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Gynäkologische Diagnostik

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

31.08.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Nachrichten

Bei Risikoschwangeren

Kein Vorteil durch nichtinvasive Pränataltests?

Wird der invasiven Diagnostik bei Verdacht auf Trisomie 21 ein Bluttest auf zellfreie DNA vorgeschaltet, verringert das laut Erkenntnissen französischer Forscher nicht die Fehlgeburtsrate. Ihre Studie weist aber allerlei Merkwürdigkeiten auf.

Autor:
Robert Bublak

24.07.2018 | Papulöse und lichenoide Erkrankungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Lichen sclerosus – unterdiagnostiziert & untertherapiert

Patientinnen mit Hauterkrankungen im Genitalbereich leiden häufig unter dem „Niemandslandphänomen“: Sie befinden sich an der Grenze zwischen Gynäkologie und Dermatologie und nicht immer kennt sich der behandelnde Arzt mit dieser Krankheit aus. Dazu kommt häufig noch der Schamfaktor der Patientinnen. Wie Sie zur Verbesserung der Situation beitragen können.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Georg Schnürch

12.07.2018 | Mammografie | Nachrichten

Krebsrisiko durch Mammografie

Wie hoch ist der Preis des Screenings auf Brustkrebs?

Die auf Mammografie gestützten Programme für das Screening auf Brustkrebs können Krebserkrankungen nicht nur aufdecken, sondern auch verursachen. Wie hoch das Risiko dafür ist, haben britische Forscher berechnet.

Autor:
Robert Bublak

10.07.2018 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Zervixkarzinom-Screening

HPV-Test erkennt Krebsvorstufen früher als Dünnschichtzytologie

Als primäre Maßnahme zum Zervixkarzinom-Screening schneidet der HPV-Test besser ab als die Dünnschichtzytologie: Vier Jahre nach der ersten Untersuchung haben weniger Frauen eine CIN3+-Läsion. 

Autor:
Dr. Beate Schumacher

13.06.2018 | Sectio caesarea | Nachrichten

Uterusneigung nach dorsal

Nach einem Kaiserschnitt: Sono hilft, Komplikationen zu vermeiden

Nach einer Schnittentbindung kann sich die Lage der Gebärmutter zu einer mehr retrograden Position  verändern.

Autor:
Peter Leiner

04.06.2018 | Mammakarzinom | Gynäkoonkologie | Ausgabe 6/2018

Früherkennung von Mammakarzinomen

Seit einigen Jahren werden genetische Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko als Paneldiagnostik durchgeführt. Entsprechend der Einteilung in eine von drei Risikogruppen werden Frauen mit Risikogenen Mamma-MRT, Mammasonografie und Mammografie in unterschiedlichen Abständen angeboten.

Autoren:
PD Dr. med. Isabell Witzel, Dr. med. Dorothee Speiser

28.05.2018 | Endometriumkarzinom | Nachrichten

Endometriumkarzinom

Transvaginaler Ultraschall bringt asymptomatischen Frauen keinen Vorteil

Finden sich bei asymptomatischen Frauen nach der Menopause unspezifische Befunde im Ultraschall, folgt oft eine invasive Diagnostik. Gelegentlich wird dabei ein Karzinom entdeckt. Glück im Unglück dank früher Diagnose? Eher nicht.

Autor:
Robert Bublak

28.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2018

Wann ist die fetale MRT gefragt?

Die wichtigste pränatale Diagnostik stellt die Ultraschalluntersuchung dar, oft in Kombination mit der Dopplersonographie. Doch bei fetalen Pathologien, wie ZNS-Anomalien oder thorakalen Fehlbildungen, kommt sie an ihre technischen Grenzen. Eine gute Ergänzung stellt dann die MRT dar.

Autoren:
Prof. W. Reith, A. Haussmann, U. Yilmaz

21.05.2018 | Ultraschall | Panorama | Ausgabe 3/2018

3D-Ultraschall jetzt noch gezielter

Herzfehler bei Ungeborenen finden, Tumore in der Brust entdecken, Operationen an Herzklappen durchführen — all das ist mit 3D-Ultraschalltechnik mittlerweile möglich. Die neuen Geräte erzeugen mehrere Hundert Bilder pro Sekunde, ältere konnten sekündlich nur zehn Aufnahmen erstellen.

Autor:
red

21.05.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Die fetale Wachstumsrestriktion: Leitfaden für die Praxis

Die fetale Wachstumsrestriktion kompliziert circa 5 % aller Schwangerschaften und birgt ein hohes Risiko für eine gesteigerte perinatale Morbidität und Mortalität. Die Konsequenzen einer fetale Wachstumsrestriktion reichen jedoch weit über die postnatale Periode hinaus.

Autoren:
Dr. med. Angela Lauten, Prof. Dr. med. Ekkehard Schleußner, PD Dr. med. Tanja Groten

23.04.2018 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Bild und Fall | Ausgabe 6/2018

33. Schwangerschaftswoche: Was zeigt dieser Ultraschall?

Eine 30-jährige I‑Gravida wurde uns in der 33 + 2 Schwangerschaftswoche wegen eines ambulant suspekten Kardiotokogramms und abnehmender Kindsbewegungen vorgestellt. Der bisherige Schwangerschaftsverlauf war unauffällig, doch jetzt fielen im Ultraschall erweiterte Darmschlingen mit zellreichem Inhalt und teilweise ohne Peristaltik auf. Ihre Diagnose?

Autoren:
C. Leifer, D. Saputra, H. Belger, M. Schmidt

23.03.2018 | Schwangerschaft | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Diagnostik bei habituellem Abort: Sinn und Unsinn

Sinn und Unsinn

Etwa 1–3 % aller Paare im reproduktiven Alter sind von habituellen Aborten betroffen. Ihre Betreuung stellt besondere Herausforderungen an den behandelnden Arzt, insbesondere da die Ursachen multifaktoriell sein können. Daher ist eine zielgerichtete Diagnostik von großer Bedeutung. Welche Maßnahmen sinnvoll sind – und welche nicht.

Autoren:
Dr. med. Ruben-J. Kuon, Kilian Vomstein, Bettina Toth

07.03.2018 | Schwangerenvorsorge | Nachrichten

Im Babyfernsehen

Ein Fetus streckt die Zunge raus

Das Herausstrecken der Zunge gilt nicht unbedingt als Ausdruck der Wertschätzung. Kinder verteilen diese Geste zwar allgemein recht großzügig. Dass sich ihrer aber auch schon Feten bedienen, ist doch überraschend.

Autor:
Robert Bublak

06.03.2018 | Frühkindlicher Autismus | Nachrichten

Schwangerschaftsdiagnostik

Ultraschall begünstigt möglicherweise Autismus beim Kind

Die Eindringtiefe des Ultraschalls bei der Schwangerschaftsvorsorge und eine spätere Autismus-Erkrankung des Kindes hängen womöglich zusammen. Zu diesem Ergebnis kommen amerikanische Forscher in einer Fall-Kontroll-Studie.

Autor:
Alexander Joppich

12.02.2018 | Mammografie | Nachrichten

Aufwärmen und strecken

Gymnastik vermindert Schmerzen bei der Mammografie

Ein wenig Gymnastik vor der Mammografie hilft, die Schmerzen während und nach der Untersuchung zu reduzieren. Übungen mit den Armen wirken dabei am besten.

Autor:
Robert Bublak

10.02.2018 | Gynäkologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Präanalytik in der Gerinnungsdiagnostik

Die Gerinnungsanalytik umfasst die Untersuchung von Hämostasestörungen, Verlaufskontrollen bei schweren Krankheitsbildern oder operativen Eingriffen sowie Therapieüberwachungen. Fehler in der Präanalytik können Laborwerte und damit Therapieentscheidungen in hohem Maß negativ beeinflussen. Wie Sie diese vermeiden.

Autor:
Dr. Petra Lütjens

09.02.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Sonographische Diagnostik bei Kinderwunsch

Relevante Befunde und therapeutische Optionen

Mittels Ultraschall kann man bei unerfülltem Kinderwunsch schon im Rahmen der Erstvorstellung viele Informationen abrufen. Die aktuellen Möglichkeiten der sonographischen Sterilitätsdiagnostik im Überblick – unter besonderer Berücksichtigung der 3‑D-Diagnostik.

Autoren:
PD Dr. J. Weichert, M. Gembicki, A. Rody, D. Hartge

08.02.2018 | Gynäkologische Notfälle | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Der gynäkologische Notfall: Ursachenfindung per Ultraschall

Strukturierte Differentialdiagnostik mittels Ultraschall

Der durch Auffälligkeiten im Bereich der Ovarien und des Uterus bedingte Notfall wird sich durch 3 einzeln oder kombiniert auftretende Symptome manifestieren: akuter Unterbauchschmerz, massive vaginale Blutung, Schockzustand. Ziel der Arbeit ist es, die Ursachen mittels Ultraschall zu beschreiben und somit die Diagnostik zu verbessern.

Autor:
Dr. O. Geist

01.02.2018 | Erkrankungen der Ovarien | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Ovarialzysten – Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Von der Differenzialdiagnose zur richtigen Therapie

Ovarialzysten sind häufige Befunde. Die Identifizierung von behandlungsbedürftigen Zysten steht im Vordergrund. Der CME-Kurs beschreibt die diagnostischen Verfahren und die Differenzialdiagnosen sowie am Beispiel zahlreicher Abbildungen die sonographischen Kriterien und ihre Aussage im Hinblick auf Malignität.

Autoren:
Nadine Rohloff, Sebastian D. Schäfer, Ludwig Kiesel

24.01.2018 | Ultraschall in der Gynäkologie | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Urogenitalsonographie des weiblichen Beckenbodens

Ultraschalldiagnostik bei urogynäkologischen Fragestellungen

Die Urogenitalsonographie erfreut sich einer breiten Anwendung in der Gynäkologie: Von der Anleitung zum Beckenbodentraining über die urogynäkologische Diagnostik, die Verlaufskontrolle nach konservativer und operativer Behandlung, das postoperative Komplikationsmanagement bis zur Grundlagenforschung und Entwicklung neuer Behandlungsverfahren. Eine Übersicht.

Autor:
Dr. Stefan B. Albrich

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Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

 

 

 
 

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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