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Geburtshilfe und Perinatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.09.2017 | Impfen | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Eltern impfen, Kinder schützen

Die STIKO zieht in Erwägung, künftig die Pertussisimpfung Schwangerer zum Schutz ihrer Kinder zu empfehlen. Der Hintergrund von strukturierten Überlegungen zu Impfungen von Schwangeren und auch von anderen Familienmitgliedern gegen verschiedene Infektionskrankheiten soll im folgenden Beitrag erläutert werden.

Autor:
Prof. Dr. med. Jens C. Möller

01.08.2017 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2017

Neurobiologische Prädiktoren für die postpartale Depression

Schwangere reagieren auf chronische Stressoren anscheinend mit Hypoaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Die Haarsteroidanalyse könnte sich, etwa zum Zeitpunkt der Entbindung, als leicht anwendbare biologische Screening-Methode für das Risiko einer postpartalen Depression erweisen.

Autor:
Dr. med. Thorsten Mikoteit

01.07.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Was bei der Betreuung der älteren Schwangeren zu beachten ist

Ältere Schwangere machen einen zunehmenden Anteil der zu betreuenden Patientinnen in der geburtshilflichen Sprechstunde aus und werden daher auch in der klinischen Routine unserer Praxen weiter an Bedeutung gewinnen.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

22.06.2017 | Pädiatrische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2017

C-reaktives Protein und andere immunologische Biomarker

Sinn und Unsinn in der Infektionsdiagnostik

Alte Gewohnheiten kritisch hinterfragt: Was zeigen die alltäglich bestimmten Infektionsbiomarker wie das C‑reaktive Protein (CRP) eigentlich genau an? Wie valide und sinnvoll ist deren Einsatz in der Pädiatrie wirklich? Dieser erhellende Beitrag trifft klare Aussagen zu Sinn und Unsinn in der Infektionsdiagnostik.

Autor:
Prof. Dr. T. Niehues

20.06.2017 | Allgemeine Gynäkologie | Frauengesundheit in der Praxis | Ausgabe 7/2017

Was das Mikrobiom mit Frauengesundheit zu tun hat

Mögliche Implikationen für Gynäkologie und Geburtshilfe

Postmenopausalen Beschwerden, Übergewicht, Wirksamkeit der oralen Kontrazeption: All das kann mit der Zusammensetzung der Darmflora Ihrer Patientin zusammenhängen. Doch auch Bakterien, die Vagina, Endometrium oder Plazenta besiedeln, können entscheidend zu Erkrankungen beitragen.

Autor:
Prof. Dr. med. Herbert Hof

09.06.2017 | Neonatologie | Test Yourself: Question | Ausgabe 11/2017

Neugeborenenknie mit "Sellerie-Stick"

Ein Neugeborener wird mit bei der Geburt vorhandenem Makula-Hautausschlag und Thrombozytopenie vorgestellt. Es werden Brust- und Knie-Röntgenaufnahmen angefertigt. Zu sehen: "Sellerie-Stick"-Zeichen und Läsionen. Welche Erkrankung manifestierte sich hier? Ein Fall aus der Reihe „Test Yourself“ der Skeletal Radiology.

Autoren:
Solène Denante, Véronique Brevaut-Malaty, Stéphanie Coze, Michel Panuel

01.06.2017 | Pädiatrische Vorsorgeuntersuchungen | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Schweres spinales Geburtstrauma – erst bei Dreijährigem erkannt

Ein 3-jähriger ukrainischer Junge wird zur Abklärung einer unklaren Bewegungsstörung vorgestellt. Bereits vorliegende Befunde ließen zunächst eine spinale Fehlbildung vermuten. Am Ende jedoch stellte sich heraus, dass das Kind bei seiner Geburt aus Steißlage eine geburtstraumatische Mehretagenverletzung erlitten hatte.

Autoren:
Dr. med. Frauke Antenbrink, Torsten Sandrieser, Thomas Hoppen, Monika Lorey, Thomas Nüßlein

01.06.2017 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Psychische und somatische Störungen durch Cannabiskonsum

Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte „illegale“ Substanz. Die meisten Folgen seines Konsums sind für die Psyche beschrieben. Es gibt aber auch spezifische somatische Folgen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulrich W. Preuss, Dr. rer. nat. Eva Hoch

29.05.2017 | Gestationsdiabetes | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Seltener Fall: Hohe Nüchternblutzuckerwerte bei Gestationsdiabetes

Trotz auffälliger Höhe eine Nebensache?

Eine 23-jährige schlanke Frau stellte sich im Diabeteszentrum zur Abklärung und Therapieeinleitung eines Gestationsdiabetes vor. Jedoch: Die Befundlage und der Verlauf der Blutglukoseeinstellung waren für das Vorliegen eines GDM ungewöhnlich.

Autor:
Dr. A. Lueg

19.05.2017 | Adipositas | Übersichten | Ausgabe 4/2017

Die Bedeutung des Mikrobioms für die Adipositas

Machen Darmbakterien dick?

Seit einigen Jahren werden vielfältige Wechselwirkungen zwischen den Darmbakterien und verschiedenen Erkrankungen des Menschen vermutet. So ist etwa bekannt, dass Geburtsmodus, Ernährung, Infekte und Antibiotika das Mikrobiom prägen und damit unter anderem an der Genese von Übergewicht beteiligt sein können. 

Autoren:
F. Bertram, D. Menge, PD Dr. V. Andresen

16.05.2017 | Schwangerschaft | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Niedriges Progesteron, flaches Endometrium – wo sitzt die Schwangerschaft?

Unklarer Schwangerschaftssitz nach Stimulation bei Patientin mit HVL-Insuffizienz

Eine 34‑Jährige (IG, IP) wurde im Zustand nach Sectio 2013 bei bekannter Hypophysenvorderlappen(HVL)-Insuffizienz nach zweimaliger Operation eines Kraniopharyngeoms bei erneutem Kinderwunsch vorstellig.

Autoren:
Dr. med. A. Doster, S. Rösner, T. Strowitzki, A. Germeyer

16.05.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Habituelle Aborte – Was die S1-Leitlinie empfiehlt

Diagnostik und Therapie entsprechend der S1-Leitlinie

Habituelle Aborte sind mit einem hohen Leidensdruck für die betroffenen Paare verbunden. In dieser CME-Fortbildung werden – angelehnt an die S1-Leitlinie – die nach heutiger Evidenz sinnvollen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bei habituellen Aborten dargestellt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Frank Nawroth, Michael Bohlmann, Gabriele Gillessen-Kaesbach, Nina Rogenhofer, Clemens Tempfer, Tewes Wischmann, Michael von Wolff, Wolfgang Würfel, Bettina Toth

15.05.2017 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Dringliche Operation in der Schwangerschaft nach Zufallsbefund

Eine 32-jährige 1. Gravida, 160 cm Körpergröße, 66 kg Körpergewicht vor der Schwangerschaft, ohne internistische Vorerkrankungen stellte sich in der 5. Schwangerschaftswoche wegen Schwindel beim Hausarzt vor. Es zeigte sich in der körperlichen Untersuchung ein auffälliger kardialer Auskultationsbefund. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. V. Seidel, W. Schulze, C. Koch, W. Henrich, K. Weizsäcker

01.05.2017 | Geburtshilfe und Perinatologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Wie sich Urogynäkologie und Geburtsmedizin ergänzen können

Der Beckenboden in seiner komplexen Funktionalität ist zentraler Aspekt bei Schwangerschaft und Geburt und steht bei Erkrankungen im Fokus der Urogynäkologie. Es ist erforderlich, dass die beiden Subdisziplinen Geburtshilfe und Urogynäkologie die Distanz zueinander verlieren, um vom jeweiligen Anderen lernen zu können.

Autor:
PD Dr. med. Markus Hübner

01.05.2017 | Infektionen der Vagina | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Vulvovaginalkandidose sicher erkennen und wirksam behandeln

Bei Schwangeren erhöht die Vaginalkandidose die Gefahr von Frühgeburten. Neugeborene, die bei vaginaler Geburt mit Candida in Kontakt kommen, entwickeln häufig Mundsoor und Windeldermatitis. Eine Übersicht zu Diagnostik und Therapie.

Autor:
Prof. Dr. med. Werner Mendling

20.04.2017 | Geburt | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 5/2017

Schwangere Flüchtlinge: Die häufigsten Probleme im Überblick

Auch wenn die Aktualität des Flüchtlingsproblems in den Hintergrund geraten zu sein scheint, sind wir in der medizinischen Versorgung weiterhin in höchstem Maße gefragt. Welche Herausforderungen damit im Speziellen für die Geburtshilfe einhergehen, erörtert diese Übersicht.

Autor:
Dr. Babett Ramsauer

19.04.2017 | Adipositas | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Bedeutung der mütterlichen Adipositas für die Gesundheit der Kinder

Die Hypothese der perinatalen Programmierung geht davon aus, dass mütterlicher Adipositas nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit der Nachkommen zukommt. Was an da dran ist, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
S. Brandt, Prof. Dr. med. M. Wabitsch

19.04.2017 | Adipositas | Leitthema | Ausgabe 2/2017 Open Access

Glukosestoffwechsel und assistierte Reproduktion

Patientinnen nach erfolgreicher Sterilitätstherapie sind Risikoschwangere. Es kommt häufiger zu Schwangerschaftskomplikationen, die typischerweise mit einem Gestationsdiabetes assoziiert sind und angeborene potenzielle Gesundheitsrisiken wie Adipositas und Diabetes mellitus bei den Wunschkindern bedeuten können.

Autoren:
M.Sc. Prof. Dr. med. habil. M. Bals-Pratsch, Dr. med. MHBA S. Fill Malfertheiner

01.04.2017 | Geburt | GenoGyn | Ausgabe 2/2017

Kaiserschnitt statt spontane Geburt?

Dafür gibt es hierzulande gute Gründe und deshalb kaum berechtigte Hoffnung auf eine Trendwende bei der hohen Sectiorate.

Autor:
Prof. Dr. Friedrich Wolff

01.04.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Konzepte des Ersttrimester-Screenings

Die heutige Schwangerschaftsvorsorge ist darauf angelegt, Komplikationen zu erkennen und Patientinnen frühzeitig zu behandeln. Bereits am Ende des ersten Trimenons lässt sich das Risiko für eine Vielzahl von Problemen einschätzen, die erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft manifest werden, und teilweise eine effektive Prävention betreiben.

Autoren:
Philipp Wagner, Markus Hoopmann, Prof. Dr. med. Karl Oliver Kagan

Nächster Veranstaltungstermin

  • 25.10.2017 | Events | Hannover | Veranstaltung

    CME – Symposium endokrinologikum Hannover 2017

    Kongressthemen: PCO-Syndrom – Was gibt es Neues? (mit Fallbeispielen), Latrogene Nebenniereninsuffizienz – Wann daran denken?, Hochwuchs bei Kindern und Jugendlichen – Wann pathologisch?. Veranstaltungsort: Hannover. Wiss. Leitung: Dr. A. Melzer. Dieser Termin ist durch die Ärztekammer Niedersachsen (3 Punkte) zertifiziert. 

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