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Gestationsdiabetes: Risiken und Behandlungskonzepte Prävention vor und nach dem Baby

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Auszug

Die Prävalenz des Gestationsdiabetes (GDM) nimmt weltweit zu. Wahrscheinlich gibt es einen Zusammenhang mit der ebenfalls ansteigenden Adipositasrate: Ein erhöhter Body-Mass-Index (BMI) ist einer der Hauptrisikofaktoren für einen GDM. Eine sorgfältige medizinische Beratung in der präkonzeptionellen Phase hat sich bei Patientinnen mit bekanntem Typ-1 bzw. Typ-2-Diabetes als positiv für den Schwangerschaftsausgang gezeigt [1]. Patientinnen mit nicht bekannter diabetogener Stoffwechsellage werden routinemäßig in der 24.–28. Schwangerschaftswoche auf das Vorliegen eines Gestationsdiabetes getestet. Zu diesem Zeitpunkt ist die Organogenese, die hauptsächlich während der 5.–8. Woche stattfindet, allerdings bereits abgeschlossen. Wenn in diesen ersten Schwangerschaftswochen keine Euglykämie vorliegt, steigt das Risiko für Embryopathien.
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Titel
Gestationsdiabetes: Risiken und Behandlungskonzepte
Prävention vor und nach dem Baby
Verfasst von
Dr. med. Isabel Sontag
Prof. Dr. med. Henning Adamek
Publikationsdatum
23.10.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Info Diabetologie / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 1865-5459
Elektronische ISSN: 2196-6362
DOI
https://doi.org/10.1007/s15034-025-5167-3
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Bildnachweise
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