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03.11.2016 | Gynäkologie in der Hausarztpraxis | Onlineartikel

MMW-Sprechstunde

Oligomenorrhö als Symptom eines polyzystischen Ovarialsyndroms

Die MMW-Experten Stiefelhagen und Füeßl geben Auskunft

Dr. Claudia Petroni, Brixen/Südtirol: Meine 24-jährige Patientin leidet seit Beginn der Menarche an Oligomenorrhö bzw. Amenorrhöphasen. Hirsutismus oder Gewichtszunahme liegen nicht vor. Laborproben aus dem Jahr 2013 mit Hormonuntersuchungen und Nüchternglukose zeigten sich durchwegs normal, speziell auch die Spiegel von LH, FSH, Testosteron und TSH. Lediglich die Konzentration von Thyreoglobulinantikörpern war erhöht. Könnte dies eine Relevanz haben?

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