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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Ernährung | Im Blickpunkt | Sonderheft 1/2017

Knochengesundheit: Die Basis wird in der Kindheit gelegt

Die beiden wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine ungestörte Knochenentwicklung bei Kindern und Jugendlichen sind reichlich körperliche Bewegung sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Besonders im Fokus steht dabei die ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

09.08.2017 | Kontrazeption | CME | Ausgabe 3/2017 Open Access

CME: Autoimmunerkrankungen und orale Kontrazeption

Rheumatoide Arthritis, Sklerodermie oder Schilddrüsendysfunktion: Autoimmunerkrankungen treten gehäuft bei Frauen im reproduktiven Alter auf. In dieser Lebensphase wird oft eine Kontrazeption gewünscht. Welche Kontrazeptiva Sie sich bei diesen Autoimmunerkrankungen am besten eignen, erfahren Sie in diesem CME-Beitrag.

Autoren:
MA Dr. med. B. Böttcher, Prof. Dr. med. L. Wildt

09.08.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Wie Prolaktin mit Sexualität zusammenhängt

Prolaktin ist eines der vielseitigsten Hormone mit unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen. In dieser Übersichtsarbeit gehen wir auf die grundlegenden Mechanismen der Prolaktinsynthese und -sekretion ein und erörtern insbesondere spezifische Sekretionsmuster im Zusammenhang mit Sexualität und Reproduktion.

Autoren:
Prof. Dr. T. H. C. Krüger, M. Egli, B. Leeners

07.08.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Antikonzeptionsberatung und sexuelle Aufklärung von Jugendlichen

Der Wunsch nach einem Verhütungsmittel ist der häufigste Anlass für den Erstbesuch junger Frauen in der gynäkologischen Praxis. Ziel der Konsultation ist, die Jugendliche in der Wahl einer individuell passenden und möglichst sicheren Methode zu unterstützen. Wie das klappt, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. phil. S. Spahni, E. E. Schütz

01.08.2017 | Sexualmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Sexualität und Menopause

Die Sexualität ist ein menschliches Grundbedürfnis, das auch im Alter Relevanz hat. Aufgrund des demografischen Wandels sollten auch wir Ärzte für dieses Thema bei Frauen in der Peri- und Postmenopause sensibilisiert sein. Wir sollten mögliche sexuelle Probleme aktiv erfragen sowie beratend und therapeutisch unterstützen.

Autor:
Dr. med. K. Blickenstorfer

21.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Postmenopausale Hormonersatztherapie und vaskuläres Risiko

Die Ergebnisse großer randomisierter Interventionsstudien bestätigen die Vorstellung eines kardiovaskulären Schutzes durch Östrogene in der Postmenopause nicht, sondern weisen auf notwendige Vorsicht und allenfalls Möglichkeiten einer individualisierten Therapie mit geringem Risiko, aber auch möglichem kardiovaskulärem Vorteil hin.

Autoren:
Prof. Dr. Eberhard Windler, Prof. Dr. Petra Stute

11.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Blutungsstörungen unter menopausaler Hormontherapie

Blutungsstörungen unter einer menopausalen Hormonsubstitution (MHT) können die Compliance erheblich beeinträchtigen. Deshalb ist auch bei gegebener Indikation für eine MHT auf eine adäquate Therapie von Blutungsstörungen zu achten.

Autor:
Prof. Dr. T. Römer

05.07.2017 | Sexualität | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Besteht ein Zusammenhang zwischen Androgenen und weiblicher Sexualität?

Ein störender Libidomangel ist bei Frauen häufig. Nicht selten führt er zu ärztlichen Konsultationen mit der Bitte um eine ursächliche Behandlung mittels Hormonsubstitution – insbesondere mit Androgenen. Doch funktioniert das? Diese Übersicht fasst den aktuellen Kenntnisstand zum Thema zusammen.

Autor:
PD Dr. Gideon Sartorius

04.07.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Menopausale Hormontherapie und Krebsrisiko

In dieser Übersicht wird der Kenntnisstand zur Hormontherapie und ihrer Wirkung auf das Krebsrisiko dargestellt; besondere Berücksichtigung finden dabei das Mammakarzinom und gynäkologische Malignome.

Autoren:
Prof. Dr. O. Ortmann, Dr. med. S. Schüler-Toprak

03.07.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Perimenopause: So finden Sie das beste Kontrazeptivum für Ihre Patientin

In der Perimenopause ist eine sichere Kontrazeption notwendig. Gleichzeitig sind oft schon erste klimakterische Symptome zu behandeln, aber auch das Risikoprofil muss Beachtung finden. Diese Übersicht ist bei der Entscheidungsfindung einer geeigneten kontrazeptiven Maßnahme für diese Lebensphase behilflich.

Autoren:
Dr. K. Steffen, A. Schwenkhagen, K. Schaudig

30.06.2017 | Hormonsubstitution | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Hormonersatztherapie bei prämaturer Ovarialinsuffizienz

Rationale, Indikation und Dauer

Die prämature Ovarialinsuffizienz ist ein dramatisches Ereignis für Betroffene mit meist bleibender Sterilität und Langzeitkonsequenzen des Östrogenmangels. Nutzen und Risiken, Applikationsformen und Therapiedauer einer hormonellen Substitution unterscheiden sich deutlich von der Situation der natürlichen Menopause und werden im Detail diskutiert.

Autor:
Prof. Dr. T. Strowitzki

20.06.2017 | Allgemeine Gynäkologie | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 7/2017

Was das Mikrobiom mit Frauengesundheit zu tun hat

Mögliche Implikationen für Gynäkologie und Geburtshilfe

Postmenopausalen Beschwerden, Übergewicht, Wirksamkeit der oralen Kontrazeption: All das kann mit der Zusammensetzung der Darmflora Ihrer Patientin zusammenhängen. Doch auch Bakterien, die Vagina, Endometrium oder Plazenta besiedeln, können entscheidend zu Erkrankungen beitragen.

Autor:
Prof. Dr. med. Herbert Hof

31.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Hat das genetische Präimplantationsscreening einen Nutzen?

Auf dem Sektor des Präimplantationsscreenings hat sich sehr viel getan.  Wir sind es unseren Patientinnen aber schuldig, neue vielversprechende Methoden außerhalb von Studien erst dann einzusetzen, wenn der positive Effekt auch belegt ist. Eine Übersicht über den aktuellen Stand.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus Diedrich

24.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Genetisches Präimplantationsscreening

In Deutschland möglich?

Die präimplantative genetische Untersuchung von Embryonen im Rahmen einer „künstlichen Befruchtung“ ist in Deutschland nach dem Präimplantationsgesetz als neu eingefügter Teil des Embryonenschutzgesetzes möglich geworden, allerdings nur unter strengen Auflagen.

Autor:
Prof. Dr. Wolfgang Würfel

24.05.2017 | Polyzystisches Ovarsyndrom | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 3/2017

Letrozol zur Ovulationsinduktion bei PCOS

Das Syndrom polyzystischer Ovarien ist die häufigste Ursache einer anovulatorischen Infertilität. Als Standardpräparat zur Ovulationsinduktion wird Clomifencitrat eingesetzt. Eine Alternative ist der Aromatasehemmer Letrozol. Ein Vergleich.

Autoren:
Dr. med. univ. Jakob Doblinger, M.Sc. Prof. Dr. med Georg Griesinger

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

22.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Was treibt unsere Patienten ins Ausland?

Familienplanung mithilfe der Reproduktionsmedizin

Nicht selten gehen Paare zur Kinderwunschbehandlung in andere europäische oder außereuropäische Länder. Ganz überwiegend sind es rechtliche oder finanzielle Gründe, die im Ausland günstiger erscheinen.

Autor:
PD Dr. med. T. Buchholz

16.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Habituelle Aborte – Was die S1-Leitlinie empfiehlt

Diagnostik und Therapie entsprechend der S1-Leitlinie

Habituelle Aborte sind mit einem hohen Leidensdruck für die betroffenen Paare verbunden. In dieser CME-Fortbildung werden – angelehnt an die S1-Leitlinie – die nach heutiger Evidenz sinnvollen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei habituellen Aborten dargestellt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Frank Nawroth, Michael Bohlmann, Gabriele Gillessen-Kaesbach, Nina Rogenhofer, Clemens Tempfer, Tewes Wischmann, Michael von Wolff, Wolfgang Würfel, Bettina Toth

16.05.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Reproduktionsmedizin: Was in Deutschland verboten ist

In Deutschland verbotene Möglichkeiten

Während in Deutschland das Embryonenschutzgesetz den Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin klare Grenzen aufzeigte, etablierten sich im Ausland Behandlungsformen, die in Deutschland verboten sind. Mit gutem Grund, wie unser Autor argumentiert.

Autor:
Ricardo E. Felberbaum

16.05.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Auslegungssache Embryonenschutzgesetz

Der „deutsche Mittelweg“

Gemäß dem deutschen Embryonenschutzgesetz dürfen bei einer künstlichen Befruchtung nicht mehr Eizellen befruchtet werden, als der Frau übertragen werden sollen. Zudem dürfen maximal 3 Embryonen gleichzeitig übertragen werden. Sinnvoll ist das nicht – und praktiziert wird es so schon lange nicht mehr.

Autor:
PD Dr. med. V. Ziller

Nächster Veranstaltungstermin

  • 21.10.2017 - 27.10.2017 | Events | Schleswig-Holstein | Veranstaltung

    CME – Psychosomatische Grundversorgung

    50 Stunden Kompaktseminar / 15 Stunden Balintgruppenarbeit - Kongressthemen: Depression und Angst, Somatoforme Störungen, Belastungsstörungen, Gynäkologie und Psychosomatik, Gerontopsychosomatik, Psychotherapiemethoden, Ärztliche Gesprächsführung, Stressbewältigung. Veranstaltungsort: Sylt/Westerland. Wiss. Leitung: Dr. H. Bandmann, Dr. B. Klasen. Teilnahmegebühr: 1200 €. Dieser Termin ist durch die Landesärztekammer Schleswig-Holstein (65 Punkte)zertifiziert.

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