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Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

05.01.2018 | Osteoporose | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Management der Osteoporose nach Fragilitätsfrakturen

Wissen Sie um das Ausmaß und die Bedeutung der „osteoporosis care gap“? Kennen Sie die verschiedenen zur Verfügung stehenden Substanzen sowie deren Besonderheiten, Dosierungen und Risiken? Im folgenden CME-Beitrag gibt es einen Überblick.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. univ. M. Gosch, U. Stumpf, C. Kammerlander, W. Böcker, H. J. Heppner, S. Wicklein

12.12.2017 | In vitro Fertilisation | In der Diskussion | Ausgabe 1/2018

„Time-lapse imaging“

Pro und Kontra

In dieser Kurzübersicht werden Vor- und Nachteile des „time-lapse imaging“und dessen Möglichkeiten in Bezug auf aktuelle Anforderungen im im In-vitro-Fertilisations-Labor dargestellt.

Autoren:
Dr. rer. nat. Jens Erik Dietrich, Prof. Dr. med. Thomas Strowitzki

06.12.2017 | Kontrazeption | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Revolution hormonale Kontrazeption?

1961 wurde das erste Pillenpräparat auf den Markt gebracht. Manche Frauenärzte begrüßten diese revolutionäre Neuheit, andere wünschten sie zur Hölle und verweigerten jungen, unverheirateten Frauen das Rezept. Wie positionieren sich Gynäkologen heute? Unsere Autorin vertritt eine streitbare Meinung zum Thema.

Autor:
Dr. med. Gerda Enderer-Steinfort

06.12.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Wahrnehmung und Realität — Reproduktionsmedizin Ü 40

Immer mehr Paare entscheiden sich erst in späteren Jahren für ein Kind. Damit sich der Kinderwunsch dann noch erfüllen kann, ist häufig medizinische Hilfe erforderlich. Aber auch dem medizinischen Fortschritt in der Reproduktionsmedizin sind Grenzen gesetzt.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus S. Kupka

06.12.2017 | Recht für Ärzte | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Mit diesen Regelungen müssen Ärzte rechnen

Am 1.7.2018 wird das „Gesetz zur Regelung des Rechts auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Verwendung von Samen“ in Kraft treten. Darin werden auch die Pflichten für Ärzte, die heterologe Inseminationen durchführen, festgelegt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Thomas Katzorke, Dr. Stefan Wehrstedt

06.12.2017 | Verhütung | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Kontrazeption bei geistiger Behinderung oder chronischer Erkrankung

Die Wahl von Verhütungsmitteln bei Jugendlichen mit geistiger Behinderung, Diabetes, Epilepsie, Herzfehler oder erhöhtem Thromboserisiko erfolgt stets individuell. Welche Kontrazeptiva wann verabreicht werden, erfahren Sie in der CME-Fortbildung anhand zahlreicher Fallbeispiele aus dem Praxisalltag.

Autor:
Dr. med. Birgit Delisle

20.11.2017 | Infertilität | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 20/2017

Kein Nachwuchs in Sicht: Sind Alkohol und Zigaretten schuld?

Bei manchen Paaren will es mit einer Schwangerschaft einfach nicht klappen. Vor der Beratung dieser Paare sollten Sie sich informieren, welchen Einfluss der Lebensstil eines Mannes auf die Spermaqualität hat.

Autoren:
Prof. Dr. med. Frank-Michael Köhn, Prof. Dr. med. Hans-Christian Schuppe

14.11.2017 | In vitro Fertilisation | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Religiöse und ethische Vorbehalte gegen die Reproduktionsmedizin

Wie Kirchen und Religionen die Fortpflanzungsmedizin bewerten, kann für Patienten und Ärzte gegebenenfalls eine große Rolle spielen. Auf Basis der Literatur werden christliche, jüdische und islamische Auffassungen zur Fortpflanzungsmedizin dargestellt. Ihnen werden wissenschaftlich-ethische Einschätzungen gegenübergestellt.

Autor:
Prof. Dr. H. Kreß

10.11.2017 | Endometriose | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 12/2017

Endometriose und Kinderwunsch – was nun?

Patientinnen mit Endometriose sind häufig mit ungewollter Kinderlosigkeit konfrontiert. Inwieweit ein operatives Vorgehen bei Kinderwunsch und Endometriose sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom Stadium der Endometriose ab. Dieser Betrag stellt dar, in welchen Fällen die Operation einen Vorteil bringen kann.

Autoren:
PD Dr. I. Beyer, A. P. Bielfeld, J.-S. Krüssel, T. Fehm

26.10.2017 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Sexuelle und reproduktive Gesundheit von Flüchtlingen und Migrantinnen

Beratung und Versorgung

Auch Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten haben großen Bedarf an Beratung und Versorgung im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und bestehende Versorgungsangebote werden beschrieben. Speziell eingegangen wird auf kultursensible Beratung sowie die Themen Verhütung und unerfüllter Kinderwunsch.

Autor:
H. Seyler

20.10.2017 | Pubertät | CME | Ausgabe 11/2017

CME: Pubertätsstörungen beim Mädchen – Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Wie früh ist zu früh und wie spät zu spät?

Einer Pubertätstempostörung können ganz unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. Der CME-Beitrag erläutert die Abgrenzung einer möglichen Pathologie gegen die sehr viel häufigere Normvariante und stellt die Differenzialdiagnosen der wichtigsten abklärungsbedürftigen und therapiepflichtigen Krankheitsbilder dar, veranschaulicht durch verschiedene Algorithmen.

Autor:
Dr. med. Esther M. Nitsche

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Update zur Beurteilung der Eierstockreserve

Die wissenschaftlich basierte, informative und individuelle Bewertung der Eierstockreserve stellt für den Gynäkologen im Alltag eine Herausforderung dar. Neben dem Alter repräsentiert die ovarielle Reserve den Schlüssel zur Beurteilung der weiblichen Fruchtbarkeit.

Autor:
Dr. Alexander Just

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Abklärungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch

Eine rechtzeitige und rasche Anamnese und Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches sowie eine daraus folgende Behandlung sind wichtige Bestandteile unserer frauenärztlichen Betreuung. Ein Überblick über die möglichen zugrunde liegenden Ursachen und die Untersuchungsmethoden.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

16.10.2017 | Orale Kontrazeption | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Notfallkontrazeptiva — Bilanz nach Wegfall der Verschreibungspflicht

Beobachtungen aus anderen europäischen Ländern sowie erste Daten aus Deutschland zeigen, dass sich trotz dieser Liberalisierung der Abgabe bislang die Rate ungewollter Schwangerschaften nicht verringern ließ. Um dieses Ziel zu erreichen, ist weiterhin eine adäquate Aufklärungsarbeit auf verschiedenen Ebenen unerlässlich.

Autor:
PD Dr. med. Sabine Segerer

16.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Fertilitätsprotektion vor onkologischer Therapie

Wenn Menschen während ihrer reproduktiven Lebensphase an Krebs erkranken, können lebensrettende Behandlungen die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen, gefährden.  Gezielte fertilitätserhaltende Maßnahmen können eine aktive Familienplanung nach überstandener Erkrankung weiterhin ermöglichen.

Autoren:
Maren Goeckenjan, Katrin Glass, Bettina Hergert, Prof. Dr. med. Pauline Wimberger

09.10.2017 | Malignome in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Fertilitätsprotektion bei Frauen

Die Erfüllung des Kinderwunsches tritt heutzutage nach kompletter Remission einer onkologischen Erkrankung bei jungen Frauen immer mehr in den Vordergrund. Während der Fertilitätserhalt beim Mann durch die Kryokonservierung von Spermien relativ einfach möglich ist, müssen bei der Frau invasive Maßnahmen gewählt werden.

Autoren:
Prof. Dr. K. Hancke, M. Rodewald

06.10.2017 | HIV und AIDS | In der Diskussion | Ausgabe 4/2017

HIV-Infektion bei Kinderwunschpaaren

Aufgrund der effektiven antiretroviralen Therapien ist es möglich, jegliche Form der Kinderwunschbehandlung bei konsequenter Senkung der Viruslast durchzuführen. Die Beratung des Paares sollte dabei immer in Zusammenarbeit zwischen den HIV-Spezialisten und den Kinderwunschzentren erfolgen.

Autoren:
Dr. Andreas Tandler-Schneider, Marina Werling, Claus Sibold, Heribert Kentenich, Rüdiger Andreeßen

14.09.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 10/2017

Adoption zur Erfüllung eines Kinderwunsches

Psychosomatische, emotionale und juristische Aspekte für die Beratung durch den Gynäkologen

Wenn eine Kinderwunschbehandlung erfolglos geblieben ist oder Paare von sich aus die Behandlung beenden wollen, stellt sich häufig die Frage, ob es Alternativen zur Kinderwunschbehandlung gibt, damit aus Paaren Familien werden können. Die Adoption eines Kindes kann eine Möglichkeit sein.

Autoren:
Claudia Flynn, Lena Büchele

13.09.2017 | Pubertät | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Zyklusstörungen in der Adoleszenz – ein Update

Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionelle Blutungen

Zyklusstörungen sind bei heranwachsenden Mädchen häufig. Wie gelingt die Abgrenzung von normalen physiologischen Schwankungen zu Pathologien? Ein Überblick zu Diagnose und Therapie bei Hypermenorrhö, Dysmenorrhö und dysfunktionellen Blutungen.

Autoren:
I. Bedei, Dr. B. Delisle

05.09.2017 | Ernährung | Im Blickpunkt | Sonderheft 1/2017

Knochengesundheit: Die Basis wird in der Kindheit gelegt

Die beiden wesentlichen Grundvoraussetzungen für eine ungestörte Knochenentwicklung bei Kindern und Jugendlichen sind reichlich körperliche Bewegung sowie eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Besonders im Fokus steht dabei die ausreichende Aufnahme von Kalzium und Vitamin D.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

Nächster Veranstaltungstermin

  • 23.02.2018 - 24.02.2018 | Events | Niedersachsen | Veranstaltung

    CME - Urogynäkologie Grundkurs

    Theorie und Praxis einer vollständigen urodynamischen Abklärung - Veranstaltungsort: Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont; Wiss. Leitung: Dr. med. Thomas Noesselt; Teilnahmegebühr: 425,00 €/ in Weiterbildg 295,00€; Dieser Termin ist durch die Ärztekammer Niedersachsen (12 Punkte) zertifiziert.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

  • 2013 | Buch

    Behandlungspfade in Gynäkologie und Geburtshilfe

    Schnell und zielsicher zum Behandlungserfolg: Dieses Buch gibt eine Übersicht zu allgemeingültigen und leitliniengerechten Diagnose- und Therapiealgorithmen aus Geburtshilfe, Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die klaren und eindeutigen Handlungsanweisungen verhelfen Schritt für Schritt zu einer optimalen Betreuung der Patientin.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Alexander Strauss, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Jonat, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich
  • 2014 | Buch

    Kolposkopie in der Praxis

    Die Kolposkopie ist ein obligater Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Frauenheilkunde. Anhand exzellenter Farbfotos und instruktiver Schemata erläutern die Autoren dieses Buches typische kolposkopische Befunde. Insgesamt über 70 klinische Szenarien aus der Dysplasiesprechstunde helfen das erworbene Wissen direkt auf die tägliche Praxis zu übertragen.

    Autoren:
    Univ.-Prof. Dr. med. Ralph J. Lellé, PD Dr. med. Volkmar Küppers
  • 2013 | Buch

    Ultraschalldiagnostik in Geburtshilfe und Gynäkologie

    Profitieren Sie vom Fachwissen namhafter Experten und lassen Sie sich durch die ganze Bandbreite der geburtshilflichen und gynäkologischen Sonografie führen. Dieses praxisorientierte Nachschlagewerk bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Gesichtspunkten. Die verschiedenen Untersuchungstechniken werden diskutiert, physiologische und technische Grundlagen vorgestellt, klinische Aspekte explizit beleuchtet.

    Herausgeber:
    Ulrich Gembruch, Kurt Hecher, Horst Steiner
  • 2015 | Buch

    Sexualmedizin in der Gynäkologie

    Gynäkologen sind meist die ersten Ansprechpartner der Patientinnen bei Sexualproblemen. Von ihnen wird eine große sexualmedizinische Kompetenz erwartet. Der Stärkung dieser Kompetenz dient das vorliegende Buch. Es fasst alle wichtigen Fakten zum diesem Thema zusammen und gibt praxisnahe Empfehlungen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Hans-Joachim Ahrendt, Dr. med. Cornelia Friedrich

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