RA: Überzeugende Daten zur JAK-Inhibition
- 20.02.2017
- Gentherapie in der Onkologie
- Medizin aktuell
- Verfasst von
- wk
- Erschienen in
- Orthopädie & Rheuma | Ausgabe 1/2017
Auszug
Im ersten Quartal 2017 wird mit der Zulassung des JAK-Inhibitors Tofacitinib für die Indikation rheumatoide Arthritis (RA) gerechnet. Nicht nur die Daten aus der klinischen Praxis aus Ländern mit bereits seit Jahren bestehender Zulassung, sondern auch aktuell beim ACR 2016 vorgestellte Studien bestätigen die Effektivität. Dazu zählt eine offene Extensionsstudie über acht Jahre, die in der Sitzung „Rheumatoid Arthritis — Small Molecules, Biologics and Gene Therapy — Poster II“ vorgestellt wurde. Die mediane Einnahmedauer betrug fünf Jahre, wobei Tofacitinib häufiger wegen unerwünschter Wirkungen (21,6 %) als wegen Wirksamkeitsverlust (3,1 %) abgesetzt wurde. Dies galt gleichermaßen für beide Dosierungen (zweimal täglich 5 respektive 10 mg) sowie unabhängig von Basischarakteristika und davon, ob Tofacitinib als Monotherapie oder in Kombination mit einem konventionellen DMARD gegeben wurde. Häufigste Nebenwirkungen, die zum Absetzen führten, waren Infektionen (8,8 %) und Neoplasien (3,2 %). …
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- Titel
- RA: Überzeugende Daten zur JAK-Inhibition
- Verfasst von
-
wk
- Publikationsdatum
- 20.02.2017
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Gentherapie in der Onkologie
Methotrexat
Rheumatoide Arthritis
Methotrexat
Adalimumab
Tofacitinib
Baricitinib
Gentherapie
Orthopädie und Unfallchirurgie - Erschienen in
-
Orthopädie & Rheuma / Ausgabe 1/2017
Print ISSN: 1435-0017
Elektronische ISSN: 2196-5684 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s15002-017-1065-y