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Geburtshilfe und Perinatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

06.08.2018 | Grundlagen der Ernährung bei Kindern | Konsensuspapiere

Worauf es bei vegetarischer & veganer Kinderernährung ankommt

Stellungnahme der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ)

Restriktive Ernährungsformen bringen umso größere Risiken für die Entwicklung von Nährstoffdefiziten mit sich, je stärker das Lebensmittelsortiment eingeschränkt wird. Vegetarisch oder vegan fürs Kind? Die Ernährungskommission der DGKJ nimmt Stellung – für die gezielte Beratung der Eltern.

Autoren:
S. Rudloff, C. Bührer, F. Jochum, T. Kauth, M. Kersting, A. Körner, B. Koletzko, W. Mihatsch, C. Prell, T. Reinehr, K.-P. Zimmer, Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)

22.06.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema | Ausgabe 8/2018 Open Access

Risiko Stillen? Wenn nicht nur Gutes in der Muttermilch steckt

Ein Risiko für das Kind?

Kann die gute Muttermilch ein Risiko für das Kind darstellen? Wenn etwa die Mutter Medikamente einnimmt, Genussmittel konsumiert oder an einem Infekt erkrankt? Dieser detaillierte Beitrag sammelt die relevanten Informationen für die Stillberatung junger Eltern in der Praxis.

Autoren:
Stephanie Padberg, Christoph Bührer, Juliane Menzel, Cornelia Weikert, Christof Schaefer, PD Dr. Klaus Abraham

15.06.2018 | Plötzlicher Säuglingstod | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Update SIDS: Den plötzlichen Kindstod vermeiden

Auch heute noch werden Säuglinge den lange bekannten Risiken für den plötzlichen Kindstod (SIDS) ausgesetzt und sterben. Umso wichtiger ist die Aufklärung der Eltern: Die aktuellen Expertenempfehlungen zur SIDS-Prävention auf den Punkt gebracht.

Autoren:
U. Beyer, H. Ma, B. Pätzmann-Sietas, X. Zhong, Prof. G. Jorch

11.06.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema | Ausgabe 8/2018

Stillen – eine Frage des guten Geschmacks(Sinns)?

In Studien finden sich bei ehemals gestillten Kindern im Kleinkind- und Schulalter meist gesündere Ernährungsmuster mit mehr Gemüse und Obst als bei nichtgestillten Kindern. Lässt sich das einer möglichen Geschmacksprägung durch das Stillen zuschreiben? Die aktuelle Datenlage.

Autoren:
Prof. Dr. Mathilde Kersting, Erika Sievers

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

21.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Die fetale Wachstumsrestriktion: Leitfaden für die Praxis

Die fetale Wachstumsrestriktion kompliziert circa 5 % aller Schwangerschaften und birgt ein hohes Risiko für eine gesteigerte perinatale Morbidität und Mortalität. Die Konsequenzen einer fetale Wachstumsrestriktion reichen jedoch weit über die postnatale Periode hinaus.

Autoren:
Dr. med. Angela Lauten, Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner, PD Dr. med. Tanja Groten

01.04.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Pathophysiologie der Frühschwangerschaft, Plazentation und Immunologie

Die Schwangerschaft stellt die einzigartige Situation dar, in der 2 allogene Organismen, Mutter und Fetus, ohne Abstoßungsreaktionen in Symbiose zusammenleben. Wie das funktioniert? Diese Übersichtsarbeit soll einen groben Eindruck in die komplexe Thematik vermitteln.

Autoren:
Prof. Dr. Udo R. Markert, Johanna Seitz, Theresa Wagner, Juliane Götze, Sebastian Schamberger, Julia I. Heger, Jana Pastuschek

26.03.2018 | Frühgeburten | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Leitung der Frühgeburt

Der CME-Kurs hat die Leitung der spontanen und medizinisch indizierten Frühgeburt und die hiermit verbundenen Entscheidungsprozesse zum Inhalt. Der Fokus liegt auf dem peripartalen Management. Betrachtet werden insbesondere vorbereitende Maßnahmen, die Geburtsleitung und Überwachung sowie geburtshilfliche und pädiatrische Aspekte der Nachgeburtsphase und der Neugeborenenversorgung.

Autoren:
PD Dr. med. Ulrich Pecks, Matthias Hütten, Amr Hamza

23.03.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Diagnostik bei habituellem Abort: Sinn und Unsinn

Sinn und Unsinn

Etwa 1–3 % aller Paare im reproduktiven Alter sind von habituellen Aborten betroffen. Ihre Betreuung stellt besondere Herausforderungen an den behandelnden Arzt, insbesondere da die Ursachen multifaktoriell sein können. Daher ist eine zielgerichtete Diagnostik von großer Bedeutung. Welche Maßnahmen sinnvoll sind – und welche nicht.

Autoren:
Dr. med. Ruben-J. Kuon, Kilian Vomstein, Bettina Toth

20.03.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Modifikation von Risikofaktoren für frühe Fehlgeburten

Präkonzeptionelle Beratung und Lebensstiländerung

Eine individuelle Beratung vor dem Eintritt einer Schwangerschaft ist ein effektives Mittel der Präventivmedizin, um Risiken in der Schwangerschaft zu senken. Welche Ansatzpunkte hat der Frauenarzt in der präkonzeptionellen Beratung zur Minimierung von frühen Fehlgeburten? Das lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Dr. M. Goeckenjan

19.03.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Therapeutische Konzepte bei habitueller Abortneigung: Viel hilft viel?

Viel hilft viel?

Der Erwartungsdruck an betreuende FrauenärztInnen bei Paaren mit habituellen Aborten ist groß. Oft scheinen die Patientinnen zu jeder Therapie bereit. Ziel des vorliegenden Artikels ist eine systematische Übersicht möglicher Therapieansätze anhand der Literatur, an der sich auch die beiden aktuellen Leitlinien orientieren.

Autoren:
Dr. med. Kilian Vomstein, Katharina Feil, Ruben-J. Kuon, Bettina Toth

06.03.2018 | Hyperemesis gravidarum | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Welches Krankheitsbild folgte der Hyperemesis gravidarum?

Ataxie, Nystagmus, Apathie: Mit diesen Symptomen hatte eine 37-jährige Schwangere aus Syrien zu kämpfen, die wegen therapieresistenter Hyperemesis gravidarum aufgenommen wurde. Welches neurologische Krankheitsbild war der Auslöser für die Symptome? Ihre Diagnose ist gefragt.

Autoren:
Dr. med. Fabian Winterholler, Angela Wohlfarth, Cosima Brucker

14.02.2018 | Colitis ulcerosa | der besondere fall | Ausgabe 1/2018

Der besondere Fall: Mit welcher CED-Therapie in die Schwangerschaft?

Während der Behandlung einer Pancolitis ulcerosa mit Mesalazin plus Steroiden flammte die Schubaktivität bei einer 24-Jährigen regelmäßig wieder auf, wenn die Steroiddosis unter 30 mg reduziert wurde. Erst mit Umstellung auf ein Biologikum gelang eine vollständige Remission. Dann wurde die Patientin schwanger – wie ging es weiter?

Autor:
Dr. med. Stefanie Howaldt

14.02.2018 | Schwangerschaft | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 3/2018

HIV in der Schwangerschaft: Gefahr gebannt?

Durch das Wissen über den HIV-Zellzyklus konnten zielgerichtete Therapien und Prophylaxen entwickelt werden – auch mit Effekt auf das Mutter-Kind-Transmissionsrisiko: Im Jahr 2015 wurden in Deutschland weniger als 10 Fälle beobachtet. Daher stellt sich die Frage: Ist die Gefahr einer HIV-Übertragung in der Schwangerschaft endlich gebannt?

Autoren:
Dr. med. Kerstin Eckhoff, André Farrokh, Tom Vieler, Nicolai Maass

13.02.2018 | Schwangerschaft | CME | Ausgabe 3/2018

CME: Internistische Probleme in der Schwangerschaft – Herzmuskelerkrankungen

Herzmuskelerkrankungen: die peripartale Kardiomyopathie

Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die peripartale Kardiomyopathie (PPCM). Diese ist eine seltene, potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Ihre Prognose ist ungünstig; nach wie vor besteht eine relevante Letalität, und auch bei erfolgreicher Behandlung kommt es nicht immer zu einer Restitutio ad integrum.

Autor:
Prof. Dr. Dr. Kurt J. G. Schmailzl

10.02.2018 | Geburtseinleitung | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Methoden der Geburtseinleitung

Das Ziel jeder Geburtseinleitung sollte es sein, durch die vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft ein für Mutter und Kind besseres perinatales Ergebnis zu erreichen als durch ein abwartendes Management. Eine kritische und individuelle Risiko-Nutzen-Analyse ist deswegen zwingend erforderlich.

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Kehl

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Update Gestationsdiabetes

Die Aufnahme des obligatorischen Diabetesscreenings in die Mutterschaftsrichtlinien hebt die Wichtigkeit der Erkennung des Gestationsdiabetes hervor. Denn die Früherkennung ist Voraussetzung für rechtzeitige Präventions-, Therapie- und Nachsorgemaßnahmen, worüber Sie übersichtlich aufbereitet in der CME-Fortbildung erfahren.

Autor:
PD Dr. med. Tanja Groten

10.02.2018 | Gestationsdiabetes | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Neugeborene diabetischer Mütter — was müssen Sie wissen?

Die Risiken von Neugeborenen diabetischer Mütter lassen sich antizipieren und müssen bei der Geburtsplanung berücksichtigt werden. Womit Sie rechnen müssen und wie Sie Komplikationen richtig begegnen, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Autor:
Prof. Dr. Christoph Bührer

07.02.2018 | Kindliches Asthma | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 2/2018

Asthmaprophylaxe beginnt bereits im Mutterleib

Die Bedeutung einer Vielzahl pränataler bzw. frühkindlicher Faktoren für die Entstehung eines Asthma bronchiale ist unumstritten. Diese Erkenntnisse spiegeln sich in Empfehlungen und neuen Therapieansätzen wider.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

02.02.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018 Open Access

Genetische Untersuchungen bei wiederholten Spontanaborten

Aktuelle Empfehlungen unter besonderer Berücksichtigung der Präimplantationsdiagnostik

Fehlgeburten betreffen 15 % aller Schwangerschaften und nehmen mit steigendem mütterlichem Alter deutlich an Häufigkeit zu. Der Wunsch nach einer Ursachenklärung ist groß. Dieser Artikel hat das Ziel, den aktuellen Kenntnisstand zur Frage der genetischen Diagnostik bei Paaren mit Aborten darzustellen.

Autoren:
Prof. Dr. S. Rudnik-Schöneborn, M. Swoboda, J. Zschocke

Nächster Veranstaltungstermin

  • 22.09.2018 | Events | Frankfurt am Main | Veranstaltung

    12. Rhein-Main-Symposium

    Therapie von Brustkrebs und gynäkologischen Tumoren - Kongressthemen: Aktuell rekrutierende Studien, Gynäkologische Karzinome, Adjuvantes Mammakarzinom, Primärtherapie des Zervixkarzinoms. Veranstaltungsort: Frankfurt. Wiss. Leitung: PD Dr. M. Thill, Prof. Dr. C.Jackisch, Prof. Dr. V. Möbus. Teilnahmegebühr: 50 €.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

 
 

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2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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