Zum Inhalt

Neuroaktive Medikamente bei Glioblastomen Neuen Ansätzen auf der Spur

Erschienen in:

Auszug

Hintergrund und Fragestellung: Glioblastome sind aggressive Tumoren mit nach wie vor sehr schlechter Prognose und hoher Therapieresistenz. Mit hochdurchsatzbasierten Ex-vivo-Methoden zur Chemosensitivitätstestung sollen neue therapeutische Angriffspunkte identifiziert werden. Das Outcome einer solchen Methode wurde in der hier besprochenen Studie getestet [1]. …
Titel
Neuroaktive Medikamente bei Glioblastomen
Neuen Ansätzen auf der Spur
Verfasst von
Prof. Dr. med. Joachim Steinbach
Publikationsdatum
11.09.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Hämatologie + Onkologie / Ausgabe 9/2025
Print ISSN: 2662-1754
Elektronische ISSN: 2662-1762
DOI
https://doi.org/10.1007/s15004-025-1085-8
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.

Neu im Fachgebiet Onkologie

KI als Befundübersetzer kommt ohne Menschen nicht aus

Können auf „künstliche Intelligenz“ gestützte Sprachmodelle radiologische Arztberichte für Patientinnen und Patienten in verständliche Sprache übersetzen? Natürlich können sie das. Aber ist auf die KI-Berichte auch Verlass? Ein Münchner Radiologenteam hat das getestet.

Angiogenesehemmer mit arteriellen Komplikationen assoziiert?

Der Wirkmechanismus von Angiogeneseinhibitoren kann potenziell nicht nur Tumoren, sondern auch Arterienwänden schaden. Geht also der Einsatz der Präparate mit arteriellen Dissektionen und Aneurysmen einher? Ein französisches Studienteam gibt Entwarnung.

ES-SCLC: Tageszeit bei der PD-L1-Inhibitoren-Gabe berücksichtigen

  • 12.12.2025
  • SCLC
  • Nachrichten

In einer Studie aus China kommen die Forschenden zu dem Schluss, dass der Zeitpunkt der Infusion von PD-L1-Inhibitoren bei fortgeschrittenem kleinzelligem Lungenkarzinom mit der Überlebenszeit korreliert. Eine frühe Gabe erwies sich als vorteilhaft.

Radiotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren möglichst nicht pausieren!

Bei Menschen mit Kopf-Hals-Karzinomen, die eine Strahlentherapie erhalten, sind längere Therapieunterbrechungen riskant, mit deutlichen Einbußen bei Rezidivfreiheit und Überleben. Das gilt laut einer US-Studie vor allem für lokal fortgeschrittene Tumoren.

Update Onkologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Arzt tippt an Computer/© Gorodenkoff / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Älterer Mann erhält eine Infusion/© (M) Mathias Ernert, NCT Heidelberg (Symbolbild mit Fotomodellen), Radiotherapie einer jungen Patientin/© Valerii / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell)