielt das Geschlecht in der Psychotherapie?

Psychische Gesundheit wird maßgeblich durch soziale, kulturelle und geschlechtsspezifische Faktoren beeinflusst. Der Artikel beleuchtet die Relevanz von Geschlecht in der psychotherapeutischen Praxis und zeigt, wie stereotype Erwartungen Diagnostik und Behandlung verzerren können.

Warum Frauen dazu neigen, ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu unterschätzen

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Sie sind also keine „Männerkrankheiten“. Frauen sind oft unzureichend über geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Symptome informiert, zum Beispiel über die unterschiedlichen Symptome einer Angina pectoris. Dieser Beitrag zeigt, welche Unterschiede (über-)lebenswichtig sind.

Geschlechtsspezifische Aspekte bei der Psychopharmakotherapie

In der Pharmakotherapie psychischer Störungen ignoriert man oft geschlechtsspezifische Aspekte, auch Leitlinien beachten sie kaum. Doch Frauen und Männer reagieren wegen Unterschieden in Pharmakokinetik und Pharmakodynamik unterschiedlich auf Medikamente. Dieser Beitrag bietet einen Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede. 

Gender Matters – Wo steht die Gefäßchirurgie auf dem Weg zur Gendermedizin?

Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gefäßmedizin beruhen unter anderem auf hormonellen Einflüssen, die die Endothelfunktion und vaskuläre Reaktivität modulieren. Nach der Menopause steigt das kardiovaskuläre Risiko, was auf protektive …

Die Mischung macht's

BERLIN - Premieren, neue Perspektiven auf bekannte Themen und ein gewohnt hohes wissenschaftliches Niveau - das zeichnete auch die 53. Auflage der Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) Ende April in Berlin aus. Die zweite …

Geschlechtsunterschiede beim Pankreaskarzinom

Beim Pankreaskarzinom gibt es Geschlechtsunterschiede unter anderem hinsichtlich Inzidenz, Tumorimmunologie und Reaktionen auf System- und operative Therapien, was sich auch auf das Überleben auswirkt. Aber auch der Zugang zu Therapien oder die Präferenz von Erkrankten bezüglich bestimmter Therapiemodalitäten unterscheidet sich je nach Geschlecht.

Gendermedizin bei Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts

Die gut- und bösartigen Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts weisen genderspezifische Unterschiede auf. Die häufige gastroösophageale Refluxerkrankung ist hier ein Paradebeispiel: Männer weisen häufiger eine erosive Refluxerkrankung auf …

Sonderformate

Podcast

Die Bedeutung der Gender-Data-Gap bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Die Gendermedizin bekommt in der Wissenschaft immer mehr Aufmerksamkeit. So ist die geschlechterspezifische Medizinforschung eines der Schwerpunktthemen im diesjährigen Wissenschaftsjahr, das unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ steht. Nicht zuletzt wird dabei die sogenannte Gender-Data-Gap, also das Fehlen frauenspezifischer Daten zu Physiologie, Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie, thematisiert. Hören Sie im Podcast, welchen Einfluss diese Datenlücke auf die Diagnose und Therapie gastrointestinaler Erkrankungen hat.

PD Dr. Alica Kubesch-Grün
Mit freundlicher Unterstützung von:
  • Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG

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Wie riskant ist ein Zungenkuss bei Zöliakie?

Die Angst vor unbemerkter Glutenzufuhr ist für viele Zöliakiekranke ein dauernder Begleiter. Ob die Sorge auch bei intensivem Küssen angebracht ist, wurde an der Columbia University unter (fast) standardisierten Bedingungen untersucht.

Standard-Echo: Leitlinie versus deutsche Realität

Deutschland hat erstmals eine eigene Leitlinie für die transthorakale Echokardiografie. Die Realität weicht von diesen Empfehlungen deutlich ab.

HRT nach Oophorektomie auch bei BRCA-Varianten sicher?

Eine Hormonersatztherapie (HRT) nach einer risikoreduzierenden bilateralen Salpingo-Oophorektomie geht bei pathogenen BRCA-Varianten nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Allerdings sind die statistischen Unsicherheiten der Studie sehr groß.

Impfungen: unterschätzte Säule der kardiovaskulären Prävention!

Neben Lebensstilmodifikation sowie medikamentösen und interventionellen Therapien sind auch Impfungen eine wirksame Option zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. In der Versorgungsrealität findet das jedoch noch zu wenig Berücksichtigung.

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Bildnachweise
Frau hält sich die Hand an die Brust/© Jelena Stanojkovic / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Frau und Mann im Wartezimmer/© stefanamer / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Auskultation/© Drazen / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Koloskopie/© Kzenon / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ärztin auf Intensivstation/© Caiaimage / Martin Barraud / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com, Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau in Op.-Kleidung/© Robert Kneschke / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Einem Mann wird Blut abgenommen/© Kzenon / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Ärztin im Gespräch/© Cecilie_Arcurs / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Junge Frau sitz auf dem Bett und hält sich den Bauch/© Siarhei Khaletski / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Ältere Frau hält sich die Hände an die Brust/© Biljana / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mann im Gespräch mit Therapeutin/© Maria Korneeva / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Plattenepithelkarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, Podcast mit Partnern - Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG: Gendermedizin/© Viktor / stock.adobe.com / Generated with AI, Search Icon, Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Mann und Frau küssen sich/© AS/peopleimages.com / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ältere Dame hält Tabletten und Packungsbeilage in den Händen/© Vladimir Vladimirov / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)