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Gynäkologische Onkologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.10.2017 | Strahlentherapie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Personalisierte adjuvante Strahlentherapie beim nodal-negativen Brustkrebs

Wann lässt sich auf eine adjuvante Radiotherapie verzichten, wann reicht eine Bestrahlung des Tumorbetts? Wann ist eine hypofraktionierte Radiatio von Vorteil, wann eine Dosiseskalation? In der personalisierten Strahlentherapie des Mammakarzinoms sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein Überblick.

Autoren:
Anna-Lena Hottinger, Alexandros Papachristofilou, Prof. Dr. Frank Zimmermann

03.07.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Rekonstruktive Operationen

Möglichkeiten nach Mastektomie

Mit 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Bei einem ungünstigen Verhältnis von Tumorausdehnung und Brustgröße kann eine Mastektomie notwendig sein. Welche Möglichkeiten danach für die Brustrekonstruktion zur Verfügung stehen, bespricht dieser Übersichtsartikel.

Autoren:
Dr. med. V. Fink, I. Bekes, E. Leinert, K. Ernst, W. Janni

01.07.2017 | Supportivtherapie | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Multidisziplinäre Ansätze bei ossären Komplikationen

Ossäre Komplikationen kommen häufig vor und sind für den Patienten äußerst belastend. In der S3-Leitlinie „Supportive Therapien bei onkologischen PatientInnen“ werden insgesamt 58 Empfehlungen zu verschiedenen Aspekten dieses umfassenden Themenfeldes ausgesprochen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ingo Diel, Prof. Dr. med. Bernhard Wörmann

29.06.2017 | Vaginalkarzinom | CME | Ausgabe 8/2017

CME: Diagnostik und Therapie des Vulva- und Vaginalkarzinoms

Aufgrund der guten, häufig frühen Detektierbarkeit im Rahmen der gynäkologischen Vorsorge besteht im Allgemeinen eine günstige Prognose bei Vulva- und Vaginalkarzinomen. Der CME-Kurs informiert über die Maßnahmen zur Diagnosesicherung, die aktuelle Stadieneinteilung und die  leitliniengerechte Therapie.

Autoren:
Dr. Tanja Nadine Stüber, Christine Wulff, Achim Wöckel

19.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Neoadjuvant oder nicht?

Aspekte der Behandlungsplanung nach 20 Jahren neoadjuvanter Therapie

Nach etwa 20 Jahren Erfahrung mit neoadjuvanter Chemotherapie in der Behandlung des Mammakarzinoms ist die Datenlage robust. Der Beitrag fasst die neoadjuvanten Therapieoptionen zusammen und diskutiert wichtige aktuell zur Verfügung stehenden Entscheidungshilfen.

Autoren:
C. Eichler, Prof. Dr. M. Warm

14.06.2017 | Mammakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 7/2017

Immunonkologie bei Brustkrebs

Immuntherapien sind der nächste hoffnungsvolle Schritt in der Behandlung solider Tumoren. Leider hat es bis vor wenigen Jahren keine wirklichen Erfolgsmeldungen bezüglich Immuntherapien bei Brustkrebs gegeben. Das hat sich nun grundlegend geändert.

Autoren:
Prof. Dr. Florian Schütz, Stefan Stefanovic, Christof Sohn, Alexandra von Au, Luisa Mayer, Christoph Domschke

09.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Strahlentherapie – ein Update

Das Mammakarzinom im Frühstadium wird heute i.d.R. brusterhaltend behandelt. Diese Therapie beinhaltet neben der brusterhaltenden Operation auch die Nachbestrahlung der Brust. Inzwischen hat sich die hypofraktionierte Strahlentherapie etabliert.

Autoren:
C. Matuschek, E. Bölke, Prof. Dr. med. W. Budach

07.06.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Neue Substanzen in der Therapie des Mammakarzinoms

Welche Optionen für welche Patientin?

Der Trend in Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms geht hin zu einer immer detaillierteren Charakterisierung und Neudefinition der einzelnen Subtypen. Dadurch können neue Therapieansätze identifiziert werden. Im Beitrag finden Sie einen Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Autoren:
MaHM Prof. Dr. med. C. Schem, N. Maass, M. Elessawy, M. van Mackelenbergh, T. Heilmann

01.06.2017 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Kognitive Dysfunktionen bei Krebspatienten

Eine kognitive Dysfunktion (KD) in Form von Konzentrations- und Gedächtnisstörungen wird bei Krebspatienten häufig beobachtet. Besonders intensiv untersucht wurden in dieser Hinsicht Frauen nach einer Brustkrebserkrankung.

Autor:
Prof. Dr. Oliver Rick

01.06.2017 | Zervixkarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2017

CME: Wie Sie bei Frauen mit primärem Zervixkarzinom vorgehen

Wird ein Zervixkarzinom diagnostiziert, bestimmen Kriterien wie das FIGO-Stadium und der Lymphknotenstatus das therapeutische Vorgehen. Da auch jüngere Frauen betroffen sein können, ist zudem die Frage der Familienplanung ausschlaggebend.

Autoren:
Dr. med. Christian Domröse, Prof. Dr. med. Peter Mallmann

29.05.2017 | Recht für Ärzte | Medizinrecht | Ausgabe 8/2017

Chemotherapiezwischenfälle – die forensische Sicht

Aufgrund der wachsenden Anzahl von Chemotherapien wächst naturgemäß auch die Anzahl von Zwischenfällen bei Chemotherapien. Fraglich ist nur, ob derartige Zwischenfälle im Sinne des ärztlichen Haftungsrechtes von Relevanz sind.

Autor:
Dr. jur. Alexandra Jorzig

15.05.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Mammakarzinom: Welche komplementären Therapien sinnvoll sind

Leitlinien empfehlen, Brustkrebs-Patientinnen zu fragen, ob sie komplementäre und alternativen Therapien in Anspruch nehmen wollen. Zu diesem Thema kompetent, empathisch und umfassend zu beraten, ist also Aufgabe des behandelnden Arztes. Diese Übersicht gibt Ihnen den notwendigen Kenntnisstand.

Autoren:
Dr. med. P. Voiß, Prof. G. Dobos, K.-E. Choi, S. Lange, Dr. S. Kümmel, Dr. A. Paul

05.05.2017 | Psychoonkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Psychoonkologische Probleme nach Krebserkrankungen der Frau

Empirische Datenlage und Konsequenzen für die Praxis

Eine Krebsdiagnose bedeutet für ausnahmslos jeden Patienten einen tiefgehenden Einschnitt:  Die Krebserkrankung von Patienten oft als „point of no return“ erlebt. Sowohl Langzeiteffekte wie Progredienz- bzw. Rezidivangst und depressive Verstimmung als auch Spätfolgen sind bei einer Vielzahl von Patienten noch Jahre später zu beobachten.

Autor:
Dipl.-Psych. Ulrike Ackermann

27.04.2017 | Polyzystisches Ovarsyndrom | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Adipositas – polyzystisches Ovarialsyndrom – Krebs

Adipositas, PCOS und das metabolische Syndrom können Ursache für Infertilität sein, sind aber auch Risikofaktoren für die Gesundheit der Frau. Ernst zu nehmen ist die Fettleibigkeit als Risikofaktor von metabolischen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mehr noch kann die Fettleibigkeit pathophysiologisch der Entstehung maligner Erkrankungen zugrunde liegen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Weiss, Prof. Dr. W. Küpker

26.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Erhaltungstherapie bei metastasierten gynäkologischen Malignomen

Die Erhaltungstherapie bei metastasierten gynäkologischen Malignomen wird identisch wie die bei metastasiertem Mammakarzinom definiert und dient dem Erreichen der gleichen Ziele: der Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) und/oder des Gesamtüberlebens (OS) mit geringerer Toxizität nach Abschluss der Primärtherapie.

Autoren:
Dr. med. V. Aivazova-Fuchs, K. Friese

26.04.2017 | Metastasen | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Erhaltungstherapie bei metastasiertem Mammakarzinom

Die Erhaltungstherapie beginnt im Anschluss an die Initialtherapie von Patientinnen mit metastasierten gynäkologischen Malignomen. Durch die Erhaltungstherapie lassen sich Lebensqualität und sogar das Überleben positiv beeinflussen.

Autoren:
Dr. med. V. Aivazova-Fuchs, K. Friese

26.04.2017 | Metastasen | Übersichten | Ausgabe 6/2017

Erscheinungsbild von Brustmetastasen extramammärer Tumoren

Die Merkmale, mit der sich intramammäre Metastasen verschiedener Primärtumoren in den einzelnen Bildgebungsmodalitäten zeigen, sind unterschiedlich und inkonstant. Wir haben in dieser Übersicht die radiologischen Befunde in Mammographie, Sonographie, MRT sowie CT und PET-CT zusammengetragen.

Autoren:
Dr. S. Wienbeck, S. Nemat, J. Lotz, A. Surov

12.04.2017 | Psychoonkologie | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Über einen Perspektivenwechsel in der onkologischen Behandlung

Wir sitzen alle im selben Boot

Haben wir Angst mit Patienten über den Tod zu sprechen, oder Angst zu enttäuschen, oder selbst Angst vor dem Tod? Der Text versucht, die Angst vor einem vorsichtigen, hörenden, empathischen, authentischen, offenen und ganz präsenten Gespräch zu nehmen.

Autor:
Dr. med. Christoph Jung

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

01.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Trotz antihormoneller Therapie: Sexualität ermöglichen, Lebensqualität erhalten

Immer häufiger wird der Frauenarzt mit den Symptomen des therapiebedingten Östrogenentzugs bei hormonrezeptorpositiven Mammakarzinompatientinnen konfrontiert. Dazu gehören auch ernsthafte Störungen des Sexuallebens. Was Sie als Arzt darüber wissen müssen.

Autor:
Dr. med. Steffen Wagner

Nächster Veranstaltungstermin

  • 25.10.2017 | Events | Hannover | Veranstaltung

    CME – Symposium endokrinologikum Hannover 2017

    Kongressthemen: PCO-Syndrom – Was gibt es Neues? (mit Fallbeispielen), Latrogene Nebenniereninsuffizienz – Wann daran denken?, Hochwuchs bei Kindern und Jugendlichen – Wann pathologisch?. Veranstaltungsort: Hannover. Wiss. Leitung: Dr. A. Melzer. Dieser Termin ist durch die Ärztekammer Niedersachsen (3 Punkte) zertifiziert. 

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