Skip to main content
main-content

Gynäkologische Diagnostik

Empfehlungen der Redaktion

12.04.2017 | Erkrankungen der Brust | CME | Ausgabe 6/2017

CME: Die gerötete Brust – harmlos oder Warnzeichen?

Hautrötungen an der Brust können ätiologisch ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die CME-Fortbildung stellt die verschiedenen Krankheitsbilder sowie deren Differenzialdiagnosen vor und bringt den Leser hinischtlich der leitliniengerechten Therapie und Rezidivprophylaxe auf den aktuellen Stand.

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Strauss

10.04.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Multigentests zur Risikoabschätzung beim frühen Mammakarzinom

Ist bei meiner Mammakarzinom-Patientin eine Chemotherapie indiziert oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, spielen neben den klassischen klinisch-pathologischen Kriterien auch zunehmend Multigentests eine Rolle. Wann sie zum Einsatz kommen und wie sie interpretiert werden, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Prof. Dr. M. Schmidt, C. Denkert

17.02.2017 | Ultraschall | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Mehr Bildinformation durch Ultraschallelastographie

Bei der Beurteilung fokaler Läsionen setzt die Ultraschallelastographie da an, wo der Routineultraschall an seine Grenzen kommt. Mit der Elastographie ist unter anderem eine Differenzierung zwischen gut- und bösartigen Läsionen bei Leber, Mamma, Schilddrüse & Hoden möglich.

Autoren:
Dr. J. Rübenthaler, K. Müller-Peltzer, M. Reiser, D. Rjosk-Dendorfer, D.-A. Clevert

14.03.2017 | Vulvakarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2017

Welche Differenzialdiagnosen des Vulvakarzinoms Sie kennen müssen

Eine Blickdiagnose?

Aktuelle Daten zeigen: Das Vulvakarzinom ist inzwischen häufiger als das Zervixkarzinom. Wie Sie auffällige Befunde abklären und welche Differenzialdiagnosen Sie in Betracht ziehen müssen, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. A. Mondal, M. Hampl, T. Fehm

07.05.2017 | DGIM 2017 | Kongressbericht | Nachrichten

Trügerische erste Idee

Fehldiagnosen: Hier passieren die meisten ärztlichen Fehler

Der erste Gedanke ist nicht immer der beste: Wenn im Kopf schon die "falsche" Diagnose steht, wird es schwer, diese zu korrigieren. Und das kann fatale Konsequenzen haben.

Autor:
Roland Fath

01.04.2017 | Schwangerenvorsorge | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Moderne Konzepte des Ersttrimester-Screenings

Die heutige Schwangerschaftsvorsorge ist darauf angelegt, Komplikationen zu erkennen und Patientinnen frühzeitig zu behandeln. Bereits am Ende des ersten Trimenons lässt sich das Risiko für eine Vielzahl von Problemen einschätzen, die erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft manifest werden, und teilweise eine effektive Prävention betreiben.

Autoren:
Philipp Wagner, Markus Hoopmann, Prof. Dr. med. Karl Oliver Kagan

17.01.2017 | Gynäkologische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 3/2017

So klären Sie Inkontinenz und Genitalsenkung richtig ab

Zur Therapie komplexer Beckenbodenfunktionsstörungen ist eine individuelle und abgestufte Diagnostik unverzichtbar. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche diagnostischen Maßnahmen helfen, gute postoperative Ergebnisse zu erzielen und welche Risikofaktoren, auf Komplikationen hinweisen.

Autor:
PD Dr. med. habil. Gert Naumann
Bluttest für Schwangere

Fetale DNA-Analyse: Fortschritt oder ethische Falle?

Die Einführung der nichtinvasiven pränatalen Tests hat in Deutschland eine neue Ära eingeleitet. Neben allem Enthusiasmus über den medizinischen Fortschritt weckt die generelle Verfügbarkeit der Tests auch kritische Stimmen.

Reliabilität und Patientenzufriedenheit

Ist der perineale Ultraschall für die Diagnostik einer Zystozele geeignet?

Ein Deszensus genitalis kommt rel. häufig vor. Lesen Sie im folgenden Beitrag ob sich der Perinealultraschall zur Diagnostik einer Zystozele eignet und wie diese Methode von den Patientinnen akzeptiert wird.

29.11.2016 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten

Wunderhormon auf dem Prüfstand

Anti-Müller-Hormon kann nicht alle Fragen beantworten

Ob Fertilitätscheck oder Abort-Vorhersage, die Bestimmung des Anti-Müller-Hormons (AMH) soll alles können. Aktuelle Studien zeigen, dass das Einsatzgebiet doch begrenzter ist.

Autor:
Friederike Klein
Von Herden und Verfahren

CME: Bildgebende Diagnostik des Mammakarzinoms

Die digitale Mammographie gilt als der „Goldstandard“ für die frühzeitige Brustkrebserkennung. Die Mammasonographie oder die kontrastmittelgestützte MR-Mammographie vervollständigen die diagnostische Palette. Doch auch neue Methoden sind im Anmarsch. Unsere Fortbildung gibt Ihnen dazu ein komplettes Update.

18.09.2016 | Mammografie | Onlineartikel

Mammografie

Haben Radiologen den richtigen "Riecher" für Brustkrebs?

Eine halbe Sekunde kann einem erfahrenen Radiologen offenbar genügen, um einen Brustkrebsfall anhand eines Mammografiebilds zu identifizieren. In einer experimentellen Studie sind Forscher einem überraschenden Phänomen auf die Spur gekommen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer
Lebensgefährliche Erkrankung

Intermittierendes Fieber und Unterbauchschmerzen rechts postpartal

Eine 33-jährige II-Gravida, I‑Para suchte am 6. postoperativen Tag nach sekundärer Sectio die Notfallambulanz aufgrund Fieber und rechtsseitiger Unterbauchschmerzen auf. Mittels Ultraschall kamen die Ärzte der Ursache auf die Schliche.

Elastographie in der Mammasonographie - Bereit für die Routine?

Die Strain- und Scherwellenelastographie bieten für die Mammakarzinom-Früherkennung ein zusätzliches Tool zum B-Bild. Doch Limitationen in der Anwendbarkeit bleiben nicht aus. Ein Update zur Technik der Elastographie mit Hinweisen für ein aussagekräftiges Bild.

13.05.2016 | Gynäkologische Radiologie | Onlineartikel

Tomosynthese, CESM & Co

Neue Methoden in der Mammadiagnostik: Fortschritt oder Neomanie?

In der Mammadiagnostik herrscht an Innovation kein Mangel. Doch viele neue Verfahren sind wegen begrenzter Daten nur zweite Wahl. Chancen auf einen Einsatz zur Prime Time hat derzeit vor allem die Tomosynthese.

Quelle:

SpringerMedizin.de

26.02.2016 | Zervixkarzinom | Nachrichten | Onlineartikel

Zervixkarzinom-Screening

Atypische glanduläre Zellen stehen für ein langfristig erhöhtes Krebsrisiko

Frauen, in deren Abstrich atypische glanduläre Zellen nachweisbar sind, haben ein deutlich erhöhtes Zervixkarzinomrisiko, und das für bis zu 15 Jahre.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

01.02.2016 | Kolposkopie | Bild und Fall | Ausgabe 2/2016

Auffällige zervikale Zytologie in der Schwangerschaft

Eine 32-jährige Zweitgravida/Erstpara stellte sich in der 19 + 4 SSW wegen rezidivierend auffälligen zervikalen Zytologien in der Dysplasiesprechstunde vor. Das Ergebnis der Portiobiopsie stellte Patientin und behandelnde Ärzte vor schwierige Entscheidungen.

Autoren:
Dr. T. Hecking, K. Kübler

21.01.2016 | Präeklampsie | Nachrichten | Onlineartikel

Verhältnis von sFlt-1 zu PlGF

Steht eine Präeklampsie bevor? Die Antwort ist 38

Ein typisches Merkmal für Präeklampsie ist es, wenn sich im Serum von Schwangeren das Verhältnis zweier spezifischer Proteine verschiebt, die auf die Angiogenese wirken. In einer Studie ist nun ein einheitlicher Grenzwert bestimmt und validiert worden.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Robert Bublak

CME: Radiologische Diagnostik bei Beckentumoren leicht gemacht

Gynäkologische Tumore zählen zu den häufigsten Tumorerkrankungen der Frau. CT und MRT tragen zur differenzialdiagnostischen Abklärung, zum Staging und zunehmend zur Therapieplanung bei derartigen Tumoren bei.

07.04.2015 | Endometriose | Onlineartikel

Modernste Technik

Unterbauchprobleme: Ultraschall first bei Frauen

Bei Unterbauchschmerzen kann sehr oft die Diagnose mit 3D-Ultraschall gefunden werden, sagen US-Kollegen. Und empfehlen diese Methode als Diagnostik Nummer 1 - vor MRT und CT.

Quelle:

springermedizin.de

Meistgelesene Artikel

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Gynäkologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise