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consilium Geriatrie – Expertenwissen zum Thema gesundes Altern und Demenzprävention

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Infectopharm GmbH, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.
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Fasten gegen das Vergessen? Das große Potential der Autophagie

Autophagie – der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen. Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahr 2016 rückt der körpereigene Selbstreinigungsmechanismus immer stärker in den Fokus von Wissenschaftlern und Medizinern.

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Demenzprävention: Mit Autophagie gegen den schleichenden Verfall

Ein charakteristisches Merkmal vieler neurodegenerative Erkrankungen ist die Bildung von zellschädigenden Proteinaggregaten, die sich in den Nervenzellen des Gehirns ablagern. Der Autophagie-vermittelte Abbau dieser Aggregate ist daher ein vielversprechender Ansatz bei der Demenzprävention.

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Alternative aus dem Weizenkeim: Spermidin als Autophagie-Enhancer

Spermidin ist als körpereigene Substanz maßgeblich an der Induktion der Autophagie beteiligt. Das gesundheitsfördernde Potenzial einer spermidinreichen Ernährung wurde bereits in zahlreichen (prä)klinischen Studien nachgewiesen. Eine natürliche Quelle mit besonders hohem Spermidingehalt: Weizenkeime.

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Wissen auf den Punkt gebracht: Der Ratgeber zum Thema Intervallfasten

Intervallfasten ist unkompliziert in den Alltag einzubauen und oftmals kann eine positive Veränderung bereits relativ zügig beobachtet werden. Mit dem Patienten-Ratgeber Intervallfasten erhalten Sie einen Überblick über die verschiedene Formen und Techniken des Fastens und den damit verbundenen möglichen Nutzen. 

Was hat ein Nobelpreis mit Demenz zu tun?


In Deutschland leiden rund 1,7 Millionen Menschen an Demenz, davon zwei Drittel aufgrund von Morbus Alzheimer. Im Jahr 2050 werden es geschätzt schon drei Millionen sein. Doch sind Demenzerkrankungen bisher nicht heilbar und die erhofften Erfolge mit Anti-Amyloid-Wirkstoffen in der Therapie von Alzheimer-Demenz blieben bislang aus.

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spermidineLIFE® - Humanstudien

Erste, vielversprechende Humanstudien deuten auf eine Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit durch Spermidinsupplementation hin. Doch auch eine lebensverlängernde Wirkung wird mit einer spermidinreichen Ernährung in Verbindung gebracht. Die 4 wichtigsten Humanstudien haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Spermidin - aktuelle Studien

Erfahren Sie mehr über aktuelle Studien zur Spermidin-induzierten Autophagie und deren positive Wirkung auf verschiedene altersbedingte Erkrankungen. Für einen schnellen Überblick über die aktuelle Studienlage finden Sie hier auch eine wissenschaftliche und produktneutrale Studienzusammenfassung.

spermidineLIFE®/consilium Geriatrie – Download Center

Weiteres Informationsmaterial zum Produkt spermidineLIFE® sowie zu einzelnen Themen aus dem consilium Geriatrie (z.B. CME-zertifizierte Themenhefte, etc.) finden Sie in unserem Download Center.

consilium Geriatrie

Ein gemeinsamer Service der MMW und des Unternehmens InfectoPharm.

Ein Expertenteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner beantwortet hier Ihre Fragen aus der Praxis zu den Bereichen Kognitive Störungen, Neurologie, Infektiologie, Schlafstörungen oder Dysphagie im Alter.

12.06.2017 | Demenz | AKTUELLE MEDIZIN . CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 11/2017

Nur vergesslich oder bald dement?

Rund 1,6 Mio. Menschen in Deutschland sind derzeit von Demenz betroffen. Der Großteil von ihnen wird vom Hausarzt betreut. Seine Aufgaben beginnen bereits bei der Frühdiagnostik.

20.07.2016 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN . CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 13/2016

Nur verwirrt oder ernsthaft krank?

Ein Delir ist immer als akuter Notfall zu betrachten, der rasch abgeklärt werden muss. Wie das diagnostische und therapeutische Vorgehen aussehen sollte, erläutert Prof. H.-J. Heppner im folgenden Beitrag.

16.04.2018 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN . CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 7/2018

Hat der Patient eine Dysphagie?

Schluckstörungen können bei alten Menschen fatale Folgen haben. Umso wichtiger ist es, Dysphagien rechtzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu intervenieren.

10.06.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN -- CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 11/2020

Infizierte Wunden: Wann und wie behandeln?

Die Wundversorgung spielt bei geriatrischen Patienten eine wichtige Rolle. Was besonders bei infizierten Wunden zu beachten ist, wollte ein Leser wissen.

07.04.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN -- CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 6/2020

Wadenkrämpfe — ist ein Magnesium-Mangel schuld?

Wadenkrämpfe sind ein Problem, das nicht nur junge, aktive Sportler betrifft. Im Gegenteil: Gerade auch Senioren werden häufig von nächtlichen Wadenkrämpfen geplagt. Wie kann man Abhilfe schaffen?

18.02.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN . CONSILIUM GERIATRIE | Ausgabe 3/2020

Was ist bei Nykturie zu tun?

Wenn alte Patienten immer wieder nachts raus müssen, kann das ihre Lebensqualität empfindlich beeinträchtigen. Wie lässt sich Betroffenen wirksam helfen?

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

07.07.2020 | Antimikrobielle und antivirale Chemotherapie | Nachrichten

Sind alternative Antibiotika bei Patienten mit Penicillinallergie unnötig?

Klinikpatienten mit einer in der Akte vermerkten Penicillinallergie erhalten laut einer neuen Studie häufig alternative Antibiotika, die ihnen schaden können, obwohl diagnostische Tests zeigen, dass viele der Allergien gar nicht bestehen.

06.07.2020 | Demenz | Nachrichten

Tau-Fibrillen und Amyloid-Plaques haben noch Geschwister

Alle Versuche, den kognitiven Abbau bis hin zur Demenz mit Therapien gegen Tau-Fibrillen und Beta-Amyloid aufzuhalten, sind bisher gescheitert. Ergebnisse einer Autopsiestudie könnten einen Hinweis geben, warum das so ist.

01.07.2020 | Chronisches Schmerzsyndrom | Nachrichten

Schreiender Patient muss keine Schmerzen haben

Manche stöhnen, andere schreien, wieder andere spannen sich nur an: Ob und mit welchen Lautäußerungen ein Mensch auf eine schmerzhafte Prozedur reagiert, hängt von vielen Faktoren ab – egal ob Baby oder geriatrischer Demenzpatient. Bei der Bewertung von Schmerzen sollte man sich daher nicht von einem einzelnen Kriterium leiten lassen.

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