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01.09.2009 | Leitthema | Ausgabe 9/2009

Der Radiologe 9/2009

Grundlagen der Flachdetektor-CT (FD-CT)

Zeitschrift:
Der Radiologe > Ausgabe 9/2009
Autoren:
PD Dr. Y. Kyriakou, T. Struffert, A. Dörfler, W.A. Kalender

Zusammenfassung

Flachdetektoren (FD) sind für die Anwendung in der Radiographie und Fluoroskopie entwickelt worden, um die damaligen Standards – Film-Folien-Kombinationen (FFK) und Bildverstärker (BV) – zu ersetzen. Im Vergleich zu FFK und BV bietet die FD-Technologie eine höhere Dynamik, Verzerrungsfreiheit und eine gesteigerte Dosiseffizienz. Weitere Vorteile sind die Anfertigung Serienaufnahmen, eine sofortige Digitalausgabe und eine kompakte Bauweise. Dies legt auch eine Anwendung von Flachdetektoren in der Computertomographie (CT) nahe. Inzwischen ist die FD-CT weitgehend in der interventionellen und intraoperativen Bildgebung etabliert – meist als C-Bogen-System. Die FD-Technologie hat erstmals die Weichteilbildgebung in der interventionellen Suite ermöglicht, was mit BV-Systemen nicht möglich war. Diese Übersichtsarbeit konzentriert sich auf die technischen Eigenschaften der FD-Technologie im Hinblick auf die interventionelle 3D-Bildgebung. Das Ziel der FD-CT ist nicht, die klinische CT hinsichtlich der typischen diagnostischen Untersuchungen zu ersetzen. Ihre Vorteile sind v. a. praktischer Art, wie die sofortige Verfügbarkeit der CT-Bildgebung während einer Intervention.

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