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Gynäkologie und Geburtshilfe

Lesetipps der Redaktion

09.10.2018 | DGU 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

"Acute Cystitis Symptom Score"

Zystitis: Schneller zum Befund mit ACSS-Fragebogen

Der ACSS-Fragebogen ermöglicht eine sorgfältige und differenzierte Untersuchung von Frauen mit Zystitis-ähnlichen Symptomen. Auch zur Bewertung der Effizienz einer durchgeführten Therapie kann das Diagnostik-Tool eingesetzt werden.

Autoren:
Dr. Jakhongir F. Alidjanov, Prof. Dr. Kurt Naber, Prof. Dr. Florian Wagenlehner

12.10.2018 | Geburt | Nachrichten

PDA ermöglicht Variationen

Austreibungsphase: sofort pressen oder warten?

Hat es Vorteile für Mutter und Kind, wenn eine Frau mit PDA in der Austreibungsphase noch ein wenig mit dem Pressen wartet? Eine US-Studie hat diese Frage jetzt beantwortet. Es haben sich aber auch einige weitere Aspekte ergeben.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

10.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Auf das Eisen kommt's an

„Risikogruppen bei vegetarischer Ernährung im Auge behalten“

Bei vegetarischer Kinderernährung ist die Eisenzufuhr der Knackpunkt. Welche Risikogruppen besonders im Auge zu behalten sind und ob "das Glas Milch am Morgen" für die Versorgung mit tierischen Produkten reicht, haben wir Prof. Mathilde Kersting gefragt.

30.07.2018 | Gynäkologische Sarkome | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Update zu uterinen Sarkomen

Bei uterinen Sarkomen handelt es sich um meist aggressive Neoplasien, die vom uterinen Bindegewebe oder endometrialen Stroma ausgehen. Häufige Entitäten sind das Leiomyosarkom, das low- und das high-grade endometriale Stromasarkom sowie das undifferenzierte Stromasarkom. Sie werden hier besprochen.

Autoren:
Dr. med. Helmut Plett, Mareike Bommert, Beyhan Ataseven, Florian Heitz, Philipp Harter

08.09.2018 | Gestationsdiabetes | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Kernaspekte der aktualisierten S3-Leitlinie Gestationsdiabetes

Die Einführung des Screenings auf Gestationsdiabetes mellitus für alle Schwangeren in die Mutterschaftsrichtlinien im Jahr 2012 und ergänzende Studiendaten hatten eine Überarbeitung der entsprechenden Leitlinien in Deutschland notwendig gemacht.

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

10.10.2018 | Burn-out | Nachrichten

US-Untersuchung

Fast die Hälfte der jungen Ärzte fühlt sich ausgebrannt

45% der angehenden US-Ärzte zeigen Burnout-Symptome, jeder siebte bereut sogar seine Berufswahl. Am stärksten ausgebrannt sind junge Ärzte in der Urologie und Neurologie, mit am zufriedensten solche in der Allgemeinmedizin.

Autor:
Thomas Müller

01.10.2018 | Kolorektales Karzinom | Nachrichten

Übertragung durch Kuhmilch und Fleisch?

Neue infektiöse Agenzien im Visier der Krebsforscher

Wissenschaftler sind krebsauslösenden Agenzien auf der Spur, die in Milch und Fleisch von Rindern vorkommen. Die DNA-Strukturen vor allem aus dem Bakterium Acinetobacter baumannii stehen in Zusammenhang mit der Entwicklung von Darm- und Brustkrebs.

Autor:
Peter Leiner

19.04.2018 | Sectio caesarea | Medizinrecht | Ausgabe 6/2018

Forensischer Druck als Sektioindikation – Gefühl oder Evidenz?

Die Rate an Kaiserschnitten liegt seit 2008 in Deutschland bei über 30 %.  Die hohen Kaiserschnittzahlen in Deutschland werden häufig mit der medikolegalen Situation, abnehmender Qualifikation der Geburtshelfer, abnehmender Risikobereitschaft, aber auch mit dem Vergütungssystem in Verbindung gebracht. Was ist da dran?

Autor:
MBA Prof. Dr. med. Thomas Schwenzer

16.05.2018 | Sexuell übertragbare Erkrankungen | Kasuistiken

Wenn Syphilis zuerst ins Auge geht – Eine Fallserie

Fünf Patienten, vier Männer und eine Frau, im Alter zwischen 24 und 66 Jahren, alle mit Sehverschlechterung, keiner mit systemischen oder dermatologischen Krankheitserscheinungen: Diese Fallserie beschreibt fünf Fälle einer Erstdiagnose "Syphilis" beim Augenarzt.

Autoren:
Dr. med. univ. D. Grassl, V. Brandi Falcone, K. Gorte, G. Sauder

18.09.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Inverse Korrelation

Übergewicht schützt vor Brustkrebs vor der Menopause

Wie sich Übergewicht auf das Brustkrebsrisiko auswirkt, hängt davon ab, welches Lebensalter betrachtet wird. Vor der Menopause ist es mit einem deutlich reduzierten Risiko verknüpft.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

23.04.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

33. Schwangerschaftswoche: Was zeigt dieser Ultraschall?

Eine 30-jährige I‑Gravida wurde uns in der 33 + 2 Schwangerschaftswoche wegen eines ambulant suspekten Kardiotokogramms und abnehmender Kindsbewegungen vorgestellt. Der bisherige Schwangerschaftsverlauf war unauffällig, doch jetzt fielen im Ultraschall erweiterte Darmschlingen mit zellreichem Inhalt und teilweise ohne Peristaltik auf. Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Leifer, D. Saputra, H. Belger, M. Schmidt

19.09.2018 | Gynäkologie in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Wohlbefinden sinkt häufig

Die ersten sieben Jahre als Mutter sind eher mager als fett

Nur für ein Fünftel der Mütter bleibt nach einer Geburt mental alles beim Alten. Rund ein Drittel fühlt sich besser. Doch fast die Hälfte erfährt eine Verschlechterung, die überwiegend substanziell ausfällt.

Autor:
Robert Bublak

29.06.2018 | Operative Urologie | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2018

Laparoskopische Kolposuspension gegen Harninkontinenz bei Frauen

Ein Cochrane-Review befasst sich mit der Frage, welche Resultate die laparoskopische Kolposuspension für die Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz erzielen kann. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie und welche Relevanz sie für die Praxis haben – das fasst unsere Expertin für Sie zusammen. 

Autor:
Dr. J. Kranz

18.04.2018 | Genitalchirurgie | Medizinrecht | Ausgabe 5/2018

Vaginal-plastische Wunscheingriffe – ethische und rechtliche Implikationen

Medizinisch nichtindizierte Wunscheingriffe am weiblichen Genitale gewinnen zusehends an praktischer Bedeutung. Aus juristischer Sicht spielt dabei sicherlich die Patientenaufklärung eine zentrale Rolle. Im Bereich ästhetischer Chirurgie sind die ohnehin schon hohen Anforderungen sogar noch strenger.

Autor:
Prof. Dr. iur. M. Finn

06.03.2018 | Hyperemesis gravidarum | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Welches Krankheitsbild folgte der Hyperemesis gravidarum?

Ataxie, Nystagmus, Apathie: Mit diesen Symptomen hatte eine 37-jährige Schwangere aus Syrien zu kämpfen, die wegen therapieresistenter Hyperemesis gravidarum aufgenommen wurde. Welches neurologische Krankheitsbild war der Auslöser für die Symptome? Ihre Diagnose ist gefragt.

Autoren:
Dr. med. Fabian Winterholler, Angela Wohlfarth, Cosima Brucker

07.08.2018 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Wenn es juckt und brennt im Intimbereich

Teils dauert es 17 Monate bis nach Auftreten der Symptomatik die Diagnose "Lichen sclerosus" bei einem Kind steht. Wie geht es schneller? Warum lohnt sich im Fall des Falles die Untersuchung des gesamten Integuments? Und welche Therapien stehen zur Verfügung?

Autoren:
Dr. med. Galina Balakirski, Julia Grothaus, Julia Altengarten, PD Dr. med. Hagen Ott

24.07.2018 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Lichen sclerosus – unterdiagnostiziert & untertherapiert

Patientinnen mit Hauterkrankungen im Genitalbereich leiden häufig unter dem „Niemandslandphänomen“: Sie befinden sich an der Grenze zwischen Gynäkologie und Dermatologie und nicht immer kennt sich der behandelnde Arzt mit dieser Krankheit aus. Dazu kommt häufig noch der Schamfaktor der Patientinnen. Wie Sie zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Georg Schnürch

05.09.2018 | Allgemeinmedizin | Nachrichten

Women’s Health Initiative ausgewertet

Langlebigkeit ist erblich

Frauen, deren Vater und Mutter mindestens 90 Jahre alt werden, ohne krank zu sein, haben die größte Chance, selbst gesund ein hohes Alter zu erreichen, wie eine Auswertung der Gesundheitsstudie WHI ergab.

Autor:
Peter Leiner

21.05.2018 | Genitalverletzungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Würden Sie eine weibliche Genitalverstümmelung erkennen?

Um ihre Töchter vor einer Genitalverstümmelung zu bewahren, stellen sich weibliche Flüchtlinge auch bei niedergelassenen Ärzten vor. Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, welche Beschneidungsarten – von der Klitoridektomie bis zur Infibulation – es gibt.

Autoren:
PD Dr med. Bettina Zinka, Ines Ackermann, Claudia Bormann, Matthias Graw

16.06.2018 | Orale Antidiabetika | journal club | Ausgabe 3/2018

Sind Kinder von Schwangeren mit PCO-Syndrom und Metformin dicker?

Etwa 5 bis 13 % der Frauen im reproduktiven Alter sind von einem Polyzystischem Ovarsyndrom betroffen. Seit einigen Jahren wird Schwangeren mit diesem Syndrom verstärkt Metformin verordnet. Was beeinflusst diese Gabe den Body Mass Index der Nachkommen?

Autor:
Dr. med. Jens H. Stupin

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

 
 

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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