Skip to main content
main-content

Gynäkologische Diagnostik

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

08.12.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Nachrichten

Pränatalmedizin

Ultraschalldiagnostik des Fötus: Was ist evidenzbasiert?

Wie kann das Gewicht von Feten zuverlässig bestimmt werden? Welche Untersuchungen sind sinnvoll, um eine Gefährdung des Fötus zu erkennen? Aktuelle Publikationen geben hilfreiche Hinweise.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

25.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Algorithmus für Triage

HPV-positiv – was nun?

Die HPV-Testung gewinnt weltweit an Bedeutung im Zervixkarzinom-Screening. In der Detektion von CIN2+ Läsionen hat der HPV-Test im Vergleich zur Zytologie aus dem Pap-Abstrich eine höhere Sensitivität und eine niedrigere Spezifität gezeigt. Der vielfach befürchtete Anstieg der Kolposkopierate scheint jedoch auszubleiben.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

09.10.2017 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten

ASCO aktualisiert Empfehlungen

MammaPrint für welche Patientinnen – und für welche nicht?

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology hat die Praxisleitlinie für den Umgang mit Biomarkern bei der Entscheidung für die adjuvante systemische Therapie von frühen Mammakarzinomen aktualisiert und präzisiert.

Autor:
Robert Bublak

01.10.2017 | Fertilität und Kinderwunsch | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Abklärungsmethoden bei unerfülltem Kinderwunsch

Eine rechtzeitige und rasche Anamnese und Diagnostik eines unerfüllten Kinderwunsches sowie eine daraus folgende Behandlung sind wichtige Bestandteile unserer frauenärztlichen Betreuung. Ein Überblick über die möglichen zugrunde liegenden Ursachen und die Untersuchungsmethoden.

Autor:
Dr. med. Maximilian Franz

29.08.2017 | Polyzystisches Ovarsyndrom | Nachrichten

Im Blick: Ovarvolumen und Follikelzahl

PCO-Syndrom: Ultraschall-Diagnose ab 30 am zuverlässigsten

Ab 30 ist bei Verdacht auf ein Syndrom polyzystischer Ovarien die sonografische Bestimmung des Ovarvolumens und der Follikelzahl für die Diagnose am verlässlichsten. 

Autor:
Peter Leiner

19.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 9/2017

Monströser, rasch wachsender Mammatumor bei Adipositas permagna und Makromastie

Eine 56-Jährige stellte sich wegen Größenprogredienz der rechten Mamma innerhalb des letzten Jahres vor. Bei ausgeprägter Makromastie beidseits zeigte sich palpatorisch ein verschieblicher, nicht schmerzhafter Tumor von etwa 20 cm Durchmesser. Ansonsten waren die Mammae inspektorisch unauffällig. Ihre Diagnose?

Autoren:
J. Schümann, Dr. med. J. Paetzold, P. Ledwon, M. Günther, R. Pauli

16.05.2017 | Schwangerschaft | Der interessante Fall | Ausgabe 3/2017

Niedriges Progesteron, flaches Endometrium – wo sitzt die Schwangerschaft?

Unklarer Schwangerschaftssitz nach Stimulation bei Patientin mit HVL-Insuffizienz

Eine 34‑Jährige (IG, IP) wurde im Zustand nach Sectio 2013 bei bekannter Hypophysenvorderlappen(HVL)-Insuffizienz nach zweimaliger Operation eines Kraniopharyngeoms bei erneutem Kinderwunsch vorstellig.

Autoren:
Dr. med. A. Doster, S. Rösner, T. Strowitzki, A. Germeyer

07.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Trügerische erste Idee

Fehldiagnosen: Hier passieren die meisten ärztlichen Fehler

Der erste Gedanke ist nicht immer der beste: Wenn im Kopf schon die "falsche" Diagnose steht, wird es schwer, diese zu korrigieren. Und das kann fatale Konsequenzen haben.

Autor:
Roland Fath

12.04.2017 | Erkrankungen der Brust | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Die gerötete Brust – harmlos oder Warnzeichen?

Hautrötungen an der Brust können ätiologisch ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die CME-Fortbildung stellt die verschiedenen Krankheitsbilder sowie deren Differenzialdiagnosen vor und bringt den Leser hinischtlich der leitliniengerechten Therapie und Rezidivprophylaxe auf den aktuellen Stand.

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Strauss

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

01.04.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Konzepte des Ersttrimester-Screenings

Die heutige Schwangerschaftsvorsorge ist darauf angelegt, Komplikationen zu erkennen und Patientinnen frühzeitig zu behandeln. Bereits am Ende des ersten Trimenons lässt sich das Risiko für eine Vielzahl von Problemen einschätzen, die erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft manifest werden, und teilweise eine effektive Prävention betreiben.

Autoren:
Philipp Wagner, Markus Hoopmann, Prof. Dr. med. Karl Oliver Kagan

14.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Welche Differenzialdiagnosen des Vulvakarzinoms Sie kennen müssen

Eine Blickdiagnose?

Aktuelle Daten zeigen: Das Vulvakarzinom ist inzwischen häufiger als das Zervixkarzinom. Wie Sie auffällige Befunde abklären und welche Differenzialdiagnosen Sie in Betracht ziehen müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. A. Mondal, M. Hampl, T. Fehm

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

01.02.2017 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Nachrichten

Sonografie

Nackensepten deuten auf Chromosomen-Anomalien

Lassen sich in der Nackenfalte Septen nachweisen, ist das ein Hinweis auf chromosomale Probleme – unabhängig von der Dicke der Falte.

Autor:
Thomas Müller

25.01.2017 | Proktologie | Leitthema | Ausgabe 3/2017

Die häufigsten Krankheitsbilder der Koloproktologie

Ob Hämorrhoiden, Rektumprolaps oder Analkarzinom: Koloproktologische Erkrankungen sind oft Anlass für eine Konsultation des Arztes. Blickdiagnosen und Diagnosen, die sich durch eine digital rektale Untersuchung abgrenzen lassen, stehen in diesem Beitrag im Vordergrund.

Autoren:
P. Wilhelm, S. Axt, M. Braun, C. Falch, Prof. Dr. med. C. Reisenauer, A. Kirschniak

18.01.2017 | Ultraschall | Nachrichten

Zu viel des Guten

2. Trimenon: Erweiterten Ultraschall wiederholen bringt wenig

Die Empfehlung in US-Leitlinien, den erweiterten Ultraschall im zweiten Schwangerschaftstrimenon zu wiederholen, wenn sich beim ersten Mal Strukturen nicht vollständig darstellen ließen, ist wohl überzogen. In einer großen Kohortenstudie war die Rate der neu entdeckten Fehlbildungen minimal.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

17.01.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 3/2017

So klären Sie Inkontinenz und Genitalsenkung richtig ab

Zur Therapie komplexer Beckenbodenfunktionsstörungen ist eine individuelle und abgestufte Diagnostik unverzichtbar. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche diagnostischen Maßnahmen helfen, gute postoperative Ergebnisse zu erzielen und welche Risikofaktoren, auf Komplikationen hinweisen.

Autor:
PD Dr. med. habil. Gert Naumann

09.12.2016 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Ab 30 punktet Virustest

Zervix-Ca.: Sekundärprävention mit HPV-Test und Zytologie

 Einer systematischen europäischen Untersuchung zufolge wird zur Sekundärprävention des Zervixkarzinoms das primäre HPV-Screening ab 30 Jahren als effizienteres Screening-Verfahren gewertet als die Zytologie.

Autor:
Peter Leiner

29.11.2016 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Wunderhormon auf dem Prüfstand

Anti-Müller-Hormon kann nicht alle Fragen beantworten

Ob Fertilitätscheck oder Abort-Vorhersage, die Bestimmung des Anti-Müller-Hormons (AMH) soll alles können. Aktuelle Studien zeigen, dass das Einsatzgebiet doch begrenzter ist.

Autor:
Friederike Klein

25.11.2016 | Ultraschall | Nachrichten

Hygiene mangelhaft

Keimschleuder Ultraschallsonde

Die Sonografie gilt allgemein als sichere Untersuchungsmethode. Doch sie kann ein Infektionsrisiko mit sich bringen, insbesondere dann, wenn der Ultraschallkopf in Kontakt mit Schleimhäuten und Körperflüssigkeiten kommt.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise