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07.10.2016 | Originalarbeit | Ausgabe 4/2016

Prävention und Gesundheitsförderung 4/2016

Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Schule

Chancen durch das neue Präventionsgesetz

Zeitschrift:
Prävention und Gesundheitsförderung > Ausgabe 4/2016
Autoren:
Prof. Dr. Peter Paulus, Heinz Hundeloh, Kevin Dadaczynski

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Sozialversicherungsträger sind wichtige Akteure in der schulischen Gesundheitsförderung und Prävention. Die Präventionsgesetzgebung hat ihnen seit 1989 in unterschiedlichem Maße Vorgaben zur Unterstützung der Schulen gegeben.

Ziel der Arbeit

Darstellung der durch die neue Präventionsgesetzgebung geschaffenen Möglichkeiten und der sich daraus ergebenden Handlungsnotwendigkeiten zur Stärkung schulischer Gesundheitsförderung und Prävention. Hierfür werden die Positionen der Sozialversicherungsträger vor dem Hintergrund der aktuellen Situation der schulischen Gesundheitsförderung und Prävention herausgearbeitet.

Ergebnisse

Die Schule wird als „soziales System des Lernens“ bestimmt. Gesundheitsförderliche und präventive Interventionen werden in diesem ganzheitlichen Ansatz als Interventionen verstanden, die mit der Schulentwicklung verknüpft sind. Diese Position wird auch von der Kultusministerkonferenz geteilt. Die Sozialversicherungsträger sind aufgefordert, miteinander zu kooperieren und gemeinsam Ziele festzulegen. Dadurch werden strukturierte und systematisch angelegte Interventionen möglich, die die vielfach bestehende geringe Koordination, mangelnde Transparenz und ungeklärte Wirksamkeit in der schulischen Gesundheitsförderung und Prävention überwinden können.

Schlussfolgerungen

Es wird erwartet, dass durch die Präventionsgesetzgebung ein wichtiger Impuls für die weitere Entwicklung der schulischen Gesundheitsförderung und Prävention (insbesonder in Hinblick auf vulnerable Zielgruppen) in Richtung einer Qualitätsverbesserung und im Hinblick auf ihre nachhaltige Verankerung in der Schule gegeben wird.

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