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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die postneoadjuvante Therapie ist ein zentraler Bestandteil der Behandlung des frühen triple-negativen (TNBC) und HER2-positiven Mammakarzinoms bei Patientinnen mit Residualerkrankung, da diese ein deutlich erhöhtes Rezidivrisiko aufweisen. Beim …
Vasomotorische Symptome (VMS), vor allem Hitzewallungen und Nachtschweiß, gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der endokrinen Therapie beim Mammakarzinom. Sie treten bei 30–95 % der Patientinnen auf und beeinträchtigen die Lebensqualität der …
Die Hyperandrogenämie bei Mädchen ist ein häufiges und klinisch relevantes Erscheinungsbild, das sich durch Anzeichen wie Hirsutismus, Akne, Alopezie oder Zyklusstörungen äußert. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von physiologischen …
Die konnatale Zytomegalievirus-Infektion ist die häufigste angeborene Virusinfektion in Deutschland. Sie führt statistisch bei über hundert Neugeborenen pro Jahr zu symptomatischen Erkrankungen mit potenziell lebenslangen Folgen. Die neue …
Verhütung ist Prävention. Nicht nur in der Adoleszenz bedeutet dies, mit wenigstens einem vernünftigen Auge in die Zukunft zu blicken, um Unerwünschtes möglichst nicht eintreten zu lassen: Adoleszenz heißt auch Wechsel von Abhängigkeit zu …
Ob Vulvabeschwerden, Zyklusunregelmäßigkeiten oder Dysmenorrhö: Die Adoleszenz ist eine Phase tiefgreifender körperlicher und emotionaler Veränderungen. Neben fundiertem Fachwissen sind besonders Empathie und eine klare Kommunikation gefragt. Ein praxisnaher Leitfaden zur Zyklusanamnese unterstützt die strukturierte Einordnung der Beschwerden.
Frauen zeigen häufiger unspezifische Symptome eines Schlaganfalls wie plötzliche Bewusstseinsveränderungen. Auch fallen klassische Risikofaktoren für einen Schlaganfall anders ins Gewicht. Hormonelle Einflüsse sind ebenfalls bedeutsam. Der CME-Beitrag gibt einen Überblick über die geschlechtsspezifischen Besonderheiten und die Therapie.
Die neoadjuvante systemische Therapie bei Brustkrebs im Frühstadium hat sich von einem primär chirurgisch orientierten Ansatz zu einem an der Tumorbiologie orientierten systemisch basierten Behandlungskonzept entwickelt. Sie ermöglicht eine …
Im reproduktiven Alter sind 8–13% aller Frauen von einem Syndrom polyzystischer Ovarien (PCOS) betroffen, was es zu einer der häufigsten Endokrinopathien der Frau macht. In den letzten Jahren wurde der Fokus vermehrt auf die Langzeitfolgen des …
Trägerinnen einer genetischen Disposition für Brustkrebs oder gynäkologische Krebserkrankungen befürchten eine Steigerung ihres genetisch bedingten Krebsrisikos durch hormonelle Interventionen. Dadurch werden ihnen endokrine Interventionen zur …
Frauen mit Diabetes mellitus weisen ein erhöhtes Risiko für perioperative Komplikationen bei gynäkologischen und geburtshilflichen Operationen auf. Einflussfaktoren sind Hyperglykämie, mikro- und makrovaskuläre Veränderungen, Wundheilungsstörungen …
Borderline-Tumoren (BOT) sind epitheliale Ovarialtumoren mit erhöhter Proliferationsaktivität bei fehlender Stromainvasion. Sie werden ausschließlich operativ behandelt und benötigen keine adjuvante Therapie. Die Rezidivrate liegt bei etwa 5 %.
Die Vulva ist die mit der weiblichen Sexualität verbundene Körperregion, deren anatomische Standardbezeichnungen Schamgegend, Schamlippen, Schamhügel, Schamhaare durch den Begriff „Scham“ eine moralische Bewertung bereits im Namen enthalten. Auch …
Jährlich erkranken weltweit über 400.000 Frauen an einem Endometriumkarzinom (EC) – mit steigender Inzidenz. Trotz zahlreicher Neuerungen in der Therapie, wie beispielsweise des Einsatzes von Checkpointinhibitoren, behält die endokrine Therapie …
Vasomotorische Symptome (VMS) gehören zu den häufigsten und belastendsten Beschwerden der Menopause und betreffen weltweit bis zu 80 % aller Frauen. Sie manifestieren sich typischerweise als Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche und …
Traumatische Erfahrungen können körperliche, psychische und sexuelle Gesundheit langfristig beeinträchtigen und sich in genitopelvinen oder funktionellen Beschwerden zeigen. Viele Betroffene schweigen aus Scham oder Schuldgefühl. Ein Leitfaden für die traumasensible Anamnese und Unterstützung Ihrer Patientinnen.
Das Ausmaß von Müttersterblichkeit gilt als zentraler Indikator für die Versorgungsqualität eines Gesundheitssystems. Für das Jahr 2020 beträgt die offiziell berichtete maternale Mortalitätsratio für Deutschland 4 Müttersterbefälle (MSTF) pro …
Die Nutzung der „Pille“ Der alltagssprachliche Begriff „Pille“ wurde in diesem Artikel bewusst gewählt, da sich die Untersuchung primär mit lebensweltlichen Diskursen zu oralen Kontrazeptiva befasst. ist in Deutschland seit Jahren rückläufig [ 1 – …
Die Prognose beim inflammatorischen Mammakarzinom bleibt ungünstig, wie eine Analyse von US-Registerdaten nahelegt. Ein weiteres Problem ist demnach, dass zunehmend weniger Frauen die leitliniengerechte trimodale Therapie erhalten.
Durch Hinzunahme des Glukokortikoid-Rezeptor-Antagonisten Relacorilant zu nab-Paclitaxel wird bei Frauen mit platinresistentem Ovarialkarzinom nicht nur das progressionsfreie, sondern auch das Gesamtüberleben verlängert. Laut finaler Analyse der ROSELLA-Studie gewinnen sie vier Monate an Lebenszeit.
Für viele Frauen sind soziale Medien eine wichtige Informationsquelle zu Beschwerden in den Wechseljahren. Eine Analyse von Instagram-Beiträgen zeigt jedoch, dass dort vor allem Nahrungsergänzungsmittel beworben werden – häufig ohne medizinische Expertise und ohne belastbare wissenschaftliche Grundlage.
Medizinischen Rat von Chatbots auf der Basis sogenannter künstlicher Intelligenz haben laut Umfragen bereits knapp die Hälfte aller Erwachsenen schon einmal eingeholt. Welche Chancen und Risiken birgt das?