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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Morbus Parkinson, Typ-2-Diabetes oder COPD – Schlafstörungen könnten das Risiko für etliche Erkrankungen stark beeinflussen. Entscheidender als die reine Schlafdauer ist dabei der Schlafrhythmus. Zu diesem Ergebnis kommt ein chinesisches Forschungsteam, das Daten von über 88.000 Erwachsenen aus der UK Biobank analysiert hat.
Die Coronaimpfung macht unfruchtbar, die Masernvakzine verursacht Autismus - solche Falschinformationen zu widerlegen, ist eine besondere Herausforderung. Nun hat ein Forschungsteam den Einfluss dreier Gesprächsstrategien untersucht.
Die Krebsinzidenz steigt mit zunehmendem Alter. Parallel dazu verschlechtert sich die Therapieverträglichkeit vieler onkologischer Therapien aufgrund konkurrierender Komorbiditäten und allgemeiner Frailty, sodass die Prognose vieler Krebserkrankungen im hohen Lebensalter deutlich schlechter ist. Hieraus resultieren häufig Über- und Untertherapien. Ein onkogeriatrisches Assessment kann dem vorbeugen.
Seit 2024 liegt eine S3-Leitlinie zum geriatrischen Assessment vor. Man denkt vielleicht an eine Abrechnungsziffer, die erfüllt werden muss, ohne jedoch einen sinnvollen „Mehrwert“ zu bieten. Warum kann ein Assessment bei einem alten Menschen sinnvoll sein? Und welche Empfehlungen sind in der Praxis gut umsetzbar?
Nach der Operation einer Femurfraktur entwickelt eine 88-jährige Patientin eine Urosepsis. Trotz Antibiotika-Therapie bleit die Infektion progredient. Zu den Vorerkrankungen zählt ein Diabetes mellitus, der u.a. mit Empagliflozin behandelt wurde. Könnte der SGLT2-Hemmer den komplizierten Infektionsverlauf verursachen?
Schwäche, Dysphagie oder Gewichtsverlust: Diese Symptome sind im Alter ein Zeichen für "Frailty". Dabei sollten aber auch andere Ursachen nicht übersehen werden. Das veranschaulicht der Fall einer 90-Jährigen, die bis vor kurzem noch regelmäßig sportlich aktiv war.
Eine 84 Jahre alte Patientin war zu Hause über einen Teppich gestolpert und gestürzt. Der sofort einsetzende Schmerz war so stark, dass sie ihre linke Hüfte nicht mehr bewegen konnte. Erkennen Sie die Ursache schon anhand der Stellung des linken Beines?
Das umfassende geriatrische Assessment (Comprehensive Geriatric Assessment [CGA]) und gezielte Funktionsbewertungen sind zu unverzichtbaren Instrumenten für eine sichere und wirksame Pharmakotherapie bei älteren Erwachsenen geworden. Das …
Die Zahl älterer Krebspatienten nimmt kontinuierlich zu. Bei ihnen bringen Komorbiditäten, funktionelle Einschränkungen und Gebrechlichkeit vielfältige Herausforderungen für die Therapieplanung mit sich. Da klassische onkologische Studien häufig …
Das neue Lehrmodul im QB 7 der Altersmedizin soll bereits im 9. Semester des Studiums der HM zusammen mit den Gesundheitsprofessionen Anästhesietechnische Assistenz (ATA), EbP oder PFF/PFM, Logopädie (Logo) und PT etabliert werden. Es sollte das …
Hochbetagte Patientinnen und Patienten stellen die Uroonkologie vor besondere Herausforderungen: begrenzte Reserven, komplexe Risiken. Dennoch gibt es Therapieoptionen, die eine Behandlung möglich machen. Wie hilft das geriatrische Assessment, Nutzen und Nebenwirkungen etwa einer Androgenentzugstherapie abzuwägen?
Mit dem demografischen Wandel nimmt die Zahl älterer Menschen mit Muskelkraftverlust zu. Dahinter steckt nicht immer eine Sarkopenie, es kann auch eine Myopathie zugrunde liegen. In diesem Fall muss man zwischen einer entzündlichen, erblichen oder medikamentös toxischen Ursache unterscheiden.
Eine allogene Blutstammzelltransplantation (SZT) ist für viele hämatologische Erkrankungen die einzige kurative Therapieoption, da durch den „Graft-versus-Tumor-“ oder auch „Graft-versus-Leukämie-Effekt“ eine immunologisch vermittelte …
In Deutschland werden etwa 86 % der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt, wobei der Großteil der Pflege allein von Familienangehörigen übernommen wird (54,5 %) [ 14 ]. In türkeistämmigen Familien ist die häusliche Pflege mit einem Anteil von 98 % …
Vor dem Hintergrund knapper Ressourcen im Gesundheitssystem [ 22 ] und der gleichzeitig steigenden Anzahl an pflegebedürftigen Personen (pP) (in Deutschland aktuell: 5,7 Mio.; Schätzung für 2055: 7,6 Mio.) [ 23 ] spielen informell pflegende …
Bewohnende in Pflegeeinrichtungen, insbesondere Menschen mit Demenz, erhalten häufig Psychopharmaka [ 11 , 14 ]. Dabei zeigen sich diverse Probleme: Die Nebenwirkungen von Psychopharmaka sind vielfältig und können erhebliche Gefährdungen zur Folge …
In den letzten Jahren wurden zahlreiche Informationen und Materialien publiziert, die eine Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen in der Pflege unterstützen sollen [ 7 ]. Informationen zum Umgang mit Hitze in der stationären und ambulanten Pflege …
Im Herbst sollten ältere und chronisch kranke Menschen wieder gegen vermeidbare Atemwegsinfektionen geimpft werden. Doch die Impfraten in Deutschland sind niedriger als in Nachbarländern. Im Fokus des aufgezeichneten MMW-Webinars stehen aktuelle Entwicklungen zu den Impfungen gegen Pneumokokken, Influenza, COVID-19 und RSV. Außerdem geht das Experten-Team darauf ein, wie man die Impfraten in seiner Praxis erhöhen kann.
Bis zu 29% der Patientinnen und Patienten sterben innerhalb eines Jahres nach einer pertrochantären Oberschenkelfraktur. Die neue S3-Leitlinie will das ändern – mit klaren Empfehlungen für Therapie und Prävention. Im MedTalk Leitlinie KOMPAKT für die Zeitschrift Orthopädie und Unfallchirurgie erklärt Prof. Neuerburg, welche Neuerungen besonders praxisrelevant sind und wie sich das Outcome nachhaltig verbessern lässt.
Bei betagten Patientinnen und Patienten steht nicht zwingend die Schmerzfreiheit im Vordergrund, sondern die Wiederherstellung der Lebensqualität und die Erhaltung von Selbstständigkeit und Autonomie. Wichtig dabei sind das geriatrische Schmerzassessment und eine multimodalen Schmerztherapie, bei der es im Alter einige Besonderheiten zu beachten gibt. In unserem aufgezeichneten Webinar erfahren Sie von unseren Expertinnen aktuelle leitlinienbasierte Ansätze.
Nach dem Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus der vertragsärztlichen Versorgung durch das GKV-Modernisierungsgesetz im Jahre 2004 werden vor allem Vitamin D- und Vitamin-B12-Präparate in nennenswerten Mengen verordnet (Abb.
Die folgenden Abschnitte geben zunächst einen Überblick zur Epidemiologie von Multimedikation in Deutschland, referieren die aktuelle Diskussion zu notwendiger vs. unerwünschter Multimedikation sowie zum Unterversorgungs-Paradox bei …
Hohes Lebensalter allein ist kein Risikofaktor für Narkosen, aber altersbedingte Multimorbidität, Polypharmazie, Altersgebrechlichkeit, Immobilität, kognitive Einschränkungen, Mangelernährung und schlechter funktioneller Status. Weiterhin sind …
Geriatrie ist eine auf die Behandlung älterer Menschen und die alltagsbezogenen Auswirkungen ihrer Erkrankungen ausgerichtete medizinische Fachdisziplin. Sie lässt sich auch als medizinisches Teilgebiet der Gerontologie (Alters- und …
Wird der HbA1c-Wert bereits in den ersten 18 Monaten nach einer Diabetesdiagnose unter 6,5% gehalten, reduziert sich das Risiko für später auftretende mikro- und makrovaskuläre Komplikationen erheblich. Die kardiovaskuläre Sterberate wird sogar halbiert.
Trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität und möglicher Einschränkungen der Tumortherapie stehen bislang nur wenige wirksame Strategien zur Prävention des Hand-Fuß-Syndroms bei Krebspatientinnen und -patienten zur Verfügung. Eine Netzwerk-Metaanalyse hat nun mehrere vielversprechende Ansätze identifiziert.
Eine australische Studie hat die Krebsinzidenz bei Frauen nach medizinisch assistierter Reproduktion (MAR) untersucht. Insgesamt entspricht das Risiko dem der Allgemeinbevölkerung, einzelne Tumorarten treten jedoch häufiger oder seltener auf.
Welche dermatoskopischen Kriterien für ein akrolentiginöses Melanom sprechen und welche eher für einen Nävus, hat ein US-Team untersucht. Dabei kristallisierte sich vor allem ein Marker heraus, den man bisher noch kaum auf dem Schirm hatte.