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Geburtshilfe und Perinatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

11.06.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema

Stillen – eine Frage des guten Geschmacks(Sinns)?

In Studien finden sich bei ehemals gestillten Kindern im Kleinkind- und Schulalter meist gesündere Ernährungsmuster mit mehr Gemüse und Obst als bei nichtgestillten Kindern. Lässt sich das einer möglichen Geschmacksprägung durch das Stillen zuschreiben? Die aktuelle Datenlage.

Autoren:
Prof. Dr. Mathilde Kersting, Erika Sievers

14.02.2018 | Colitis ulcerosa | der besondere fall | Ausgabe 1/2018

Der besondere Fall: Mit welcher CED-Therapie in die Schwangerschaft?

Während der Behandlung einer Pancolitis ulcerosa mit Mesalazin plus Steroiden flammte die Schubaktivität bei einer 24-Jährigen regelmäßig wieder auf, wenn die Steroiddosis unter 30 mg reduziert wurde. Erst mit Umstellung auf ein Biologikum gelang eine vollständige Remission. Dann wurde die Patientin schwanger – wie ging es weiter?

Autor:
Dr. med. Stefanie Howaldt

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Kehl

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Update Gestationsdiabetes

Die Aufnahme des obligatorischen Diabetesscreenings in die Mutterschaftsrichtlinien hebt die Wichtigkeit der Erkennung des Gestationsdiabetes hervor. Denn die Früherkennung ist Voraussetzung für rechtzeitige Präventions-, Therapie- und Nachsorgemaßnahmen, worüber Sie übersichtlich aufbereitet in der CME-Fortbildung erfahren.

Autor:
PD Dr. med. Tanja Groten

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Neugeborene diabetischer Mütter — was müssen Sie wissen?

Die Risiken von Neugeborenen diabetischer Mütter lassen sich antizipieren und müssen bei der Geburtsplanung berücksichtigt werden. Womit Sie rechnen müssen und wie Sie Komplikationen richtig begegnen, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. Christoph Bührer

07.02.2018 | Kindliches Asthma | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 2/2018

Asthmaprophylaxe beginnt bereits im Mutterleib

Die Bedeutung einer Vielzahl pränataler bzw. frühkindlicher Faktoren für die Entstehung eines Asthma bronchiale ist unumstritten. Diese Erkenntnisse spiegeln sich in Empfehlungen und neuen Therapieansätzen wider.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

23.01.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Schwere Mangelernährung beim voll gestillten Säugling?

Exazerbation des Krankheitsbilds und deutliche Reduktion des Allgemeinzustands

Ein acht Monate alter Junge, bisher voll gestillt, wird in der Notfallambulanz wegen eines stark exazerbierten atopischen Ekzems sowie Gewichtsabnahme in den letzten Wochen vorgestellt. Die Diagnose wird lauten: Protein-Energie-Malnutrition. Ist die spezielle Diät der Mutter schuld?

Autoren:
A. Schneider, M. Seidl, W. Radauer, K. Paulmichl, Prof. Dr. W. Sperl, D. Weghuber

16.01.2018 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Betreuung psychisch kranker Schwangerer

Lösbare Herausforderung in der frauenärztlichen Praxis

Aktuelle Daten zur Prävalenz psychischer Störungen lassen erwarten, dass fast jede dritte Patientin in der frauenärztlichen Praxis unter einer psychischen Störung leidet. Diese Übersicht stellt einfach zu befolgende Empfehlungen aus den Leitlinien zur Betreuung schwangerer Frauen mit psychischer Erkrankung vor.

Autoren:
Prof. Dr. A. Rohde, A. Hocke, C. Schaefer

08.01.2018 | Depression postnatal oder postpartal | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Postpartale Depression

Interdisziplinäre Behandlung

Die Entbindung stellt ein hohes Risiko für eine depressive Erkrankung einer Frau dar. Ein frühzeitiges Erkennen und die Einleitung einer individuellen Behandlung sind notwendig, stellen aber alle professionell Beteiligten vor spezifische Herausforderungen.

Autoren:
Dr. phil. A. Dorn, Dr. med. C. Mautner

05.01.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Sollen die Indikationen für nichtinvasive Pränataltests erweitert werden?

Die Einführung der nichtinvasiven Pränataltests (NIPTs) im August 2012 in Deutschland hat das pränatale Screening nach fetalen Aneuploidien entscheidend verändert. Die Anbieter versuchen, die Indikationen für NIPTs auf immer mehr genetische Erkrankungen auszuweiten. Das sollte man kritisch hinterfragen.

Autoren:
PD Dr. rer. nat. M. Stumm, A. Schröer

01.01.2018 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Grenzen der Auflösung bildgebender Diagnostik

Darstellung am Beispiel der Sonographie

Die Bestimmung der Nackentransparenz (NT) gibt Hinweise auf das Risiko einer chromosomalen Besonderheit. Die Messgenauigkeit ist durch die Geräteeinstellungen und die Pixelgröße des Monitors beeinflusst. Die Abschätzung des möglichen Messfehlers wird mit den physikalischen Gegebenheiten der Schallausbreitung verglichen und diskutiert.

Autor:
B. Gaßmann

22.12.2017 | Migrationsmedizin | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 2/2018

Sexuelle und reproduktive Gesundheit von Flüchtlingen und Migrantinnen

Beratung und Versorgung

Auch Flüchtlinge sowie Migrantinnen und Migranten haben großen Bedarf an Beratung und Versorgung im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und bestehende Versorgungsangebote werden beschrieben. Speziell eingegangen wird auf kultursensible Beratung sowie die Themen Verhütung und unerfüllter Kinderwunsch.

Autor:
H. Seyler

21.12.2017 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Schwangerenberatung vor Pränataldiagnostik

Ein konsequenzbasiertes Konzept

Zu Beginn jeder Schwangerschaft stellt sich die Frage nach Durchführung einer Pränataldiagnostik. Somit muss jede Schwangere über die verschiedenen Optionen und Methoden der Pränataldiagnostik aufgeklärt werden. Was der Frauenarzt dabei beachten muss.

Autoren:
PD Dr. T. Burkhardt, R. Zimmermann

11.12.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Späte Schwangerschaftsabbrüche bei fetalen Anomalien

Wer A sagt, muss auch B sagen können

Wie geht man damit um, wenn nach der 14. Schwangerschaftswoche (SSW) eine zu erwartende Behinderung des Kindes prognostiziert wird? Ärzte eines diakonischen Krankenhauses haben ein ethisches Beratungsverfahren entwickelt, das fest in den Klinikalltag integriert ist und in jedem Einzelfall Anwendung findet. Die Beweggründe und das Verfahren werden im Beitrag dargestellt.

Autoren:
I.-D. Grahe, MA FRCOG Prof. Dr. R. L. Schild

06.12.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Der Mutterpass: Labordiagnostik in der Schwangerenvorsorge

Durch die Mutterschaftsvorsorge sollen Erkrankungen, welche die Gesundheit des Kindes und/oder der Mutter bedrohen, frühzeitig festgestellt werden. Ein Überblick über die infektionsserologischen Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Autor:
PD Dr. med. Joachim Kappler

01.12.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 1/2018

Rechtsprechung im Bereich der Haftung in Gynäkologie und Geburtshilfe

Angesichts der bekannt gewordenen gerichtlichen Entscheidungen ist in den Bereichen Schadensersatz und Schmerzensgeld von einer nicht unerheblichen Verschärfung auszugehen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, doch die bisherigen Urteile geben – aus der Perspektive der Behandelnden betrachtet – wenig Anhaltspunkte für positive Erwartungen.

Autoren:
A. Dreimann, Prof. Dr. H. Fenger

15.11.2017 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft – in diesem Fall alles andere als normal

Eine 34-Jährige ohne bekannte Vorerkrankungen stellte sich in der 24 + 3 Schwangerschaftswoche mit seit 3 Wochen bestehenden rezidivierenden lumbalen Rückenschmerzen vor. Ausstrahlung in den linken Oberschenkel, rezidivierende Fieberschübe und drückende Kopfschmerzen deuteten an, dass es sich nicht um "das Übliche" handelte. Was steckte dahinter?

Autoren:
Dr. med. Fabian Winterholler, Angela Wohlfarth, Cosima Brucker

08.11.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Das Ersttrimester-Screening – ein Auslaufmodell?

Ein Auslaufmodell in der Ära der zellfreien DNA?

Das Ersttrimesterscreening (ETS) hat sich in der Pränataldiagnostik etabliert. Durch die zellfreie DNA-Analyse (cfDNA) ist nun für die häufigsten Chromosomenstörungen ein Testverfahren mit beeindruckender Detektions- und Falsch-positiv-Rate verfügbar. Es stellt sich die Frage: Sollte die cfDNA-Analyse das ETS ablösen?

Autoren:
Dr. P. Wagner, Prof. Dr. M. Hoopmann, Prof. Dr. K. O. Kagan

07.11.2017 | Störungen des Säure-Basen-Haushalts | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Säure-Basen-Störungen in der Schwangerschaft: Gefahr für Mutter und Kind

Eine Säure-Basen-Störung der Mutter kann auf den Fetus übertragen werden, welcher infolge der noch fehlenden Funktion von Lunge und Niere diese kaum kompensieren kann. Diese Übersicht befasst sich mit der Pathophysiologie, dem notwendigen Monitoring und der Therapie dieser Störungen.

Autor:
Dr. H. Seeger

07.11.2017 | Hyperemesis gravidarum | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Kultureller Einfluss auf Krankheitssymptome und subjektive Krankheitstheorie

Ergebnisse der Migrationsforschung zeigen, dass Krankheitsverständnis, Schmerzausdruck, Therapieerwartungen und subjektive Krankheitsursachenvorstellungen kulturabhängig sind. Anhand der Beispiele Hyperemesis gravidarum, Schmerzwahrnehmung und -ausdruck sowie subjektive Krankheitstheorie bei Myompatientinnen werden kulturelle Einflüsse untersucht.

Autor:
Prof. Dr. med. M. David

Nächster Veranstaltungstermin

  • 22.06.2018 - 22.06.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

    CME - Palliativforum Freiburg 2018

    Veranstaltungsort: Uniklinik Freiburg, Wiss. Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker MSc Palliative Care (King's College London), Teilnahmegebühr: 12,--€, Zertifizierung: 5

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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