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Geburtshilfe und Perinatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Kehl

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Neugeborene diabetischer Mütter — was müssen Sie wissen?

Die Risiken von Neugeborenen diabetischer Mütter lassen sich antizipieren und müssen bei der Geburtsplanung berücksichtigt werden. Womit Sie rechnen müssen und wie Sie Komplikationen richtig begegnen, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. Christoph Bührer

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Update Gestationsdiabetes

Die Aufnahme des obligatorischen Diabetesscreenings in die Mutterschaftsrichtlinien hebt die Wichtigkeit der Erkennung des Gestationsdiabetes hervor. Denn die Früherkennung ist Voraussetzung für rechtzeitige Präventions-, Therapie- und Nachsorgemaßnahmen, worüber Sie übersichtlich aufbereitet in der CME-Fortbildung erfahren.

Autor:
PD Dr. med. Tanja Groten

06.12.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Der Mutterpass: Labordiagnostik in der Schwangerenvorsorge

Durch die Mutterschaftsvorsorge sollen Erkrankungen, welche die Gesundheit des Kindes und/oder der Mutter bedrohen, frühzeitig festgestellt werden. Ein Überblick über die infektionsserologischen Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Autor:
PD Dr. med. Joachim Kappler

07.11.2017 | Störungen des Säure-Basen-Haushalts | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Säure-Basen-Störungen in der Schwangerschaft: Gefahr für Mutter und Kind

Eine Säure-Basen-Störung der Mutter kann auf den Fetus übertragen werden, welcher infolge der noch fehlenden Funktion von Lunge und Niere diese kaum kompensieren kann. Diese Übersicht befasst sich mit der Pathophysiologie, dem notwendigen Monitoring und der Therapie dieser Störungen.

Autor:
Dr. H. Seeger

07.11.2017 | Hyperemesis gravidarum | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Kultureller Einfluss auf Krankheitssymptome und subjektive Krankheitstheorie

Ergebnisse der Migrationsforschung zeigen, dass Krankheitsverständnis, Schmerzausdruck, Therapieerwartungen und subjektive Krankheitsursachenvorstellungen kulturabhängig sind. Anhand der Beispiele Hyperemesis gravidarum, Schmerzwahrnehmung und -ausdruck sowie subjektive Krankheitstheorie bei Myompatientinnen werden kulturelle Einflüsse untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. M. David

12.10.2017 | Malignome in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Das Mammakarzinom in der Schwangerschaft

Aufgrund der steigenden Inzidenz gewinnt das schwangerschaftsassoziierte Mammakarzinom im klinischen Alltag zunehmend an Bedeutung. Viele Therapien können auch in der Schwangerschaft umgesetzt werden, aber dabei gilt es einiges zu beachten. Was genau – das lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
S. Seiler, S. Loibl

06.10.2017 | HIV und AIDS | In der Diskussion | Ausgabe 4/2017

HIV-Infektion bei Kinderwunschpaaren

Aufgrund der effektiven antiretroviralen Therapien ist es möglich, jegliche Form der Kinderwunschbehandlung bei konsequenter Senkung der Viruslast durchzuführen. Die Beratung des Paares sollte dabei immer in Zusammenarbeit zwischen den HIV-Spezialisten und den Kinderwunschzentren erfolgen.

Autoren:
Dr. Andreas Tandler-Schneider, Marina Werling, Claus Sibold, Heribert Kentenich, Rüdiger Andreeßen

21.09.2017 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Gestationsbedingte Trophoblasttumoren

Die gestationsbedingten Trophoblasttumoren schließen eine Gruppe von seltenen schwangerschaftsbedingten Tumoren ein, die aus den prämalignen Läsionen der Blasenmole und der Partialmole, wie aus den bösartigen Tumoren der invasiven Mole, des Chorionkarzinoms und des sehr seltenen Plazentabetttumors bestehen. Therapieansätze für gestationsbedingte Trophoblasttumoren werden diskutiert und Follow-up-Maßnahmen angesprochen.

Autor:
Prof. C. Mundhenke

19.09.2017 | Malignome in der Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 11/2017

Anästhesie in der Schwangerschaft

In Deutschland unterziehen sich jedes Jahr rund 14.000 Schwangere nichtgynäkologischen Operationen. Eine Beeinträchtigung der uteroplazentaren Einheit durch Hypovolämie, Azidose, Hyper- oder Hypokapnie mit Gefährdung des Feten muss verhindert werden. Für ausgewählte Anästhetika gibt es trotz Off-label-Use keine eindeutigen Hinweise für eine teratogene Wirkung.

Autor:
PD Dr. med. G. Fröba

18.09.2017 | Infektionen in der Schwangerschaft | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 10/2017

Infektionen in der Schwangerschaft außerhalb der Mutterschaftsrichtlinien

In den gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Mutterschaftsrichtlinien werden einige Infektionen nur unzureichend abgebildet. Von HCMV bis Toxoplasmose: Dieser Beitrag gibt einen Überblick zu Diagnostik, Therapie und Prävention dieser trotzdem für die Schwangerschaft so bedeutsamen Infektionen.

Autoren:
Dr. Michael Bolz, Prof. Dr. Stephan Schaefer

06.09.2017 | Neonatologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ethische Herausforderungen in der Neonatologie und Intensivmedizin

Bei schwierigen Therapieentscheidungen benötigen Säuglinge und Kinder einen Vertreter. Doch welche Entscheidungsspielräume soll dieser haben? Nach welchen Kriterien soll er entscheiden? Und: Wie gehen wir damit um, wenn wir verschiedener Meinung darüber sind, was für ein Kind „das Beste“ ist? 

Autor:
Dr. med. Georg Rellensmann

05.09.2017 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Medizinische Komplikationen später Mutterschaft

Traditionell wird ab 35 Jahren von einem fortgeschrittenen mütterlichen Alter gesprochen. In den letzten Jahrzehnten ist in westlichen Gesellschaften ein Trend zu späterer Mutterschaft zu beobachten. Welche Risiken damit verbunden sind, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Dr. med. Christian Haslinger

05.09.2017 | Impfen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Eltern impfen, Kinder schützen

Die STIKO zieht in Erwägung, künftig die Pertussisimpfung Schwangerer zum Schutz ihrer Kinder zu empfehlen. Der Hintergrund von strukturierten Überlegungen zu Impfungen von Schwangeren und auch von anderen Familienmitgliedern gegen verschiedene Infektionskrankheiten soll im folgenden Beitrag erläutert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Jens C. Möller

05.09.2017 | Frühgeburten | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Asymptomatische Bakteriurie: Senken Antibiotika die Frühgeburtenrate?

Eine asymptomatische Bakteriurie kann das Risiko für eine Frühgeburt erhöhen. Ob eine antibiotische Behandlung wirksam ist, um dieses Risiko zu verringern, wird im Folgenden dargelegt.

Autoren:
Maren Amft, Prof. Dr. med. Richard Berger

05.09.2017 | Inkontinenz | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Ein neues Konzept in der postpartalen Pessartherapie

Die nachgeburtliche Rekonvaleszenz des Beckenbodens beschränkt sich bisher durch die Physiotherapie nur auf die Muskulatur, das Bindegewebe wird dabei nicht berücksichtigt. Mit einem neu entwickelten Pessar wird erstmalig ein Konzept angeboten, das sowohl präventiven als auch therapeutischen Charakter hat.

Autoren:
Kathrin Beilecke, Prof. Dr. med. Ralf Tunn

15.08.2017 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 9/2017

CME: Ungeplante/ungewollte Schwangerschaft bei Minderjährigen

Fakten und präventive Handlungsoptionen

Noch immer werden jedes Jahr mehrere tausend junge Mädchen überwiegend ungewollt schwanger. Die Ursachen und Hintergründe werden diskutiert und die daraus abzuleitenden frauenärztlichen präventiven Handlungsoptionen vorgestellt.

Autoren:
Dr. Gisela Gille, Dr. Stephanie Eder

07.08.2017 | Geburt | CME | Ausgabe 9/2017 Open Access

CME: Intrapartales Kardiotokogramm

Nach der Lektüre dieses CME-Beitrages kennen Sie die aktualisierte CTG(Kardiotokogramm)-Beurteilung nach der FIGO (International Federation of Gynecology and Obstetrics) und können einschätzen, welche zusätzlichen Faktoren die CTG-Beurteilung beeinflussen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Irene Hösli, Johanna Büchel

07.08.2017 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Neurobiologische Prädiktoren für die postpartale Depression

Schwangere reagieren auf chronische Stressoren anscheinend mit Hypoaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Die Haarsteroidanalyse könnte sich, etwa zum Zeitpunkt der Entbindung, als leicht anwendbare biologische Screening-Methode für das Risiko einer postpartalen Depression erweisen.

Autor:
Dr. med. Thorsten Mikoteit

02.08.2017 | Sectio caesarea | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 10/2017

Spätfolgen der Sectioentbindung: Narbendefekte und Plazentationsstörungen

Vorbeugen, erkennen, behandeln

Sectionarben stellen potenzielle Ursachen schwerwiegender geburtshilflicher Komplikationen in nachfolgenden Schwangerschaften dar. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit Präventionsmöglichkeiten einer Narbendefektheilung durch die Nahttechnik bei der Sectio und mit Möglichkeiten der operativen Sanierung von Narbendefekten.

Autoren:
PD Dr. med. Angela Köninger, Andreas Winter, Peter Rusch, Martin Heubner, Pawel Mach, Rainer Kimmig

Nächster Veranstaltungstermin

  • 23.02.2018 - 24.02.2018 | Events | Niedersachsen | Veranstaltung

    CME - Urogynäkologie Grundkurs

    Theorie und Praxis einer vollständigen urodynamischen Abklärung - Veranstaltungsort: Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont; Wiss. Leitung: Dr. med. Thomas Noesselt; Teilnahmegebühr: 425,00 €/ in Weiterbildg 295,00€; Dieser Termin ist durch die Ärztekammer Niedersachsen (12 Punkte) zertifiziert.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

  • 2013 | Buch

    Behandlungspfade in Gynäkologie und Geburtshilfe

    Schnell und zielsicher zum Behandlungserfolg: Dieses Buch gibt eine Übersicht zu allgemeingültigen und leitliniengerechten Diagnose- und Therapiealgorithmen aus Geburtshilfe, Gynäkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Die klaren und eindeutigen Handlungsanweisungen verhelfen Schritt für Schritt zu einer optimalen Betreuung der Patientin.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Alexander Strauss, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Walter Jonat, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Klaus Diedrich
  • 2014 | Buch

    Kolposkopie in der Praxis

    Die Kolposkopie ist ein obligater Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Frauenheilkunde. Anhand exzellenter Farbfotos und instruktiver Schemata erläutern die Autoren dieses Buches typische kolposkopische Befunde. Insgesamt über 70 klinische Szenarien aus der Dysplasiesprechstunde helfen das erworbene Wissen direkt auf die tägliche Praxis zu übertragen.

    Autoren:
    Univ.-Prof. Dr. med. Ralph J. Lellé, PD Dr. med. Volkmar Küppers
  • 2013 | Buch

    Ultraschalldiagnostik in Geburtshilfe und Gynäkologie

    Profitieren Sie vom Fachwissen namhafter Experten und lassen Sie sich durch die ganze Bandbreite der geburtshilflichen und gynäkologischen Sonografie führen. Dieses praxisorientierte Nachschlagewerk bietet detaillierte Informationen zu allen wichtigen Gesichtspunkten. Die verschiedenen Untersuchungstechniken werden diskutiert, physiologische und technische Grundlagen vorgestellt, klinische Aspekte explizit beleuchtet.

    Herausgeber:
    Ulrich Gembruch, Kurt Hecher, Horst Steiner
  • 2015 | Buch

    Sexualmedizin in der Gynäkologie

    Gynäkologen sind meist die ersten Ansprechpartner der Patientinnen bei Sexualproblemen. Von ihnen wird eine große sexualmedizinische Kompetenz erwartet. Der Stärkung dieser Kompetenz dient das vorliegende Buch. Es fasst alle wichtigen Fakten zum diesem Thema zusammen und gibt praxisnahe Empfehlungen.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Hans-Joachim Ahrendt, Dr. med. Cornelia Friedrich

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