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01.09.2017 | Mammakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Prognostisch relevant
gynäkologie + geburtshilfe 1/2017

Genexpressionsanalysen bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs

Zeitschrift:
gynäkologie + geburtshilfe > Sonderheft 1/2017
Autor:
Prof. Dr. med. Nadia Harbeck
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Frau Prof. Nadia Harbeck gibt folgende potenzielle Interessenkonflikte an: Honorare für Beratung oder Vorträge von den Firmen Agendia, Genomic Health und Nanostring.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei manchen Patientinnen mit frühem, Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem Mammakarzinom ist die Indikation für eine zusätzliche Chemotherapie (adjuvant/neoadjuvant) auf Basis klinisch-pathologischer Faktoren nicht eindeutig zu stellen. Genexpressionsanalysen können die Entscheidungsfindung für oder gegen eine Chemotherapie unterstützen. In Deutschland sind mehrere Tests kommerziell erhältlich, die über eine breite Evidenzbasis verfügen. Sie sollten nicht als Ersatz etablierter diagnostischer Schritte gesehen werden, aber sie können in einem definierten Einsatzbereich hilfreiche Zusatzinformationen liefern.

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Literatur
Über diesen Artikel

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