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05.04.2024 Kolorektales Karzinom Nachrichten

Müssen Senioren nach Polypektomie noch zur Kontrollkoloskopie?

Sollte man ältere Menschen, bei denen die Darmspiegelung ein Adenom ans Licht gebracht hat, zur endoskopischen Überwachung schicken? Eine US-Studie liefert Entscheidungshilfen.

CME: Was ist bei Fragilitätsfrakturen präoperativ zu tun?

Fragilitätsfrakturen gehen im höheren Alter mit hoher Morbidität und Mortalität einher. Welche präoperativen Versorgungschritte sind in diesem Bereich besonders wichtig? Wie können Akuterkrankungen identifiziert werden, die eine prolongierte präoperative Versorgung rechtfertigen? Lesen Sie in diesem Kurs, wie Sie ein optimales, präoperatives Management erstellen. 

CME: Prävention demenzieller Erkrankungen

Demenz CME-Artikel

Mit zunehmender Lebenserwartung steigt die Prävalenz von Demenzerkrankungen stark an. Dieser CME-Kurs gibt Ihnen einen Überblick über die Risikofaktoren für Demenzerkrankungen und zeigt Ihnen auf, welche präventiven Maßnahmen das Demenzrisiko senken.

Warum ein geriatrisches Assessment auch in der Urologie wichtig ist

Viele Parameter beeinflussen unsere Entscheidung, ob und wie wir Patienten behandeln. Neben den Laborwerten und Krankheitsparametern ist der Allgemeinzustand für die Therapieentscheidung von zentraler Bedeutung – insbesondere bei älteren Patienten. Geriatrische Assessments sind hier nicht bloß ein „hilfreiches Tool“, sondern als Entscheidungsbasis obligat.

CME: Kardiorenales Syndrom

Herzinsuffizienz CME-Artikel

Die Wechselwirkungen der Medikation auf Herz oder Niere erfordern beim kardiorenalen Syndrom ein Zusammenspiel der Therapiemodalitäten, um die Prognose zu verbessern und akute Verschlechterungen zu verhindern. Dieser Kurs zeigt Ihnen, wie Sie gemäß der ergebenden Diagnose die notwendigen therapeutischen Schritte einleiten.

Polymyalgia rheumatica – eine Herausforderung in der Altersmedizin

Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, eine Polymyalgia rheumatica zu erkennen und das Risiko einer Erblindung bei möglichem Übergang in eine Riesenzellarteriitis abzuwehren. Außerdem informiert er Sie darüber, wie Sie einen individualisierten Therapieplan erstellen und die Langzeitbehandlung planen.

CME: Gastrointestinale Blutung im Alter

Die gastrointestinale Blutung (GIB) ist einer der häufigsten Gründe für eine Hospitalisierung aufgrund einer gastrointestinalen Erkrankung. Die GIB zählt zu den häufigsten schweren Blutungen im klinischen Alltag und kann lebensbedrohlich verlaufen. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zum präendoskopischen Management der GIB im Allgemeinen und im oberen Bereich im Speziellen.

Weiterführende Themen

Bei wenig Zeit in der Sprechstunde ist es wichtig, Fehlerquellen in Diagnostik und Therapie zu erkennen. Wo sollten Sie wachsam sein und wie können Sie Überdiagnostik verhindern? Eine Fehleranalyse aus infektiologischer Sicht.

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Erstdiagnose eines Typ-1-Diabetes im hohen Alter

Unverändert gilt der Typ-1-Diabetes als eine Erkrankung des Kindes- und Jugendalters. Der klinische Alltag und zahlreiche klinische Studien verdeutlichen jedoch, dass er in jedem Lebensalter auftreten kann, selbst bei Hochbetagten, wie der Fall einer 84-jährigen Patientin aufzeigt.

"Wurm" im Dauerkatheter

Aufgeregter Anruf aus einem Fachpflegezentrum für Menschen mit schwersten neurologischen Schädigungen: Bei der Spülung eines verstopften Dauerkatheters habe man einen rund 30 cm langen Wurm herausbefördert. Hatte ein Parasit die Blase des 59-jährigen Patienten befallen?

Zwei Fallberichte: Folgen der Polio oder angeborene Fehlbildung?

Poliomyelitis Originalie

Vor Einführung der Impfung waren Polioviren weltweit verbreitet. Heute sind Residualzustände und Postpoliosyndrom in Deutschland eine Erkrankung älterer Menschen. Doch hinter so mancher vermeintlichen Spätfolge verbirgt sich eine andere Ursache. Zwei Kasuistiken verdeutlichen die diagnostischen Schwierigkeiten.

Suizidprävention im Alter

Depressive Störungen sind bei alten Menschen mitunter schwer erkennbar, werden aber auch oft rationalisiert und bagatellisiert. Ein offenes, wertschätzendes, nicht urteilendes Gespräch ist der wichtigste Zugang, um die Situation überhaupt angemessen einschätzen zu können. Diese Übersicht zeigt mögliche Strategien und bezieht dabei auch die aktuelle Debatte um den assistieren Suizid mit ein.

Positives Altern – Wie geht das?

Obwohl die Prävalenz depressiver Erkrankungen im Alter hoch ist, gelingt es vielen älteren Menschen, trotz altersbedingter Stressoren gesund zu bleiben. Die individuelle Resilienz kann diese Unterschiede erklären. Wie können diese Resilienzfaktoren in der Prävention depressiver Erkrankungen im Alter genutzt werden?

Die häufigsten Fehlerquellen in der Infektiologie

Antibiotika Übersichtsartikel

Bei wenig Zeit in der Sprechstunde ist es wichtig, Fehlerquellen in Diagnostik und Therapie zu erkennen. Wo sollten Sie wachsam sein und wie können Sie Überdiagnostik verhindern? Eine Fehleranalyse aus infektiologischer Sicht.

Wie trainieren normalgewichtige Diabetiker?

Typ-2-Diabetes Kommentierte Studie

Normalgewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein erhöhtes Sarkopenie-Risiko. In einer Studie wurde untersucht, ob sie zur Senkung des HbA1c -Werts lieber Krafttraining oder aerobes Training machen sollten.

Beratung von pflegenden Angehörigen: Welche Anlaufstellen gibt es?

Die Situation von älteren Patientinnen und Patienten, die noch zu Hause leben, kann sich von einem auf den anderen Tag ändern. Plötzlich kommen sie z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt nicht mehr allein zurecht. Das stellt dann auch die Angehörigen vor erhebliche Probleme. Wie können sie unterstützt und beraten werden? 

Wie Inkontinenz und Stürze die Pflege zu Hause erschweren

Die geriatrischen Syndrome Inkontinenz und Sturz treten nicht nur im Pflegeheim, sondern zunehmend auch im häuslichen Umfeld auf. Sie können den Verlauf der Pflegebedürftigkeit negativ beeinflussen und zu einer Krankenhaus- oder Heimeinweisung führen. Um dies zu vermeiden, gilt es, die Risikofaktoren für deren Progredienz zu minimieren.

Schmerztherapie im Alter – Tipps für ein interdisziplinäres multimodales Vorgehen

Zur Behandlung chronischer Schmerzen sollten gerade bei älteren Menschen multimodale Therapieprogramme bevorzugt und vermehrt angeboten werden. Mittlerweile liegen dazu auch mehrere kontrollierte klinische Studien vor. Was sich daraus lernen lässt und welche Therapiebausteine Sinn machen: Empfehlungen und Erfahrungen aus der Praxis.

„Dysphagie“ – das können Sie in der hausärztlichen Praxis tun

Dysphagie Übersichtsartikel

Eine 75-jährige Patientin klagt über persistierende Schluckbeschwerden. Sie könne weder feste noch flüssige Nahrung zu sich nehmen ohne dabei zu husten. Welche Ursachen können hier zugrunde liegen? Und wie können Sie die komplexe und zeitaufwendige Anamnese systematisch gestalten?

Sarkopenie, körperliche Aktivität und sedentäres Verhalten von Pflegeheimbewohnenden in Deutschland

Open Access Sarkopenie Originalie

Die Prävention und Behandlung der Sarkopenie sind im Setting Pflegeheim (PH) aufgrund von schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen der Bewohnenden erschwert, wobei nationale und internationale Bewegungsempfehlungen kaum umsetzbar …

Videos und Webinare

Klimawandel und Gesundheit: Was Sie in der Hausarztpraxis wissen müssen und tun können

Webinar | 13.05.2024 | 18:00

Klimawandel kann bei Erwachsenen, insbesondere älteren Menschen, zu gravierenden Folgen führen, wie z.B. Hitzschlag/Hitzeerschöpfung, Atemwegserkrankungen und neuen Infektionskrankheiten. Auch Anpassungen bei Medikamentendosierung können nötig werden. Dies und mehr erfahren Sie von unserem Experten im aufgezeichneten Webinar.

Impuls - Die Nachhaltigkeitsinitiative von Springer Medizin

Buchkapitel zum Thema

Vitamine und Mineralstoffpräparate

Nach dem Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus der vertragsärztlichen Versorgung durch das GKV-Modernisierungsgesetz im Jahre 2004 werden vor allem Vitamin D- und Vitamin-B12-Präparate in nennenswerten Mengen verordnet (Abb.

Multimedikation

Die folgenden Abschnitte geben zunächst einen Überblick zur Epidemiologie von Multimedikation in Deutschland, referieren die aktuelle Diskussion zu notwendiger vs. unerwünschter Multimedikation sowie zum Unterversorgungs-Paradox bei …

Geriatrische Patienten

Hohes Lebensalter allein ist kein Risikofaktor für Narkosen, aber altersbedingte Multimorbidität, Polypharmazie, Altersgebrechlichkeit, Immobilität, kognitive Einschränkungen, Mangelernährung und schlechter funktioneller Status. Weiterhin sind …

Was ist Geriatrie?

Geriatrie ist eine auf die Behandlung älterer Menschen und die alltagsbezogenen Auswirkungen ihrer Erkrankungen ausgerichtete medizinische Fachdisziplin. Sie lässt sich auch als medizinisches Teilgebiet der Gerontologie (Alters- und …

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Seit 2022 gehört die medbee GmbH zum Springer Medizin Verlag

Mehr Lebenszeit mit Abemaciclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs?

24.05.2024 Mammakarzinom Nachrichten

In der MONARCHE-3-Studie lebten Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem Brustkrebs länger, wenn sie zusätzlich zu einem nicht steroidalen Aromatasehemmer mit Abemaciclib behandelt wurden; allerdings verfehlte der numerische Zugewinn die statistische Signifikanz.

ADT zur Radiatio nach Prostatektomie: Wenn, dann wohl länger

24.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Welchen Nutzen es trägt, wenn die Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie um eine Androgendeprivation ergänzt wird, hat die RADICALS-HD-Studie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie sprechen für länger dauernden Hormonentzug.

„Überwältigende“ Evidenz für Tripeltherapie beim metastasierten Prostata-Ca.

22.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom sollten nicht mehr mit einer alleinigen Androgendeprivationstherapie (ADT) behandelt werden, mahnt ein US-Team nach Sichtung der aktuellen Datenlage. Mit einer Tripeltherapie haben die Betroffenen offenbar die besten Überlebenschancen.

So sicher sind Tattoos: Neue Daten zur Risikobewertung

22.05.2024 Melanom Nachrichten

Das größte medizinische Problem bei Tattoos bleiben allergische Reaktionen. Melanome werden dadurch offensichtlich nicht gefördert, die Farbpigmente könnten aber andere Tumoren begünstigen.

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