Gesundheitsförderung durch Elternbildung in „Settings“
Strategien zur Erreichbarkeit sozial benachteiligter Mütter und Väter
- 01.11.2013
- Prävention/Gesundheitsförderung
- Verfasst von
- Prof. Dr. K. Hurrelmann
- S. Hartung
- S. Kluwe
- D. Sahrai
- Erschienen in
- Prävention und Gesundheitsförderung | Ausgabe 4/2013
Zusammenfassung
Hintergrund
Je niedriger der soziale Status von Müttern und Vätern, desto höher ist die Verbreitung von Gesundheitsstörungen und Krankheiten bei ihnen selbst und auch bei ihren Kindern. Für Strategien der Gesundheitsförderung ist es entsprechend wichtig, Eltern mit niedrigem Sozialstatus stärker als bisher einzubeziehen.
Ziel
Da Eltern mit den bisherigen freien Angeboten nur sehr schwer erreicht werden können, wird in diesem Beitrag analysiert, auf welchen Wegen Elternbildungsprogramme über die Settings Kindergarten, Schule und Jugend- und Familienhilfe in die Lebenswelt aller Familien verbindlich eingebunden werden können.
Ergebnis
Am Beispiel von drei unterschiedlichen Elternbildungsprogrammen („Lions-Quest“, „STEP“ und „U-Boot“) wird im Rahmen einer formativen Evaluation analysiert, auf welche Weise diese Einbindung gelingen kann. Am Beispiel des STEP-Elterntrainings wird nachgewiesen, dass durch ein in die Settings eingebettetes Angebot mehr Mütter und Väter aus sozial benachteiligten Familien erreicht werden können als mit einem nicht institutionell verankerten Angebot.
Anzeige
- Titel
-
Gesundheitsförderung durch Elternbildung in „Settings“
Strategien zur Erreichbarkeit sozial benachteiligter Mütter und Väter - Verfasst von
-
Prof. Dr. K. Hurrelmann
S. Hartung
S. Kluwe
D. Sahrai
- Publikationsdatum
- 01.11.2013
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Erschienen in
-
Prävention und Gesundheitsförderung / Ausgabe 4/2013
Print ISSN: 1861-6755
Elektronische ISSN: 1861-6763 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s11553-013-0402-5
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.